DE1929068A1 - Kautschuk - Google Patents

Kautschuk

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DE1929068A1
DE1929068A1 DE19691929068 DE1929068A DE1929068A1 DE 1929068 A1 DE1929068 A1 DE 1929068A1 DE 19691929068 DE19691929068 DE 19691929068 DE 1929068 A DE1929068 A DE 1929068A DE 1929068 A1 DE1929068 A1 DE 1929068A1
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polyisoprene
irradiated
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synthetic
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Gracia Albert J
Reilly Patrick J
Walters Sandra J
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Goodyear Tire and Rubber Co
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Goodyear Tire and Rubber Co
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J3/00Processes of treating or compounding macromolecular substances
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

nR Al FRFn ςΓΗΠΝ 8 MÖNCHEN 22
DR. ALI-HtU bOHUIN wiDENMAYERSTRASSE 49/1
PATENTANWALT ' TELEFON (0811) 226187
"DB. ALFRED SCHDN ■ 8 MÖNCHEN 22 · WIDENMAYERSTRASSE 49/I
Seh/Gl GgR 32
The Goodyear Tire & RubDer Co., Akron, Ohio / USA
Kautschuk
Di© Erfindung befasst sich mit den physikalischen Festigkeitseigensehaften nieht-vulkanisierter Kautschuke. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf die Verbesserung der Grünfestigkeit von lcompoundierten nicht-vulkanisierten synthetischen und natürli chen Polyi sopren-Kauts chuken.
Synthetische Elastomere haben in einem erheblichen Ausmaß Naturkautschuk bei der Fabrikation von Reifen und vielen anderen Kautschukprodukten ergänzt oder ersetzt. In jüngerer Zeit haben sich stereospezifische Polymere, insbesondere cis-1,4-Polyisopren, als fähig erwiesen, Haturkautschuk vollständig zu
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BAD OFUGWAL
ersetzen. Ein Hi&aexnia für einen derartigen volle händigen Ersatz von Häturkautschule durch synthetisches cis-1„4-Polyisopren gur Herstellung von Reifen alles? iOypen und Grossen war das Fehlen einer ausreichenden G-rünfestigkeit und Klebrigkeit, um in zufriedenstellender Weise groese Reifen mit guten Eigenschaften herstellen zu können, beispielsweise Reifen, wie sie für Lastwagen, grosse Srdbewegungsmaschinen oder dergleichen verwendet werden. Sollte es gelingen, diesen Unterschied zwischen Haturkautseirak "und eis- 1,4~Polyisopren auf ein. Minimum herabzusetzen oder su beeeltigens so würde der vollständige Ersats von Naturkautschuk durch eis-1,4-PoIyisopren erheblich erleichtert werden.
Die Grünfestigkeit (green strength) ist ein Begriff^ der in der Kautsehukindustrie häufig verwendet wird. Diese Eigenschaft lässt sich jedoch schwierig definieren. Man versteht darunter diejenige Eigenschaft eines Polymeren, und swar hauptsächlich eines Naturlcautschuks, sii entsprechenden Aufbaubedingungen beizutragen, wenn viele Komponenten verwendet werden. Diese Eigenschaft hat eine geringe oder Überhaupt keine I?reisetsung oder relative Bewegung der aueaaimengefügten Komponenten anschlisssend an die Susammenfügung sowie Tor Beendigung des Härtens sur 3?olge. Die "Elsbrigkeit" ist ebenfalls eine wichtig© Eigenschaft hinsichtlich des Aufbaus eines zusammengesetzten Kautschukproduktes. Allerdiaga kann das Fehlen einer Klebrigkeit gewöhnlich in erheblichem Ausmaßs duroh Zugabe bekannter Klebemittel ausgeglichen werden, Folglich läset sich jeder Unterschied der Zlebrigkeit swischen eis-1,4-PoIyisopren und Ha'irurkautschuk in einfacher Weise koi-.cigieren. Bisher gab ea nur wenig geeignete Mittel aur Einstellung der Grtinfestigkeit, welche der Vervjendung von Klebemitteln bei der Einstellung der Klebrigkeit entsprechen. Das Fehlen einer
SAD ORIGINAL
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geeigneten Grünfestigkeit in zusammengesetzten Kautschukprodukten» die nur oder weitgehend aus (synthetischem Polyisopren bestehen, ist ein ernsthaftes Problem in der Eautschukindustrie seit der Einführung von synthetischem Gis-1,4-Polyisopren ("synthetischer Naturkautschuk").
Der Instron-Grünfestigkeitstest ist eine Methode, die Spannungs-Dehnungs-Eigenschaften nicht-vulkanisierter Korapoundierungen zu messen. Dieser Test wurde in der Fachwelt als bester Hinweis auf die Fähigkeit einer Kompoundierung, einer Verformung in nicht-gehärtetem Zustand zu widerstehen, anerkannt. Typische Spannungs-Dehnungs-Kurven werden bei Verwendung eineö ^eden Elastomeren erhalten, wobei die Gröaoo der Kurve für ein gegebenes Elastomeres schwankt, und zwar in Abhängigkeit von der verwendeten Kompoundierungßformulierung, d.h. in Abhängigkeit von der Menge an dem elaetomeren Guminaterial zugesetzten Ruß, Öl oder dergleichen. Wird jedoch die gleiche oder eine im wesentlichen ähnliche Kompoundierungsformulierung verwendet, dann besitzen die Elastomeren äquivalente Aufbau- und Verarbe.ttungseigenschaften, wenn die Form und Grosse der Spannungs-Dehnungs-Kurven der zwei Elastomeren, vergleichbar sind.
Die normale Spannungs-Dehnungskurve roller Polymerer oder nichtvulkanisierter Koiapounäierungen neigt einen deutlichen Knick (Streckgrenze) hinsichtlich der Spannung "bei einer relativ niedrigen Dehnung. Nachdem dieser anfängliche Knickpunkt überschritten iet, kann eine fortgesetzte !Dehnung sur Folge halten» dass eich die Spannung 1. fortsetst, mit einer verschiedenen Gsschwindigkeit au erhöhen, 2. dass die Spannung praktisch konstant bleibt, oder 3. dass dia Spannung kontinuierlich abfällt, "biß ein Brechen des. Probestücks auftritt. Welche der drei Erscheinungen auftritt, hangt von dem Typ des
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der Menge und Natur der anderen Kompounäierungsbeatandteile in dem Ansatz sowie dem Ausmaß und der Art des Knetens ab.
Es wurde gefunden, dass das Verhalten einer grünen Kompoundierung in einem nicht-vulksnisierten Reifen anhand von drei Punkten der Spannungs-Dehnungs-Kurve vorausgesagt werden kann, und awar 1. anhand des ersten Peaks oder des ersten Knicks der Spannung, 2. aahand der Zug- oder Bruchfestigkeit und 3. anhand des Prozentsatses der Dehnung. Verbesaerungen einer oder mehrerer der Spannungseigenschaften geben einen Hinweis auf eine verbesserte Grünfsstigkeit.
Es wurde nun ein Verfahren zur Verbesserung der Grünfestigkeit von synthetischem cis-1,4-Polyisopren gefunden, welches darin besteht, synthetisches cis-1,4~Polyisopren au bestrahlen und anscliliessend öa3 bestrahlte Polymere zu kneten.
Bei dem synthetischen cis~1,4~Pelyis©pren kann es sich um jjedee Polyisopren handeln, und zwar unabhängig von dem Katalysatoraystem, das au seiner Polymerisation verwendet worden ist. Die Erfindung eignet sich jedoch besonders gut, wenn das "hohe" cis~1 .^-Polyisopren verwendet wird, das dann gebildet wird, wenn ein Eatalyeatorsystern, wie beispielsweise ein System auf Al-iEi- oder Li-BaBis verwendet wird. Das Al-iDJ.-System besteht aus einer Aluminiumalky!verbindung (wie beispielsweise einem Aluminiumtrialkyl oder einem Aluminiumtriallcyl-Komplex, der bei der Umsetsung eines Aluminiiuntrialkyls mit einem aromatischen Ätherf wie beispielev/eise Diphenyläther oder Anisol, gebildet wird) in Mischung mit einem Übergangsmetallhalogenid (wie beispielsweise Sitantetrachlorid) bei ungefähr gleichen Molverhältnissen oder bei Verhältnissen., in welchen das Aluminium gegenüber dem Titan etwas im Unterschuss ist. Der Katalysator auf Li-Basis besteht beispielsweise aus feinteiligam Lithiurametall odor, in
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zweckmässigerer Weise, aus einer, löslicheren Porm von AXuminiusi9 "beispielsweise einem Lithlumalkyl, Das erzeugte "hohe" eis-1,4~Polyisopren besitst einen cis-1,4-Gehalt (im allgemeinen oberhalb 90 $), der demjenigen von laturkautschuk sehr nahekommt, wobei sin derartiges cis-1,4—Polyisopren mit Ausnahme der etwas schlechteren örünfestigkeit einem Naturkautschuk sehr ähnlich ist.
Bas zu bestrahlende Gummaterial kann in festem Zustand oder "in Form eines Klebstoffs vorliegen. Liegt der letztere Zustand vor, dann kann jedes übliche Lösungsmittel verwendet werden, wobei der ]?eststoffgehalt, der an sich nicht kritisch ists zwischen 10 und 20 $ schwankt.
Die Bestrahlungsquelle kann aus einem Elektronenbeschleuniger oder aus einer Gainmastrahlen aussendenden Isotopenquelle, beispielsweise einer Kobalt -Quelle, bestehen. Werden Elektro nenbeschleuniger eingesetst, dann muss das Polymere in einer dünnen Schient bestrahlt werden, und swar wegen des relativ geringen Eindringvenaögens der Elektronen, Demgegenüber ist das Eindringvermögen von Gammastrahlen grosser.
Die Bsstrahlimgsdosisleistung sollte zwischen 0,01 und 1000 Mrad/Stunde und vorzugsweise zwischen 0,01 und 10 Krad/Stunde liegen.
Die Bestrahlungsdosis"sollte zwischen 0,1 und 6,0 Mrad und vorzugsweise zwischen 0,5 χωά 3,0 Mrad schwanken. Wird di© Dosis auf jsQhr als 5,0 Mrad erhöht, dann werden dl© physikalischen Eigenschaften beeinflusst,.®o dass sich das Verarbeiten des Polymeren schwierig gestaltet. Bei Dosierungen von mehr als β ρ Q Mrad nimmt das Polyiisre häufig unteK/ünschte Y®rarbei-
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BAD ORIGINAL
~ 6 tungseigensehaften ano
Das Kneten wird unter Verwendung einer für diesen gweek geeigneten Vorrichtung durchgeführt. Ein Kneten Ist jedoch not» wendig, um die erfindungsgemässen Vorteile ssu erzielen. Bestrahlte Gummaterialien aeigen nur einen geringen Unterschied in der Srünfestigkelt "bis nach dem Verkneten, wie sich anhand des Instron-iDeßt ermitteln lässt.
Beispiele
Die fplgandlen Beispiele erläutern die Erfindung?
Die Proben (Feststoff oder Klebstoff) v/erden unter Verwendung einer Go -Quelle mit einer Dosisleistung von 0,1 Mrad/Stunde bestrahlt. Die Proben werden 8 Minuten lang bei 107°0 (2250E1) und 50 UpM in einem Brabender-Plastograph verknetet. Alle Zugwerte werden nach dem Verkneten gemessen. Sie v/erden dadurch erhalten, dass 3,2 mm (1/8 inch)-Probestüeke mit einer Geschwindigkeit von 25 cm/Minute auf einer üblichen Instrendies tvorriehtung gezogen werden.
Mischungen iferden in der Weise-hergestellt, dass im voraus berechnete Mengen der zwei Substituenten in die Brabander-Kammar eingefüllt werden, worauf 8 Minuten lang bei ©iner Temperatur von 1270G (2250F) bei 50 UpM geknetet wird.
Die !Tabelle I aeigt die durch das Kneten erzielte Wirkung bcsi verschiedenen Strahlungadosen, und swar sowohl bei Verwendung1 von festen als auch klebrigen Proben.
Die Tabelle Il seigt die Viirkung des Vsrmischeiis der beatrah3.~ ten und der nicht-bestrahlten Proben.
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Aus der Tabelle III ist die Wirkung des Knetens auf vorbestrahlte Proben zu ersehen.
Strahlungs-
dosis
(Mrad)
Streckgrenze»
kg/cm
Instron-Z umwerte
keine 1,5 Bruch
festig
keit,«
kp/cnr
'ja 25en-
nung
Tabelle I 0,5 1,5 0,6 2500
0,75 1*5 1,5 1600
1,0 1,8 ■1.6 2600
Instren-Zugwerte für bestrahlte geknetete syntheti 1,25 1,5 1,9 1700
sche eis-1 * 4-PolyisoDren-Guir<j«atQrialien 1,75 1*9 1,9 2000
2,0 2,2 4,1 1400
Polymeren-
zustand wäh
rend der Be
strahlung
2,5 2,2 5,9 600
Peststoff (1) 5,0 6,2 900
6,0 5,5 500
12,-0 6,4 500
20,0 5,1 400
keine 2,0 4,6 300
0,2 1,9 1.3 1500
0,4 1,9 1,9 1600
3,1 1100
Klebstoff (2)
(1) Die Vergleichsprobe besitzt in. nicht-geknetetem Zustand einen DSV-Wert von 5,0 und einen. Gelgehalt von 13 i>l nach dem Kneten beträgt der DSV-Wert 5,5 und der Gelgehalt 7 %. Die bestrahlteji Proben v/erden für die in dsr Tabelle II gesengten Mischungen verwendet.
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BAD OfliGINAL
(2) Dosen, bezogen auf den Gesamtklebstoff. Bezogen auf den festen Kautschuk würde der tatsächliche V/ert das 5- bis 6-fache des gegebenen Wertes ausmachen. Die Vergleichsprobe besitzt in nicht-geknetetem Zustand einen DSV-Wert von 3»5 und einen Gelgehalt von 12 fo und nach dem Kneten einen DSV-Wert von 2,8 und einen Gelgehalt von 4 #.
Tabelle II
Geknetete Mischungen aus bestrahltem und 1,0 nicht- Gel
Zug- £ DSV(?fi)
festig-Deh-
keit,2 nung
1900 2,9 4
bestrahltem synthetischen 1,0 cis-1 ? 4-Po3-y isopren 1,9 1800 2,8 10
Auf den be
strahlten
Teil auf-
treffende
DosiB
Mis chungs- "Mittlere"
Verhältnis Dosis^1' der
(bes trahl- mis chung
ter su nicht- (Mrcad)
bestrahltem
1,0 Instron-
Ziigwerte
S^r'eck-
grsnse,
kg/cm
2,7 1200 2,7 9
2,0 1:1 1.5 1,6 2,2 1200 2,6 11
3,0 1:2 2,0 1.6 3.0 1100 2,6 13
6,0 1:5 1,8 3,6
3,0 1:1 1,6
6,0 1:2 1,7
(1) Die durchschnittliche StrahlungsdocJis wird aus dem Gev/iohtsproaentse.ts des bestrahlten Saiitachulca in der Mischung bei-eöhnet.
Tabelle III
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QBKStNAL
ffafrelle III
Bestrahltes ois-1 ,,4-Po Iy isopren vor und nach dem Kneten
Polynie- Strah- tficht-^eknetet 3,5 1600 Geknetet • Bruch-
, festig
keit, 2
# Beb
nung
rensu-=·
stand
während
der Be-
dosis^
(Mead)
Ins tron-üfugwer te
Streck- Bruch- $ D@h~
grensg, festig- nung
kg/cm keit,2
kg/em
599 1900 jjists
Streck-
grens®,
kg/cm
09β 2000
Klebstoff keine 2,9 5,2 600 1,9 5,4 1100
0,4 5,0 3,9 400 1,9 4,0 900
0,7 5,0 5,7 250 1,8 4,4 800
1,0 2,7 5,1 1500 1,8 5,6 400
2,0 2,5 5,4 650 1,8 0,6 2500
.Feststoff keine 5,1 5,1 800 1*8 0,8 2500
0,4 5,2 4,6 400 1,8 1,0 2300
0,7 5,2 5,4 500 1,8 1,5 2200
1,0 5,1 1,7 3,4 1600
2,0 2,7 1,6
(1) Die Dosen "beziehen sich auf den gesamten Eleljstoff. Ba^ogan auf einen festen Kautschuk würden die tatsächlichen Werte das 5". "bis 6~fache betragen.
Das erflndimgegeaässe Verfahren eignet sich 2ur Herstellung von synthetischem cis~194"-Polyleopren5, äaa Haturkautschuk noch näher steht» Die bei äem ©rfindungsgeraäsaen Yerfahren anfal« lendan Produkte können allen 7ex-wsn.dimgesw©eken wie Naturkaut@ub.uk sugefiüirt werden.
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BAD ORlGiNAt

Claims (7)

- ίο - Patentansprüche
1. Verfaliren sur Annäherung der Eigenschaften von synthetischem cie-1,4-Polyißopren an die Eigenschaften von Naturkautschuk, dadurch gekennseleimet, dass 1. synthetisches cis-1,4-Polyisopren mit einer Dosis zwischen 0,1 und 6,0 Mrad "bestrahlt wird und 2. das bestrahlte Polymere geknetet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das verwendete Polyisopren unter Verwendung eines Al-Ti-Katalysatorsysteme hergestellt worden ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1f dadurch gekennzeichnet, dass die verwendete Bogie ßwischen 0,5 und 3,0 Mrad liegt.
4. Vex'fahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf ein gemischtes Polymeres, das aus bestrahlten und nlclit-bestrahlten Anteilen besteht, eingewirkte Dosis zwischen 0,5 und 3,0 Mrad liagt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadiireh gekennzeichnet, daes das Polyisopren wenigstens 90 fo cls~l,4-Verknüpf ungen aufweist, die Dosis zwischen 0,5 und 3,0 I'Irad liegt, die DqbIsleistung zwischen 0,01 unä 10,0 Mrad/Stunde schwankt und die verwendete Strahlenquelle aus einem Isotop besteht.
6. Produkt, dadurch gekennzeichnet, dass es nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 hergestellt worden Ist.
7. Produkt, dadurch gekennzeichnet, dass es naöh dem Verfahren gemäss Anspruch 5 hergestellt worden Ist.
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BAD OWGINAL
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NL162407B (nl) 1979-12-17
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FR2014321A1 (de) 1970-04-17
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