DE1950934U - Loetganitur. - Google Patents
Loetganitur.Info
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- DE1950934U DE1950934U DE1966M0056515 DEM0056515U DE1950934U DE 1950934 U DE1950934 U DE 1950934U DE 1966M0056515 DE1966M0056515 DE 1966M0056515 DE M0056515 U DEM0056515 U DE M0056515U DE 1950934 U DE1950934 U DE 1950934U
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- Germany
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- solder
- fitting according
- soldering
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- depressions
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K3/00—Tools, devices, or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
- B23K3/02—Soldering irons; Bits
- B23K3/021—Flame-heated soldering irons
- B23K3/022—Flame-heated soldering irons using a gaseous fuel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
Description
1116
Dipl. ing. "]
Rudolf Busseimefer L^
Patentanwalt 89 Augsburg Rehlingenstraße 8
Stephan Marbacher. Zug
Lotgarnitur
Es ist bekannt Garnituren γοη Arbeitsgeräten
und Zubehörteilen in Etuis an Yorbestimmten Plätzen
unterzubringen. Darunter gab es zur Hauptsache zwei Ausführungen, wobei die eine in Holz angebrachte, den
Umrissen der einzulegenden Teile angepasste Vertiefungen, und die andere bessere Ausbildung Plüschfütterungen aufweist.
Die billigere Art war über dem Boden einer Kartonschachtel in einem mit Ausnehmungen versehenen
Halterungskarton anzuordnen. Zur Aufnahme von Lötgeräten eignete sich das Bisherige jedoch nicht, denn
die eine Konstruktion war zu teuer, während bei der anderen die Lebensdauer und die Schutzwirkung beim
Transport zu gering war.
Gegenstand der vorliegenden Neuerung ist eine Lötgarnitur. Neuerungsgemäss zeichnet sich
dieselbe dadurch aus, dass ein durch auswechselbare Gasflaschen betriebener' mit Lötzubehöre
geordnet und in passenden Vertiefungen wenigstens teilweise versenkt in einem zweiteiligen Etui angeordnet
sind, welch'letzteres aus künstlichem, spezifisch
leichtem Werkstoff mit Zellenstruktur besteht, dessen Zellen wenigstens an den Oberflächen geschlossen sind.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise
Ausführungsform des Neuerungsgegenstandes dargestellt
, und zwar zeigen : ,
Fig« 1 eine Draufsicht auf das Etui ohne Deckelteil,
lig. 2 einen Längsschnitt gemäss Schnittlinie
II-II in I'ig. 1 und
Fig. 3 einen Querschnitt mit Deckelteil gemäss Schnittlinie HI-III in
ng. ι.
1 bezeichnet den Unterteil und 2 den Oberteil eines Etuis. Die beiden Teile sind aufeinander
gesetzt und greifen mit ihren gegenseitigen Absetzungen I1, 2! randseits teilweise übereinander,
wobei sie sich gegenseitig zufolge genauer Anpassung ihrer Anliegeseiten halten. Der Unterteil 1 weist
Vertiefungen 3 für die getrennte Aufnahme der einzslnen Stücke der Lötgarnitur 5 bis 13 auf. Im Bereich
der Vertiefungen 3 befinden sich Greif-Ausnehmungen 4,
welche das Anfassen von Hand der einzelnen, in den letzteren versenkt liegenden Stücke 5 bis 13 er-
-A-
leichtern. Die Yertiefungen 3 sind den einzelnen
Teilen 5 bis 13 in ihrer einzuordnenden Lage form-* schlüssig angepasst und in ihrer Tiefe so bemessen,
dass die Teile 5 bis 13 gänzlich oder teilweise versenkt im Unterteil 1 liegen.
Die Lötgarnitur enthält wenigstens eine an sich bekannte Propangas-Flasche 5, eine Propangas-Reserveflasche
6, einen Brenner 7 mit Düse und Ventil, einen Kupferlötkolben 8 mit Halter, eine Dose 9 mit·
Silberlotflussmittel, eine Dose 10 mit Aluminiumlotflussmittel, eine Zinnlot-Rolle 11 mit Flussmittel,
zwei übereinander gelagerte Lot-Stäbe 12 und eine Schmirgeltuch-Rolle 13. Auf der Innenseite des Oberteiles
2, welches einen Deckel bildet, kann in gewissen Fällen eine weiche Schaumstofflage 14 als Niederhält
epol st er für die Garnitur angebracht sein. Die Teile 1, 2 können lose aufeinander gelegt oder
gelenkig mit Scharnieren verbunden sein.
Der Ober- und Unterteil 1, 2, welche ein Etui oder einen Kasten bilden, bestehen als Novum
aus künstlichem, spezifisch leichtem Werkstoff mit Zellenstruktur, wobei die Zellen nach ausseri, also<
an den Oberflächen geschlossen sind. Innen können die Zellen offen oder geschlossen sein. Als Werkstoff
ist ein Kunststoff-Hartschaummaterial auf der Basis Polyvinylchlorid, Polyurethan, Polyäthylen, Polyester,
Epoxyharz mit oder ohne Armierungen oder Füllmaterialien geeignet. Das im Handel unter "Plastipor" bekannte
Produkt hat sich zufolge des geringen Gewichtes und der zähharten Beschaffenheit als besonders geeignet erwiesen,
lin derartiges Etui ist den Beanspruchungen, wie Stössen beim Transport, für eine Lötgarnitur vollkommen
gewachsen, wenn die Wanddicke der Teile 1, 2 wenigstens 15 mm und an der Umfangsseite wenigstens 9 mm
beträgt.
Claims (6)
1. Lötgarnitur, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch auswechselbare Gasflaschen (5) betriebener
' (7, 8) mit Lot Zubehöre (9-13) geordnet und in passenden Vertiefungen (3) wenigstens teilweise
versenkt in einem zweiteiligen Etui (l, 2) angeordnet sind, welch1 letzteres aus künstlichem, spezifisch
leichtem Wertetoff mit Zellenstruktur besteht, dessen
Zellen wenigstens an den Oberflächen geschlossen sind.
2« Lötgarnitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkstoff mit Zellenstruktur
Hartschaumkunststoff ist.
3. Lotgarnitur nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, dass im Bereich der Vertiefungen (3) das Anfassen von Hand erleichternde Greif-Ausnehmungen
(4) angeordnet sind.
4. Lotgarnitur nach Ansprüchen 1 bis 3, da-
durch gekennzeichnet, dass die Wanddicke an der Deck- und Unterseite des zweiteiligen Etuis (l, 2) wenigstens
15 mm und an den Urafangsseiten wenigstens 9 mm beträgt«
5. Lotgarnitur nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, dass in dem Hartschaumkunststoff
Armierungen oder Füllungen vorgesehen sind«
6. Lötgarnitur nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite des Deckelteiles
(2) des Etuis eine weiche Schaumstofflage (14)
als elastisches Niederhaltepolster für die Garnitur angebracht
ist.
Stephan Marbacher;,
der Patentanwalt :
der Patentanwalt :
300966HK
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966M0056515 DE1950934U (de) | 1966-10-07 | 1966-10-07 | Loetganitur. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966M0056515 DE1950934U (de) | 1966-10-07 | 1966-10-07 | Loetganitur. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1950934U true DE1950934U (de) | 1966-12-01 |
Family
ID=33361051
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966M0056515 Expired DE1950934U (de) | 1966-10-07 | 1966-10-07 | Loetganitur. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1950934U (de) |
-
1966
- 1966-10-07 DE DE1966M0056515 patent/DE1950934U/de not_active Expired
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