DE1946151C3 - Ziehwerkzeug - Google Patents
ZiehwerkzeugInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P15/00—Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass
- B23P15/24—Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass dies
- B23P15/246—Laminated dies
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D37/00—Tools as parts of machines covered by this subclass
- B21D37/20—Making tools by operations not covered by a single other subclass
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- Forging (AREA)
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Description
bestimmte Länge aufweisen, die sich aus der Lage der Stäbe bei der Zusammenfassung am Ende des
Herstellungsvorganges ergibt Die Enden der Stäbe ergeben die eigentliche Arbeitsfläche 12. In F i g. 2 ist
Durch den im Oberbegriff angegebenen Vorschlag gemäß des Hauptpatents wird ein Werkzeug
geschaffen, dessen Oberfläche kassettenartig durch die Enden einer Vielzahl einzeln bearbeiteter, in paralleler
Lage gepackter Stäbe zusammengesetzt ist Die Enden der Stäbe lassen ^'cti sehr schnell und sehr genau einzeln
nacheinander bearbeiten. Da roh das Herstellen,
Sortieren und Zusammensetzen der Stäbe zu dem _
gewünschten Formkörper mittels einer geeigneten 35 miteinander verlötete Stäbe bezeichnet, die eine
numerischen Steueranlage maschinell ausführen läßt, ' " "
ergibt sich durch das Verfahren gemäß dem Hauptpatent eine deutliche Vereinfachung des bisherigen
Formenbaues. Schließlich ist es möglich, einzelne Stäbe,
beispielsweise bei Beschädigungen oder sonstigen 40 ein Matrizenteil 28 dargestellt das aus einzelnen"Stäben
erforderlichen Reparaturen oder Änderungen leicht 16 gebildet ist die die Oberfläche 18 schaffen,
auszuwechseln oder bei Nichtgebrauch der gesamten Bei 20 ist angedeutet, daß einzelne Stäbe 16 aus der
Form einzelne Stäbe oder Teile der Stäbe weiter zu Zusammenfassung entfernt werden können oder diese
verwenden. Beim Formvorgang gelangen die Stab- Bereiche von Stäben frei bleiben, so daß in diesem
Schnittflächen der einzelnen Stäbe mit dem zu 45 Bereich Ausstoßstempel oder -walzen 30,32 eingesetzt
formenden oder zu ziehenden Werkstück in Kontakt. werden können (F i g. 3).
Hierbei kann es wünschenswert sein, die Oberflächen- Die Stäbe 14 und 16 werden in Gehäuseteilen 24 und
bereiche, in denen die stärkste Verformung auftritt, zu 26 zusammengefaßt. Hierbei sind einzelne Stäbe
schmieren. vorgesehen, deren Kanten zum Teil bearbeitet sind, so
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die 50 daß dadurch Öffnungen bzw. Kanäle 34 und 36
Aufgabe zugrunde, das Ziehwerkzeug gemäß der entstehen.
In Fig.3 ist mit 22 ein Formstück bezeichnet, das
du^ch das Zusammenwirken von Patrizenteil 10 und Matrizenteil 28 gebildet ist.
Die Kanäle 34 und 36 können durch Abtragen oder Anfasen der Längskanten von bestimmten Sechskantstäben
14 bzw. 16 erreicht werden, wie das vergrößert aus F i g. 1A ersichtlich ist
Der Kanal 34 bzw. 36 kann sich über die gesamte
lugrunde liegende Aufgabe auf einfachste Weise gelöst 60 Länge des Stabes erstrecken und ergibt damit einen von
wird. Nach Anspruch 2 wird dabei vorzugsweise so der Oberfläche des Matrizen- oder Patrizenteiles aus
vorgegangen, daß die Kanäle durch Abarbeiten einer durchlaufenden Kanal. Die Herstellung des Kanals kann
öder mehrerer Längskanten der sechskantigen Sitäbe durch Entfernen einer Ecke des Stabes oder dadurch
gebildet sind. erzielt werden, daß drei Ecken der sich berührenden
Nunmehr kann Schmierstoff in die auf diese Weise 65 Sechskantstäbe entfernt werden, wie dies in Fig, IA
erzielten Kanäle verteilt, werden, wobei der Schmier- dargestellt ist
stoff schließlich die Oberfläche von Patrizen- Und F i g. 4 verdeutlicht die Zuführung des Schmiermittels,
Matrizenteil dort erreicht, wo das Formstück berührt so daß der Aufbau eines Schmierfilmes zwischen einem
Hauptpatentanmeldung so zu verbessern, daß in einfachster Weise während der Herstellung des
Patrizen- oder Matrizenteiles Kanäle zur Zuführung eines Schmiermittels vorgesehen werden.
Es ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäß erzielten Kanäle sowohl als Schmierkanäle als auch als
Entlüftungskanäle dienen können und daß durch den Vorschlag gemäß der Erfindung die der Erfindung
Rohling 46 und den beiden innerhalb zweier Formhälften 42, 46 angeordneten Werkzeughälften 38, 40
erreicht wird.
In Fig,4B ist in größerem Maßstab dargestellt, daß
nur eine Ecke eines sechskantigen Stabes 48 entfernt ist, so daß dadurch eine Seite 50 eines Kanals geschaffen
Hierbei kann auch so vorgegangen werden, daiß dio
unteren Endflächen der Stäbe 14, 16 in den Eckbereichen eine Fase aufweisen, wie dies in den F i g. 4C und
4D dargestellt ist, so daß dadurch eine gute Verteilung des Schmiermittels erreicht wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Ziehwerkzeug, bei welchem ein im Querschnitt ein regelmäßiges Vieleck aufweisendes Stangenmaterial
bestimmter Länge in zwei Stäbe mit in einer vorbestimmten Richtung ausgerichteten Schnittflächenoberflächen
geschnitten und die geschnittenen Stäbe zu zwei Ziehwerkzeughälften (Patrizenteil
und Matrizenteil) derart zusammengefaßt sind, daß
wird. Die Schmierstoffversorgung kann kontinuierlich oder synchron zu der Bewegung des Patrizenteiles bzw.
des Matrizenteiles erfolgen.
Weiterhin können unter bestimmten Umständen im Bereich des zusammenarbeitenden Patrizen- und
Matrizenteilles, d. h. beim Zusammengehen der beiden Ziehwerkzeughälften gebildete Lufteinschlüsse beseitigt
werden. Es ist nämlich häufig erforderlich, daß in den Ziehwerkzeughälften Entlüftungsöffnunger, vorge-
eine Endfläche eine Teitfläche für das Patrizenteil io sehen werden müssen, damit die Luft aus solchen
und die andere Endfläche die zugeordnete Teilfläche Einschlüssen entfernt werden kann und nicht zu
für das Matrizenteil bildet, nach Patent Betriebsstörungen führt 19 29 539, dadurch gekennzeichnet, daß
an vorbestimmten Stäben parallel zur Stabachse
an vorbestimmten Stäben parallel zur Stabachse
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert Die Zeichnungen
verlaufende Kanäle (34, 36) ausgearbeitet sind, 15 zeigt
derart, daß die eine Kanalmündung an der Arbeitsfläche des Patrizen- oder Matrizenteiles (10,
18) mündet
2. Ziehwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (34, 36) durch
Abarbeiten einer oder mehrerer Längskanten der sechskaniigen Stäbe gebildet sind.
F i g. 1 in schaubildlicher Darstellung ein Patrizenteil,
Fig. IA in größerem Maßstab eine Ansicht gemäß
der Pfeilrichtung \A-\A in Fig. 1 auf eine Kanalmündung,
in
F i g. 2 ebenfalls schaubildlich ein Matrizenteil, in
Fig.3 die beiden Ziehwerkzeughälften im zusammengefahrenen
Zustand inst eingeschlossenem Fonnteil,
in
F i g. 4 schematisch die beiden Ziehwerkzeughälften in der Ausgangsstellung, in
Fig.4A in größerem Maßstab das Auftreffen des Schmiermittels auf dem Werkstück, in
Fig.4B in größerem Maßstab die Anordnung des Schmiermittelkanals, in
Fig.4C einen Schmiermittelkanal im Bereich der
Oberfläche der Stalte und in
F i g. 4 D einen Schnitt der Linie 4D-4D in F i g. 4C.
In F i g. 1 ist ein Patrizenteil 10 mit einer Arbeitsfläche 12 dargestellt Mit 14 sind das Patrizenteil bildende, z. B.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Also Published As
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