DE1925809U - Thermoelektrische zuendsicherung. - Google Patents
Thermoelektrische zuendsicherung.Info
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Description
" Thermoelektrische Zündsicherung mit einer an einen
Elektromagneten andrückbaren Ankerplatte "
Gegenstand der Neuerung ist eine thermoelektrische Zündsicherung
mit einem durch den Strom eines Thermoelements erregbaren Elektromagneten, der zusammen mit einer durch
Krafteinwirkung von außen an den Magneten andrückbaren
Ankerplatte in einem Gehäuse untergebracht ist. Zündsicherung^
vorrichtungen dieser Art werden vielfach zur
Überwachung von Brenneranlagen benutzt, wo dann das Thermoelement beispielsweise der Flamme des Zündbrenners ausgesetzt
ist. Aufgabe der Neuerung Ist es, die Zuverlässigkeit
einer solchen Zündsicherung im Betrieb zu erhöhen und die Beibehaltung der einmal eingestellten Ansprechwerte
über beliebig lange Betriebszeiten zu1 gewährleisten. Außerdem soll der Aufbau der Zündsicherung und deren Justierung
vereinfacht werden.
Die thermoelektrische Zündsicherung gemäß der Neuerung
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerplatte in begrenztem Maße kippbar auf einem sie mit einem Einstellhebel
oder dgl. in Wirkverbindung haltenden Änkerstift gelagert
ist und eine sich einseitig gehEusefest abstützende Feder an der Ankerplatte angreift und deren Drehung um die zu
den Polflächen des Elektromagneten senkrecht stehende Achse
des Ankerstiftes verhindert, Die kippbare Lagerung der
Ankerplatte auf dem Ankerstift sorgt dafür, daß die Ankerplatte bei angezogenem Anker plan auf den Polflächen des
Elektromagneten aufliegt. Um aber zu gewährleisten, daß
die Ankerplatte trotz ihrer Kippbarkeit sich nicht um die Achse des Ankerstiftes drehte sondern stets mit denselben
Teilen auf den Polflächen des Elektromagneten aufliegt, verhindert die genannte Feder eine solche Drehung der
Ankerplatte gegenüber dem Gehäuse, ohne daß es hierzu besonderer Führungsmittel für die Ankerplatte bedarf. In
zweckmäßiger Weiterbildung der Neuerung ist die Ankerplatte in Bezug auf den sie tragenden Ankerstift in Achsrichtung
verschiebbar und wird durch die genannte Feder gegen einen am Ende des Ankerstiftes vorgesehenen Anschlag
bzw. beim Anliegen der Ankerplatte am Magneten an dessen Polflächen gedrückt. Diese axiale Verschiebbarkeit zwischen
Ankerplatte und Ankerstift sorgt dafür, daß bei zu weitem
oder zu kräftigem Verschieben des Ankerstiftes gegen den Magneten die Eindrückkraft nicht unmittelbar auf den Magneten
einwirken und diesen beschädigen oder lockern kann sondern beim Anlegen der Ankerplatte an den Magneten der
Ankerstift unter dem Einfluß der von außen zugeführten
Kraft ohne die Ankerplatte mitzunehmen frei verschiebbar ist. Die genannte Feder gewährleistet also gleichzeitig,
daß die Ankerplatte während ihres gesamten Hubes am Anschlag des Ankerstiftes anliegt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung ist
der Ankerstift in Bezug auf das Gehäuse und den Elektromagneten
unverdrehbar gelagert. Er kann also kein Drehmoment auf die Ankerplatte ausüben. Weitere Merkmale der
neuen Zündsicherungsvorrichtung sind in den beigefügten Sehutzansprüehen gekennzeichnet und sollen im folgenden
an Hand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert werden. Hierin zeigt
Figur 1 die seitliehe Ansicht einer Gasventileinheit
mit Zündsicherung, wobei die Gehäusewand größtenteils weggebroehen ist, um die thermoelektrische Zündsicherung
in einem senkrechten Schnitt durch das Gerät sichtbar werden zu lassen.
Figur 2 gibt in vergrößertem Maßstab einen Schnitt gemäß der Schnittlinie 2-2 der Figur 1 wieder.
Im Ventilgehäuse 11 befindet sich ein von Hand drehbarer Gashahn, der sich mit Hilfe des Drehknopfes Γ5 und der
Achse 12 in die Stellungen "AUS1V "ZÜNDEN" und "EIN"
drehen läßt. Die Achse 12 läßt sieh dabei innerhalb des Schließkörpers in Achsrichtung gegen die Kraft der Feder
verschieben. In der Ruhestellung drückt die Feder 15 die
Achse 12 mit dem Flansch 15 an den Gehäusedeckel. Wird der Drehknopf 13 eingedrückt, so legt sieh der Ringflanseh
15 gegen den Ansatz l6 des um die Achse l8 schwenkbaren
Hebels 17, so daß dieser im Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Dabei wird das am freien Ende des Hebels 17 angelenkte
Sicherheitsventil 19 geöffnet. Da diese Teile nicht Gegenstand
der vorliegenden Neuerung und im wesentlichen, beispielsweise
aus dem USA Patent 2 746 472, bekannt sind,
soll auf Konstruktionseinzelheiten und die Wirkungsweise nicht näher eingegangen werden. Statt über das Ventil 19
den Gasstrom durch das Ventil direkt zu steuern, kann man den Hebel 17 auch einen elektrischen Schalter betätigen
.über
lassen, der/ein an einer beliebigen Stelle der Heizungsoder Brenneranlage angeordnetes Magnetventil den Gasstrom
beeinflußt.
Die neue Zündsieherungsvorrichtung 20 weist ein topfförmiges
Gehäuse 21 auf, in dessen Boden 2j5 eine Öffnung vorgesehen
ist. Das offene Ende 22 des Gehäuses wird durch den Flansch 25 einer den Elektromagneten 27 tragenden Buchse 24 verschlossen,
deren dem Flansch 25 abgewandtes Ende 26 nach Innen umgebogen ist. Der Magnet 27 wird von einem Isolier-
körper 28 getragen, der seinerseits fest in der Buchse 24 sitzt. Zu diesem Zweck ist der Isolierkörper 28 an beiden
Enden zylindrisch abgesetzt und ragt mit seinem linken Ende durch die öffnung in der Buchse 24 hindurch. Im Isolierkörper
28 ist eine zentrisehe Bohrung vorgesehen, durch die der elektrische Anschluß 29 mit seinem zylindrischen
Teil 29a hindurchragt. Zwischen dem äußeren Anschlußstüek und der Buchse 24 sorgt eine Isolierscheibe für die nötige
elektrische Isolierung. Die Befestigung des Magneten 27 an dem Isolierkörper 28 erfolgt mit Hilfe einer Isolierscheibe
31 und durch Umbördeln des rechten, hohlzylindriseh
ausgebildeten Endes des Anschlußstifes 29. Das Gehäuse 21 ist über die äußere umlaufende Kante des Flansches 25 gestülpt
und über die Kante gerollt und somit mit der Buchse 24 fest verbunden. Die gesamte Magneteinheit wird mittels
der Buchse 24 am Ventilgehäuse 11 befestigt, lindem ein Sperr- oder Federring 4j5 den aus dem Gehäuse 11 herausragenden
Teil der Buchse 24 festklemmt. Die beiden Spulen 32 und
33 auf den Sehenkeln des Elektromagneten sind in Reihe geschaltet,
wobei das eine Ende an das Kopfstück 29b der
elektrischen Anschlußklemme 29 und das andere Ende an den Flansch 25 angeschlossen, beispielsweise angelötet,ist.
Durch die öffnung 35 in dem scheibenförmigen Anker 34 ragt
der Ankerstift 36 hindurch, der vorzugsweise einen nicht
runden Querschnitt aufweist. Die öffnung 35 ist an der dem
Anker zugewandten Seite abgeschrägt oder abgerundet. Das linke Ende des Ankerstiftes 36 ist zu einem Anschlag 36a
im Durchmesser erweitert, der auf der der Ankerplatte 34
zugewandten Seite kugelteilförmig gestaltet ist. Auf diese Weise ist die Ankerplatte 34 in begrenztem Maße gegenüber
dem Ankerstift 36 kippbar und wird sieh deshalb beim-Anlegen
an die Polflächen des Magneten jeweils so stellen, daß sie plan auf dem Magneten aufliegt. Eine spiralförmig gewundene
Schraubenfeder 37 liegt mit ihrem Ende geringeren Durchmessers
an der Ankerplatte 34 und mit ihrem anderen Ende am
Boden 23 des Gehäuses an. Biese Feder 37 verhindert, daß
sieh die Ankerplatte 34 um den Ankerstift 36 dreht, gewährleistet
also, daß der Anker dem Magneten stets mit denselben Teilen gegenübersteht. Der Ankerstift 36 ragt
entweder dureh eine runde Bohrung in der Bodenplatte 23
des Gehäuses 21 hindurch oder vorzugsweise in Weiterbildung der Neuerung durch ein seehskantförmiges Loch in einer
Lagerbuchse 38, die mit einem beispielsweise ebenfalls
seehskantförmigen Ansatz 38a dicht in einer entsprechenden
sechskantigen Öffnung der Wand 23 befestigt ist. Statt
sechskantig kann natürlich der Ankerstift 36 und die
ihn führende axiale Ausnehmung in der Lagerbuchse 38 auch
viereckig oder in anderer Weise derart ausgestaltet sein, daß der Ankerstift unverdrehbar geführt wird. Ein Ringflanseh
38b liegt an der Außenfläche des Bodens 23 an
und wird normalerweise durch die Schraubenfeder 39 gegen die Wand 23 gedrückt. Die Feder 39 stützt sich mit ihrem
linken gehäusefest gelagerten Ende an einem auf dem Außengewinde
der Buchse 38 hin- und hersehraubbaren Federteller
40 ab. Das rechte Ende der Feder 39 liegt an einem ähnlich gestalteten Federteller 41 an, der sich an dem den Ventilsehließkörper
19 tragenden Hebel Tf abstützt. Zur Verbindung des Ankerstiftes 16 mit dem Hebel 17 ist das rechte
Ende des Ankerstiftes ~*>6 zylindrisch abgesetzt und ragt
durch eine entsprechende Bohrung im Hebel 17 hindurch. Auf den Ansatz 36b ist eine Lageriautter 42 aufgeschraubt, die
somit den Ankerstift 36 am Hebel 17 festhält.
Die Zündsieherungsvorriehtung 20 wird in bekannter Weise
an ein Thermoelement angeschlossen, : Indern: die Anschlußklemme 29 mit dem einen Sehenkel und die Buchse 24 oder
eine elektrisch leitend an das Gehäuse angeschlossene Rohrleitung mit dem anderen Schenkel des Thermoelements
verbunden wird. Die Feder 39 ist wesentlich stärker als die Feder 37* so daß der Anker normalerweise vom Magnetkern
27 weggezogen und das Yentil 19 geschlossen gehalten wird.
Beim Eindrücken des Knopfes 13 und Schwenken des Hebels
im Uhrzeigersinn wird jedoch die Feder 39 so weit zusammengedrückt,
bis der Anker 3^ aiii Magnetkern 27 anliegt.
Während dieser Bewegung sorgt die Feder 37 einerseits dafür,
daß die Ankerplatte 34 stets mit dem Kopf 36a des
Ankerstiftes J>6 in Berührung bleibt., und verhindert gleichzeitig
jegliche Drehung der Ankerplatte Jk um die Achse
des Ankerstiftes 36. Da praktisch keinerlei Kräfte auftreten,
die Anker 34 zu drehen versuchen, und da die Reibung zwischen der FederV"37 und dem Anker Jk größer ist
als die Reibung zwischen-dem Anker 34 und dem abgerundeten
Kopf 36a bzw. der Ankerstift 36 unverdrehbar in der
Wand 23 gelagert ist, ergibt sich keinerlei Änderung der
Winkellage des Ankers 34 An Bezug auf die Polflächen des
Magnetkerns 27. Wenn aber stets dieselben Teile des Ankers
34 am Magnetkern 37 anliegen, entfällt das Erfordernis
zur Aufnahme der Abfall-Kennlinie <äer Zündsieherheitsvorrichtung
bei verschiedenen-Winkelstellungen des Ankers. Hierdurch wird die Fertigung und Justierung der Zündsieherungsvorriehtung
wesentlich vereinfacht. Andernfalls
mußte nämlich bei bekannten Anordnungen durch zahlreiche Versuche mit verschiedenen Winkelstellungen der Ankerplatte
derjenige Wert der Magnetisierung festgestellt werden, bei dem der Anker unter allen Umständen abfällt.
Die gemäß der Neuerung vorgesehene axiale Ferschiebbarkeit
des Ankerstiftes36 gegenüber der am Magnetkern 27
anliegenden Ankerplatte Jk gestattet,Unterschiede in der
durch mehr oder weniger tiefes Eindrücken des Knopfes 13
bedingten Verschiebung des Änkerstiftes 36" nach links
dadurch auszugleichen, daß beim Anlegen des Ankers an den Magneten jede weitere Verschiebung des Stiftes 36 nach links
ohne Mitnahme des Ankers erfolgen kann· Hierdurch wird verhindert,
daß durch zu kräftiges: bzw. zu tiefes Eindrücken des Knopfes 13 bzw. des Stiftes 36 d-er Magnet 27 und dessen
Lager beschädigt oder gelockert wird. Die Feder 37
auch beim Abfallen der Zündsicherung eine Bedeutung. Wenn nämlich durch Stromloswerden der Spulen 32 und 35 die
Magnetisierung im Kern 27 verschwindet, versucht die relativ starke Feder 39 den Anker schlagartig nach rechts
zu bewegen und das Ventil 19 zu schließen. Die Feder verhindert hierbei, daß der Anker 3^ vom Anschlag 36a
abhebt und auf die Bodenplatte 23 des Gehäuses 21 aufschlägt. Gleichzeitig dämpft die Feder 37 die Rückbewegung
des Ankers y\ und des Ankerstiftes sowie des Hebels 17 in die Ruhelage.
Claims (8)
1. Thermoelektrische Zündsicherung mit einem durch den Strom eines Thermoelements erregbaren Elektromagneten,
der zusammen mit einer durch Krafteinwirkung von außen
an den Magneten andrüekbaren Ankerplatte in einem Gehäuse untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ankerplatte (j54) in begrenztem Maße kippbar auf einem sie mit einem Einstellhebel (17)
oder dgl. in Wirkverbindung haltenden Ankerstift (3β)
gelagert ist und eine sieh einseitig gehäusefest abstützende Feder (j57) an der Ankerplatte angreift und
deren Drehung um "die zu den polflächen des Elektromagneten (27) senkrecht stehende Achse des Ankerstiftes
(36) verhindert.
2. Thermoelektrische Zündsicherung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß der Arikerstift
(36) in Bezug auf das Gehäuse (21) und den Elektromagneten
(27) unverdrehbar gelagert ist.
3· Thermoelektrische Zündsicherung nach Anspruch 2, d a durch
gekennzeichnet, daß der Ankerstift
(j5ö) einen nicht kreisförmigen sondern vorzugsweise
vier- oder sechseckigen Querschnitt aufweist und in einer am Gehäuse (21) unverdrehbar befestigten Buchse
(58) mit einer dem Querschnitt des Ankerstiftes angepaßten
öffnung geführt ist.
4. Thermoelektrische Zündsicherungnach einem der Ansprüche
1 bis 3, d a d u r c h g e k e η η ζ ei e h η e t,
daß die Ankerplatte (34) in Bezug auf den sie tragenden
Ankerstift (36) in Achsrichtung verschiebbar ist und
durch die Feder (37) gegen einen am Ende des Ankerstiftes
vorgesehenen "Anschlag (36a) bzw. beim Anliegen der
Ankerplatte am Magneten (2?) an dessen Polflächen angedrückt
wird.
5» Thermoelektrische Zündsicherung nach Anspruch 4, d a durch
g e k e η η ζ ei eh η e ts daß der Anschlag
(36a) auf der der Ankerplatte (34) zugewandten
Seite kügelteilförmiggestaltet und die Ankerplatte mit
einer auf der dem Anschlag zugewandten Seite abgeschrägten
oder abgerundeten axialen Bohrung (35) ZUIH Durefetritt
des Ankerstiftes (36) versehen is't.
6. Thermoelektrische Zündsicherung nach einem der Ansprüche
1 bis 5i d a d u r eh g e k e η η ze i c h η e t,
daß eine über einen Federteirer (4l) am Ankerstift (36)
angreifende und sich mit ihrem anderen Ende gehäusefest
abstützende Feder (39) in der Ruhestellung der Zündsieherungsvorriehtung'
die Ankerplatte (34) entgegen der Kraft der die Drehung der Ankerplatte verhindernden Feder
(37) vom Magneten (27) abhebt und beim "Verschieben
des Änkerstiftes (36) von Hand zunehmend gespannt wird.
7. Thermoelektrische Zündsicherung nach den Ansprüchen 3
und 6, d a d u r c h ge k en η ζ ei e h η e t, daß
sich die Feder (39) mit ihrein gehäusefest gelagerten Ende an einem auf'einem Außengewinde der Buchse (38) auf-
und niedersehraubbaren Federteller (4ö) abstützt.
8. Thermoelektrische Zündsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 7* d a d u roh ge ken η ζ e i c h η e t,
daß sieh die die Drehung der Ankerplatte (34) ver-
hindernde Feder (Jf) an derjenigen Gehäusewand (23) abstützt, die der den Elektromagneten (27) tragenden
Gehäusewand (25) gegenüberliegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1925809U true DE1925809U (de) | 1965-10-28 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH52204U Expired DE1925809U (de) | 1964-08-17 | 1965-06-09 | Thermoelektrische zuendsicherung. |
Country Status (2)
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| DE (1) | DE1925809U (de) |
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- 1964-08-17 US US38999564 patent/US3259811A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1965-06-09 DE DEH52204U patent/DE1925809U/de not_active Expired
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