DE1945487B2 - Einrichtung zum inkrementalen fuehrungsfehlerausgleich - Google Patents
Einrichtung zum inkrementalen fuehrungsfehlerausgleichInfo
- Publication number
- DE1945487B2 DE1945487B2 DE19691945487 DE1945487A DE1945487B2 DE 1945487 B2 DE1945487 B2 DE 1945487B2 DE 19691945487 DE19691945487 DE 19691945487 DE 1945487 A DE1945487 A DE 1945487A DE 1945487 B2 DE1945487 B2 DE 1945487B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- measuring
- lines
- tactile
- values
- coordinate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000000523 sample Substances 0.000 claims description 8
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 2
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims 5
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 101100400378 Mus musculus Marveld2 gene Proteins 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 1
- 238000013507 mapping Methods 0.000 claims 1
- 230000003340 mental effect Effects 0.000 claims 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 5
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01D5/00—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
- G01D5/26—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable characterised by optical transfer means, i.e. using infrared, visible, or ultraviolet light
- G01D5/266—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable characterised by optical transfer means, i.e. using infrared, visible, or ultraviolet light by interferometric means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q23/00—Arrangements for compensating for irregularities or wear, e.g. of ways, of setting mechanisms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)
Description
dargestellt. Wie aus dieser Skizze leicht zu entnehmen ist, hängt der an der Meßlinie Af sich einstellende
Längenwert X mit den längs den Tastlinicn T1
und T2 abgetasteten Längenwerten X1 bzw. X2 nach
der Gleichung 1
1-- (X1-XJ
(1)
zusammen.
Unter Be^'cksichtigung dieses Sachverhaltes werden
bei de; : inrichtung nach F i g. 1 die von den Tastköpfen abgegebene Anzahl von Impulsen, welche
den Längenwerten X1 bzw. ΧΛ längs der Tastlinien
T1, T2 entsprechen, in den Speicher eines Rechner
13 bekannter Bauart gegeben, welcher die Gleichung (1) zu lösen vermag. Über ein Anzeigegerät 14,
z. B. Zahler, wird alsdann die längs der Meßlinie M sich tatsächlich ergebene Länge X digital angezeigt.
Der angenommene Führungsfehler, Kippung des Meßschlittens 5, ist hierbei automatisch kompensiert
worden. Der Rechner 13 ist vorteilhaft so ausgebildet,
daß man die Größe --' z. B. über ein Einstellelement a
15 von Hand oder auch, bei entsprechender Abtastung der Abstände A bzw. a, automatisch eingeben
kann.
Dies hat den Vorteil, daß man die gegenseitigen Abstände der Meß- und Tastlinien beliebig wählen
und den Gerätegegebenheiten anpassen kann. Selbstverständlich kann man die von den Tastköpfen 7, 8
ermittelten Werte auch noch über zusätzliche Zähler 16, 17 getrennt anzeigen oder die abgetasteten Signale
zur Nachsteuerung des Meßschliuens derart
benutzen, daß eine etwa auftretende Neigung automatisch rückgängig gemacht wird, was durch Gleichheit
der an den Zählern 16, 17 angezeigten Werte erkennbar ist.
In dem in F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
sind, der besseren Übersicht wegen, nur die für die Erfindung wichtigen Teile eines Koordinatenmeßgerätes
eingezeichnet. Mit 20 ist ein Kreuzschlittensys'em bezeichnet, das mit Hilfe der Führungen
20a und 20 b in zwei zueinander senkrecht liegenden Koordinatenrichtungen verschieblich ist.
Dieser Kreuzschlitten 20 kann Bestandteil einer Koordinaten-Meß- oder Bearbeitungsmaschine sein.
Mit 21 ist das auf den Kreuztisch aufliegende Objekt bzw. Werkstück und mit 22 die Objektansprache,
Mikroskop oder Bohrer, angedeutet.
Die Seitenflächen 20 c und 20 d des Kreuzschlittens 20 sind verspiegelt. Diese spiegelnden Flächen
bilden zusammen mit den feststehenden Spiegeln 23 und 24 und den Teilerwürfeln 25 α, 26 a, 27 a, 28 a
und 29 a ein fünfstrahliges Interferometer vom Michelson-Typ. Die Aufteilung des von einer Laserstrahlungsquelle
36 ausgehenden Lichtes in fünf Teilbündel 25, 26, 27, 28, 29 erfolgt über Teilerwürfel
25 ft, 266, 276, 286, deren teildurchlässige Trennflächen
so ausgebildet sind, daß die Teilbündel 25 bis 29 gleiche Intensität aufweisen. In dieser Interferometeranordnung
werden die spiegelnden Seitenflächen 20c und 2Od ir. Richtung der Tastlinien T1,
T2', T3', T1" und T2" in den Punkten 1', 2', 3', 1"
und 2" angetastet. Die Oberseite des Objektes 21 stellt die Meß- bzw. Bcarbeitungsebene ME dar. Die
Tastpunkte V und 1" liegen in einer zur Meßebene ME parallelen Ebene TEv die von der Meßebene den
Abstand A hat. Die Tastpunkte 3', 2' und 2" liegen ebenfalls in einer zu Mt: parallelen Ebene TEi, welche
von TFl den Abstand α aufweist. Die Tastp'unktel',
2' und 3' bilden ein gleichschenkliges Dreieck, so daß die Meßpunkte 2' und 3' die gleichen Abstände von
der durch den Punkt Γ gehenden Bezugslinie b haben.
Die räumtest gehaltene Achse Z der Objektansprache 22 ist so gerichtet, daß sie durch den Schnittpunkt
der ebenfalls raumfest verbleibenden und
ίο senkrecht aufeinander stehenden Tastlinien T1' und
T1" verläuft.
Die an den Ausgängen des Fünfstrahlinterferometers angeordneten Optiken 25 c, 26 c, 27 c, 28 c, 29 c
bilden die entstehenden Interferenzstreifensysteme auf zugeordnete Empfängersysteme 25 d, 26 d, Hd,
28 d" und 29 d ab, die in bekannter Weise so aufgebaut
sind, daß die bei einer Bewegung des Kreuzschlittensystems 20 wandernden Interferenzstreifen
Impulse auslösen, die gezählt weiten können.
Die Anzahl der jeweils entstehenden Impulse ist der Verschiebung des Schlittens 20 in den zugeordneten
Koordinatenrichtungen (Richtung der Führungen 2P« und 206) proportional.
Die Impulse werden Rechnern 30, 31 zugeführt,
welche diese entsprechend noch näher zu erläuternden Gleichungen gewichtet aufsummieren. Diese
Rechner haben ähnlich dem Rechner 13 nach F i g. 1 Einstellelemente 32, 33 und sind mit Anzeigegeräten
34. 35, z. B. Zähler, verbunden, welche die ausgegebenen Werte digital anzeigen.
Selbstverständlich können diese Impulse auch, wie an Hand der F i g. 1 bereits erläutert wurde, getrennt
gezählt werden oder zur Nachsteuerung des Schlittens 20 verwendet werden.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung sei nun an Hand der in F i g. 4 dargestellten Skizze
erläutert.
Das raumfeste Koordinatensystem AT, Y, Z entspricht hierin den Richtungen der Tastlinien T1', T1"
und der ebenfalls mit Z bezeichneten Achse der Objektansprache
22 nach Fi g. 3. Ebenfalls wird hier die Meßebene M,.: und die Tastebene TEv TE., mit den
Tastpunkten V, 2', 3', 1" und 2" übernommen. Die Tastpunkte 2' und 3' sind gleich weit von der Bezugslinie
6 entfernt. Die von der Meßebene ME sich tatsächlich
einstellenden Koordinatenwerte sind mit X'. Y' bezeichnet. Unter den dargestellten Voraussetzungen
gilt für den allgemeinen Fall, daß die Meßebene Mf bzw. dei in F i g. 3 dargestellte Kreuzschlitten
20 Verdrehungen bzw. Kippungen gegenüber dem feststehenden Koordinatensystem X, Y Z bzw.
den feststehenden interferometrischen Abtastsystemen nach F i g. 3 aufweist, wie sich aus geometrischen
Überlegungen leicht ableiten läßt, für die Koordinaten in der Meß^bene Mr
A_
a
Ιί±Ιί
' = Y1" - JL (Y1"
nn X1, XJ, XJ bzw. Y1", Y2" die in den Punkte 2', 3' bzw.' 1", 2" abgetasteten Lösungswerte
wenn
ten
sind.
ten
sind.
Werden nun die Rechner 30 bzw. 31 (F i g. 3) so ausgebildet, daß sie die Gleichung (2) bzw. (3)
lösen, wobei an den Einstellelementen 32, 33 wiederum den Wert — einzustellen ist, so zeigen die Anzeigegeräte
34, 35 die Werte der sich in der Meßebene einstellenden Koordinaten X' und Y' an. Hierbei
sind die durch Führungsfehler verursachten Verdrehungen und Verkippungen des Kreuzschlittens 20
kompensiert worden.
Es lassen sich noch mannigfache Variationen durchführen. So können beispielsweise an Stelle der
dargestellten Lineargeber auch andere Gebersysteme wie Drehgeber, verwendet werden, wenn man für
eine geeignete Umsetzung der Linearbewegung des Schlittens in eine Drehbewegung, was sich z. B. mit
einer Schraubenspindel, bei der der Schlitten die 'Mutter darstellt, verwirklichen läßt, sorgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Einrichtung zum inkrementalen Führungs- teiler, Impulsmultiplikatoren, Additions- und Subfehlerausgleich
eines meßbar verschieblichcn 5 traktionswerke zu verwenden, jedoch verrechnen Teiles von Prä,- ;ons-, Meß- und Bearbeiiungs- diese bekannten Rechner nicht den Führungsfehlermaschinen,
dadurch gekennzeichnet, ausgleich, sondern lediglich unterschiedliche Impulsdaß mindestens zwei wegabhängige Gebersysteme frequenzen- bzw. Zahlen. (Vgl. deutsche Pattnt-(7,8)
angeordnet sind, welche Koordinatenwerte Schriften 890 420, 1 248 964.)
(X,,X2) längs zur Meß- bzw. Bearbeitungslinie io Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Füh-
(M) parallel verlaufenden Tastlinien (T1, T2) in- rungsfehlerkompensation bei inkremental arbeitenden
kremental ermitteln und daß diese Koordinaten- Meß- bzw. Bearbeitungssystemen zu erreichen,
werte in einen Rechner (13) eingegeben werden, Erreicht wird dies bei einer Einrichtung der ein-
der diese entsprechend dem gegenseitigen Ab- gangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch, daß
stand (A, a) der Tastlinien von der Meß- bzw. 15 mindestens zwei wegabhängige Gebersysteme ange-
Bearbeitungslinie gewichtet aufsummiert. ordnet sind, welche Koordinatenwerte längs zur Meß-
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- bzw. Bearbeitungslinie parallel verlaufenden Tastkennzeichnet,
daß i'ie Tast- und Bearbeitungs- linien inkremental ermitteln und daß diese Koordilinien
in verschiedenen Ebenen liegen. natenwerte in einen Rechner eingegeben werden, der
3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeich- 20 diese entsprechend dem gegenseitigen Abstand der
net durch drei nicht komplanare Tastlinien (T1, Tastlinien vcn der Meß- bzw. Bearbeitungslinie ge-T2,
T3). wichtet aufsummiert.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen nun an
kennzeichnet, daß die Meß- bzw. Eearbeitungs- Hand der in den F i g. 1 bis 4 dargestellten Ausfühlinie
(M) von einer Tastlinie (T1) einen Abstand 25 rungsbeispiele näher erläutert werden.
(A) aufweist, der ein Vielfaches des gegenseitigen In der Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Einrich-
Abstandes (a) der Tastlinien (T1, T.,) ist. tung in Verbindung mit einer Längenmeßmaschine
5. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgen- dargestellt.
den, bei der das verschiebliche Teil in mehreren Hierin wird die Länge eines ObjtKtes 1 zwischen
Koordinatenrichtungen verscniebba, ist, dadurch 30 den Spitzen eines feststehenden Ambosses 2 und eines
gekennzeichnet, daß für jede Koordiuatenrich- in einer Führung 3 eines Maschinenbettes 4 vertung
ein derartiger Führungsfehlerau-gleich vor- schieblichen Meßschlittens 5 ermittelt. Am Meßhanden
ist. schlitten 5 sind über einen Träger 6 zwei Tast-
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge- köpfe 7, 8 befestigt, welche längs zu der Meßlinie M
kennzeichnet, daß die Antastung in einer Koordi- 35 parallelen Tastlinien T1, T2, in denen Impulsmaßnatenrichtung
längs dreier paralleler Tastlinien stäbe 9,10 angeordnet sind, geführt werden.
(T1, T.,'. T3), von denen zwei (T2, T3) in einer Die aus Impulsmaßstäben 9,10 und Tastköpfen 7, 8
Ebene "(T/. 2) und die dritte (T1') in einer hierzu bestehenden wegabhängigen Gebersy&teme sind beparallelen
Ebene (TE t) verlaufen, und in der lrannter Bauart und können beispielsweise photoelekzweiten
Koordinatenrichtung längs der in den 40 trisch oder auch elektromagnetisch arbeiten,
gleichen übereinanderliegenden Ebenen(TKl,Tt.,) Beim Vorbeigehen der Tastköpfe 7, 8 an den sich
gleichen übereinanderliegenden Ebenen(TKl,Tt.,) Beim Vorbeigehen der Tastköpfe 7, 8 an den sich
verlaufenden parallelen Tastlinien (T1", T2") er- in ihrer Beschaffenheit, z. B. hell/dunkel bzw. mafolgt.
gnetisch/unmagnetisch, im Wechsel ändernden Mar
kierungsfeldern 11, 12 der Maßstäbe 9, 10, welche 45 kleine Wegschritte verkörpern, werden in bekannter
Weise elektrische Impulse erzeugt, welche vorzeichenrichtig gezählt werden können.
Die Markierungsfelder 11, 12 sind der besseren
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum inkre- Klarheit wegen übertrieben groß eingezeichnet,
mentalen Führungsfehlerausgleich eines meßbar ver- 50 Bei der Messung der Länge des Objektes 1 wird schieblichen Teiles, z. B. Meßschlitter., Objektträger der Meßschlitten 5 von einer vorgegebenen Nullstelod. dgl., bei Präzisions-, Meß- und Bearbeitungs- lung heraus an die Anlagefläche 1' des Objektes 1 maschinen. herangeführt, und dabei überstreichen die Tastköpfe
mentalen Führungsfehlerausgleich eines meßbar ver- 50 Bei der Messung der Länge des Objektes 1 wird schieblichen Teiles, z. B. Meßschlitter., Objektträger der Meßschlitten 5 von einer vorgegebenen Nullstelod. dgl., bei Präzisions-, Meß- und Bearbeitungs- lung heraus an die Anlagefläche 1' des Objektes 1 maschinen. herangeführt, und dabei überstreichen die Tastköpfe
Bekanntlich treten bei Meß- oder Bearbeitungs- jeder für sich eine gewisse Anzahl von Markierungsmaschinen, bei denen die Objektansprache in einem 55 feldern 11. 12 der Maßstäbe 9, 10, und die Anzahl
Abstand von der Meßebene erfolgt, infolge etwaiger der hierbei ausgelösten Impulse stellen ein Maß für
Verdrehungen oder Verkantungen des Meßschlittens, den vom Meßschlitten 5 zurückgelegten Weg dar. Ist
welche durch Fehler in seiner Führung hervorgerufen dabei der Meßschlitten streng parallel zu den Tastwerden,
Lageabweichungen oder Objektansprache linien T1, T2 geführt, so liefern die Tastköpfe 7, 8
von den in der Maßstabebene ermittelten Lagewerten 60 jeder die gleiche Anzahl von Impulsen. Ist der Meßau^·
schlitten jedoch um eine senkrecht zur Zeichenebene
Es ist bei Meßeinrichtungen, welche die Lagewerte verlaufende Achse gekippt, so liefern die Tastdurch
eine Abbildung von bezifferten Maßstäben ab- köpfe 7, 8 eine unterschiedliche Anzahl von Impulsolut
bestimmen, bekannt, zur Kompensation der- sen und somit auch unterschiedliche Längenwerte,
artiger Führungsfehler optische Kompensationsmittel 65 die außerdem nicht mit dem längs der Meßlinie M
in den Ablesestrahlengang einzufügen (vgl. deut- sich einstellenden tatsächlichen Längenwert übereinsche^
Patentschriften 410130, 931805, 1024252, stimmen. Die Auswirkung einer derartigen Kippung
des Meßschlittens 5 ist in der Skizze nach Fig. 2
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691945487 DE1945487B2 (de) | 1969-09-09 | 1969-09-09 | Einrichtung zum inkrementalen fuehrungsfehlerausgleich |
| CH1216770A CH516142A (de) | 1969-09-09 | 1970-08-13 | Einrichtung zur Erfassung der Lagekoordination eines messbar verschieblichen Teiles |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691945487 DE1945487B2 (de) | 1969-09-09 | 1969-09-09 | Einrichtung zum inkrementalen fuehrungsfehlerausgleich |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1945487A1 DE1945487A1 (de) | 1971-04-08 |
| DE1945487B2 true DE1945487B2 (de) | 1973-05-24 |
Family
ID=5744922
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691945487 Pending DE1945487B2 (de) | 1969-09-09 | 1969-09-09 | Einrichtung zum inkrementalen fuehrungsfehlerausgleich |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH516142A (de) |
| DE (1) | DE1945487B2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB8730169D0 (en) * | 1987-12-24 | 1988-02-03 | Renishaw Plc | Optical apparatus for use with interferometric measuring devices |
-
1969
- 1969-09-09 DE DE19691945487 patent/DE1945487B2/de active Pending
-
1970
- 1970-08-13 CH CH1216770A patent/CH516142A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1945487A1 (de) | 1971-04-08 |
| CH516142A (de) | 1971-11-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2829222C3 (de) | Vorrichtung zum Überwachen der Stellung eines beweglichen Organs | |
| DE2213963C3 (de) | Werkstatt-Meßgerät | |
| DE2127751C3 (de) | Verfahren und Anordnung zur Ermittlung des Durchmessers eines Gegenstandes runder Querschnittsform mittels periodischer fotoelektrischer Abtastung | |
| DE2535347C2 (de) | Verfahren zum Messen von zylindrisch gestalteten Flächen | |
| DE2248194B2 (de) | Mehrkoordinatenmaschine, insbesondere laengenmessmaschine | |
| DE2521618B1 (de) | Vorrichtung zum Messen oder Einstellen von zweidimensionalen Lagekoordinaten | |
| DE3740070A1 (de) | Dreh-schwenk-einrichtung fuer tastkoepfe von koordinatenmessgeraeten | |
| DE3150977A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur ermittlung und korrektur von fuehrungsfehlern | |
| DE10313036B3 (de) | Vorrichtung zum Erfassen der räumlichen Lage eines in einer Koordinatenachse verfahrbaren Schlittens | |
| DE2203418A1 (de) | Messgeraet zur Bestimmung der Position relativ beweglicher Koerper | |
| DE2649641A1 (de) | Maschine zur messung der abmessungen von werkstuecken | |
| DE3311858C2 (de) | Meßgerät zur Teilungsprüfung von Zahnrädern | |
| DE2002198C3 (de) | ||
| DE4421302C1 (de) | Verfahren zur Eliminierung des Rollwinkels einer Meßachse einer Koordinatenmeßmaschine sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP0264717B1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Messung von Verzahnungen mit Hilfe eines Koordinatenmessgerätes | |
| DE4308823C2 (de) | Messender Tastkopf für Koordinatenmeßgeräte | |
| DE2164347B2 (de) | Meßvornchtung zum Messen der Ge windesteigung einer Gewindespindel | |
| DE2250095A1 (de) | Vorrichtung zum messen der verlagerung eines messpunktes in mindestens zwei koordinatenrichtungen | |
| DE1945487A1 (de) | Einrichtung zum incrementalen Fuehrungsfehlerausgleich | |
| DE1093099B (de) | Verfahren und Anordnung zur Messung von Strecken und Winkeln | |
| DE2542304A1 (de) | Messvorrichtung fuer incrementale messungen | |
| DE932037C (de) | Vorrichtung zum Einstellen und Messen grosser Laengen | |
| EP0365747B1 (de) | Vorschubgerät zur linearen Bewegung eines Längenmesstasters sowie Verfahren zur Abtastung der Gestalt einer Oberfläche eines Werkstücks | |
| DE3441092C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Messung von Profilkurven und insbesondere von Unebenheitskurven | |
| DE19818405B4 (de) | Verfahren zur Erfassung von Geometrieabweichungen wenigstens einer Achse eines Koordinatenmeßgerätes |