DE1936734U - Probeentnahmeventil. - Google Patents
Probeentnahmeventil.Info
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Classifications
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Description
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PATENTANWALT
DIPL.-ING. ERICH SCHUBERT Telefon= (0271)32409
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Postscheckkonten: Köln 106931, Essen 203 62 Bankkonten:
Deutsche Bank AG.,
Abs.: Patentanwalt Dipl.-Ing. SCHUBERT, 59 Siegen, Eiserner Straße 227 Filialen Siegen u. Oberhausen (RhId.)
Postfach 325
65 151 Bu/Sclim 16. Dez. 1965
United Kingdom Atomic Energy Authority, 11 - 12, Charles II Street, London, SW1, England
Für diese Anmeldung wird die Priorität aus der britischen Patentanmeldung Ir. 51 857/64 vom 21. Dez. 1964 beansprucht.
Probeentnahmeventil
Die Neuerung bezieht sich auf Probeentnahme- bzw. Dosierventile und ist insbesondere dort anwendbar, wo das Ventil eine Probe
in einen Strömungsmittelstrom abgeben soll. Diese Forderung entsteht bei der Gaschromatographie, bei der eine zu analysierende
Strömungsmittelprobe in den Strom eines Trägermediums eingeführt werden soll; für analytischeVorgänge dieser Art ist nur eine kleine
Probe notwendig, deren Menge aber genau bestimmt werden muß.
Zur Verwendung bei der Gasehromatographie geeignete Probeentnahmeventile
sind schon bekannt, bei denen zwei Metallblöcke unter Druck verschiebbar auf sorgfältig geläppten ebenen Flächen
miteinander in Wirkverbindung stehen, so daß die Durchgänge, die
auf der geläppten Oberfläche des einen Blocks nach außen münden, durch relatives Verschieben der Blöcke wahlweise entweder mit
den Probekanälen oder mit den Kanälen für das Trägermedium an der geläppten Oberfläche des anderen Blocks genau ausgefluchtet werden
können; das Übereinanderstellen bzw. Ausfluchten mit den Probekanälen
bewirkt, daß die Durchgänge mit einer Probe gefüllt werden, und das nachfolgende Ausfluchten mit den Kanälen für das Trägermedium
bewirkt, daß die Probe in den Strom des Trägermediums abgegeben wird.
Neuerungsgemäß ist eine so sorgfältige Oberflächenbehandlung der zusammenwirkenden Oberflächen nicht nötig, weil hier ein Probeentnahme-
bzw. Dosierventil geschaffen wird, das einen röhrenförmigen Zylinder, einen Kolben, der axial im Zylinder hin und
herbewegbar ist, Paare von genau gegenüberliegenden Kanälen im Zylinder, die axial entlang dem Zylinder in Abständen angeordnet
sind, endlose Dichtungen, die innen am Zylinder angebracht sind, um eine Abdichtung um den Kolben herum in der Nähe der Kanalpaare
zu schaffen und ein axiales Ausleeken zu verhindern, und diametral
gegenüberliegende Bohrungen im Kolben aufweist, die entlang dem Kolben in Abständen angeordnet sind, damit Kanäle im Zylinder, die
sich gegenüberliegen, verbunden werden, wobei die Anordnung so
getroffen ist, daß durch Hin- und Herbewegen des Kolbens Strömungsmittelproben zwischen benachbarten Kanalpaaren übertragen
werden, wobei die Menge einer solchen Probe durch die Abmessungen der Kolbenbohrungen bestimmt wird.
Pur die GasChromatographie ist ein erstes Kanalpaar mit einer
Leitung, die ein zu untersuchendes Gas führt, und ein zweites
Kanalpaar mit einer Trägergasleitung verbunden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung, die wiederum eine besondere
Bedeutung für die Gasehromatographie hat, sind diese beiden Kanalpaare durch einen auf halber Länge zwischen den Kanalpaaren
liegenden Kanal getrennt, wobei ein solcher dazwischenliegender Kanal natürlich einer eines Paares sein kann. Im Betrieb
ist der Zwischenkanal mit einer Probeentnahme verbunden, in der eine Gasprobe mengenmäßig, beispielsweise durch Expansion und Wide:
entnahme bei niedrigerem Druck, eingeregelt werden kann.
Die Neuerung wird nunmehr anhand der sie beispielsweise
wiedergebenden Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt
Pig. 1 eine Draufsicht des Yentils
Pig. 2 eine Ansicht des Ventils im Schnitt, während Pig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III in
Pig. 2 wiedergibt.
Das dargestellte Probeentnahmeventil steht auf einer rechteckigen
Grundplatte 11 aus Plußstahl, die einen quadratischen
Block 12 aus Flußstahl an einem Ende und eine Stütze 13 für einen einstellbaren Endanschlag H trägt. Auf der einen Seite des
Blocks (entgegengesetzt dem Endanschlag 14) ist ein herkömmlicher pneumatischer, beidseitig beaufschlagbarer Druckkolben 15 angeschraubt,
durch den ein Stift 16 hin und herbewegt werden kann. Ein röhrenförmiger Zylinder 17, der drei Zylinderteilstücke 17a,
17b und 17c aufweist, ist an der gegenüberliegenden Seite des Blocks 12 mittels Gewindebolzen 18 und Muttern 19 befestigt. Der
Zylinder ist aus Messing gefertigt und weist ein quadratisches Teilstück (!ig. 3) mit einer inneren axialen, maschinell nachgearbeiteten
Bohrung auf. Die Zylinderteilstücke greifen verriegelnd
ineinander, und O-Ringdichtungen 21 aus Gummi gewährleisten eine
gasdichte Abdichtung zwischen ihnen. Am einen Ende ist der Zylinder mit einem Ansatz 22 versehen, der in einer Vertiefung im
Block 12 aufgenommen wird; am anderen Ende ist der Zylinder mit einem Ansatz 23 versehen, der innen ein Gewinde aufweist, um
einen einstellbaren Endanschlag 24 aufzunehmen. Ein zylindrischer Kolben 25 aus rostfreiem Stahl ist in der Bohrung des Zylinders
17 axial hin und her bewegbar, wobei der Kolben auf einen Durchmesser geschliffen ist, der etwa 0,001 Zoll (0,025 mm) kleiner
als derjenige der Zylinderbohrung ist. Am einen Ende ist der Zylinder an einem Stift 16 des Druckkolbens befestigt, durch den
der Kolben bewegt wird; an seinem anderen Ende trägt der Kolben ein Kopfstück 26, das mit den Endanschlägen 14 und 24 in den
Grenzstellungen des Kolbenhubs in Wirkverbindung zu bringen ist.
Eine Halteschraube 27, die in dem Block 12 sitzt und in eine lut 28 im Kolben eingreift, hält den Kolben gegen Drehung im
Zylinder fest.
Drei Paare von diametral gegenüberliegenden Kanälen 29 im Zylinder (ein Kanalpaar ist in Figur 3 gezeigt) sind axial in
gleichen Abständen entlang der Bohrung angeordnet. Jeder Kanal steht mit einem Rohr ans chluß,31 außerhalb des Zylinders in Verbindung.
Die Kanäle sind voneinander und von der Atmosphäre durch O-Ringdichtungen 32 aus Gummi getrennt, die von ringförmigen
Hüten der Zylinderbohrung aufgenommen werden und den Kolben in der Nähe der Kanäle ringsum abdichten; die Dichtungen verhindern
ein Ausströmen von Gas in axialer Richtung von den Kanälen aus. Der Kolben 25 ist mit vier diametralen Bohrungen 33 versehen,
die axial entlang dem Kolben in den gleichen Abständen wie die Kanäle 29 angeordnet sind. In der einen Grenzstellung
des Kolbens (wie in Figur 2 gezeigt) sind die Kanäle 29 über die drei Bohrungen 33, die am weitesten von dem Druekkolben 15 entfernt
sind, verbunden, während in der anderen Grenzstellung des Kolbens die Kanäle durch die dem Druckkolben am nächsten liegenden
drei Bohrungen verbunden sind. Bei der Bewegung zwischen diesen Stellungen übermittelt der Kolben Strömungsmittelproben
zwischen den Kanälen, wobei die Größe der Proben durch die Abmessungen der Bohrungen 33 bestimmt wird, wenn sie an jedem Ende
durch die O-Ringe 32 abgedichtet sind.
Bei Anwendung als Dosier- "bzw. Probeentnahmeventil für
die Gaschromatographie ist das Ventil mit dem gasehromatographischen Gerät in der Weise verbunden, daß das eine äußere
Kanalpaar 29 mit einer Rohrleitung verbunden ist, die zu erprobendes
(zu analysierendes) Gas führt, und das andere äußere Kanalpaar mit einer Trägergasleitung verbunden ist; die Verbindungen
werden durch die Rohransehlüsse 31 hergestellt. Das dazwischen liegende Kanalpaar ist mit einer Probenentnahmekammer
von bekanntem Tolumen verbunden, die selbst mit einer Vakuumpumpe in Verbindung steht. Bei der in Figur 2 gezeigten Stellung
des Kolbens: strömt das zu untersuchende bzw. zu analysierende Gas kontinuierlich durch eine Bohrung 33 und das Trägergas durch
eine zweite Bohrung 33, während die Probenentnahmekammer auf einen hohen Vakuumgrad (in der Größenordnung eines Mikrons) evakuiert
wird. Wenn das angeschlossene chromatographische Gerät betriebsbereit ist und die Vakuumpumpe angehalten wird, dann wird
der Kolben· in seine rechte (dargestellte) Grenzstellung geschoben. Diese Bewegung bewirkt, daß die linke Bohrung 33 die Probegaskanäle
verbindet, um einen fortgesetzten Fluß des zu analysierenden Gases zu gestatten, bewirkt ferner, daß eine abgemessene
Probe des zu analysierenden Gases in die Probenkammer abgegeben wird, und bewirkt schließlich, daß eine abgemessene Probe
vom Inhalt der Vakuumkammer in den Strom des Trägergases abgegeben wird. Wenn der Grad des Vakuums in der Probenkammer genügend hoch
ist, verzeichnet das gaschromatographische Gerät keine gasförmigen Verunreinigungen im Trägergas, das dieser ersten Bewegung
des Kolbens folgt. Die Analyse des zu untersuchenden Gases
kann dann erfolgen.
Die Analyse ist von einer Reihe weiterer Hin- und Herbewegungen
des Kolbens im Zylinder begleitet. Durch jede Bewegung des Kolbens nach rechts wird eine gasförmige Probe in die Probenentnahmekammer
und gleichzeitig eine Probe des Inhalts der Probenentnahmekammer in dem. Trägergasstrom übermittelt 5 der
Inhalt der Probenentnahmekammer enthält aufeinanderfolgende Zugaben von Probegas. Anfangs enthält die Probenentnahmekammer
eine einzelne Gasprobe von den Probekanälen her. Diese Probe wird auf das bekannte Volumen der Probenentnahmekammer ausgedehnt
und bei niedrigerem Druck zur Einspritzung in den Trägergasstrom wiederentnommen. Auf diese Weise ist die in den Trägergasstrom
injizierte Probe ein Bruchteil der über die Bohrung aus dem Probengasstrom abgezogenen Menge. Aufeinanderfolgende
Zugaben von G-asproben zu dem Inhalt der Probenentnahmekammer bewirken, daß die bei jeder Probe in den Trägergasstrom eingespritzte
Gasmenge in bestimmten Stufen vergrößert wird. Dadurch führt das Dosierventil in Verbindung mit der Probenentnahmekammer
die Punktion einer mengenmäßigen Einregelung von Proben aus, die in ein Trägergas eingeführt werden, und zwar zusätzlich
zur Einführung dieser Proben in den Trägerstrom.
Die Neuerung betrifft auch Abänderungen der im beiliegenden Schutzanspruch 1 umrissenen Ausführungsform und bezieht sich
vor allem auch auf sämtliche Neuerungsmerkmale, die im einzelnen
— oder in Kombination — in der gesamten Beschreibung offenbart sind,
Schut zansprüche
Claims (2)
1. Probeentnahmeventil mit einem Zylinder, einem im Zylinder
hin und her bewegsren Kolben und Paaren von sich diametral gegenüberliegenden Kanälen im Zylinder, die axial entlang dem
Zylinder in Abstand angeordnet sind, gekennzeichnet durch endlose Dichtungen (32), die innen am Zylinder (17) angebracht sind
und den Kolben ringsum in der Nahe der Kanalpaare (29) gegen axiales Auslecken abdichten und durch diametrale Bohrungen (33)
im Kolben (25), die entlang dem Kolben (25) in Abständen angeordnet sind, sich gegenüberliegende Kanäle im Zylinder verbinden,
wobei die Anordnung so getroffen ist, daß durch Hin-und
Herbewegung des Kolbens (25) Strömungsmittelproben zwischen benachbarten Kanalpaaren (29) übertragen werden und die Größe
einer Probe durch die Abmessungen der Kolbenbohrungen (33) bestimmt
-ist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (25) zylindrisch ist, wie auch die Bohrung des Zylinders
(17)? in der der Kolben axial hin und her bewegbar
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB5185764A GB1059480A (en) | 1964-12-21 | 1964-12-21 | Improvements relating to sampling valves |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1936734U true DE1936734U (de) | 1966-04-14 |
Family
ID=10461658
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965U0005068 Expired DE1936734U (de) | 1964-12-21 | 1965-12-17 | Probeentnahmeventil. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1936734U (de) |
| GB (1) | GB1059480A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN114814047A (zh) * | 2022-07-01 | 2022-07-29 | 北京凯隆分析仪器有限公司 | 一种色谱液相取样阀 |
-
1964
- 1964-12-21 GB GB5185764A patent/GB1059480A/en not_active Expired
-
1965
- 1965-12-17 DE DE1965U0005068 patent/DE1936734U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN114814047A (zh) * | 2022-07-01 | 2022-07-29 | 北京凯隆分析仪器有限公司 | 一种色谱液相取样阀 |
| CN114814047B (zh) * | 2022-07-01 | 2024-04-30 | 北京凯隆分析仪器有限公司 | 一种色谱液相取样阀 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1059480A (en) | 1967-02-22 |
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