DE1929068U - Isolierstoffgehaeuse. - Google Patents

Isolierstoffgehaeuse.

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DE1929068U
DE1929068U DE1965B0062853 DEB0062853U DE1929068U DE 1929068 U DE1929068 U DE 1929068U DE 1965B0062853 DE1965B0062853 DE 1965B0062853 DE B0062853 U DEB0062853 U DE B0062853U DE 1929068 U DE1929068 U DE 1929068U
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housing
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housing according
insulating
distance
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BBC Brown Boveri AG Germany
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1422Printed circuit boards receptacles, e.g. stacked structures, electronic circuit modules or box like frames
    • H05K7/1427Housings
    • H05K7/1428Housings for small modular apparatus with terminal block

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

PA LΠ7
BBC Γ·Λ> lU/
BROWN,BOVEIiI & CIE
Aktiengesellschaft Mannheim, den 29.7.1965
Mannheim Pa1;· Ot/Gr
Mp.-Nr. 595/65
"Isolierstoffgehäuse"
Bei den bekannten Isolierstoffgehäusen zum Einbau elektronischer Steuerungen bereitet es immer Schwierigkeiten, Träger bzw. leiterplatten mit gedruckten Schaltungen und Bauelementen schnell und billig- unterzubringen und mit den Anschlußklemmen zu verdrahten. Oftmals müssen für die !Trägerplatte und ebenso für-die. Bauelemente spezielle Befestigungsmittel, wie Bolzen, Winkel,'Laschen od. dgl. angefertigt werden. Diese Befestigungsarten sind jedoch für viele Anwendungsfälle ungeeignet, da meist nur ein minimaler Raum zur Verfügung steht.
Schließlich haften den Trägerplatten in den bekannten Isolierstoffgehäusen insofern noch einige Nachteile an, als die Zu- und Ableitungen der geätzten Schaltungen enthaltenden Trägerplatten entweder nur durch, die Wandungen durchgeführt werden oder die Anschlußklemmen mit in das Gehäuse eingespritzt sind. Bei schmalen und hohen Gehäusen ist es meist schwierig, die zu den leiterplatten führenden Verbindungsleitungen an die tief sitzenden Klemmen anzuschließen. Besonders bei Lötanschlüssen wird dies oft kritisch, da die Spritzgußmassen häufig Thermoplaste sind und keine hohe Wärmebeanspruchung vertragen. Demzufolge führt das Berühren des Gehäuses beim löten oft zu Gehäusezerstörungen. Schraubanschlüsse wiederum sind besonders ungeeignet, weil beim Ausgießen des Gehäuses mit Gießharz die Schrauben zum Teil vom Gießharz unterwandert werden und damit eine sichere Kontaktgabe infrage gestellt wird.
Die Neuerung vermeidet diese Mangel und stellt in vorteilhafter V/eise eine in der Praxis ansprechende Lösung dar, die wirtschaftlich ist und mit geringen Vverk zeugkos ten eine wesentliche Einsparung an manueler Arbeit ergibt. Sie betrifft ein Isolierstoffgehäuse zur Aufnahme von Träger- bzw. Leiterplatten mit gedruckten Schaltungen und die Schaltungen enthaltende elektronische Bauelemente und besteht neuerungsgemäß darin, daß iluten im Inneren des Gehäuses vorhanden sind, die die Träger- bzw. Leiterplatten führen und diese vor dem Vergießen des Gehäuses mit Mindestabstand festhalten, und daß 'am Gehäuse dichtgesetzte Durchführungen für die Anschlußstücke angeordnet sind.
Die Führungsnuten für die 'Trägerplatten sind an den "Innenwänden des Gehäuses derart angebracht, daß diese Trägerplatten, entsprechend der Größenverhältnisse verwendeten Schaltmittel,- in kleinerem oder größerem Abstand eingeschoben werden können. Die Führungsnuten sind in ihrer Anordnung deshalb unterschiedlich. Im Innern der Seitenwände sind drei Hüten eingeformt, welche die Trägerplatten mit geringem Abstand, der dem maximalen Sicherheitsabstand entspricht, auf der ganzen Länge führen und festhalten. Dagegen ist das Innere der Stirnwände je nach der Breite des Gehäuses mit einer oder mehreren Führungsnuten ausgerüstet. Diese Führungsnuten haben von den Wandungen des Gehäuses bzw. unter sich einen größeren Abstand als die vorhergenannten Führungsnut en, und führen wegen der Einfachheit der Gehäuseform und wegen der Ausbildung der Anschlußkammern des Gehäuses nur den Kopfteil der Trägerplatten.
Bei dieser Anordnung der sich rechtwinklig gegenüberstehenden Führungsnuten sind maximal sechs Einbauarten möglich, von denen jeweils drei Trägerplatten in der gleichen Ebene liegen. Vorteilhafterweise werden die Gehäuse aus fabrikatorischen Gründen auf zwei Bauarten beschränkt, von denen die schmalere Ausführung, mit eins bis drei Trägerplatten, mit bester Saumausnützung ausgerüstet werden können. Es ist aber auch möglich,
_ 3 —
die schmalere Ausführung mit einer mit auftragenden Bauelementen besetzten Trägerplatte zu bestücken. Die Trägerplatte wird nur am Kopfteil von Hüten in den Stirnwänden des Gerätes geführt. Bei der breiteren Ausführung dagegen sind die Stirnwände um soviel Nuten vermehrt, daß sich mindestens drei Trägerplatten mit auftragenden Bauelementen einschieben lassen, die wiederum am Kopfteil von den Hüten der Stirnwände geführt werden.
Die elektrische Verbindung der Bauelemente bzw. der Schaltmittel mit den Anschlußklemmen ist folgenderweise vorgesehen: Das Gehäuse enthält'die bekannten Anschlußkammern, bei denen rechts und links von jeder Kammer eine Trennwand angebracht ist. Die Anschlußkammern sind jedoch so ausgebildet, daß eine Einpressung, in die später eine Anschlußschraube hineinragt, und zwei Vorpressungen enthalten sind. Diese als Durchführung bezeichneten Pressungen sind zunächst mit einer Preßhaut verschlossen.
Mit Vorteil wird an ein Anschlußstück gemäß der feuerung außerhalb des Gehäuses ein Anschlußdraht angelötet oder angeschweißt und danach durch Vorpressungen, die mit einem spitzen Gegenstand zuvor durchstoßen werden, eingeführt und das Anschlußstück durch Druck verankert. Die Anschlußklernmenschraube des Anschlußstückes ist durch eine Vertiefung im Gehäuse gegen Verharzen geschützt. Nachdem die Anschlußstücke eingesetzt sind, werden die Anschlußdrähte an den dafür vorgesehenen Stellen auf der gedruckten Schaltung des Trägers bzw. der !leiterplatte angelötet-.- Bei nichtbenötigten Anschlüssen bleibt die Preßhaut der Vorpressungen erhalten. Die breitere Ausführung enthalt gegenüber der schmaleren Art die doppelte Anzahl Anschlußkacimern und Vorpressungen.
Schließlich werden die so vorbereiteten Gehäuse mit Gießharz ausgegossen. Die in die Durchführungen der Anschlußkammern eingesetzten Anschlußstücke sind so ausgebildet, daß sie sich im Gießharz verankern und nach dem Aushärten des Gießharzes nicht mehr
aus dem Gehäuse herausgezogen werden können. Genauso sind die Trägerplatten verbacken. Sie sind nach dem Aushärten des Gießharzes rüttelsicher und kriechstromsicher in dem Isolierstoffgehäuse untergebracht.
Nach dem Vergießen kann die Befestigung des Gehäuses anstelle der sonst üblichen Fußbefestigung durch Befestigungslappen mit einer Befestigungsplatte vorgenommen werden. Diese Platte, ist mit schrägstehenden lappen versehen,die in die weiche Gießharzmasse eingedrückt werden und nach dem Aushärten der Gießharzmasse die Befestigungsplatte festhält. Die Befestigung des Gerätes, auf die in eine Schaltanlage eingebaute Gerätetragschiene, erfolgt durch Aufschnappen des Gerätesockels. Von der Befestigungsplatte wird die Tragschiene klammerartig von außen umgriffen..
In den Pig. 1 bis 11 der Zeichnung sind teils als schaubildliche Anordnungen bevorzugte Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt. Es zeigen:
das schmale Gehäuse in der Untersißht, Ansicht, Seitensicht und Draufsicht-,
einen Querschnitt durch das Gehäuse, einen Längsschnitt durch das Gehäuse, die eingesetzte Befestigungsplatte,
das schmale Gehäuse mit einer Trägerplatte in der Seitenwand,
Pig. 1 bis 4
Pig.
Pig.
Pig.
Pig.
5
6
7 u. 8
9
Pig. Io
Pig. 11
φ-,
das schmale Gehäuse mit einer Trägerplatte in der Stirnwand,
das breite Gehäuse mit drei Trägerplatten in der Stirnwand.
In den Pig. 1 bis 4 bedeutet 1 ein Isolierstoffgehäuse mit Anschlußkammern 2 und mit Pußbefestigungen bzw. mit Befestigungslappen 3. letztere bilden zusammen mit Seitenwänden 4 eine Einheit und gehen etwas tiefer herunter als die übrigen Gehäuseteile, um dem Gehäuse 1 einen sicheren Stand zu geben.
Im Innern des Gehäuses 1 sind an die Seitenwände 4 Führungsnut en 5 und an die Stirnwände 6 Führungsnuten 7 angeformt. Um die Sicherheitsabstände der Anschlußstücke untereinander einzuhalten, sind die Anschlußkainmer 2 mit Trennwänden 8 versehen. Zur Aufnahme der Anschlüsse sind Vertiefungen 9 und Durchführung Io vorgesehen, die bis zum Einsetzen der Anschlüsse durch eine Preßhaut 11 verschlossen bleiben.
Um das Gehäuse gut montieren zu können, sind Ausbuchtungen 12 über den Befestigungslappen 3 eingeformt. Zur Aufnahme der jeweiligen Bezeichnungsschilder ist auf dem Gehäuse 1 eine Vertiefung 13 angeordnet.
Die Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch das Gehäuse 1 und läßt darin die Anordnung der !Tuten 5 erkennen. Die Nuten 5 haben einen kleineren Abstand voneinander und werden für Schaltmittel mit geringerem Platzbedarf verwendet. Wegen dieses kleinen Abstandes ist die Führung über die ganze Gehäuselänge ausgedehnt. Dagegen ist in den in der Fig. 6 als Längsschnitt gezeigten Gehäuses 1 nur der Oberteil des Gehäuses mit Führungsnuten 7 versehen. Diese Ausführung findet Anwendung, wenn Schaltmittel größerer Abmessung unterzubringen sind.
Vorteilhafterweise ist für die Massenfertigung das in den Fig. 7 und 8 dargestellte Isolierstoffgehäuse 1 mit einer Befestigungsplatte 14 versehen. Die Befestigungsplatte ist mit schrägstehenden Lappen 15 ausgerüstet und wird nach dem Vergießen, solange die Gießharzmasse noch flüssig ist, in diese eingedrückt, Hach dem Aushärten der Vergußmasse ist die Befestigungsplatte mit demCGehäuse 1 fest verbunden und wird auf einer in einer Schaltanlage eingebauten Gerätetragschiene 16 aufgesetzt, die diese beidseitig umklammert.
Die Fig. 9 zeigt den !Einschub einer Trägerplatte 17, in die Führungsnut 5 der Seitenwand 4, während in den Fig. Io und 11 der Einschub von einer oder mindestens drei Trägerplatten 18
in die Pührun^snuten 7 dargestellt ist. Die führungsnuten 7 auf der Innenseite des Oberteiles der Stirnwand 6, umgreifen die Trägerplatten 18 mit Rücksicht auf die Anschlußkarnraern 2 und die einfachere Gestaltung der Gußform des Isolierstoffgehäuses 1 nur am Kopfteil 19 der Trägerplatte 18.
Die in die Durchführungen Io der Anschlußkammern 2 eingedrückten und massedicht eingesetzten Anschlußstücke 2o sind durch Drähte 21 mit der gedruckten Schaltung, die auf die. Trägerplatte 16,17 geätzt ist, verbunden.
Die Anschlußkleamenschrauben 22 ragen in die Vertiefungen 9 hinein, um diese Schrauben vor Verunreinigung durch Gießharz zu schützen.
Sind alle Trägerplatten 17,18 eingeschoben, die Anschlußstücke 2o eingesetzt und die gedruckte Schaltung auf der Trägerplatte 17,18 oder den Trägerplatten 17,18 durch die Drähte 21 mit den Anschlußstueken 2o verbunden, wird das Gehäuse 1 randvoll mit Gießharz ausgegossen.

Claims (10)

Mp.-Kr. 595/65 _ 7 — Schutzansprüche
1. Isolierstoffgehäuse zur Aufnahme von Trägerplatten mit gedruckten Schaltungen und die Schaltung enthaltende elektronische Bauelemente, dadurch gekennzeichnet, daß Nuten (5,7) im Innern des Gehäuses (l) vorhanden sind, die die Trägerplatten (17,18) führen und diese vor dem Vergießen des Gehäuses (1) mit Mindestabstand festhalten, und daß im Gehäuse (1) dichtgesetzte Durchführungen (lo) für die Anschlußstücke (2o) angeordnet sind.
2. Isolierstoffgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatten (17) in den Hüten (5) im Inneren der Seitenwände (4) auf der ganzen Länge mit einem Abstand, der dem maximalen Sicherheitsabstand entspricht, voneinander geführt sind.
3. Isolierstoffgehäuse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei Führungsnut en (5) im Inneren der Seitenwände (4) angeordnet sind.
4. Isolierstoffgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatten (18) im Inneren der Stirnwände (6) ausschließlich am Kopfteil (19) und im größeren Abstand geführt sind.
5. Isolierstoffgehäuse nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekenn-r zeichnet, daß eine oder mehr Führungsnuten (7) je nach der Breite der Stirnwände (6) angeordnet sind.
6. Isolierstoffgehäuse nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung (Ip)-für die Anschlußstücke (2o) mit einer Preßhau& (11) verschlossen sind.
7. Isolierstoffgehäuse nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstücke (2o) nach dem Einschub der Trägerplatten (17,18) in die Durchführungen (lo) des Gehäuses (l) eingesetzt sind.
8. Isolierstoffgehäuse nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemrnenschraube (22) des Anschlußstückes (2o) durch eine Vertiefung (9) im Gehäuse (1) gegen Verharzen geschützt ist.
9. Isolierstoffgehäuse nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Vergießen des Gehäuses (l) ohne besondere Maßnahmen von der Einschubseite der Trägerplatten (17,18) erfolgt.
10. Isolierstoffgehäuse nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Befestigungsplatte (14) mit schrägstehenden Lappen (15) in die weiche Gießharzmasse eingedrückt und nach dem Aushärten von dieser festgehalten' wird.
DE1965B0062853 1965-08-05 1965-08-05 Isolierstoffgehaeuse. Expired DE1929068U (de)

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