DE1925562U - Antriebswelle fuer drehkondensatoren. - Google Patents

Antriebswelle fuer drehkondensatoren.

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DE1925562U
DE1925562U DE19631925562 DE1925562U DE1925562U DE 1925562 U DE1925562 U DE 1925562U DE 19631925562 DE19631925562 DE 19631925562 DE 1925562 U DE1925562 U DE 1925562U DE 1925562 U DE1925562 U DE 1925562U
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drive shaft
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pin
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plastic
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EM]1888*-6.8.65
HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH
DIPL.-ING. M. SC.
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 32 877 Ii
4» Aug. 1965
Paul Bau ..:A Oo·,
lagold/Würti,
Drehkondensator rad Verfahren zu seiner Herstellung
."DIa Erfindung betrifft einem jDrerakoadensator mit einem am imieren jsnS.Q der Antriebswelle angeordneten Ritzel, das mit einem 2ahn- :ead des Rotorantriebs kämmt.
."Dr-'Shkondensatoren "bekaimter Eoastrulctioa siad zw®. latrieb des 3.or,ov& mit einer Antriebswelle ausgerüstet, die an ihrer iuneren«, 'Im i-fehäuse der DrelakondeasatQren liegeadea Well© eis Kitzel trägt« Dieses Ritsels das "beispielsweise ass We&Blng sein kamis .ist auf einea Zapfen der Antriebswelle aufgepreßt oder unmitteloa:i· auf die Welle auf gefräst. Bisse Soastrnktioa ist verüMltnis·» rnäJälg uaastMÄdlioh und teuer, - 2 -
Λ 32 877 h - 2 -
Ii - 96
4» Aug. 1965
Um diese Sachteile w-x vermeiden, "besteht bei einem Drehkon» densator mit einem an inneren Ende der Antriebswelle angeordneten Ritzel, das mit einem Zahnrad des Rotorantriefees kämmt, gemäß der Erfindung das Ritzel aus Kunststoff und weist einen Ansatzzapfen auf, der in einem Axialloeh der An triebswelle befestigt iat. Ein derartiges aus Kunststoff be stehendes Ritzel kann ia seiner Porm leicht dureh Spritzen hergestellt werden und "benötigt praktisch gar keine Bearbeitung» Außerdem wird ein spielfreier Ga&g .liierdurch 'begünstigt s lind vor allen Dingen ist es ohne ein zusätzliches Teil möglieh9 den Aiisatzzapfen des Eunststoffritzels in dem Axialloch der Antriebswelle durch verschiedene Mittel zu foe« festigen» Beispielsweise kann der Ansatzzapfes eingeklebt, eingepreßt oder eingespritzt werden, oder ee kann auch eine Kombination dieser Maßnahmen zur sicheren Befestigung des Antriebssapfeas Väwenääi werdesu
Im allgemeinen rändelt ea sich bei der Welle iam eia verhältnismäßig langes Teil, und üblicherweise wird !seine axial® Bohrung zum Einsetzen des Ansatzzapfens vorgesehen, die die ganze Welle durchdringt» Beim Eindrücken des Ansatzzapfens in ein Sackloch ist es jedoch vorteilhaft» w@ma die in dem betreffenden ümenraum befindliche Luft entweichen kann, um so ein Luftpclster mit einem Oberdruck zu vermeiden· Es kamx deswegen miaieste&s watend des Einsetzens des Aasatszapfens mindestens fine Lüfttmgsöffnung zum Entlüften des hinter dem
Λ 32 877 h - 3 - *
4. Äug* 1965
"und In der Antriebswelle befindlichen Inaenpaumea vorgesehen sein, so daß also die luft watend des Hinsetzen des Zapfens ins Freie entweiohen "ksm. .und damit ia dem Innen« raum höchstens ein normaler Luftdruck herrscht.
Die Entlüftungsöffnung kann in verschiedener Art vorgesehen BOiJa9 Beispielsweise können ein oder mehrere list wesentlichen radial® Kaaäle den XnaenrauiB mit der Außenluft; Terlinden· Zusätzlich su solchen radialen Burohorilshen können noch weitere Kanäle T@r3ohi@d@a@r ^t ajigeteacht soln· Beispieleweise lcörmen Durch'br-iÄcne oder Kanäle im szialer oder actisparalleler Richtung im Ritzel vorgesehen b®±&9 öle el3snfajls den Innenraua mit der Außealuft
In vielen Fällen ist es zweckmäßig, miiidestens einen Torsugs« weise achsparallelen S^aal längs dem Usiang des ikaaatzzapfens vorgaisehea, W6is@i dieser Kanal entweder gauss im Zapfen oder ganz ia der IxmaBwand des Axialloehea ot'.er auoh in beiden vorgesehen sein kann. Um das Entweichen der Iiuft zu erleichtern, kann auf dem Umfang ein® Anzahl derartiger Kanäle parallel zueinander im Anstand angeteaeht werden.
Alle vorerwähnten Ka&äle k8miea einzeln eier in Kombla&tion vorgeaehen sein^ und in fielen Fällen ist es aweekm&ßigj diese Kanäle nach dem Bisset sen des Zapfens ^u verschließen, um das Eindringen von Peuchtigkelt oder Sehmuts ia das Innere der Welle au verhindern. Dies kana beispielsweise dadurch ge-
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4« Aug. 1965
schellen, daß nach dem Einsetzen des Zapfens die betreffenden Kanäle mit einem Abdichtmittel, wie einem härtbaren Kunststoff, verschlossen werden.
Um das Ritzel sieher im Axialloch der Antriebswelle ssu. befestigen» kann es anstatt eines Preösitses mit Hilf© eines Kunststoffes verklebt werden^ wobei dieser Kunststoff zugleich noch die Abdichtung irgendwelcher Kanäle zur Außenluft übernehmen Jcana. Zusätzlich oder anstatt dei Verklebens kann jedooh die Anordnung auch so getroffen sein» daß wischen dem Innenumfang des Axialloches und dem Außenumfaag des Ansatszapfens Kunststoff eingebracht wird, der die Kanäle dann mindestens auf einen !eil ihrer länge im fertigen ."Sndsustand füllt, Mexm nun hdsefür ein aushärtbarer Kunststoff verwendet wird5 der also beim Einstecken des Ansatzsapfens noch wtich Ist»' so ist es in vielen ?ällen nicht notwendig9 besondere ■Entlüftungsöffnungen und Kanäle vorzusehen, da beim Einstecken las Zapfens die eingeschlossene Luft sich einen Weg durch den Kunststoff sucht und so entweichen kann. Fach dem Aushärten des Kinststoffes ergibt sich dann ein dichter Abschluß des Innenx^umes.
Zur Verbesserung der Halterung des Ansatgsapfens kann noch auf seissc Oberfläche Vertiefungen und Erhöhungen aufweisen· Diese können beispielsweise eine sägesahnartige oder Widerhakenartige Form oder auch eine Gewindeform haben,
1 52 S77 h - 5 -
h ~ SS
4, Aug. 1965
Ee wurde oben von einem luftdichten Abschluß des Innenraumes gesprochen, doch sei darauf hingewiesenf daß dieser Abschluß lediglich sweclmäßigj jadoch keineswegs notwendig ist« Mrch ö.ea Abschluß wirds wie bereits erwähnt, das" Eindringen iron ■ feuchtigkeit und Staub in den Innenraum verhinderts doch ergibt ein luftdichter Abschluß dieses lanenraumes noch den zusätzlichen Vorteil, daß der Zapfen durch Takuumwirkung in dem Axialloch der Antriebswelle gehalten wird» Das entstehende Vakuum beim Herausziehen des Zapfens Terhindert gerade dieses unerwünschte Herausziehen, und außerdem hat besondere bei Verwendung eines härtbaren Kunststoffes dieser' Kunststoff während des Eiasetsens des Zapfens mei^t noch eine erhöhte !Temperatur, so da.3 also naoh dem Terscließen des Innenraumes in diesem ein Unterdruck entsteht, der ebenfalls dasu dient, den Zapfen in seiner Lage festzuhalten.
la der SeielmiMg sind Auöführungsbeispfele der Erfindung dar ga&tellt« Es aeigt
Fig« 1 eine Ansicht des Tor&erendes eija.t?r Breh- kondensatorwelle ait eiagesetztem Ritzel teilweise im Schnitt,
Pig« 2 eixieiL Scfcsiiti Bac!h Linie 2-2 der Hg·» 15 51g« 3 eins aaüeice .iu,£;fil]2rimgsföria geaäl d©i?
3?ig* 4 einen Schnitt nasli L±&I@ 4—4 der ^ig* 3j
„ 32 877 h - 6
v, iXLgc 196i>
fig«, 5 eine zweite Ausführungsforni gemSB Pig· 1 f Fig. 6 eJjae dritte Ausführungsforia geiaäß Pig* 1, Fig. 7 eine vierte AusfUhruagsforai gemäß Fig« 1, Fig« 6 einen Schnitt nach LlBIe 8-6 der Fig, I5 ohne eingesetztes Ritzel«
la -der Ausfünrungsform nach Fig. 1 nad 2 ist das Yorderende sinsr Kondensatoiwelle mit 10 "be^eieiiast. la diesem. Tordereiaa© ist eine 'Bohniag 12 vorges3hen9 die als Sackloeh ausgebildet ist. In dieses Sacklooh ist ein srma Antrie.b eines nicht dargestellte» Rotors dienendes Ritzel 14 eingesetzts das aus Kunststoff, "beiapielsweise glasfaserrerstärktem Polyamid, gefertigt Ist und vorsmgsweise durch Klebea tmd/@der Einpressea imä/oaer :il.?i ;prita@n in diesem befestigt ist» Um mm der im iMäenraum t2a: geschlossenen Mft eins Möglichkeit zum Entweichen zu geben, -\&t der Schaft 18 des Ritseis 14 entlang seinem Umfang mit 3.l2.er Vielzahl von im Abstand aage©rdiietöfis aehsparallelen Längskanäleii 20 versehen, die in- ihrer desamtlieit eine Art Hf felting ergeben. Die Xnaenfläelae des Saekloehes ist jedoch ,slsLtt ausgebildete Me Anordnung taBS aber auch so getroffen ,ei'.iis daB die Inner.oberflache des Sackloeb.es mit Kanälen rerjc ..m ist .j vTährenö die äuSere Oberfläche des Schaftes glatt ■.üi:. oder es köianen auch auf beiden Oberflächen Kanäle aage*· 'erseht sein.
der In Pig. 3 xm& 4- gezeigten Ansfülinuigsform ist In die
i :'2 377 Ii
e 22 ein vox, der jcreisgylindrisßiieii I'ona abbeispißlsweise sechseckiges Saekloeh eingearbeitet,
L: la-:·' ein. lieser j-033 eüt^preehander Rltaelsehaf'b 24 eines 3.;.-:sels 25 singesirist Ist* Die la dam Iimenrsiim 26 befindliche Iii"..f-b bsmr. d'orch einen asciaLeui Kanal 28 entweichen.
3?;-i der in Pig, 3 dargestellten Ausführusgsfor® ist ami sylind- :::l:-ohs E&ckloch 30 der Sonclexisatorwelle 32-mit einer glatten är"alien O"b©rfl£lche versehen und der Schaft 34 eines Ritzels 35 Ιέ: ait Eiilfe eines Klsfeet&ffes 36 in dem Sacklocli 30 gehalten«, Γί;: ZJZ.C γzt'.'im. "8 steht tilbei' eiaea radiales .Kanal 40 mit der to.- ΆΐΐΛύ'ί- la Varbiadung.
Oi- ■'·,.'S:jihr'xni,Bio:rm, nach Fige β weicht insofern von den "bisher ■ik: ■. ?ß:;';eil"537i Pori:.;m a"b5 ala sowohl der Schaft 42 des Rits.yl.s« 4;
.. «.]·. dta Sacki^oii 44 in. dsr Koßdensatorwelle 45 Hit elsea 7 L:·. · ". ex sahxm aind» Hin eile Befestiguag »och su T^rlbecsera., ύ:1 - i ?:ra£?ätslioh s-wieohen die einzelnen G-ewindegänge ein OeV-stcff 46 eingebracht· Die Verbindung des Insenrauas alt der -k: l 3ialmft erfolgt über einen axialen
?:: der '.a "51Ig8= 7 'siad 3 dargestellten AusfiShruirigsfoirm if-t üb,h "'.'JC „ ·■ α; i i c *·■'·. ic· 5£ alt eiaer Aas-alil 'v-or, siaay-'ν ι νε^ν.1 j , 5'r '- "s >Vt -5 durch dia hiaÄiircb. -Iis la.fi .r 1 ,'ü" 3"r-Vw.»u·, ;6 OJt"= 'c. er.1;:, kai^äie Ia diese Ssaäle aitlaist s': Ii i bvz auch der mit riagfös-irJ.gen Widerhaken 51 ia -rl; --ölacs3 -R; ,vx/ arkEeiigos ausgeMld^to Sots-f^ 58 des EiIiEeXs 60 ein, mn
i 32 877 h - 8 -
U- .toö«. 196J
bo 2Χϊ,·3Ώ. besseren Halt des Ritaeis zu gewährleisten, das ohnehin mittels eines Klebstoffes 62 in dem Sackloeh befestigt iüb» GegebeaenfallB können auch mir Kanäle 54 oder widerü^i3nsi?tige Yorspidinge 51 adt oder ohne Terklebung
■fei lie Sicherheit des Sits©s des Ritzels in der Xon&en&s.tor» leslie au erhöhen, werden die Kanäle mindestens auf einam 1SeSJ ..' sr üänge Im. fertigen Endzustand gefüllt» Hierzu wird vor» ; . -Χ*.Cterweis6 ein flüssiger- Kunststoff verwendet, der nach •χ .'Ci. je itlTSBütsn Seit acBiiärtet» Bei der Terisrendixag siaea ?; ,t, , uisliärtoaaren Exmststoffes ist es nua aogli©;ii9 daB ' "I κ.) d.em ϊϊιηοΏΓ&ιιιοι darcii dea Kusiststoif ia, r-icat axis·' ;;i ü (bestem Siistaa.i M'MTSöhitrc^ma.'a ^aBn5 se daß keine misäts-.:·. ■.! lÄii. :Emtlü£tuBg;3l:a2ieIfö bsiiStigt wsrdea und ©in ['!eil ο eier ί :;,:i 5.3E, ixiE;il:Cim2Lgst3i£piel3>i gezeigtes Ea^aäle des Soliai'k

Claims (1)

  1. A 32 877 h
    las Ajiiallocti ein Saekloeli (12) ist,
    A:isatsgapfen (13^248 34
    st tat ε
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    I 172 Vnie/2-
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