DE1933107A1 - Pilzsortiervorrichtung - Google Patents

Pilzsortiervorrichtung

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DE1933107A1
DE1933107A1 DE19691933107 DE1933107A DE1933107A1 DE 1933107 A1 DE1933107 A1 DE 1933107A1 DE 19691933107 DE19691933107 DE 19691933107 DE 1933107 A DE1933107 A DE 1933107A DE 1933107 A1 DE1933107 A1 DE 1933107A1
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Description

DR. MÖLLER-BORe DIPL.-ING. GRALFS DR. M AN IJZ ^ ψ]
PATENTANWÄLTE
den 27· Juni 1969
Unser Zeichen: A 1129 - Li/Lie
AMERICAN MUSHROOM CORPORATION,
Drawer A,
Wilmington, Delaware 1980^/HS fr
Priorität: USA vom 13. März 1969 Nr.: 806 991
Pilzsortiervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sortieren von Pilzen nach, ihrer Größe.
Bisher wurden die rohen, noch nicht behandelten Pilze hauptsächlich von Hand oder allenfalls halbautomatisch nach ihrer Größe sortiert, wozu viel Personal erforderlich war. Ein Teil der Schwierigkeiten bei der Schaffung von funktionsfähigen Vorrichtungen zum Sortieren der Pilze beruhen in den Eigenschaften der Pilze selbst. Sie weisen selbst nach sorgfältiger Wäsche noch Oberflächenschmutz auf und sie sind ferner sehr
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QRlOiNAL SNSPECTED
leicht zerbrechlich. In der Vergangenheit angestellte Versuche, zur Schaffung automatischer, kontinuierlich arbeitender Sortiervorrichtungen sind daran gescheitert, daß die Vorrichtungen durch von den Pilzen stammende Schmutzteilchen verstopften und daß ein zu großer Teil der in der Vorrichtung behandelten Pilze beschädigt wurde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine automatische Vorrichtung zum Sortieren von Pilzen nach ihrer Größe zu | schaffen, mit. der ein kontinuierliches, schnelles, störungsfreies und zuverlässiges Arbeiten möglich ist und die selbstreinigend, flexibel in der Anwendung und wartungsfrei ist, wobei die Pilze vorsichtig gehandhabt v/erden, ohne daß sie zerbrechen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Vorrichtung gelöst, die gekennzeichnet ist durch eine Einrichtung zur hydraulischen bzw. durch Wasserströmung erfolgenden Zuführung von Pilzen, einer Einrichtung zur axialen Ausrichtung der kontinuierlich im //asserbad herangeführten Pilze in mindestens einer Reihe, in der mindestens die größten Pilze längs einer einzigen Achse ausgerichtet sind, und einer Einrichtung zum Trennen der größten Pilze der ausgerichteten Reihe von den übrigen Pilzen.
Die weiteren Merkmale und Vorteile der Erfindung sind in der Eigurenbeschreibung aufgeführt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
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Fig« 1a und 1b eine Draufsicht auf eine Station einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2a und 2b vertikale Schnittansichten durch die Vorrichtung nach Fig. 1a und 1b längs der Linien 2a - 2b,
Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie 3-3 aus Fig. 2a und
Fig. 4-, 5 und 6 Teilschnitte längs der Linie 4-4- aus Fig. 2a» der Linie 5-5 aus Fig. 2b bzw. der Linie 6-6 aus Fig. 2b, in denen Einzelheiten der Sortiereinrichtung für verschiedene Pilzgröisen dargestellt sind.
Im allgemeinen werden in die erfindungsgemäiie Vorrichtung Pilze eingegeben, die gründlich gewaschen sind und bei denen zusammengewachsene Gruppen in einzelne Pilze auseinandergetremit sind. Ferner werden zerbrochene Pilze vorzugsweise vor dem Eingeben in die Sortiervorrichtung entfernt. Das Waschen, Auseinandertrennen der zusammengewachsenen Gruppen und das Entfernen der.zerbrochenen Pilze kann unter Verwendung von herkömmlichen ,Vaschanlagen und Kontrolltischen gemäii der herkömmlichen Praxis, durchgeführt v/eraen.
Die erfindungsgemäxie Vorrichtung arbeitet nach dem xrinzip, dao Pilze sicher und zufriedensteilend in einem hydraulischen Medium transportiert werden können und_Q^das,;(asser ferner zum kontinuierlichen Heini;en sowohl der Pilze ,als. aach der Vorrichtungsreile dient, ohne da*, es zum Verstopfe:, ler Vorrichtung kommt. 0 098 4 0 /10 8 7
Das Sortieren der Pilze geschieht nach dem Durchmesser der Pilzkappen. Alle Pilze mit einem Kappendurchmesser, der größer ist als ein vorbestimmtes Maß, werden in jeder Arbeitsstufe automatisch aussortiert und entnommen, um entweder von Hand weiterbearbeitet zu werden oder durch eine automatische Behandlun^s- und Zerschneideinrichtung zu. laufen, wie sie beispielsweise in der deutschen Patentanmeldung P 19 19 691.9 beschrieben ist, wobei selbstverständlich jede einzelne Größe gesondert behandelt wird. Alle Pilze mit einem Kappendurchmesser, der kleiner ist als ein vorgegebenes Maß, laufen durch fc ■ die Vorrichtung und werden am Ende automatisch ausgeworfen.
Eine Ausführungsform eines Teils der erfindun^sgemäßen Sortiervorrichtung ist in der Zeichnung veranschaulicht und umfaßt eine Einrichtung 20 zur Steuerung der klenge und Massenbewegung von Pilzen aus einer Zone 22, in welche die Pilze eingegeben werden, eine Einrichtung 30 zur axialen Ausrichtung der Pilze in mindestens eine neihe una vorzugsweise in mehrere Reihen von Pilzen, wobei mindestens die Pilze mit der größten Abmessung längs einer einzigen Achse in jeder Reihe ausgerichtet werden, und wobei die Einrichtung 30 zur axialen Ausrichtung mit einem xtichtreil 310 und- einem Ausrichtungs- und Führungs- ) teil 350 versehen ist, un_ eine Einrichtung 4-0 zum Aussortieren der in Leihen ausgerichteten Pilze eier größten Abmessung von den übrigen kleineren Pilzen, jie verbleibenden kleineren Pilze laufen dann in Strömungsrichtung v/eiter zu einer zweiten Ausrichtungseinrichtung und einer zweiten Trenneinrichtung, in der die rilze mit; aer nächstgröiieren Abmessung entfernt werden. Jie nunmehr verbleibenden kleineren i-ilze laufen weiter zu einer dritten Ausrichtungseinrichtung una einer dritten Trenneinrichtung. Anstatt dass in äer bevorzugten Ausführungsform jede
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Station, wie der Teil der dargestellten Vorrichtung, drei hintereinander geschaltete Ausrichtungsvorrichtungen 350 aufweist, hinter denen je eine Trennvorrichtung 40 zum Entfernen der größten verbleibenden Pilze vorgesehen ist, können auch andere geeignete Einrichtungen verwendet werden. Auch können beispielsweise nur zwei Stufen in jeder Station vorgesehen sein oder die gesamte Vorrichtung enthält nur eine Station, die so viele Trennstufen wie die Anzahl der herauszusuchenden verschiedenen Pilzgrößen-entspricht. ■
In der bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind vier gesonderte Stationen mit je drei Stufen vorgesehen, die zusammen dreizehn Pilzgrößen ergeben, einschließlich jener, die die zwölfte oder letzte Trennvorrichtung passiert. In dieser Ausfuhrungsform ist jede der vier Stationen, wie in der Zeichnung dargestellt, nicht nur mit drei Ausrichtungsvorrichtungen 350 versehen, die abwechselnd mit drei Trennvorrichtungen 40 angeordnet sind, sondern auch mit einem einzelnen Richtteil 310 (welches zusammen mit der ersten Ausrichtungsvorrichtung 350 eine Orientierungseinrichtung 30 bildet) und einer Austeilvorrichtung 20 zur Steuerung der Durchsatzmenge. Gegebenenfalls braucht nur in der ersten Station eine Austeilvorrichtung 20 vorgesehen zu sein^ während die folgenden stromabwärts gelegenen Stationen jeweils mit dem Eichtteil 310 beginnen, obgleich durch diese Anordnung etwas von der Durchflußkontrolle verlorengeht. Die Zone 22, die stromaufwärts von der zur Steuerung der Durchsatzmenge dienenden Vorrichtung 20 liegt, wird mit Hilfe eines geeigneten For-· derers, zum Beispiel einem Kratz-^£etten- oder Becherförderer 10, aus einer angehäuften Pilzmenge beschickt. Entsprechend werden die Pilze nach dem Durchlauf durch die letzte Trennvorrich—
tung. jeder Station (siehe FIg. 2a und,2b) von einem weiteren Förderer 10' zu der nächsten Station, befördert. . r
Während verschiedene Anpassungen und Änderungen der dargestellten Äusführungsform möglich sind, ohne dabei über den Rahmen der Erfindung hinauszugehen, ist es Jedoch ein wesentliches Merkmal der Erfindung, daß die durch die Vorrichtung laufenden.Pilze hydraulisch.bzw. Im.Wasserbad transportiert fc werden. - ... . .' . . . . . :
Die Pilze aus einer angehäuften Vorratsmenge oder aus einer vorangehenden Station, werden über den Förderer 1Oj. der in herkömmlicher Bauart gestaltet ist, zu einem Verteilungsbehälter 202 gefördert, der in seinem Boden einen Abfluß mit einem Ventil 204 aufweist. An seinem stromaufwärts- gelegenen Ende wird dem Verteilungsbehälter 202 '«fässer aus einer geeigneten 'Quelle, beispielsweise aus Wassersprühdüsen 206, zugeführt, um ein Wassergefälle, zu schaff en, mit eiern die Pilze vom stromaufwärts gelegenen Ende der Vorrichtung (links in der Zeichnung) zu dem stromabwärts gelegenen Ende (rechts In der Zeichnung) kontinuierlich hydraulisch gefordert werden. Dieses Wassergefalle träpt die. Pilze, die auf der Wasseroberfläche in dem Behälter
". schwimmen, ;
202/zu der Zuteileinrichtung 20 , In der die Durch-
und Eassenbewegung der kontinuierlich zugeführten schwimmenden P. Il,ze gesteuert werden» ;
Pie Zuteileinrichtung; 201 die in dem Verteilungsbehälter 202 angeordnet 1st ϊ, umfaßt eine Reihe von φχ&χ· angeordneten^ perforierten oder- anderweitig äarchlö chert en Schaufelrädier-n. öder
Vertellungstrommeln 208 und 210, die derart in dem Wasser angeordnet sind, daiü der Wasserspiegel durch sie hindurch verläuft, wobei ein Teil der·Trommel unterhalb und ein Teil oberhalb der Wasseroberfläche liegt (siehe Fig. 2a). Die Schaufelräder sind vorzugsweise zylindrisch ausgebildet, wie in der Zeichnung dargestellt, und sind län^s ihres Ümiangs mit einer Reihe perforierter oder anderweitig duicxi.löcherter Schaufeln 212 versehen, i/ie am besten in Fig. la zu sehen ist, sind die Scnaufeln 212 vorzugsweise in angrenzenden Keihen gestaffelt und weisen eine genügende Breite auf, so aaß sie mit ihren . Kancen einander überlappende Bahnen beschreiben, wie durch das Maß A in der Zeichnung veranschaulicht, Während in Fig. 1a und 2a zwei solcher Schaufelräder gezeigt sina, kann selbstverständlich auch eine geringere öder größere Anzahl vorgesehen sein, jedoch reichen zwei oder drei hintereinander liegende Sehaufelräder aus.
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeistiel dreht sich das erste durchlöcherte Schaufelrad 208 mit einer vorgegebenen Drehzahl, wobei die perforierten Schaufeln in das .Yasser und unter den „asserspiegel eintauchen, am aie irilze von der ,vasserobei'f lache, auf der sie schwimmen, anzuheben und sie über das Schaufelrad hinweg."in" Strcmabv/ärtsrich^un/ zwischen aie Käaer £0ä und eic fördern. Durch di<rse !.,a^iianine wird die menge bestimmt;. Das zweiöe in de^ vorlieejenden nusfarspiel vorgesehene üci-aufelrad <^10, das unmit-celbar s'-rromabwarts von deiu ei"SLen Schaufelrad 2Co aii-geordnet ist, rotiert; mit einer doppelt; so iioLeii Drehzahl, wie aas ex-s'ce Had und entninimt dabei alle z'.vischeii den -Deider. .-.ädern, befindlichen jrilee, so daß Keine "Än2-ä-afaiig von 1-il zeii sra"C~finier. Ka:x:i. zenzi ein-drittes Had -vorgesehen ;ist," arehtsich dieses mi ζ einer doppelt so
hohen Geschwindigkeit wie das zweite Rad 210, so daß auch eine Anhäufung von Pilzen zwischen dem zweiten und dritten Had verhindert wird. Wie in Fig. 1a und 2a zu sehen ist, können all« Schaufelräder von einem einzigen Motor 214- angetrie- ■ ben werden, wobei mit entsprechenden getrieblichen Einrichtungen, wie Ketten 216 und 218 oder äquivalenten Treibriemen^ gearbeitet werden kann. Die konstruktiven Einzelheiten des Antriebsmechanismus sind dem Durchschnittsfachmann bekannt, und es können gegebenenfalls auch andere Antriebseinrichtungen verwendet werden.
Ein anderes Merkmal der "Verteilungsvorrichtung 20 J.st das- Vor handensein von zusätzlichen Sprühdüsen 220 und 222, die zur Unterstützung der Sprüheinrichtung 206*zwei Aufgaben haben. .Einmal sollen sie ein Wassergefälle erzeugen, und zum anderen sollen sie gewährleisten, daß keine Pilze an den Schaufelrädern 208 und.210 oder an den Schaufeln hängen- oder stecken—-\ bleiben. »Vie in i'ig. 1a zu sehen ist, sind die Sprühdüsen 220 und 222 über die Breite der Vorrichtung angeordnet, und zwar in gleicher '//eise wie bei der Sprüheinrichtung 206, wobei die Düsen in jedem Fall über ein //asserzuführungsrohr 206.' , 220' .- bzw. 222' gespeist werden. Wie am besten in Fig. 2a zu sehen ist ,'sind aie Sprühdüsen 220 und-222 so gerichtet, daß ihr ... .Sprühstrahl über aen ooeren Punkt des rotierenden Schaufelrades 208 b-zw." 210 verläuft. . - '■ -/ ·
Die perforierten Schaufelräder 2Od und 210 sind in ihrer G-röße der Sraduierung der zu behandelnden Pilze angepaßt. So sind die Schaufelräder in der ersten Station der Vorrichtung größer ausgebildet und werden fortschreitend bei jeder Station kleiner.
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einen mittelgroßen-,Pilz (in der·«zweiten. und dritten.-Sta-*., :... tion einer-mit vier .Stationen versehenen ¥0rrichtung) weisendie -Räder vorzugsweise einen Durchmesser auf, .der in der -Größenordnung· von,etwa 15 cm liegt, während die Arme-oder Schaufeln 212 in. axialer-Eiclitung etwa-5'om lang, sind, ■ .- - - .-.-- .
Während bei dem im der Zeichnung.dargestellten Ausführungsbeispiel. die1 .Verteilungseinrichtung, die den Verteilungsbehälter; 202 und die Schaufelräder 208 und 210 umfaßt, relativ breit ausgebildet ist, ist selbstverständlich eine Vorrichtung zur axialen Ausrichtung der Pilze mit einer geringen Breite versehen.* ITm jedoch die gewünschte.Pilzmenge behandeln zu könnenr die das stromabwärts gelegene Ende des Verteilers 20 verläßt, ist es wünschenswert, eine Mehrzahl paralleler, nebeneinander angeordneter Vorrichtungen zum/axialen Ausrichtungen vorzuse^- hen, die zusammen die .Ausrichtungseinrichtung 30 bilden. Die Anzahl der parallel angeordneten Ausriehtungsvorriohtungen ■ hängt von-der Breite der Gesamtvorrichtung, der besonderen Station und der Größenordnung der zu behandelnden Pilze ab. Wie in Mg.- 1a und-1b zueilen ist, sind zwölf (a, b, c, c, e, f, g, h, i, J, k und 1) .parallel angeordnete Ausrichtungsvorrichtungen angeordnet« VIi e im vorangehenden ausge führt, weist die Axialausrichtungsvorrichtung zwei funktionelle Teile auf, nämlich das Richtteil· 35-10 zur Ausric-b-tung der Pilze in mindestens eine Reihe und vorzugsweise in eine lehrzahl von Reihen und eine Einrichtung 350 aus Unförmigen Rinnen (siehe I"igβ 3) ι mit der die Pilze zueinander fluchtend ausgerichtet und geführt werden.
In !'ig. 2a ist zu s6hen,/daß unmittelbar stromabwärts hinter der letzten Verteilungstrommel 210 die Bodenwand des
lungsbehälters 202 bei 224- nach, oben ansteigt, bis sie einen Punkt erreicht, bei dem die. Bodenwand 302 am. Eingang, .zu der^ ■ „ ,. Axialausrlchtungsvorrichtung .3Q--niir. etwa. um den KappendurCh-., messer der zu behandelnden Pilzgröße unterhalb des''".Yasser- . ^- spiegeis liegt. Infolge der über der Bodenwand 302 stehenden geringen i//assertiefe ist die durch die Axialausrichtungsvorrichtung ;laufende Strömung relativ groß im Vergleich zu der . Strömung in der .Verteilungsvorrichtung 20* ■. ".
Dicht-hinter dem Beginn der Bodenwand ;>02 . ist die Einrichtung 310 zum ,Ausrichten;der Pilze in eine >Iehrzahl paralleler Reihen angeordnet, ifach dem in der Zeichnung dargestellten Ausführung sb ei spiel der Erfindung -umfaßt die Einrichtung 310 eine Mehrzahl von mit seitlichem Abstand angeordneten, sich in Längsrichtung erstreckenden Leitblechen 512, die ein umgekehrtes U-Profil aufweisen und nebeneinander angeordnet sind (siehe Ifig. 1a und 5)· Wie In Fig. 2a veranschaulicht, sind die mit dem umgekehrten U-Profil;versehenen Leltbleehe von Ihren Leitenden aus in einem winkel nach oben geneigt angeordnet (der in der Zeichnung etwa 20 Grad beträgt) und der Leitteil 314·» der durch den oberen ϊθΐΐ des umgekehrten F-ProfIls gebildet ist, entlang einer ¥—förmigen Schnittzone 316 In den Boden 302 Übergeht, wie in Figo 1a zu sehen ist. Zwei dieser mit umgekehrtem U-Profil versehenen Leltbleehe 312» die im Abstand nebeneinander angeordnet sind, bilden zwischen, sich eine Schneise (zvm Beispiel die Scnnelsen. A., B, usw.), in welcher. die Pilze zu einer Reihe ausgerichtet werden» Sine mehrzahl . solcher In Abständen neTDeneinander angeordneter Leltbleehe ■ ■■■ > bildet zwischen den benachbarten L^itblechen eine Liehrzahl ü solcher Schneisen, wie in Fig. la dargestellt. Der Abstand zwischen den angrenzenden Eeltblechen 312 muß dabei der Größe der zu behandelnden Pilze ar -^paßt seih, d,h.:, daii der Abstand
zwischen zwei vertikalen Seitenwänden von angrenzenden Leitblechen dem größten Kappendurchmesser· der Pilze angepaßt sein muß.
Unmittelbar über jedem Leitblech 212 ist eine ,vassersprühdüse 318 angebracht, die über einen geeigneten Schlauch 318' gespeist wird. ',Vie in Pig. 1a zu sehen ist, richten die Düsen
318 den Sprühstrahl derart, daß er auf den obersten Punkt" des Buckels des umgekehrten U-Profils der Leitbleche 312 auftrifft und sich bis hinab zu der Zone 316 bewegt. Der Wasserstrahl
erzeugt rund um die V-förmige Zone 316 einen hydraulischen
Auftrieb und dient dazu, an dieser Stelle ein Gefälle aufrecht zu erhalten. Die nach unten gerichtete Bewegung des ,/assers
entlang dein Leitteil ;>-i4- des -Ledtbleci.es- >12 soll ferner verhindern, daii sie;: irgendwelche Pilze an der Oberseite der Leitbleche -j? 12 verfangen. Die Kombination der ,Y&ssersprühdüsen
318 ,mit den umgetielirt ü—förmigeii-Leitblecixen 312 dient dazuj ■ gange ·
Pilze in Durch/, oder Scr.neisen zu lenken, die zwischen solchen Lei^blechen angeordnet sind. Von dort gelangen die I-ilze in den Axialausi'ichtuiigs- und- l· üüruntcst eil 35C- der Cr lent ie-rün-"s einrichtung 3O. ...-.■." - :
Nach I-'ic. i;a endet die ^oienrar-d 3C2 unmittelbar in Surömungs— richtung hinter "den Leitblechen 312 mix dein umgekehrten- ti-Pro-. f il, und. es berinnG in diesem Punkt - der Axial ausricJirüngsbe— ".'. reich 350· Zänfs der 3reiu-e der. Vorrichtung .ist. unr. erhalt des. hint er eil -jii-o.es äer Ξο-aenwand, 3C-2 eine Mehrzahl von.
320 vorgeseiieii. puren aiese-Cf i'nungen 32-C--:.fli'e-iiv-:-eiE.i
menge zum ^odei: J.es ^ufnahmebefcsLlrers 12, in w.elG.hei£?jüe.
riciitung ai^geordnet is"C. Die kleise
_
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den Ausrichtungsbereich 350 fließt, schafft einen größeren Strömungsbetrag, durch den die Ausrichtung der Pilze verbessert wird.
Nach Fig..-3 umfaßt der Ausrichtungsbereich 350 eine Mehrzahl von U-förmigen parallelen Rinnen 352, die je eine Bodenwand 354- und obere vertikale wände 356 aufweisen, deren Abstand v nur wenig größer ist als der Kappendurchmesser der größten Pilze, die darin in der besonderen Stufe der betreffenden Sortiereinrichtung gefördert werden, iibenso wie bei der Vorrichtung nach der deutschen Patentanmeldung P 19 19 691·9 bewirkt der durch die Rinnen verlaufende Wasserstrom die axiale Orientierung der Pilze, hält die axiale Orientierung, der Pilze aufrecht'und führt die Pilze darin entweder mit der Kappe· oder dem Stiel nach vorn, wobei der relativ hohe Wasserdurcnsatz zur -aufrechterhaltung der axialen Ausrichtung dient. ,Vährend die Rinnen nach Fig. 2a in Strömungsrichtung etwas geneigt angeordnet sind, ist es Klar, daß die Neigung der Rinnen nicht wesentlich ist, d.h., daß sie auch horizontal angeordnet sein können. Die Axialausrichtungseinrichtung 30» die zwischen den Leitbleehen 312 gebildete Schneisen und in Strömungsrichtung dahinter Rinnen 352 aufweist, wobei die Schneisen und Rinnen nur weniy breiter sind als der Durchmesser der Kappen der größten in der entsprechenden Stufe zu behandelnden Pilze, gewährleistet, daß die Pilze sich selbständig in ihrer Längsrichtung parallel zu den vertikalen Wänden der Leitbleche 312 und den vertikalen Kinnenwänden 356 ausrichten, wenn sie durch die Axialausrichtungsvorrichtung 30 laufen, wobei die Pilze entweder mit der Kappe οαer dem Stiel voran durch die Rinnen transportiert werden, um in jeder Rinne eine Reihe von Pilzen mit ausgerichteten Längsachsen zu erzeugen.
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« 43 -
■ Wean die Pilze die stromabwärts gelegenen. linden der Axiale ausricntiiogseinpiGittung 30-verlassen, kommen sie .in eine,. Einrichtung 401 in der die mit ,dem .größten Maß versehenen Filze in der ausgerichteten Beine γαη den übrigen kleineren Pilzen getrennt werden. Solche {Drenneinricktung 40 umfaßt ein Paar rotierender haspelförmiger Bäder 402 und 404, die zwischen sich· eine kreisförmige öffnung 406 "bilden. In dem ge-. zeigten Ausführüngs"b:eispiel ist das Haspelrad 402 in Stramungsrichtung vor dem Haspelrad 404 angeordnet. In jeder Stufe ist die Offnung 406 gleich der Größe öder etwas kleiner als der Kappendurchmesser der Pilzgröße i die aussortiert werden-soll« Demgemäß laufen die mit geringerer Eappengröße versehenen . Pilze durch die öffnung 406, während die größeren Pilze der gewünschten Gräßönordnuüg niöht durch die Öffnung 406 laufen können und somit ütaer das röljiereiide Haspelrad 404 transpor-tiea?t werden« Sie stromaufwärts, gelegenen Haspelr'äder 402 sind ö3.ie: üEtmitteifear nahe dem itatladungsende der Binnen 352 angeordnet, so; daß die aus den Binnen kommenden Pilze unmittel<bar über die Häspelräiier laüfen| die entsprechend den in Sig« 4 und 2a gezeigten Pfeilen E rotieren« Die parallele Beihe der strpjttauf^ärts gelegenen HsSßelrpeLer- 402 sitzt auf einer gemeinsaiften ÄQlisö 4Ö©f die| wie oben Erwähnt % in Richtung des S rotiertt
Die stromabwärts gelegenen Haspeifadei 404 sind in gleiaher Weise auf einer geifteihseimen A#hse" 4iO äjägeordüet ι Sie; ih Seslläen Bicihtun| wie die 4öhs;e #©| iäiift?| wie in fig« 4 und Ist Pfeil B* veränsshauliaht ist« fie aus fi|* liegen die Mfese?* 4©i ü|id #1ß in
ORlQJNAL INSPEGTED
19331Q7
Der Aufbau des stromabwärts gelegenen Haspelrades 404: unter·«-' scheidet sich etwas von dem cies stromaufwärts gelegenen^ Haspelrades 402, wie leicht aus der Zeichnung zu sehen iet, Sa-- " nach ist das stromabwärts gelegene Haspelrad 404 auf- jeder · Seite mit einer kreisförmigen Platte 412 versehen, welche die Bahn des stromaufwärts gelegenen Haspelrades 402 entlang zwei gegenüberliegenden Tangenten des Kreises 406 überlappen. Diese kreisförmigen Platten 412 enden in einer abgeschrägten Messerkante 414, welches dazu dient, das stromabwärts gelegene Haspelrad 404 beim Aufnehmen und Vfeitertransport der gewünschten ψ Pilzgröße zu unterstützen. Dadurch wird verständlich, daß, während die mit Untergröße versehenen Pilze nach ihrem Lauf über das rotierende Haspelrad 402 durch die Öffnung 406 fallen, die herauszusuchenden Pilze, die infolge ihrer Größe nicht durch die Öffnung 406 passen, von- dem stromabwärts gelegenen Haspelrad 404, dessen kreisförmigen Seitenplatten 412 oder von den Kanten 414 oder von allen dieser drei Teile ergriffen werden, was von der genauen Gestalt der Pilzkappe und davon abhängt, wie der einzelne Pilz radial ausgerichtet ist, wenner mit dem stromabwärts gelegenen Haspelrad 404 in Berührung kommt.
Unmittelbar in §trömungsrich.tung hinter dem stromabwärts gele-genen Haspelrad 404 ist eine langplatte 416 angeordnet 1 welche zu einem Behälter 418 führt* Her Behälter 418 erstreoKt sich quer über die Breite der Verrichtung und überlagert die zweite A^EialausricMtiing^ein^ichtung, Ber leMlter; 418; isrfe von ei&er Se,ite der Yörrieiltiung zur anderen g.ßite. etwas geneigt und wird ; an eineiii Snd;e mit Wasser besehißki;* Is. ist dabei iü seheft^ äai, a die filze äer ^BtimMen &r§ß§, 4$t ia Q|er be^onder tpit#r2:0geneH Jtrl§|t?sstufe itissortiert wurden
ORtQINAL INSPECTED
von dem stromabwärts gelegenen Haspelrad 404 ergriffen und über dieses hinweg&etragen werden, die Pilze auf die Fangplatte 416 auftreffen und in den Behälter 418 fallen, in welchem sie durch das Wasser auf eine Seite der Vorrichtung transportiert werden, von wo aus die Pilze zu weiteren Behandlungseinrichtungen, wie sie in der deutschen Patentanmeldung P 19 19 691·9 gezeigt sind, transportiert werden.
über jedem Paar der Haspelräder 402 und 404 ist eine Wassersprühdüse 420 angeordnet, die vorzugsweise derart einstellbar ist, daß sie auf verschiedene Stellen gerichtet werden kann· Ebenso wie die anderen im vorangehenden beschriebenen Wasserstrahldüsen werden die Düsen 420 von einem geeigneten Wasserzuführungsrohr 42O1 getragen. Die Einstellbarkeit der Wasserstrahldüsen ist wünschenswert, da herausgefunden worden ist, daß beim Sortieren der größeren Pilze eine bessere Kontrolle erzielt wird, wenn die Düse gegen den Auswerfbereich des stromabwärts gelegenen Haspelrades 404 gerichtet ist, während beim Aussortieren von kleineren Pilzen bessere Resultate erzielt werden, wenn die Düse direkt gegen die öffnung 406 gerichtet ist.
Es ist ein wichtiges Merkmal der Erfindung, daß das stromabwärts gelegene Haspelrad 404 mit einer etwas größeren Drehzahl rotiert als das stromaufwärts gelegene Haspelrad 402, da dadurch ein besseres Entfernen der auszusortierenden Pilzgröße erzielt wird.' Ein anderes wichtiges Merkmal, durch das das Entfernen der Pilze unterstützt wird, ist das Vorhandensein einer rauhen Oberfläche auf den Haspelrädern.
Wie oben beschrieben, fallen solche Pilze mit einem maximalen" Kappendurchmesser, der kleiner ist als die öffnung 406, durch
diese öffnung zu der zweiten Stufe der Vorrichtung, wie in Fig. 2a veranschaulicht. Diese kleineren Pilze fallen direkt in die in der zweiten Stufe vorgesehenen Rinnen 352 B1 die schmaler ausgebildet sind als die Rinnen 352 der ersten Stufe. Das gesamte Wasser aus den Rinnen der ersten Stufe läuft mit den mit Untergröße versehenen Pilzen in die zweite Stufe und erzeugt dort die hydraulische Strömung. In der zweiten Stufe laufen die Pilze durch die zweite Trenneinrichtung 40 B, die in Fig. 5 im Detail dargestellt und genau so ausgebildet ist wie die Trenneinrichtung 40 der ersten Stufe, außer daß die Elemente entsprechend kleiner sind, wodurch eine kleinere öffnung 406 B zwischen den Haspelrädern 402 B und 404 B gebil- ■ det wird, so daß die nächstgrößere Pilzgröße aussortiert werden kann, tfie oben in Verbindung mit der ersten Stufe beschrieben, laufen die Haspelräder der zweiten Stufe auf parallelen Achsen 408 B und 410 B und die Pilze, die zu groß- sind, um durch die Öffnung 406 B zu laufen, werden über das stromabwärts gelegene Kaspelrad 404 B getragen, wo sie von der Fangplatte 4<i6 B abprallen und in den Behälter 418 B gelangen. Von dem Behälter 418 B werden sie zu einer zweiten Vorrichtung gemäß der deutschen Patentanmeldung P 19 19 691.9 transportiert·
In der Zwischenzeit fallen die Pilze, deren Kappen kleiner sind als die Öffnung 406 B durch diese hindurch und zwar in die Ausrichtungseinricrituns; 5$0 G der dritten Gtufe, die Rinnen 5^2 G umfaßt, welche schmaler sind als die in der vorangehenden zweiten Stufe vorhandenen Rinnen 3p2 ±5. Von dort gelangen die Pilze zu der in aer dritten Stufe vorgesehenen Trenneinrichtung 40 G, in der die näcrxstgröüte PiIzgröße aussortiert wird, in-dem die Pilze über Haspelräder 4-02 G und 404 C in einen
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Behälter 418 G" geführt' werden; Iii der ZWi-sclienzeit gelangen die'kleineren Pilze' durch die kreisförmige öffnung 406 G hindurch und eine Rampe 420 hinalD zu einem Förderer 10' , der sie in die nächste Station bringt. '

Claims (1)

  1. 'An s ρ 'ir Ü ehe ;*
    ;>'1. -Vorrichtung zum Sortieren von Pilzen nach ihrer Größe, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (-22); zur" hydraul'· * Ii sehen bzw. durch V/äs s er strömung erfolgenden'Zuführung von Pilzen, eine Einrichtung (30) zur axialen^Ausrichtung der kontinuierlich im Wasserbad zugeführten''Pilze in · ' mindestens'eine Reihe ,in der mindestens die größten Pilze längs einer einzigen Achse "ausgerichtet sind» und einer ' Einrichtung (40) zum Trennen der größten Pilze der ausgerichteten Reihe von den übrigen Pilzen. **
    Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine' Einrichtung (20) zur Steuerung der Menge und Massenbewegung der kontinuierlich durch die Wasserströmung zugeführ~ ten Pilze, wobei die Steuereinrichtung (20) stromaufwärts von der Ausrichtungseinrichtung (30) angeordnet ist, und eine Mehrzahl von hintereinander geschalteten, in Strömungsrichtung hinter der Steuereinrichtung (20) angeordneten gesonderten Stationen, von denen jede eine Einrichtung zum Führen der pilze in mindes'cens eine Seihe, mindestens eine Einrichtung zum axialen Ausrichten der hydraulisch, zugeführten Pilze und mindestens eine Einrichtung zum -irennen* der größten Pilze der ausgerichteten Reihe von den übrigen Pilzen aufweist. ■.'; ' ' -
    Torrichtung haeh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ■jede Station in Reilie hintereinahder eine Fühfungseinrich* tung, eine erste Ausrich^;?ngseinriGhtungv eine erste Trenneinrlöhtung^ eine zweite^ ..iasrichtungseinjpichfuag., eine
    001840/1117
    zweite Pührungseinrichtung, eine dritte Ausrichtungseinrichtung und eine dritte Trenneinrichtung aufweist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Pühren der Pilze in mindestens eine Reihe eine Vorrichtung zum Führen der Pilze in eine Mehrzahl von parallelen Reihen aufweist und daJ die Axialausrichtungseinrichtung mit einer Vorrichtung zur Ausrichtung der Pilze In einer iwehrzahl von parallelen Keinen versehen ist, in welche die Pilze mit Hilfe der Pührungseinrichtung lenkbar sind. .
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, die Einrichtung zum kontinuierlichen hydraulischen Zuführen von Pilzen einen langgestreckten Behälter, an einem Ende einen Wassereinlais und am.anderen Ende einen Wasserauslaii umfa. t, wobei die dem Behälter zugeführten Filze infolge des ',/.assergefalles, das von dem durch den Y/assereinlaß in den Behälter einfließenden ./asser erzeuct wird, stromabwärts schwimmen.
    6. Vorrichtung nach Anspruch >, daäurc. geivennzeichnet, dai der »Vassex'einla.: eine über dex 3ehäi;:er angeordnete .,assersprüheinric-.uung umfaßt, die stromabwärts gerichtet ist.'
    7· Vorrichtung nach Anspruch >» dadurch gekennzeichnet, daü eine _inrichuung zur automatischen Zuführung von Pilzen in den _5ehäl~er vorgesehen ist.
    - ' '■■"- -■■ ■■■'-■■■ "- " ^ ■ *3*%;-f~"
    .0 0 9840/10 87 ^i;T s , ι ,λ Λ BAD OBlQlNAL
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Trennen der größten Pilze von den kleineren Pilzen ein Paar rotierender, in StrÖmungsrichtung hintereinander angeordneter fiaspelräder aufweist, die zwischen sich eine kreisförmige Öffnung bilden, die gleich oder etwas größer ist als der Kappendurchmesser der auszusortierenden Pilzgröße, wobei die axial ausgerichteten Pilze einzeln über das stromaufwärts gelegene Haspelrad führbar sind und die kleineren· pilze danach durch die · kreisförmige Öffnung fallen, während die größeren herauszusortierenden Pilze von dem stromabwärts gelegenen Haspelrad über dieses hinweghebbar sind.
    9· Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß über den Haspelrädern eine Wassersprüheinrichtung vorgesehen ist, die gegen die Hader gerichtet ist.
    10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Sinricntung (20) zur Steuerung der Menge und Massenbewegung der kontinuierlich durch die iVasserströmung zugeführt en Pilze ein erstes in Querrichtung angeordnetes durchlöchertes Schaufelrad und ein zweites in Strömungsrichtung hinter de::: ersten Rad in Querrichtung liegendes durchlöchertes Schaufelrad aufweist, wobei sich die Schaufelräder quer über die Breite der Vorrichtung 'erstrecken und derart angeordnet, sind, daß ein Teil der Schaufelräder nach oben aus dem //asserspiegel herausragt, " und daß eine Antriebseinrichtunrf zum Drehen der Schaufelräder vorgesehen ist, wobei das zweite Schaufelrad mit ■ größerer Geschwindigkeit antreibbar igt als das erste Schaufelrad. , . ' -.. ... :
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    11* Vorrichtung; nach Anspruch 1O^ dadurch gekennzeichnet * daß jedes Schaufelrad auf seinem Umfang eine Mehrzahl von einander überlappend gestaffelten, durchlöcherten Aufnahmearmen aufweist«
    12* Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet j daß die Einrichtung zum Führen der Pilze in mindestens eine Reihe stromaufwärts von der Axialausrichtungseinrichtung angeordnet ist und mindestens zwei mit seitlichem Anstand angeordnete, in Längsrichtung ausgerichtete Leitbleche aufweist, die zwischen sich eine Schneise bilden, wobei der Abstand zwischen den Leitblecheh etwas größer ist als der größte Kappendürchmesser der auszusortierenden Pilze und die stromaufwärts gelegenen Enden der Leitbleche gekrümmt ausgebildet sind und zwischen sich eine Öffnung bilden^ die breiter ist als die Schneise, und daß die.Axialausrichtuhgseinrichtung in Strömungsrichtung hinter der Führungseinrichtung in Anschluß an jede Schneise eine U-förmige Rinne aufweist»
    13ο Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung einen Boden aufweist j auf dem die seitlich" versetzt angeordneten^ sich in Längsrichtung erstreckenden Leitb'leGhe angeordnet sindj die einen umgekehrt U-förmigen Querschnitt aufweisen und in Strömungsrichtung in einen spitzen Winkel vom Boden nach oben geneigt angeordnet sind und an ihren stromaufwärts gelegenen Enden eine V-förmige Schnitt zone: mit dem Böden bilden j wobei die Breite jeder Schneise zwischen den Leitbleöiien etwas gr'ißer: ist als der1 gr'öite Käppe'ndürchffieöäer" der
    §148/1611
    14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzöiehM&t V* eine Einrichtung zur Erzeugung eines hydraulischen ; triebes um de V-förmige Schnittzone vorgesehen ist,
    15„ Vorrichtung nach Anspruch 13 ? dadurch gekennzeichnet, daß : die U-förmigen Rinnen den gleichen ^uersciinitt aufweisen wie die zwischen den Leitblechen vorgesehenen Schneisen.
    16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Ausrichtungseinrichtung, die in Strömungsrichtung hinter der ersten Trenneinrichtung und unterhalb dieser angeordnet ist, U-förmige Rinnen aufweist ν deren Querschnitt^in der Breite kleiner ist als der der Rinnen der ersten Ausrichtungseinrichtung, jedoch größer als der größte Kappendurchmesser der verbleibenden .- Pilze. -.-. .-■' ■■·■■ '. '..
    17· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 16, dadurch gekennzeichnet ,' daß die in Strömungsriclitung hinter der zweiten Ausrichtungseinrichtung angeordnete zweite Trenneinrichtung zwei in Strömungsrichtung hintereinander angeordnete. Haspelräder aufweist, die zwischen sich eine kreisförmige Öffnung bilden j deren !Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Öffnung der ersten Trenneinrichtung:,; .. und "" gleich oder etwas kleiner als der Eappendurchm&sser der nunmehr auszusortierenden Pilzgröße« '
    18.Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 17» dadurch gekennzeichnet, daß das stromabwärts gelegene Haspelrad eine rauhe Oberfläche aufweist.
    19· Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß das stromabwärts gelegene Haspelrad mit einer größeren Drehzahl antreibbar ist als das stromaufwärts gelegene Haspelrad.
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