DE1925691U - Hydrozylinder mit folgereglerfunktion und mechanischer hubsperre. - Google Patents

Hydrozylinder mit folgereglerfunktion und mechanischer hubsperre.

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DE1925691U
DE1925691U DEH51822U DEH0051822U DE1925691U DE 1925691 U DE1925691 U DE 1925691U DE H51822 U DEH51822 U DE H51822U DE H0051822 U DEH0051822 U DE H0051822U DE 1925691 U DE1925691 U DE 1925691U
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DEH51822U
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Herbert Haenchen
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • F15B15/26Locking mechanisms
    • F15B15/261Locking mechanisms using positive interengagement, e.g. balls and grooves, for locking in the end positions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Actuator (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

RA. 201481*24.4.65
Dipl.-ing. WILFRID RAECK PATENTANWALT
7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 · TELEFON (0711) 244003
Hydrozylinder mit Folgereglerfunktion und mechanischer Hubsperre
Bei als Servomotor mit Folgeregler oder Nachlaufsteuerung ausgebildeten Schubkolbenmotoren bzw· Hydrozylindern ist vom Kolben eine IKickfuhrung zur Steuerung erforderlich. Biese Bückführung kann z.B. in Verbindung mit einem Hebel oder Zahnrad-OEEifferential erfolgen, oder auch innerhalb der Kolbenstange, wenn darin z.B. eine hydraulische Schiebersteuerung als in sich geschlossener Kreis, oder z.B. ein Potentiometer zur elektrischen Mokführung des Kolbenhubes angeordnet ist·
In jedem Falle muß die Bäekführung einen dem Kolbenhub entsprechenden Weg zurücklegen. Dieser kann zur Steuerung hin untersetzt sein, wodurch sich aber Ungenauigkeiten der Steuerung entsprechend auswirken· Bei größeren Genauigkeitsforderungen ver« ziehtet man deshalb darauf, und nimmt einen großen Rückführungs·- weg in Kauf, der jedoch entsprechenden Bauaufwand erfordert. Bei
einer elektrohydraulisohen Konversionseinheit z.B. ist zur Unterbringung des Potentiometers eine Baulänge erforderlich, die dem doppelten Kolbenhub entspricht·
Andererseits ergibt sich aber bei der Anwendung derartiger elektrisch gesteuerter Schubkolbenaotoren oft nur die Notwendigkeit, einen Bruchteil des gesamten Kolbenhubs mit Folgeregler·· funktion ausführen zu müssen» 33er größere Hubanteil dient lediglich
dazu, den Kolben beispielsweise an ein Werkstück heranzufahren, was überdies vielfach mit einem Eilgang erwünscht ist»
!fach cLey Erfindung wird eine Zylindereinheit geschaffen, bei der ein nur grob- oder ungeregelter großer Hubanteil mit einem kleinen, fein regelbaren Hubanteil kombiniert wird, um eine -, infolge ihres Aufwandes - möglichst kurze Baulänge der Rück« führung mit einer dem direkten Hubabgriff entsprechenden Ge*»
nauigkeit bei jedoch großem Gesamthub zu erreichen·
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erzielt, daß anstelle eines !Teiles der Rückführungs-Baulänge, die an sich für den Gesamthub erforderlich ist, ein normaler Hydrozylinder angeordnet
wird, und anstelle des anderen Teiles, ein kurzhubiger in bekannterweise mit Hilfe einer darin eingebauten Rückführung fein regelbarer Zylinder* der mit dem ersten Zylinder fest verbunden ist.
Ba sich hierbei der wRegelzylinderM auf der ölsäule im "Normal« zylinder'· abstützt, würde die Feinregelbarkeit, bei der die hubverändernde Ölfederwirkung durch den Regelkreis ausgeschaltet ist| durch, diejenige des normalZylinders zunichte. Deshalb ist erfindungsgemäß vorgesehen, den vorgenannten Nachteil dadurch auszuschalten, daß die Kolbenstange des !formalZylinders nach erfolgtem Hub in an sich bekannterweise jeweils automatisch mit dem Zylinder mechanisch verriegelt wird.
Sin Ausführungsbeispiel zeigt die Zeichnung* Hierbei kann speziell sowohl die Kolbenstange 10 des lormalzylinders 11, wie die Kolbenstange Ϊ3 des Regelzylinders Ϊ4 zum jeweiligen Zylinder ver-
riegelt werden»
Vergleicht man die Baulängen der Elemente dieser Ausführung alt., denjenigen eines über den gesamtes Hub regelbaren Servo·· Zylinders, so ergibt sich annähernd die gleiche Geeamtbaulänge» wenn man die gleiohen Verhältnisse zu Grande legt·
Insgesamt ist mit der Zylindereinheit nach ilg· 1 die nach.stehende Punktionsfolge möglich.«
Mit lormalzylinder 10 relativ groSen Imb zurücklegen, wenn das KoItenstangenauge 15- festgehalten wiastalso "grofe positionieren'*·
Dieser Arbeitsgang kann zudem als Eilgang in Tauchkoltenschaltung erfolgen·
Saeh erfolgtem Hormalzylinder»*Hub baut sich bei Anwendung einer üblichen Ventilsteuerung der Druck beiderseits des Kolbens ab und infolgedessen setzt die Kolbenstangen-Sperre 16 automatisch ein· Damit ist die Baueinheit vom Stangenauge "15 des Normalzylinders bis zum Ende 17 des Regelzylindergehäuses starr·
Danach kann der weitere Hub mit dem Kolben %2 des Regelzylinders 14» also mit Peinregelung ausgeführt werden, dji· feinpositionieren bzw· Zustellen.
Der Btlekhub erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Um das Festhalten der eingestellten Hublänge unabhängig von der hydraulischen Krafteinheit zu machen, kann auch die Kolbenstange 13 dea Regelzylinders 14 mit einer nechanisohen, ζ·Β·
hydraulisch betätigbaren Sperre 18 in jeder Hublänge festklamm-
bar sein. Die Sperre 18 ist in Fig·2 im Schnitt gezeigt» Sämtliche in den Figuren gezeigten Einzelheiten» auch wenn sie nicht besonders beschrieben sind, werden als erfindungswesentlich angesehen und beansprucht.

Claims (2)

  1. Ansprüohe
    1· Hydrozylinder mit Folgereglerfunktion, dadurch gekennzeichnet, daß ein derartiger Zylinder mit einem üblichen, doppeltwirkenden Hydrozylinder mit einseitiger Kolbenstange und da« rüber hinaus mit wenigstens einer an sich bekannten mechaniohen Verriegelungsvorrichtung zwischen Kolbenstange bzw· Kolben und Zylinder zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind»
  2. 2. Hydrozylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Zylinder fest miteinander verbunden sind und die an den entgegengesetzten Enden austretenden Kolbenstangen mit dem jeweiligen Zylinder mechanisch verriegelbar sind«
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