DE1955083C2 - Pneumatischer Differenzdruckverstärker - Google Patents
Pneumatischer DifferenzdruckverstärkerInfo
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Description
35
Die Erfindung betrifft einen pneumatischen Differenzdruckverstärker,
bestehend aus zwei elastischen Wänden (Membranen, Federbälgen), die aus zwei
Eingangsdruckräume einseitig begrenzen und als Verstelleinrichtung zur Verstellung von Kugeln dienen,
die den Zu- und Abfluß von Druckluft zu und von mindestenü einem Ausgangskanal steuern.
Bekannte Differenzdruckverstärker besitzen im allgemeinen zwei Druckbälge, die auf ein Hebelsystem
einwirken, dessen Bewegung, die von der Differenz der Drücke in den Bälgen abhängig ist, zur Aussteuerung
eines Düsenprallplattensystems ausgenutzt wird. Differenzdruckverstärker
dieser Art benötigen einen gewissen Raumbedarf, der nicht unterschritten werden kann.
Sie sind zudem relativ aufwendig und erlauben keine kompakte Bauweise. Außerdem muß den bekannten
Differenzdruckverstärkern im allgemeinen noch ein Energieverstärker nachgeschaltet werden, da das
Düsenprallplattensystem nur eine relativ kleine Luftmenge abgeben kann.
Weiterhin ist die Ausführung eines Differenzdruckverstärkers bekannt (DT-OS 15 23 606), bei dem vier
Kugeln ;tur Steuerung des Zu- und Abflusses von Druckmittel sowie Bohrungen unterschiedlicher Durchmesser
erforderlich sind. Dabei sind jeweils zwei Kugeln f>o
in einer Steuerbohrung verschiebbar, wobei die Länge jeder dieser Steuerbohrung genau einzuhalten ist, wenn
Umsteuerfehler vermieden bzw. klein gehalten werden sollen. An den beiden Übergängen von der Steuerbohrung
mit dem kleineren Durchmesser zum größeren («5
Durchmesser der angrenzenden Bohrungen sind nämlich die Steuerkanten gebildet, vor denen in der
Ausgangslage jeweils die Äquatorein der beiden Kugeln liegen Da eine der Bohrungen größeren Durchmessers
mit Atmosphäre, die andere mit dem Zuluftdruck in Verbindung steht, und der Verstärkerausgang zwischen
den Kugeln liegt, muß der Abstand der den beiden Kugeln zugeordneten Steuerkanten exakt eingehalten
werden wenn eine einwandfreie Funktion gewährleistet sein soll Das bedeutet einen erheblichen Aufwand bei
der Herstellung. Das gilt auch für bekannte Druck- und Leistungsverstärker (Regelungstechnik Praxis rtp 1968.
Heft 4, Seite 156, Bild 5), bei denen nicht vier, sondern nur zwei Kugeln gleichen Durchmessers in einer
Steuerbohrung angeordnet sind.
Bei dem Verstärker mit vier Kugeln kommt noch hinzu daß auch der Abstand der Steuerbohrungen
zueinander mit einer kleinen Toleranz hergestellt werden muß, weil auch der Abstand zu den weiteren,
dem anderen Kugelpaar zugeordneten Steuerkanten stimmen muß. Bedingt durch die Arbeitsweise dieser
Verstärker verlassen jeweils zwei Kugeln ihre Steuerbohrung und sind seitlich nicht mehr geführt Das wirkt
sich nachteilig auf die Betriebssicherheit aus und verursacht Eigenschaften, die von der Lage des
Verstärkers abhängig sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und einen
Differenzdruckverstärker zu schaffen, bei dessen Herstellung keine engen Toleranzen eingehalten werden
müssen und dessen Empfindlichkeit gegenüber bekannten Differenzdruckverstärkern gesteigert werden
kann.
Die Erfindung besteht bei Differenzdruckverstärkern der eingangs genannten Art darin, daß die elastischen
Wände in Wirkverbindung stehen mit zwei in einer Bohrung konstanten Durchmessers des Gehäuses des
Verstärkers verschiebbar angeordneten Kugeln glei chen Durchmessers und daß in an sich bekannter Weise
fluchtend zur Beriihrungsstelle der Kugeln ein Zufuhrkanal für die Druckluft liegt und daß mindestens ein
Ausgangskana! vorgesehen ist, der im Abstand des halben Kugeldurchmessers vom Zufuhrkanal in die
Bohrung mündet.
Durch die Erfindung wird es möglich, auf Hebelsysteme
zu verzichten, ohne daß ein zu großer Herstellungsaufwand getrieben werden muß. Die Bewegung der
Membranen oder Bälge wird direkt zur Bewegung von nur zwei Kugeln ausgenutzt, von denen mindestens eine
in der Ausgangsstellung mit ihrem Äquator vor einem Ausgangskanal liegt, der unmittelbar in die Steuerbohrung
mündet. Die Kugel gibt daher den Ausgangskanal nach der einen oder anderen Seite hin mehr oder
weniger frei und es kommt nicht darauf an, daß Abstände zwischen zwei Steuerkanten exakt eingehalten
werden, von denen eine jeweils einen Druckabfall und die andere einen Druckaufbau im Ausgangskanal
bewirkt. Die Herstellung des neuen Differenzdruckverstärkers ist daher trotz ausgezeichneter Funktion
wesentlich einfacher. Die Empfindlichkeit und der Verstärkungsgrad des Verstärkers wird vergrößert,
wenn zv/ei Kugeln als Drosselkörper dienen, die den Abfluß von Druckluft in jeweils einen Ausgangskanal
steuern.
Es ist vorgesehen, daß die Kugeln aneinander anliegen und der Zuführkanal für das Druckmittel etwa
fluchtend zur Berührungsstellc der Kugel liegt. Bei dieser Ausführungsform wirkt jede Kugel mit ihrem
entsprechenden Ausgangskanal als verstellbarer Drosselwidersland, und zwar im umgekehrten Sinn zueinander;
d. h., wenn eine Kugel ihren Ausgangskanal freigibt
und den Abfluß von Druckmittel ermöglicht, dann schließt die andere Kugel gleichzeitig den ihr zugeordneten
AbPußkanal mehr und mehr ab. Das Ausgangssignal im ersten Abflußkanal steigt daher an, während das
Ausgangssignal im zweiten Abflußkanal absinkt Dutch die Wahl gleicher Querschnitte kann erreicht werden,
daß der Druck in einem Abflußkanal im selber Maße fällt wie er im anderen Abflußkanal ansteigt, so daß
dann, wenn hinter dem Differenzdruckverstärker wiederum die Differenz der Ausgangssignale abgegriffen
wird, theoretisch dne Verdoppelung des Verstärkungsfaktors erzielbar ist
Der Differenzdruckverstärker gemäß der Erfindung stellt eine raumsparende und betriebssichere Ausführung
dar. Während des Betriebes werden nur zwei Kugeln in einer Bohrung konstanten Durchmessers
verschoben und geführt Die Länge dieser Bohrung unterliegt keinen engen Toleranzen. Lediglich der
Abstand der Ausgangskanäle zueinander und Her Zuluftbohrung ist einzuhalten. Diese Maße einzuhalten
und zu kontrollieren bereitet keine nennenswerten Schwierigkeiten.
Um an den Drosselstellen die gleichen Strömungsverhältnisse zu erreichen, ist vorgesehen, daß die Kugeln
gleichen Durchmesser besitzen und in einer gemeinsamen Bohrung geführt sind, wobei aus baulichen
Gründen zur Führung der Kugeln zweckmäßigerweise eine Bohrung eines in ein Gehäuse eingesetzten
Zylinders vorgesehen wird, der zur Vergrößerung des Abströmquerschnittes seitlich geschlitzt ist. Der Zylinder
kann für jeden Ausgangskanal auch beidseitig horizontal geschlitzt und mit einer senkrecht zu den an
die Schlitze angrenzenden Ausgangskanalschlüssen verlaufenden Bohrung zur Zufuhr des Druckmittels
versehen sein.
Durch diese Maßnahme kann die Empfindlichkeit und die Luftleistung des Differenzdruckverstärkers erhöht
werden. Kleine Hübe der nach wie vor seitlich geführten Drosselkörper (Kugeln) ergeben eine größere Änderung
der Abströmquerschnitte.
Da das Zylinderstück vor dem Einsetzen in das Gehäuse bearbeitet werden kann, ist es ohne Schwierigkeiten
herstellbar. Selbstverständlich ist es auch möglich, für beide Ausgangskanäle jeweils verschiedene
Drosselkurven vorzusehen, wenn das gewünscht sein sollte.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispiclen dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung erläutert: Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch ein schematisch dargestelltes Ausführungsbeispiel des Differenzdruckverstärkers,
Fig. 2 den Schnitt längs Linie H-Il in der Fi g. 1,
F i g. 3 einen Schnitt ähnlich F i g. 2, jedoch in einer
anderen Ausführungsform,
F i g. 4 eine schematische Darstellung des Differenzdruckverslärkers
zur Erklärung der Wirkungsweise und
Fig.5 ein Diagramm mit dem Verlauf der beiden
Ausgangssignale des Differenzdruckverstärkers in Abhängigkeit von dem auf den Verstärker wirkenden
Differenzdruck.
In der Fig. 1 und 2 ist innerhalb eines aus mehreren
Teilen hergestellten Gehäuses 1 ein Zylinder 2 angeordnet, in dessen Bohrung 3 zwei Kugeln 4 geführt
sind. Diese Kugeln 4 liegen aneinander an und stehen über die Stößel 5 mit zwei Membranen 6 in
Wirkverbindung, die jeweils die Eingangsdruckräume des Differenzdruckverstärkers, in denen die Drücke E\
bzw. E2 herrschen, von dem übrigen Differenzdruckverstärkergehäuse
abschließen.
In der F i g. 1 ist die Stellung der Kugeln 4 gezeigt, die sie innehaben, wenn die Eingangssignale £i und Ei den
gleichen Wert besitzen. Etwa fluchtend zu der Berührungsstelle der Kugeln 4 in dieser Lage ist im
Zylinder 2 und in dem angrenzenden Gehäuse 1 ein
ίο Zufuhrkanal 7 angeordnet durch den Druckluft mit dem
Zuluftdruck pz zugeführt wird. Im Gehäuse 1 sind
außerdem noch zwei Ausgangskanäle 8 und 9 angeordnet, an denen die Ausgangssignale A2 und A\
abgegriffen werden können. Die Ausgangskanäle 8 und 9 gehen von konisch ausgebildeten Schlitzen 10 im
Zylinder 2 aus, die dazu dienen, den Austrittsquerschnitt für die Druckluft bei einer Bewegung der Kugeln 4 zu
vergrößern, so daß eine gute Empfindlichkeit und Luftleistung erreicht wird.
Um den Austrittsquerschnitt noch weiter zu vergrößern und damit die Strömungsverhältnisse zu verbessern
und die Empfindlichkeit zu erhöhen, kann gemäß Fig. 3 auch vorgesehen werden, daß für jedes
Ausgangssignal ein doppelter Abgriff mit den Armen 8a
2s an dem beidseitig mit Schlitzen 10a versehenen Zylinder
2 erfolgt. In diesem Fall soll die Zufuhr des Druckmittels p, in etwa senkrecht zu der Mündung der Arme 8a durch
den Kanal Ta erfolgen. In der F i g. 3 ist die Anordnung für das Ausgangssignal Ai gezeigt, die Ausbildung für
das Ausgangssignal A\ ist analog, jedoch wie in F i g. 1 in der Höhe zu den Ausgangskanälen des Signals A2
versetzt.
In der Fig.4 ist schematisch dargestellt, daß der
Differenzdruckverstärker im wesentlichen aufzufassen ist als eine Druckteileranordnung mit veränderlichen
Widerständen R\ bis W4, die durch die Differenz der
Eingangssignale £1 und E2 gleichzeitig aber gegensinnig
verstellt werden. Zwischen den Widerständen R\ und R2
wird das Ausgangssignal A2 und zwischen den Widerständen
R3 und Ra das Ausgangssignal Ai abgegriffen.
Der qualitative Verlauf des Druckes der Ausgangssignale A\ und A2 in Abhängigkeil von der Differenz der
Eingangssignale E\ - E2 ist in der F i g. 5 aufgetragen. Es
wird deutlich, daß mit zunehmendem Differenzdruck,
d. h. also dann, wenn der Druck Ei größer wird als der
Druck E2, eine Verschiebung der in F i g. 1 gezeigten
Kugeln 4 mit Hilfe der Membranen 6 nach unten auftritt. Dadurch wird von der unteren Kugel der Ausströmquerschnitt
zum Kanal 9 mehr und mehr freigegeben, während die obere Kugel 4 den Ausströmquerschnitt im
Kanal 8 zunehmend verschließt. Das Ausgangssignal A1
ändert sich daher gleichsinnig mit dem Eingangssignal £i und steigt demzufolge an (F i g. 5), während das
Ausgangssignal A2 im gewählten Ausführungbeispiel, in
5s dem die Abmessungen und damit auch die Widerstandsverhältnisse
gleich groß sind, im gleichen Sinn abfällt Aus der Fig.5 geht hervor, daß dann, wenn die
Differenz der Ausgangssignale At und A2 abgegriffen
wird, die Eingangsdifferenz (E\ - E7) um den Faktor V
(.0 verstärkt wird.
Durch die vorliegende Erfindung ist eine äußerst einfach herstellbare Ausführimgsform für einen Differenzdruckverstärker
gefunden, die vor allem wegen des zu verwirklichenden geringen Raumbedarfs neue
(ι-, Anwendungsmöglichkeiten für pneumatische Differenzdruckverstärker
eröffnet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Mit Druckluft betriebener Differenzdruckverstärker, bestehend aus zwei elastischen Wänden
(Membranen, Federbälgen), die zwei Eingangsdruckräume einseitig begrenzen und als Verstelleinrichtung
zur Verstellung von Kugeln dienen, die den Zu- und Abfluß von Druckluft zu und von
mindestens einem Ausgangskanal steuern, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen
Wände (6) in Wirkverbindung stehen mit zwei in einer Bohrung konstanten Durchmessers des Gehäuses
(1) des Verstärkers verschiebbar angeordneten Kugeln (4) gleichen Durchmessers und daß in an
sich bekannter Weise fluchtend zur Berührungsstelle der Kugeln ein Zufuhrkanal (7) für die Druckluft liegt
und daß mindestens ein Ausgangskanal (8, 9) vorgesehen ist, der im Abstand des halben
Kugeldurchmessers vom Zufuhrkanal (7) in die Bohrung mündet.
2. Differenzdruckverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln (4) in einem
in die Bohrung eingesetzten Zylinder (2) angeordnet sind, der zur Vergrößerung des Abströmquerschnitles
seitlich mit Schlitzen (10) versehen ist.
3. Differenzdruckverstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (2) für
einen Ausgangskanal (8) beidseitig mit horizontalen Schlitzen (10a) versehen ist und daß der Zufuhrkanal
senkrecht zur Mittellinie der Ausgangskanäle liegt.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691955083 DE1955083C2 (de) | 1969-11-03 | Pneumatischer Differenzdruckverstärker | |
| GB38464/70A GB1277148A (en) | 1969-11-03 | 1970-08-10 | Pneumatic differential pressure amplifier |
| FR7031576A FR2059402A5 (de) | 1969-11-03 | 1970-08-28 | |
| US84630A US3682199A (en) | 1969-11-03 | 1970-10-28 | Pneumatic differential pressure amplifier |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691955083 DE1955083C2 (de) | 1969-11-03 | Pneumatischer Differenzdruckverstärker |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1955083A1 DE1955083A1 (de) | 1970-12-23 |
| DE1955083B2 DE1955083B2 (de) | 1970-12-23 |
| DE1955083C2 true DE1955083C2 (de) | 1977-06-30 |
Family
ID=
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