DE1945487A1 - Einrichtung zum incrementalen Fuehrungsfehlerausgleich - Google Patents

Einrichtung zum incrementalen Fuehrungsfehlerausgleich

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/26Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable characterised by optical transfer means, i.e. using infrared, visible, or ultraviolet light
    • G01D5/266Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable characterised by optical transfer means, i.e. using infrared, visible, or ultraviolet light by interferometric means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q23/00Arrangements for compensating for irregularities or wear, e.g. of ways, of setting mechanisms

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Einrichtung zum incrementalen Führungsfehlerausgleich Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum incrementalen Führungsfehlerausgleich eines meßbar verschieblichen teiles, z.B. Meßschlitten, Objektträger oder dergleichen, bei Präzisi-ons- Neß- und Bearbeitungsmaschinen.
  • Bekanntlich treten bei Meß- oder Bearbeitungsmaschinen, bei denen die Objektansprache in einen Abstand von der Meßebene erfolgt, infolge etwaiger Verdrehungen oder Verkantungen des Meßschlittens, welche durch Fehler in seiner Führung hervorgerufen werden, Lageabweichungen der Objektansprache von den in der Maßstabebene ermittelten Lagewerten auf.
  • Es ist bei Neßeinrichtungm, welche die liagewerte durch eine Abbildung von bezifferten Maßstäben absolut bestimmen, bekannt, zur Eompensation derartiger Führungsfehler optische Kompensationsmittel in den Ablesestrahlengang einzufügen.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es eine besonders vorteilhafte Führungsfchlerkompensation bei incremental arbeitenden Meßsystemen durchzuführen.
  • Erreicht wird dies bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art, dadurch, daß mindestens zwei wegabhängige Gebersysteme (7,8) vorgesehen sind, welche Xoordinatenwerte (x1,x2) längs zur Mess- bzw. Bearbeitungslinie (M) parallel verlaufenden Tastlinien (T1,T2) incremental ermitteln und daß diese Koordinatenwerte (x1,x2) in einen Rechner (13) eingegeben werden, der diese entsprechend dem gegenseitigen Abstand (A,a) der Tastlinien (T1,T2) von der MeB- bzw. Bearbeitungslinie gerichtet aufsummiert.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen nun anhand der in den Biguren 1 - 4 dargestellten Ausfilhrungsbeispiele näher erläutert werden.
  • In der Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Einrichtung in Verbindung mit einer Längenmeßmaschine dargestellt.
  • Hierin wird die I'äng& des Objektes 1 zwischen den Spitzen eines feststehenden Ambosses 2 und eines in einer Fuhrung 3 des Maschinenbettes 4 verschieblichen Meßschlittens 5 ermittelt. Am MeßschLitten 5 sind über einen Träger 6 zwei Tastköpfe 7,8 befestigt, welche längs zu der Neßlinie M parallelen Tastlunien T1, T2, in denen Inpulsmaßstäbe 9, 10 angeordnet sind, geführt werden.
  • Die aus Impulsmaßstäben 9)10 und Tastköpfen 7,8 bestehenden wegabhängigen Gebersysteme sind bekannter Bauart und können beispielsweise photoelektrisch oder auch elektromagnetisch arbeiten.
  • Beim Vorbeigehen der Tastköpfe 7,8 an den sich in ihrer Beschaffenheit z.B. hellidunkel bzw. magnetisch/unmagnetisch, im Wechsel ändernden-1arkierungsfeldern 11,12 der Maßstäbe 9, 10, welche kleine Wegschritte verkörpern, werden in bekannter Weise elektrische Impulse erzeugt, welche vorzeichenrichtig gezählt werden können.
  • Die Narkierungsfelder 11,12 sind der besseren Klarheit wegen übertrieben groß eingezeichnet.
  • Bei der Messung der Länge des Objektes 1 wird der Meßschlitten 5 von einer vorgegebenen Nullstellung heraus an die Anlagefläche 1' des Objekts 1 herangeführt und dabei iberstreichen die Tastköpfe jeder für sich eine gewisse Anzahl von Markierungsfelder 11, 12, der Maßstäbe 9,10 und die Anzahl der hierbei ausgelösten Impulse stellen ein Maß für den vorn Meßschlitten 5 zurückgelegten Weg dar. Ist dabei der Meßschlitten streng parallel zu den Tastlinien T1, T2 geführt, so liefern die Tastköpfe 7,8 jeder die gleiche Anzahl von Impulsen. Ist der Meßschlitten Jedoch um eine senkrecht zur Zeichenebene verlaufende Achse gekippt, so liefern die Tastköpfe 7,8 eine unterschiedlich Anzahl von Impulsen und somit auch unterschiedliche Längenwerte, die außerdem nicht mit dem längs der Neßlinie M sich einstellenden tatsächlichen Längenwert übereinstimmen. Die Auswirkung einer derartigen Kippung des Meßschlittens 5 ist in der Skizze nach Fig.2 dargestellt. Wie aus dieser Skizze leicht zu entnehmen ist, hängt der an der Meßlinie M sich einstellende Ilängenwert X mit den längs den Tastlinien T1 und T2 abgetasteten Längenwerten X1 bzw. X2 nach der Gleichung 1 =X1-A/a (X1-X2) zusammen.
  • Unter Berücksichtigung dieses Sachverhaltes werden bei der Einrichtung nach Fig. 1 die von den Tastköpfen abgegebene Anzahl von Impulsen, welche den Längenwerten X1 bzw. X2 längs der Tastlinien T1, 2 entsprechen, in den Speicher eines Rechners 13 bekannter Bauart gegeben, welcher die Gleichung @ zu lösen vermag. ifber ein Anzeigegerät 14, z.B. Zähler, wird alsdann die längs der Meßlinie M sich tatsächlich ergebene Länge X digital angezeigt. Der angenommene Führungsfehler, Kippung des Meßschlittens 5, ist hierbei automatisch kompensiert worden. Der Rechner 13 ist vorteilhaft so ausgebildet, daß man die Größe # z.B. über ein Einstellelement 18 von Hand oder auch bei entsprechender Abtastung der Abstände A bzw. ajautomatisch eingeben kann.
  • Dies hat den Vorteil, daß man die gegenseitigen Abstände der Meß- und Tastlinien beliebig wählen und den Gerätegegebenheiten anpassen kann. -Selbstverständlich kann man die von den Tastköpfen 7,8 ermittelten Werte auch noch über zusätzliche Zähler 16,17 getrennt anzeigen oder die abgetasteten Signale zur Nachsteuerung des Meßschlittens derart benützen, daß eine etwa auftretende Neigung automatisch rückgängig gemacht wird, was durch Gleichheit der an den Zählern 16,17 angezeigten Werte erkennbar ist.
  • In dem in Sig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind der besseren Übersicht wegen, nur die für die Erfindung wichtigen Teile eines Koordinatenmeßgerätes eingezeichnet. Mit 20 ist ein Kreuzschlittensystem bezeichnet, daß mit Hilfe der Führungen 20a und 20b in zwei zueinander senkrecht liegenden Koordinatenrichtungen verschieblich ist.
  • Dieser Kreuzschlitten 20 kann Bestandteil einer Koordinaten-Meß-oder Bearbeitungsinaschine sein. Mit 21 ist das auf den Kreuztisch aufliegende Objekt bzw. Werkstück und mit 22 die Objektansprüche, Mikroskop oder Bohrer, angedeutet.
  • Die Seitenflächen 20 c und 20 d des Kreuzschlittens 20 sind verspiegelt. Diese spiegelnden Flächen bilden zusammen mit des Feststehenden Spiegeln 23 und 24 und den Teilerwürfeln 25 a, 26a, 27a, 28a und 29a ein fünfstrahliges Interferometer vom Michelson-Typ. Die Aufteilung der von einer Laserstralffungsquelle 36 ausgehenden Lichtes in fünf Teilbündel 25, 20, 27, 28, 29 erfolgt über Teilerwürfel 25b, 26b, 27b, 28b, deren teildurchlässige Trennflächen so ausgebildet sind, daß die Teilbündel <5-29 gleiche Intensität aufweisen. In dieser Interferometeranordnung werden die spiegelnden Seitenflächen 20c und 20d in Richtung der Tastlinien T1, T2>, T31, T1" und T2" in den Punkten 1', 2', 3', 1 "und 2" angetastet.
  • Die Oberseite des Objektes 21 stellt die Meß- bzw. Bearbeitungsebene ME dar. Die Tastpunkte 1' und 1" liegen in einer zur Meßebene ME parallelen Ebene DE1 die von der Meßebene den Abstand A hat. Die Tastpunkte 3', 2' und 2 ""liegen ebenfalls in einer zu NE parallelen Ebene TE2, welche von TEl den Abstand a aufweist. Die Tastpunkte 1', 2' und 3' bilden ein gleichschenkliges Dreieck, sodaß die Meßpunkte 2' und 3' die gleichen Abstände von der durch den Punkt 1' gehenden Bezugslinie b haben. Die raumfest gehaltene Achse Z der Objektansprache 22 ist so gerichtet, daß sie durch den Schnittpunkt der ebenfalls raumfest verbleibenden und senkrecht aufeinander stehenden Tastlinien 01' und T1" verläuft.
  • Die an den Ausgängen des Fünfstrahlinterferometers angeordneten Optiken 25c, 26c, 27c, 28c, 29c bilden die entstehenden Interferenzstreifensysteme auf zugeordnete Empfängersysteme 25d, 26d, 27d, 28d und 29d ab, die in bekannter Weise so aufgebaut sind, daß die bei einer Bewegung des Kreüzschlittensystemes 20 wandernden Interferenzstreifen Impulse auslösen, die gezählt werden können.
  • Die Anzahl der jeweils entstehenden Impulse ist der Verschiebung des Schlittens 20 in den zugeordneten Eoordinatenrichtungen (Richtung der ?:iiirungen 20a und 20b) proportional.
  • Die Impulse werden Rechnern 30, 31 zugeführt, welche diese entsprechend noch näher zu erläuternden Gleichungen gewichtet aufsummieren. Diese Rechner haben ähnlich dem Rechner 43 nach Fig. 1, Einstellelemente 32, 33, und sind mit Anzeigegeräten 34, 35, z.B. Zähler, verbunden, welche die ausgegebenen Werte digital anzeigen.
  • Selbstverständlich können diese Impulse auch wie anhand der Fig. 1 bereits erläutert wurde, getrennt gezählt werden oder zur Nachsteuerung des Schlittens 20 verwendet werden.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung sei nun anhand der in Fig. 4 dargestellten Skizze erläutert.
  • Das raumfeste Koordinatensystem X,Y,Z entspricht hierin den Richtungen der Tastlinien Zip T11, T1" und der ebenfalls mit Z bezeichneten Achse der Objektanspruche 22 nach Fig. 3.
  • Ebenfalls wird hier die Meßebene ME und die TastebeneT, XE2 mit den Tastpunkten 1', 2', 3', 1", und 2" übernommen.
  • Die Taßtpunkte 2' und 3' sind gleichweit von der Bezugslinie b. entfernt. Die von der Meßebene ME sich tatsächlich einstellenden Koordinatenwerte sind mit X', Yf bezeichnet.
  • Unter den dargestellten Voraussetzungen gilt für den allgemeinen Fall, daß die Meßebene E bzw. der in Fig. 3 dargestellte Kreuzschlitten 20 Verdrehungen bzw. Kippungen gegenüber dem feststehenden Koordinatensystem X,Y,Z bzw. den feststehenden interferometrischen Abtastsystem nach Fig. 3 auf weist, wie sich aus geometrischen Überlegungen leicht ableiten läßt, für die Koordinaten in der Meßebene X'=X1'-A/a (X1'-X2'+X1) 2 Y'=Y1"-A/a (Y1"-Y2") wenn X1,, X2', X31 bzw. Y1", Y2" die in den Punkten 1', 2', 3' bzw. 1, 2", bgetasteten Längenwerte sind.
  • Werden nun die Rechner 30 bzw. 31 (Fig. 3) so ausgebildet, daß sie die Gleichungen 2 bzw. 3 lösen, wobei an den Einstellelementen 32, 33 wiederum der Wert a4 einzustellen ist, so zeigen die Anzeigegeräte 34, 35 die Werte der sich in der Meßebene einstellenden Koordinaten X' und Y' an. Hierbei sind die durch Führungsfehler verursachten Verdrehungen und Verkippungen des Kreuzschlittens 20 kompensiert worden.
  • Die Erfindung ist nicht an die dargestellten Ausführungsbeispiele gebunden, sondern es lassen sich im Rahmen der Erfindung noch mannigfache Variationen durchführen. So können beispielsweise anstelle der dargestellten Lineargeber auch andere Gebersysteme wie Drehgeber, verwendet werden,wenn man für eine geeignete Umsetzung der Linearbewegung des Schlittens in eine Drehbewegung, was sich z.B. mit einer Schraubenspindel, bei der der Schlitten die Mutter darstellt, verwirklichen läßt, sorgt.
  • Zum Stande der Technik DBP 1 024 252 DBP 1 050 554

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Einrichtung zum incrementalen Führungsfehlerausgleich eines meßbar verschieblichen Teiles von präzisions-Meß-und Bearbeitungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei wegabhängige Gebersysteme (tY) vorgesehen sind, welche Koordinatenwerte (A1,Xt) längs zur Meß- bzw. Bearbeitungslinie ( M ) parallel verlaufenden Taslinien (T1, T2) incremental ermitteln und dadß diese Koordinatenwerte in einen Rechner (/3 ) eingegeben werden, der diese entsprechend dem gegenseitigen Abstand (A'£t) der Tastlinien von der Meß- bzw. Bearbeitungslinie gerichtet aufsummiert.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tast- und Bearbeitungslinien in verschiedenen Ebenen liegen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei nicht komplanare Tastlinien (T1, T2, T3) vorgesehen sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meß- bzw. Bearbeitungslinie (M ) von einer Tastlinle (T1) einen abstand (A) aufweist, der ein Vielfaches des gegenseitigen Abstandes (a) der Tastlinien (T1, T2) ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechner (43,o) derart aufgebaut ist, daß er Gleichungen der Art X=X1-A/a(X1-X2) bzw. X=X1-A/a/X1-X2+X3) löst.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden bei der das verschiebliche Teil in mehreren Koordinatenrichtungen verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Eoordinatenrichtung ein derartiger Führungsfehlerausgleich vorgesehen ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antastung in einer Koordinatenrichtung längs dreier paralleler Tastlinien (T11, T2', T3') von denen zwei-(T2',T3') zu ') in einer Ebene (TE2) und die dritte (T1') in einer hierzu parallelen Ebene. ( 1) verlaufen und in der zweiten Koordinatenrichtung längs der in den gleichen übereinanderliegenden Ebenen (TE1, TE2) verlaufenden parallelen Tastlinien (T1", T2") erfolgt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1989005955A1 (en) * 1987-12-24 1989-06-29 Renishaw Plc Optical apparatus for use with interferometric measuring devices

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1989005955A1 (en) * 1987-12-24 1989-06-29 Renishaw Plc Optical apparatus for use with interferometric measuring devices
US5056921A (en) * 1987-12-24 1991-10-15 Renishaw Plc Optical apparatus for use with inteferometric measuring devices

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