DE19504652C2 - Vorrichtung zur Erzeugung eines strichförmigen Auftrags von Leim oder Softflüssigkeit - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung eines strichförmigen Auftrags von Leim oder SoftflüssigkeitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung eines strichförmigen Auftrags
von Leim oder Softflüssigkeit auf eine Bedruckstoffbahn mit einem Düsenkopf, der
eine am Ende eines mit der Auftragflüssigkeit beaufschlagbaren Kanals angeordnete
Düse trägt.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DE 37 40 045 A1 bekannt. Die Strichbreite
des auf dem Bedruckstoff erzeugten Auftrags soll erfahrungsgemäß möglichst
schlank sein. In der Praxis kommt es jedoch vor, dass sich die Strichbreite aufgrund
der Produktionsgeschwindigkeit oder der Papierqualität, die von Rolle zu Rolle
unterschiedlich sein kann, ändert, was Ausgleichsmaßnahmen erfordert. Bei der
bekannten Anordnung gemäß DE 37 40 045 A1 kann die Strichbreite des Auftrags
aber nur verändert werden, indem eine andere Düse zum Einsatz gebracht wird. Um
für eine bestimmte Produktion die gewünschte, schlanke Strichbreite zu erreichen, ist
es daher erforderlich, aus einer bereitgehaltenen Serie von Düsen mit
unterschiedlichen Austrittsdurchmessern die geeignete Düse auszuwählen und diese
einzusetzen. Dies erfordert nicht nur einen nicht unbeträchtlichen Montageaufwand,
sondern führt in besonders nachteiliger Weise auch dazu, dass die Produktion
angehalten werden muss, was in Folge der Ausfallzeit und der beim Hochfahren der
Maschine anfallenden Makulatur hohe Kosten verursacht. Dieser Nachteil wird
dadurch noch verschärft, dass oft erst während der Produktion, insbesondere bei
einer Veränderung der Produktionsgeschwindigkeit, der optimale Düsenaustritts
durchmesser ermittelt werden muss.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Vorrichtung eingangs erwähnter Art so zu verbessern, dass die Strichbreite des
Leim- bzw. Softflüssigkeitsauftrags auf einfache Weise veränderbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Düse ein im Bereich
ihrer Austrittsöffnung angeordnetes, ringförmiges, elastisches Element aufweist, das
eine mit dem Kanal kommunizierende Durchgangsöffnung besitzt und das zwischen
zwei Anpresselementen angeordnet ist, die zur Veränderung des
Strahldurchmessers mittels einer maschinellen Stelleinrichtung relativ zueinander
verstellbar sind.
Diese Maßnahmen stellen sicher, dass die Strichbreite des Leim- bzw.
Softflüssigkeitsauftrags während des Betriebs stufenlos veränderbar ist, was auf
einfache Weise eine exakte Anpassung der Strichbreite an die Verhältnisse des
Einzelfalls ermöglicht. Betriebsunterbrechungen sind hierbei in vorteilhafter Weise
nicht erforderlich. Ausserdem erübrigt sich die Auswechslung der Düsen und die
Bereithaltung eines größeren Düsensortiments. Ein weiterer, ganz besonderer Vorteil
der erfindungsgemäßen Maßnahmen ist darin zu sehen, dass die Düse durch
entsprechendes Zusammenpressen des elastischen Elements völlig verschlossen
werden kann, so dass ein sonst erforderliches Absperrventil entbehrlich ist. Bei
einem völligen Verschluss der Düse durch entsprechendes Zusammenpressen des
elastischen Elements kann eine Systemspülung durchgeführt werden, bei der der
insbesondere in der Leitung vorhandene Leim bzw. die hier vorhandene
Softflüssigkeit in einen zugeordneten Auffangbehälter etc. gespült werden können.
Bei völlig geöffneter Düse kann diese wegen des vergleichsweise großen
Austrittsquerschnitts in sehr kurzer Zeit zuverlässig gespült werden. Damit verringert
sich die Spülmakulatur. Beim Herunterfahren der Druckmaschine kann die Spülung
bereits während dessen durchgeführt werden. Hierdurch ist sichergestellt, dass die
gesamte Spülflüssigkeit zuverlässig von der Bahn abtransportiert wird, womit eine
Beschädigung und Verschmutzung von umliegenden Maschinenteilen vermieden
wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der übergeordneten
Maßnahmen sind in den Unteransprüchen angegeben. So besteht das elastische
Element vorzugsweise aus gummielastischem Material hoher Rückprallelastizität, da
es damit nach einer elastischen Verformung wieder zuverlässig und schnell in seine
ursprüngliche Position zurückkehrt und auch bei häufiger oder langandauernder
Verformung eine hohe Standzeit erzielt. Als besonders geeignet hat sich dabei
Material mit einem Shore-Härtegrad von 60 bis 80 erwiesen.
Nach einer bevorzugten Ausführung besteht das Material aus Polyurethan, da dies
einen besonders präzise steuerbaren Flüssigkeitstrahl ermöglicht.
Vorteilhaft ist überdies, wenn zumindest eine Außenfläche des Rings an der
Innenseite eines Anpresselements anliegt. Damit wird die Richtung, in die das
Material bei elastischer Verformung ausweicht, genau festgelegt.
Nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind als Anpresselemente ein
starr im Düsenkopf angeordneter Druckbolzen und ein relativ zu diesem beweglicher,
hohler Außenzylinder vorgesehen. Diese Anordnung ist einfach und raumsparend in
einem Düsenkopf anbringbar und sehr präzise und zuverlässig bewegbar.
Zweckmäßig ist dabei der Außenzylinder mit einem sich nach innen erstreckenden,
am elastischen Element anliegenden Bund versehen, sodass zwischen diesem und
dem Druckbolzen das elastische Element zuverlässig und exakt deformierbar ist.
Außerdem ist vorzugsweise der hohle Außenzylinder über sich in axialer Richtung
erstreckende Stellstangen mit einer Stelleinrichtung verbunden. Diese robuste
Anordnung ermöglicht in einfacher Weise eine sehr exakte und verschleißarme
Übertragung von der Steuereinrichtung auf die Anpresselemente.
Für diese verdrehsichere Ausbildung ist es überdies vorteilhaft, wenn die
Stellstangen in am Gehäuse angebrachten Bohrungen angeordnet sind.
Zweckmäßig ist auch die Ausbildung der Stelleinrichtung als Stellkolben, weil dies
einen verkantungssicheren, einfachen Verstellvorgang ermöglicht. Besonders
verschleißarm und effizient ist dabei die einseitige Beaufschlagung des Stellkolbens
mit Druckluft.
Vorzugsweise ist außerdem ein Anschlag vorgesehen, durch den einfach und
zuverlässig die axiale Bewegung des Stellkolbens begrenzbar ist. Dabei ist der
Anschlag zweckmäßig positionierbar, um durch Regelung des
Deformationsbereiches des elastischen Elementes den Bereich einstellen zu können
in welchem der Querschnitt der Durchschnittsöffnung veränderbar ist.
Um möglichst einfach und kostengünstig eine Rückstellung des beweglichen
Anpresselements zu ermöglichen, ist zweckmäßig eine Rückstellfeder vorgesehen.
Nachstehend werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der
Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen, in einer
Druckmaschine angeordneten Leimauftragsvorrichtung,
Fig. 2 eine geschnittene Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines
Düsenkopfes mit einer Düse zur Erzeugung eines Flüssigkeitsstrahls,
Fig. 3 eine weitere Düse.
Fig. 1 zeigt eine über eine in einer Rollenrotationsdruckmaschine angeordnete
Umlenkwalze 1 zu einem Paar Andruckwalzen 2 verlaufende Bedruckstoffbahn 3, auf
welche von einer erfindungsgemäßen, einen Düsenkopf 5 mit einer Düse 6
aufweisenden Leim- und Softflüssigkeitsauftragsvorrichtung 4 eine Leim- bzw.
Softflüssigkeitsspur 7 aufgebracht wird, in deren Bereich die Andruckwalzen 2 zur
Vermeidung von Kontakt zwischen ihnen und der Leim- bzw. Flüssigkeitsspur 7
Umfangsnuten 8 aufweisen.
Der Leim- und Softflüssigkeitsauftragsvorrichtung 4 wird von hier je einem
druckbeaufschlagten Leim-Vorratsbehälter 9 und
Softflüssigkeits-Vorratsbehälter 10 wahlweise Leim 12 oder
Softflüssigkeit 13 zugeführt.
Der Leim 12 bzw. die Softflüssigkeit 13 werden durch einen aus der
Düse 6 austretenden Flüssigkeitsstrahl 14 einstellbaren
Querschnitts berührungslos auf die Bedruckstoffbahn 3
aufgetragen.
Fig. 2 verdeutlicht den Aufbau des Düsenkopfes 5. Der im
Düsenkopf 5 angeordneten Düse 6 wird Leim 12 bzw. Softflüssigkeit
13 über eine hier durch ein Absperrventil 15 verschließbare
Zuleitung 16 zugeführt, worauf der Leim bzw. die Softflüssigkeit
den Kanal 33 bis zur Austrittsöffnung 34 durchläuft, wo er bzw.
sie die Anordnung als Flüssigkeitsstrahl 14 verläßt.
Zur Steuerung des Querschnittes, hier des Durchmessers D1 des
Flüssigkeitstrahles 14 kann der Durchmesser D2 der hier etwas
oberhalb der Austrittsöffnung 34 liegenden Durchgangsöffnung 17
verringert werden, indem das elastische, hier ringförmige Element
18 in axialer Richtung A-A durch zwei an ihm anliegende
Anpreßelemente 19, 20 zusammengepreßt wird, so daß das Material in
etwa radialer Richtung nach innen ausweicht und die hier als
Ausnehmung des ringförmigen elastischen Elements 18 ausgebildete
Durchgangsöffnung 17 verengt. Die Durchgangsöffnung 17 kann auch
seitlich eines elastischen Elements, zwischen einem elastischen
und einem festen Element oder zwischen mehreren Elementen gebildet
werden.
Das elastische Element besteht aus gummielastischem Material hoher
Rückprallelastizität, wie Polyurethan, Silikon o. dgl. mit einer
Shore-Härte von vorzugsweise 60 bis 80. Es wird nur im elastischen
Bereich verformt.
Zur Abdichtung gegen Austreten von Leim 12 oder Softflüssigkeit 13
ist hier ein Dichtring 30 vorgesehen.
Die starre, also unbewegliche Festlegung des Druckbolzens 20 im
Düsenkopfgehäuse erfolgt hier durch eine in die Nut 31
eingreifende, gestrichelte Madenschraube 32.
Das Zusammenpressen des elastischen Elements 18 erfolgt durch
eine aufeinanderzugerichtete Relativbewegung des Außenzylinders 19
zum darin angeordneten Druckbolzen 20. Dabei wird in der gezeigten
Anordnung der bewegliche Außenzylinder 19 relativ zum starr im
Düsenkopf 5 angeordneten Druckbolzen 20 bewegt. Alternativ ist
ebenso die starre Anordnung des Außenzylinders 19 und die
bewegliche Anordnung des Druckbolzens 20 möglich.
Der Außenzylinder 19 wird relativ zum Druckbolzen 20 über mehrere
axial verlaufende Stellstangen 21 bewegt. Die Stellstangen 21
verlaufen in sich parallel zur Achse A-A in sich im Gehäuse des
Düsenkopfes 5 erstreckenden Ausnehmungen, was die Anordnung
verdrehsicher macht.
Die Stellstangen 21 sind über eine geeignete Stelleinrichtung,
hier über einen mit ihnen verbundenen Stellkolben 22 bewegbar.
Dessen Bewegung wird durch die Anschlagfläche 23 nach unten und
durch den Anschlag 24 nach oben begrenzt, wobei hier der Anschlag
24 als Stellschraube und damit positionierbar ausgebildet ist.
Zur Rückstellung des Stellkolbens 22 und damit der das elastische
Element 18 zusammenpressenden Anpreßelemente (Außenzylinder 19,
Druckbolzen 20) ist hier eine Rückstellfeder 25 in Form einer
Druckfeder vorgesehen.
Der Stellkolben 22 ist in einer Bohrung im Düsenkopfgehäuse
angeordnet.
Die Bewegung des Stellkolbens 22 kann in verschiedener Weise, wie
z. B. durch einen Solenoid etc. erfolgen. Hier ist der Stellkolben
22 durch Einführung von Druckluft in die Kammer 26 anhebbar, bis
er gegen den Anschlag 24 stößt. Dabei wird über die Stellstangen
21 der Außenzylinder 19 angehoben und preßt das elastische Element
unter Verengung des Querschnitts D2 der Durchgangsöffnung 17 gegen
den Druckbolzen 20.
Die Zufuhr der Druckluft erfolgt über eine (auch in Fig. 1)
angedeutete Druckluftzuleitung 27. Die Druckluft-Einstellung ist
über ein Druckluftventil 28 möglich, dessen Ansteuerung z. B. von
einem Leitstand oder einem Panel aus erfolgen kann. Der
wesentliche Vorteil bei der Verwendung von Druckluft gegenüber der
Verwendung von elektrisch betriebenen Stellelementen besteht
darin, daß damit die Entzündung des Leims oder insbesondere von
aus diesem austretenden Gasen nicht zu befürchten ist, was die
Zuverlässigkeit der Anlage erheblich steigert.
Alternativ zur dargestellten und oben beschriebenen Ausgestaltung
ist auch die gestrichelt (36) angedeutete Durchführung der
Stellstangen durch die Wand möglich. Derart kann die
Positionierung der Stellstangen und somit die Steuerung des
Querschnitts der Durchgangsöffnung 17 durch eine Stelleinrichtung
oder auch manuell erfolgen.
Anstatt des hier gezeigten, ringförmigen, elastischen Elements 18
etwa rechteckigen Querschnitts ist auch eine beliebige andere
Ausbildung des elastischen Elements 18 möglich. Neben der
ringförmigen Ausbildung ist insbesondere jede Ausführung
vorteilhaft, bei welcher die Außenfläche des elastischen Elements
18 zumindest teilweise an der Innenfläche des Außenzylinders 19
anliegt.
Auch kann das elastische Element durchaus aus mehreren
Einzelteilen bestehen und der Querschnitt der Durchgangs-Öffnung
17 kann anstatt wie hier symmetrisch radial, auch in anderer Weise
verengt werden.
Fig. 3 zeigt eine im wesentlichen konische Ausbildung des
elastischen Elements 18. Hier verläuft der Bund 35 des
Außenzylinders 19, der gegen das elastische Element 18 drückt,
schräg radial nach innen, während der Andruck des Druckbolzens 20
auf das elastische Element 18 auch hier in Richtung der Achse A-A
erfolgt. Die Verengung der Durchgangsöffnung 17 ist dabei
teilweise auf eine Verschiebung des elastischen Elements schräg
radial nach innen, also parallel zur ebenfalls schräg radial nach
innen verlaufenden Innenwandung des Bundes 35 des Außenzylinders
19 unter elastischer Deformation des elastischen Elementes 18
zurückzuführen.
Überdies können die Anpreßelemente 19, 20 anders als dargestellt
ausgebildet sein. Z. B. ist die Verwendung von zwei relativ
zueinander bewegbaren, das elastische Element 18 zwischen sich
zusammenpreßenden Druckkolben in einem Außenzylinder möglich. Auch
sind Ausbildungen möglich, bei welcher die Anpreßelemente nicht in
einem gemeinsamen Außenzylinder verlaufen.
Claims (16)
1. Vorrichtung zur Erzeugung eines strichförmigen
Auftrags von Leim (12) oder Softflüssigkeit (13) auf
eine Bedruckstoffbahn (3) mit einem Düsenkopf
(5), der eine am Ende eines mit der
Auftragsflüssigkeit beaufschlagbaren Kanals (33)
angeordnete Düse (6) trägt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Düse (6) ein im Bereich ihrer
Austrittsöffnung (34) angeordnetes, ringförmiges,
elastisches Element (18) aufweist, das eine mit dem
Kanal (33) kommunizierende Durchgangsöffnung (17)
besitzt und das zwischen zwei Anpreßelementen
(19, 20) angeordnet ist, die zur Veränderung des
Strahldurchmessers mittels einer maschinellen
Stelleinrichtung relativ zueinander verstellbar
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das elastische Element (18) aus gummielastischem
Material hoher Rückprallelastizität besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das elastische Element (18) aus einem Material
mit einem Shorehärtegrad von 60 bis 80 besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element
(18) aus Polyurethan besteht.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element
(18) ein Ring mit eckigem Querschnitt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine
Außenfläche des Rings an der Innenseite eines
Anpreßelements (19) anliegt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als Anpresselemente ein
starr im Düsenkopf (5) angeordneter Druckbolzen (20)
und ein relativ zu diesem beweglicher, hohler
Außenzylinder (19) vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch (7), dadurch
gekennzeichnet, daß der Außenzylinder (19) mit einem
sich nach innen erstreckenden, am elastischen
Element (18) anliegenden Bund (35) versehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Außenzylinder
(19) über sich in axialer Richtung (A-A)
erstreckende Stellstangen (21) mit einer
Stelleinrichtung verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellstangen (21) in im Düsenkopf-Gehäuse
angebrachten Bohrungen angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung als
Stellkolben (22) ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stellkolben (22) in einer im
Düsenkopf (5) angebrachten Bohrung angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stellkolben (22)
durch einseitige Beaufschlagung mit Druckluft
bewegbar ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Bewegung
(A-A) des Stellkolbens (22) durch einen Anschlag
(24) begrenzt ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß der Anschlag (24) positionierbar
ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Rückstellfeder (25)
für die Rückstellung des beweglichen Anpress
elementes (19) vorgesehen ist.
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