DE1955349U - Grossmengenduese. - Google Patents

Grossmengenduese.

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DE1955349U
DE1955349U DE1966ST020445 DEST020445U DE1955349U DE 1955349 U DE1955349 U DE 1955349U DE 1966ST020445 DE1966ST020445 DE 1966ST020445 DE ST020445 U DEST020445 U DE ST020445U DE 1955349 U DE1955349 U DE 1955349U
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DE
Germany
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nozzle
nozzle body
paint
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sharp
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Expired
Application number
DE1966ST020445
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English (en)
Inventor
Adelbert Stephan
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00—Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/025—Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
    • B05B5/03—Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns characterised by the use of gas, e.g. electrostatically assisted pneumatic spraying

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  • Nozzles (AREA)

Description

Großmengendüse
Beschreibung
Bei normaler Hisenausbildung einer mit Luftzerstäubung arbeitenden elektrostatischen Farbspritzpistole (eine zentrale Bohrung) sind der Menge des Farbdurchsatzes Grenzen gesetzt. Bei zu großer Farbmenge leidet die Feinheit der mittels Zerstäubung erzeugten Partikel, und damit die..Qualität des Farbüberzuges, außerdem wird die elektrische Aufladung der Farbpartikel schlechter, was geringeren Umgriff zur Folge hat« Eine einfache Vergrößerung des Querschnittes der erwähnten zentralen Farbdüsenbohrung mit dem Ziel eines größeren Ausstoßes bringt in beiden Eichtungen Nachteileν - '
Besser ist schon eine Düsenanordnung,,die aus mehreren auf einem Kreis um die Du.senkOrperach.se angeordneten Bohrungen besteht, wie Fig, 1 erkennen läßt. Statt mehrerer Bohrungen kann auch eine konzentrisch angeordnete Kingschlitzdüse verwendet werden,, In der Fig", 1 ist mit 1 der Düsenkörper bezeichnetj der hier beispielsweise in eine Kegelspitze 2 ausläuft, 3 ist eine zentrale Bohrung, in die in Richtung des Pfeiles 4 Farbe eingeführt wird. Diese unter Druck zugeführte Faa> be kann durch die eigentlichen Düsenbohrungem 5 austreten, die auf der Kegelflache mit Spitze 2 auf einem zur Achse des Düsenkörpers 1 konzentrisch liegenden Teilkreis angeordnet sind« -Beim Austritt aus den Eüsenbohrungen 5 wird die Farbe von dem Luftstrom erfaßt, der aus einem zur Farbdüse konzentrisch liegenden Ringsohlitz - der Luftdüse - austritt. Dieser Eingschlitz 6 wird gebildet durch den Luft düsenkörper 1J, der bei- 8 einen Hohlkörper um dns Farbdüsenkörper .bildet. Diesem Hohlkörper 8 wird in Richtung der Pfeile 9 Druckluft zugeführt, die aus dem Eingschlitz 6 mit großer Geschwindigkeit austritt und dabei die aus den Farbdüsenbohrungen 5 herausgedrückte Farbe zerstäubt. Die dabei erzeugten Farbpartikel werden in Richtung der Pfeile 1G mit dem Luftstrom davongetragen.
Mittels solcher Düsenanordnung kann bereits eine größere Farbmenge verarbeitet werden, als mit einer Farbdüse, die aus einer einzigen zentralen Bohrung besteht. Aber auch die Mehrlochdüse hat ihre Grenzen, da mit größer werdender Farbmenge die elektrische Aufladung der zerstäubten Farbpartikel sohlechter wird. Eine wesentlich bessere elektrische Aufladung und damit besserer Umgriff auch bei größeren Farbmengen lassen sich erreichen, wenn eine Düsenform gewählt wird, wie sie in Fig. 2 beispielsweise dargestellt ist. Is ist hier nur der Farbdüsenkörper in der Umgebung des nicht dargestellten Luftschlitzes gezeichnet. Der Farbdüsenkörper, hier mit 11 bezeichnetj möge wiederum in eine Kegelspitze 12 auslaufen. Über die zentrale Bohrung 13 wird die Farbe unter Druck zugeführt. Sie kann aus einer größeren Anzahl zur Achse des Däsenkörpers 11 jgoentriso.

Claims (1)

  1. konzentrisch angeordneten Farbdüsenbohrungen 14 austreten. Ebenfalls konzentrisch zur Achse des Diisenkörpers 11 sind in die Kegelflache Muten 15 eingestochens die "bei 16 scharfe Ränder erzeugen. Aus diesen scharfen Rändern kann eine wesentlich größere Elektrizitätsmenge mittels Coronastromes austreten, als aus einer einfachen Spitze« Dadurch wird die "bessere Aufladung der versprühten 7, Farbe erreicht,
    Statt einer Kegelspitze kann der Farbdüsenkörper auch eine abgerundete Spitze erhalten, in die eine oder mehrere Muten mit scharfem Rand eingestochen sind. Schon eine mit Rauhigkeit -versehene Fläche des Farbdüsenkörpers kann Torteile mit dem Ziel "besserer Aufladung bringen. normalerweise wird die Düsenfläche an d dieser Stelle mit glatter Oberfläche versehen bzw. poliert.
    Schließlich stellt auch eine Anordnung nach Fig, 3 eine Terbesserung gegenüber
    einer si Düse mit einfacher- Spitze, dar. Wiederum besitzt der Farbdüsenkörper
    18*^
    ein kegelförmiges Ende-j das jedoch statt in einer Spitze in eine scharfe Schneide bei 19 -auslauftj die durch eine Ausnehmung 20 erzeugt wird. TJm die Schneide 19 herum sind die Dasenbohrungen 21 angeordnet,
    Schutzansprüche„
    „ Für Luftζerstäubung geeignete Düsenanordnung einer elektrostatischen Spritzpistoles dadurch gekennzeichnets daß mehrere außerhalb der Achse des Düsenkörpers liegende Dasenbohrungen angeoidnet sind., während die von diesen Dasenbohrungen eingeschlossene Oberfläche des Däsenkörpers mit Spitzen oder scharfen Kanten für optimale Elektrizitätsausströmung versehen ist.
    2ο Vorrichtung'nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die von den Dasenbohrungen eingeschlossene Fläche kegel- oder kuppenförmig ausgebildet ist oder in eineaf Hohlspitze endet,
    3ο Vorrichtung nach den Ansprüchen 1« und/oder 2e, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Dasenbohrungen eingeschlossene Fläche mit ringförmigen Muten versehen ist, die miteinander seharfe Kanten bilden.
DE1966ST020445 1966-09-22 1966-09-22 Grossmengenduese. Expired DE1955349U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2220612A1 (de) 1971-04-28 1972-11-09 Upjohn Co Neue in 1-Stellung substituierte 6-Phenyl-4H-s-triazolo [4,3-a][1,4] benzodiazepine und Verfahren zu ihrer Herstellung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2220612A1 (de) 1971-04-28 1972-11-09 Upjohn Co Neue in 1-Stellung substituierte 6-Phenyl-4H-s-triazolo [4,3-a][1,4] benzodiazepine und Verfahren zu ihrer Herstellung

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