DE1950676U - Kollektorloser gleichstrommotor, insbesondere kleinstmotor mit einem nf- bzw. hf-generator. - Google Patents
Kollektorloser gleichstrommotor, insbesondere kleinstmotor mit einem nf- bzw. hf-generator.Info
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K26/00—Machines adapted to function as torque motors, i.e. to exert a torque when stalled
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Description
rlA
.b.l
Steuerung für kollektorlose G-I e Ichs tr om-Motoren insbesondere für kollektorlose
Gleichstrom- Kleinstmotoren.
Gleichstrommotoren ohne Kollektor sind üblicherweise so aufgebaut,
daß ein Dauermagnetläufer mit einem bewickelten Ständer
zusammenwirkt, wobei die Ströme in den Ständerwicklungssträngen
zumindest während des Anlaufs stellungsabhängig gesteuert bezw. geschaltet werden.
Als Mittel zum Realisieren dieser Steuerung sind hauptsächlich
bekannt geworden:
Das elektro-meehanische Verfahren, womit diese Steuerung während
des Anlaufs über feststehende Kontaktsegmente und ein mit
dem ILotorläufer umlaufendes auf. den Kontaktsegmenten schleifendes
Kontaktpaar bewirkt wird. . Das Hochfrequenz-Verfahren, bei dem mit einem umlaufenden Arm
hoher Permeabilität eine Oszillatorspule wechselweise mit je
einem Viiicklungsstrang zugeordneten Steuerspule gekoppelt wird:
und
das lichtelektrische Verfahren, bei dem eine umlaufende Lichtquelle
bezw. eine umlaufende Blende zyklisch photoelektrische,
den einzelnen Wicklungssträngen zugeordnete Bauelemente beleuchtet
und damit mittelbar oder unmittelbar die Ströiae in den wicklungssträngen
fließen läßt.
Das el&ktromechanisehe Verfahren ist nur für den Anlauf des
Motors vorteilhaft. Das vorstehend angedeutete Hochfrequenzverfahren,
bei dem ein umlaufender Arm gewissermaßen als Hi-Magnexfeld-verteiler
wirkt, setzt geringe Abstände zwischen den !lachen
voraus, an denen das Magnetfeld von deai Arm auf die Spulenkerne
übergeht.
Das lichtelektrische Verfahren erfordert für die Lichtquelle eine nicht unbeträchtliche Leistung, die außerdem eine unerwünsch
Erwärmung bewirkt.
Erfindungsgemäß vermeidet man die Nachteile der bisher bekanntön
Steuerungsverfahren, indem man abhängig von der Läuferstellung
die magnetischen üderstände feststehender magnetischer Kreise von Steuerungsübertragörn bezw. Steuerungs-iransformatoren ändert·
Über diese Übertrager oder !transformatoren überträgt man
ILechselströme, die nach Gleichrichtung entweder zum Steuern bezw.
Schalten aer Strangströme dienen oder als pulsierende Ströme un-
mittelbar als Strangströme verwendet werden.
Als Wechselstromquelle hierfür dient ein Tonfrequenz- oder
Hochfrequenz- Generator. Sofern mit den übertragenen und damit geschalteten oder gesteuerten Wechselströmen die Strangströme
des Motors geschaltat bezw. gesteuert werden, wird nur geringe
vtechselstromleistung benötigt. Im Ausbau des .arf indungsgödankens
kann diese Wechselstromleistung bei Verwenden des kollektorlosen motors in Tonbandgeräten aus dem Hl- Generator entnommen werden,
der lür die Aufnahme nach dem üblichen HIW Verfahren notwendig
ist bezw. aus dem HS- Generator, der zum Löschen der Tonband-Aufzeichnung
dient.
Als Mittel zum Beeinflussen des magnetischen Widerstandes des
magnetischen Kreises werden erfindungsgemäss folgende Möglichkeiten
ausgenutzt: .
1. Unterbrechen und Sehliessen des magnetischen Kreises mit
Zwischenstücken hoher P.erxüeabilität an zwei oder lüehreren
Stellen
2. Unterbrechen des magnetischen Kreises an einer oder mehreren
Stellen mit einer Schicht hoher elektrisuher leitfähigkeit,
«L.h. im allgemeinen mit einem Blech.
3. Kombination der unter 1) und 2) genannten Mittel.
4· Änderung der differentiellen Permeabilität des magnetischen
Kreises mit Vormagnetisierung des Kernmaterials, aus dem der
magnetische Kreis besteht.
Die genannten erfindungsgemäßen Verfahren zum Beeinflussen magnetischer
Kreisg in Abhängigkeit von d@r Läuferstellung des kollektorlosen kotors sollen nun.anhand von Ausführungsbeispielen
erläutert -werden.
Bild 1) veranschaulicht eine Anordnung, in der die Möglichkeit
1) allein oder die Möglichkeit 3) ^Möglichkeit 1) und Möglichkeit
2) gemeinsam, ausgenutzt ist. Wie in den danach folgenden Bildern werden auch hier rechts eine Draufsicht in Achsrichtung
und links ein die Achse enthaltender üchnitt gezeigt, ötets sind
drei um 12o gegeneinander verdreht angeordnete magnetische Kreise
vorausgesetzt und rechtm auch dargestellt. Auf dar Motorwelle W
sitzt, mit der labe M befestigt, die Scheibe S, die im JTalle aes
alleinigen Ausiiutzens aer Möglichkeit 1) aus nichtleitendem material
besteht, also etwa gemeinsam mit der iuabe ti und dem ü-egengewicht
Q ( Ausgleich der mech. Unwucht herrührend von den Zwi«
schenstückeu 2) Deispieisweise aus Kunststoff, gespritzt ist.
In die Scheibe eingelassen sinefdie zwei/als Teile von Kreis-
Hohlzylindern ausgebildeten Zwischenstücke Z hoher Permeabilität,
ifer winkel bereich dieser iSwischenstücke ist so bemessen,
daß normalerweise nur der magnetische Widerstand eines der drei magnetischen iireiöS heraogesgtzt ist, daß aber damit das Herabsetzen
( wenigstens ). eines magnetischen Kreiswiderstandes
sichergestellt ist, vorübergehend auch die magnetischen Widerstände
zweier Kreise herabgesetzt werden ( Winkelbereich der Kreisringstücke hoher Permeabilität etwas größer als 12o°.
Bei dieser .bemessung des Winkelbereiches kann die Anordnung nach
.Bild 1) sowohl zum Steuern der Strangströme über Transistoren
oder Thyristoren als auch als geschalteter Durchlaß für die Strangströme selbst verwendet bezw. ausgebaut werden,
will man die übertragenen Ströme nur zum Steuern von Transistoren
oder Thyristoren öder anderen als elektronische Schalter dienen—
den -Bauelemente verwenden, so kann man die Kreisringstücke auch auf-einen Vi/inkelbereich von etwas weniger als 2 χ 12o° ^s 24o°
-ausdehnen. Beim stellungsabhängigen Übertragen der Steuerleistung
kommt es nur darauf an, daß normalerweise einer der magnetischen Kreise einen von den beiden anderen magnetischen preisen stark
verschiedenen magnetischen Widerstand hat. .Beim Verwenden der magnetischen Kreise zum übertragen der otrangströme
hingegen muß immer, wie zuvor angegeben, der magnetische Widerstand eines Kreises herabgesetzt werden, da man zum Betrieb
jeweils einen einzigen Strangstrom ( lediglich übergangsweise
zwei Strangströme) benötigt. Diese Variationsmöglichkeit gilt auch für alle folgend beschriebenen Beispiele und wird dort
nicht weiter erwähnt.
Die magnetischen Kreise, deren magnetische Widerstände mit den
Zwischenstücken Z in Bild 1) lauferstellungsabhängig herabgesetzt
werden, sind mit den Jochen J dargestellt. Diese Joche tragen aie Wicklungen derart, daß sich auf dem einen Joch die jaingangswicklung
und auf dem anderen Joch die Ausgangswicklung befinden. Die Möglichkeit 5 kann man mit einer Anordnung nach Midi
in der Weise ausnutzen, daß man die Scheibe S aus gut leitendem
Material fertigt. Damit wirkt sie für Magnetfelder nicht zu geringer j'requenz als Hindernis. In diesem lall muß die Scheibe S
zwischen aen zwei Kreisring- Zwischenstücken Z mit einem Spalt L versehen werden, da sit* sonst für das sich über die Zwischenstücke
schliessende magnetfeld als Kurzschlußring wirken würde.
Die Bilder 2) und 3) betreffen Beispiele xür Anordnungen, in denen die Möglichkeit 2) allein verwertet wird. Die Scheibe S,
die einen den Winkel von I2o° etwas übersteigenden Ausschnitt hat, dient hier zum Ürhöhen des magnetischen Widerstandes der
feststehenden magnetischen Kreise. Sie besteht aus elektrisch
gut leitendem material z.B. aus Kupfer oder Aluminium. Wie in
Bild Ί) sind die motorwelle mit \(, das Q-egengewicht mit S und
die Joche mit J Dezeichnet. Die Anordnung nach Bild 3) unterseheidet
sich von der Anordnung nach Bild 2)' nur in der Ausbildung
des Übertragerkerns Ü. Es genügt nämlich auch, den magnetischen Kreis lediglich an einer Stelle zu unterbrechen. Die
Anordnung nach Bild 1) könnte gemäß Slid 3) abgewandelt werden,
insbes. wenn in ihr die Möglichkeit 3) ausgenutzt würde ( S aus elektrisch gut leitendem Material).
Die Bilder 4...6 zeigen Beispiele für Anordnungen, in denen der
differentielle magnetische Widerstand ( der für das magnetische
Weuhselfeld wirksame magnetische Widerstand mit Vormagnetisierung
erhöht wird. Zur Vormagnetisierung dienen in den nun zu beschreibenden
Anordnungen durchweg Dauermagnete. Doch soll ausdrücklich hervorgehoben werden, daß hier Dauermagnete nur der
Übersichtlichkeit w©g6n angenommen wurden.
jis ist durchaus möglich, zur Vormagnetisierung auch von Elektromagneten
bewirkte Magnetfelder zu verwenden; auch eine Hilfswicklung
auf dem Übertragerkern ist denkbar. Bild 4) stellt eine Anordnung dar, mit der. Vormagnetisierung
durch den Magneten M in dem gezeichneten fall, der nur kurzzeitig
zutrifft, wo lediglich ein übertragerkern ( oder des im Bild
oben eingetragenen Übertragers Üvormagnetisiert wird, während in den weitaus größeren Zeitabschnitten jeweils zwei Übertragerkerne
gleichzeitig vormagnetisiert werden. Der Dauermagnet kann
beispielsweise so magnetisiert werden, wie das in Bild 4 links mit 1V und S angedeutet ist. mit. der Vormagnetisierung wird jeweils
der differentiellö widerstand des Übertragerkerns soweit
erhöht, daß damit die Übertragung zwischen iiingangs- und Ausgangswicklung
des Übertragers auf ein Minimum absinkt.
Der Magnet M läuft mit der Motorwelle W um. δγ ist mit ihr mittels
des Körpers B ( z.B. ein Zink-Spritzgußteil) fest verbunden.
Die Übertrager sind in einem Jüisenring B. befestigt, der sich
nicht dreht. J^r dient für das Dauermagnet feld als Kücksohluss,
ist aber für die funktion der Anordnung, wie Versuche gezeigt haben, auch entbehrlich.
In der Anordnung nach MId 5) umschließt der in Achsrichtung magnetisierte
zylindrische Dauermagnet M die motorwelle "W, auf der
er mit den zwei Pol blechen P mit höherer Permeabilität befestigt ist. Das Dauermagnetfeld schließt sich in dem Jiaum zwischen den
Polblechen und magnetisiert die sich gerade in diesem Zwischenraum
befindlichen Übertragerkerne vor.
Gem. MId 6) kann tier die motorwelle umschließende dauermagnet
(in Achsrichtung magnetisiert) auch feststehend angeordnet werden.-Dabei
wird nur ein Pol blech verwendet. In diesem j'all sitzt
das Polbleeh mit dem Ausschnitt von etwas mehr- als 12O° auf der
motorwelle und läuft mit ihr um. ;
In den Anordnungen nach MId 5) und MId 6) müssen natürlich auch
b-egengewichte zum Auswuchten vorhanden sein. Da ihr .Eintrag nur
die ßild^r komplizieren "würde, ohne etwas mit den jErfindungsgöclanken
Zusammenhängendes zu offenbaren, wurde er dort unterlassen.
In uen Anordnungen nach Μία 5···^» in denen aie Übertrager init
Vormagnetisierung gesperrt werden, verwendet man ν orteilhai teilweise
ein KernaiateMal mit einem mögliensx; schroffen Übergang
von noher Permeabilität auf eine geringe differentielle Permeabilität,
was durch/iviagnetisierungskurve^gekennzeichnet ist, die
einen sehr ausgeprägten Knick hat und im -Bereich höherer magnetischer
.!feldstärke nahezu horizontal verläuft.
Bild 7) zeigt schematisch die Schaltung der erfindungsgemässen
Steuer-Anordnung für ein Verwenden als Strangstrom-Schalter. Die.
Übertrager-Jüingangsspulen liegen in Heihe an dem Ausgang des Ni?-
bezw. HF-Generators Gen. Keihenschaltung ist insbesondere dann
zu empfehlen, wenn der differentielle widerstand der Übertrager-Magnetfelder
in der erfindungsgemäßen Anordnung auf einen sehr kleinen wwrt herabgedrückt wird. Immerhin kann in anderen i'ällen
eine Parallelschaltung der Übertrager-iüingangswieklungen von Vorteil
sein. Die Ausgangswicklungen sind in Stern geschaltet. Jede Ausgangswicklung bildet hier mit.einem Ventil V und einem Strang
der Ständerwicklung mW des Motors einen Stromkreis. Der jsinfachheit
halber ist eine J&inweg-Gleichrichter-Schaltung gezeichnet.
In der Praxis wird man Gleichrichter-bchaltungen zum Ausnutzen
beider Halbwellen der wechselspannung verwenden. In Bild 8) ist eine Schaltung veranschaulicht, in der die erfindungsgemäße
Anordnung dazu verwendet wird, über die Ausgangswicklungen
der Übertrager Ü und ^leichrichterschaltungen Tuit den Ventilen
V eine dreifach-Kippschaltung zu steuern. Die Dreifach-Kippschal tung ist mit Transistoren oder Thyristoren oder anderen
-6-
steuerbaren .Bauelementen /bestückt. Sie wird aus einer .batterie I
gespeist und setzt wechselweise einen der Stränge der Motor-Ständerwicklung
MW. unter Strom. Über die Dioden D wird in bekann
ter Weise aus den in den Strängen der Ständerwicklung erzeugten
Wechselspannungen die von dem umlaufenden Dauermagnetläufer herrühren,
eine Spannung gewonnen. Aus_ dieser Sapnnung ergibt sich im Vergleich mit einer Bezugsspannung eine R6gelspannung, die
den Generator G-en. jeweils blockiert, wenn die Umlauf geschwindigkeit
des Motrorläufers den eingestellten Sollwert übersteigt,
Die Übertrager Ü sind in den Bildern 4...6 jeweils so eingetragen,
daß die bewickelten Kernteile entweder in Richtung des vormagnetisierenden
Feldes oder Parallel dazu liegen. Unter bestima
ten Bedingungen ist eine ( in den Bildern nicht dargestellte) Schräglage der ü^rne für das .beeinflussen ihrer magnetischen
di££erentiellen widerstände mit der Vormagnetisierung oder auch
eine Anordnung, bei der die Kern-übene senkrecht zum vormagnetisierenden
föld liegt, wirksamer.
Mit einer von der Motor-Umlaufgeschwindigkeit abhängenden bpannung,
z.B. mit der über die Dioden D in einer Schaltung nach
.bild 8) gewonnenen Spannung kann von der lauf erstellungsabhängigen
Steuerung der Strangströme auf eine Steuerung mittels der Spannungen, die in den Läuferwicklungen induziert werden, umgeschaltet
werden.
Ji'ine solche öteuerungs-Umsuhaltung ist auf einfache Leise mit
blockieren des Hl'- bezw.--Hj?- Generators möglich, wenn man die
erfindungsgemäße Anordnung nach .oild 1...6 so ausbildet-, daß die
Strangströme seitens des Hü- bezw. KI'-G-enerators nur bei nicht
gesperrten Übertragern freigegeben sind·
Es liegt weiterhin im Rahmen der Erfindung, daß an Stelle der
einfachen Transformatorenkerne l'ransfluxoren Verwendung finden,
d.s. Kerne, bei welchen mehrere Maghetkreise miteinander verkoppelt sind.
Claims (9)
1. Kollektorloser Gleichstrommotor, insbesondere Kleinstmotor mit ,einem II- Tdzw. Hl-Generator, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Motorwelle(W) ein mit dieser umlaufendes Steuerungselement (S, Z, M, P) "befestigt
ist, das sich über einen Winkel von weniger als 360° um die Welle erstreckt und dass im Bewegungsbereich
des Steuerungselements im gegenseitigen Winkelabstand mehrere vom Generator gespeiste Spulen
(l,Ü)ortsfest angeordnet sind, von denen jede mit einer Ständerwicklung (M,W) des Motors verbunden ist
und deren magnetischer Widerstand durch das voruberlaufende
Steuerungselement- veränderbar ist.
2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die" Spulenkerne einen geringen differenziellen magnetischen
Widerstand aufweisen."
Hlnw.lf: Diese Unteriagehrrig Sehutzonspr.) Ist die «.!eht elngwtchtei si» wteW Wl
fassung der ursprfmglich elngandcMa. Unteren ob. Dfe te*M* Bedeutu^ <£.^^Abweohungjs? ιnloh I
bto ursprünöHch eingereictlten Unteren tote**, steh" te «η .«.rtsokten. Sis fcöm»n lede« J 0^8 N^
eines rechtlichen Interesses geböhrenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hlsm>n ouch Fotokoplsn oder FIImntgotlve
zu den üblichen Preisen geliefert. Deutsches Patentamt, Gebraifohimuittrittilt.
-2-
3. Motor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch, gekennzeichnet,
daß zur Verminderung des magnetischen Widerstands des Spulenkerns ein den Luftspalt zwischen
zwei Kernabschnitten überbrückendes Steuerungselement (S) von hoher Permeabilität vorgesehen ist.
4. Motor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erhöhung des magnetischen Widerstands des Spulenkerns ein den Luftspalt zwischen zwei Kernabschnitten
überbrückendes Steuerelement von hoher elektrischer Leitfähigkeit, z.B. ein Kupferblech, vorgesehen
ist.
5. Motor nach Anspruchll, dadurch gekennzeichnet, daß
das Steuerungselement.aus einem auf der Motorwelle (W) befestigten und diese teilkreisförmig umgebenden
Dauermagneten zum Vormagnetisieren der Spulenkerne besteht.
6. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 5 >
dadurch gekennzeichnet ,^darß. der Dauermagnet (M) in Achsrichtung
magnetisiert ist und an seinen, axialen Enden mit je
einem Polblech (P) verbunden ist, die sich über weniger als 360 um die Welle erstrecken und zwischen die
die Spulen -.(ti)"" eingreifen.
-3-
7· Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Steuerungselement aus einem die Welle (¥) ringförmig umgebenden, ortsfest angeordneten Magnet (M)
und einem axial neben dem.Magnet auf der Welle befestigten
PoIbIeOh (P) besteht, das sich über weniger
als 36Ό um die Welle erstreckt und axial neben den
radial außerhalb des&SH Magneten angeordneten Spulen
(Ü) verlauft.
8. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Spule (l, Ü) mit je einer
Motorwicklung (MW) unmittelbar verbunden ist..
9. Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Spule (i, Ü) mit je einem einer Ständerwioklung (MW) vorgeordneten elektrischen
Schaltelement, z.B. einem Scha^ttransistor, verbunden
ist. "'-___
10, Motor nach einem der .Ansprüche 1 bis 9>
dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen (I1 TS) als Transformator
oder Transfluxor ausgebildet sind.,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH39365U DE1950676U (de) | 1965-11-24 | 1965-11-24 | Kollektorloser gleichstrommotor, insbesondere kleinstmotor mit einem nf- bzw. hf-generator. |
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| DESCH39365U DE1950676U (de) | 1965-11-24 | 1965-11-24 | Kollektorloser gleichstrommotor, insbesondere kleinstmotor mit einem nf- bzw. hf-generator. |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1950676U true DE1950676U (de) | 1966-12-01 |
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| DESCH39365U Expired DE1950676U (de) | 1965-11-24 | 1965-11-24 | Kollektorloser gleichstrommotor, insbesondere kleinstmotor mit einem nf- bzw. hf-generator. |
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1965
- 1965-11-24 DE DESCH39365U patent/DE1950676U/de not_active Expired
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