DE1925498B1 - Schaltungsanordnung zum automatischen Ausregeln des Dämpfungsunterschiedes verschieden langer Fernsprechteilnehmeranschlussleitungen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum automatischen Ausregeln des Dämpfungsunterschiedes verschieden langer FernsprechteilnehmeranschlussleitungenInfo
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- H04B3/02—Details
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- H04B3/14—Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used
- H04B3/143—Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used using amplitude-frequency equalisers
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung bl die Stationsschaltung des Teilnehmerapparates.
für Fernmeldeanlagen mit automatischer Ausregelung Um auftretende Polaritätsumkehrungen auf der Teil-
des Dämpfungsunterschiedes verschieden langer Teil- nehmerleitung für die Dämpfungsausgleichsschaltung
nehmeranschlußleitungen, bei der in die Anschluß- unwirksam zu machen, wird in bekannter, nicht dar-
leitung ein Vierpol mit nichtlinearen Widerständen 5 gestellter Weise, z. B. eine Graetzgleichrichter dem
zur Leitungsnachbildung eingeschaltet ist. Vierpol auf der Seite der Teilnehmerleitung vorge-
Durch die deutsche Offenlegungsschrift 1 437 449 schaltet.
ist bereits eine Anordnung bekannt geworden, bei der Der veränderbare Widerstand im Längszweig des
in einem zur genauen Kabelnachbildung eingeschal- Vierpols besteht aus dem Transistor T, dessen Basis
teten Vierpol im Längszweig des Vierpoles ein Kalt- ίο in Abhängigkeit von der durch den Speisegleichstrom
leiter angeordnet ist und im Querzweig antiparallel beeinflußten Diode D1 gesteuert wird,
geschaltete Dioden. Da bei dieser vorgeschlagenen Die Querableitung des Vierpols besteht aus den Schaltungsanordnung die Querableitung von der Zweigen R2, D2, C und R3,D3, C.
Leitungsseite hergesehen vor dem Kaltleiter im Für die Betrachtung des Gleichstromverhaltens des Längszweig abgegriffen wird, ergibt sich, wenn man 15 Vierpols ist die Kollektor-Emitterstrecke des Tranden Vierpol von der Teilnehmerstation her betrachtet, sistors T gegenüber dem parallel liegenden Zweig, eine Unsymmetrie, die die Anpassung an die Fern- bestehend aus den Widerständen R 2 und jR 3 und Sprechstation und an die Anschlußleitung verschlech- den Dioden D 2 und D 3 so niederohmig, daß letztert und Schwierigkeiten bei der Einhaltung der Rück- terer in erster Näherung zu vernachlässigen ist. Die hörbedingungen mit sich bringt. Weiterhin weist der 20 nun für die Betrachtung übrigbleibende Parallelim Längszweig als Regelglied eingeschaltete Kaltleiter schaltung zwischen den Klemmen a 1 und a 2 kann den Nachteil auf, daß eine Regelwirkung von der als Wheatstonesche Brückenschaltung betrachtet zugeführten thermischen Leistung abhängt. Das heißt, werden, deren Abgleich selbsttätig erfolgt, da über der stationäre Zustand des Regelgliedes wird bei ge- die Basis des Transistors T beide Brückenzweige geringem Speisestrom spät erreicht. Dies ist vor allen 25 koppelt sind. Da der veränderliche Widerstand der Dingen dann ein Nachteil, wenn die Dämpfungs- Diode D1 eine Funktion des Speisegleichstromes ist, ausgleichsschaltung in einem Fernsprecher sowohl für muß der Widerstand der Kollektor-Emitterstrecke des die Sprechschaltung als auch für einen Tonfrequenz- Transistors T, auf Grund des Brückenabgleichs, der Wähloszillator wirksam sein soll. Bei der Verwendung Änderung des Widerstandes der Diode D1 in Abvon Wähloszillatoren in der Fernsprechstation muß 30 hängigkeit des Schleifenstromes folgen. Bei großem die Dämpfungsausgleichschaltung nahezu trägheitslos Schleifenstrom ist der Widerstand der Diode D1 sein, da mit dem Wählbeginn nicht bis zum Erreichen klein und folglich der Widerstand der Kollektordes stationären Zustands des Regelglieds gewartet Emitterstrecke des Transistors T groß. Bei geringem werden kann. Schleifenstrom, d. h. also langer Anschlußleitung,
geschaltete Dioden. Da bei dieser vorgeschlagenen Die Querableitung des Vierpols besteht aus den Schaltungsanordnung die Querableitung von der Zweigen R2, D2, C und R3,D3, C.
Leitungsseite hergesehen vor dem Kaltleiter im Für die Betrachtung des Gleichstromverhaltens des Längszweig abgegriffen wird, ergibt sich, wenn man 15 Vierpols ist die Kollektor-Emitterstrecke des Tranden Vierpol von der Teilnehmerstation her betrachtet, sistors T gegenüber dem parallel liegenden Zweig, eine Unsymmetrie, die die Anpassung an die Fern- bestehend aus den Widerständen R 2 und jR 3 und Sprechstation und an die Anschlußleitung verschlech- den Dioden D 2 und D 3 so niederohmig, daß letztert und Schwierigkeiten bei der Einhaltung der Rück- terer in erster Näherung zu vernachlässigen ist. Die hörbedingungen mit sich bringt. Weiterhin weist der 20 nun für die Betrachtung übrigbleibende Parallelim Längszweig als Regelglied eingeschaltete Kaltleiter schaltung zwischen den Klemmen a 1 und a 2 kann den Nachteil auf, daß eine Regelwirkung von der als Wheatstonesche Brückenschaltung betrachtet zugeführten thermischen Leistung abhängt. Das heißt, werden, deren Abgleich selbsttätig erfolgt, da über der stationäre Zustand des Regelgliedes wird bei ge- die Basis des Transistors T beide Brückenzweige geringem Speisestrom spät erreicht. Dies ist vor allen 25 koppelt sind. Da der veränderliche Widerstand der Dingen dann ein Nachteil, wenn die Dämpfungs- Diode D1 eine Funktion des Speisegleichstromes ist, ausgleichsschaltung in einem Fernsprecher sowohl für muß der Widerstand der Kollektor-Emitterstrecke des die Sprechschaltung als auch für einen Tonfrequenz- Transistors T, auf Grund des Brückenabgleichs, der Wähloszillator wirksam sein soll. Bei der Verwendung Änderung des Widerstandes der Diode D1 in Abvon Wähloszillatoren in der Fernsprechstation muß 30 hängigkeit des Schleifenstromes folgen. Bei großem die Dämpfungsausgleichschaltung nahezu trägheitslos Schleifenstrom ist der Widerstand der Diode D1 sein, da mit dem Wählbeginn nicht bis zum Erreichen klein und folglich der Widerstand der Kollektordes stationären Zustands des Regelglieds gewartet Emitterstrecke des Transistors T groß. Bei geringem werden kann. Schleifenstrom, d. h. also langer Anschlußleitung,
Die vorliegende Erfindung stellt sich nun die Auf- 35 wird der Widerstand der Diode D1 groß und der
gäbe, die bekannte Dämpfungsausgleichschaltung im Widerstand der Kollektor-Emitterstrecke des WiderHinblick auf Trägheitslosigkeit und bessere Symmetrie stands T Mein.
zur Einhaltung der Rückhörbedingungen zu ver- Betrachtet man nun das Wechselstromverhalten
bessern. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine des Vierpols, so ist zunächst davon auszugehen, daß
von der Größe des Speisestroms abhängige Querab- 40 der Wechselstromwiderstand der Kollektor-Emitterleitung
aus zwei Strompfaden besteht, von denen ein strecke des Transistors T dem Gleichstromwiderstand
Pfad vor und der andere nach dem im Längszweig proportional ist. Seine Größe ändert sich also auch
angeordneten, vom Speisestrom abhängigen, nicht- mit dem Leitungsstrom. Bei kurzer Anschlußleitung
linearen, trägheitslos wirkenden Widerstand abgeleitet ist also der Wechselstromwiderstand der Kollektorwird.
45 Emitterstrecke des Transistors T groß und bedingt
Diese erfindungsgemäße Schaltungsanordnung er- einen großen Spannungsabfall, der von der Sprechsetzt
also den Kaltleiter im Längszweig des Vierpols bzw. Wählschaltung des Fernsprechers abgegebenen
durch ein elektronisches, trägheitslos wirkendes Bau- Wechselspannungen. Mit zunehmender Leitungslänge
teil und teilt die Querableitung in zwei Zweige auf, wird der Wechselstromwiderstand der Kollektorvon
denen ein Zweig vor dem im Längszweig be- 50 Emitterstrecke des Transistors T kleiner und damit
findlichen nichtlinearen Widerstand abgeleitet wird auch der Anteil der an ihm abfallenden Wechsel-
und der andere Zweig nach dem Widerstand. Die spannung. Die als nichtlineare Widerstände wirkendadurch
erreichte Symmetrie des Vierpols erleichtert den Dioden in der Querableitung D 2 und D 3 liegen
die Anpassung, sowohl zur Leitungsseite als auch zur parallel zu der Kollektor-Emitterstrecke des Tran-Fernsprechstationsseite
hin und läßt den Nachbild- 55 sistors T. Aus diesem Grund liegt bei großem Schleiwiderstand
in der Gabelschaltung der nachgeschalte- fenstrom eine große Gleichspannung über den Dioden
ten Fernsprechsiation leichter realisieren und verein- D 2 und D 3, welche diese in den niederohmigen
facht somit die Einhaltung der Rückhörbedingungen. Bereich steuert. Die Querableitung über dem Kon-Ein
weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Schal- densator C ist dadurch groß. Bei geringem Schleifentungsanordnung
liegt darin, daß durch die Parallel- 60 strom werden die Dioden D 2 und D 3 hochohmig.
schaltung von zwei Querableitungen der Regelhub Die dämpfende Wirkung des Querzweiges ist dadurch
der Querdämpfung größer wird. gering.
In der Figur ist ein Ausführungsbeispiel der Er- Die Aufteilung der Querableitung in zwei Zweige,
findung dargestellt. Die Figur zeigt einen Vierpol mit bestehend aus R 2 und D 2 und R 3 und D 3 bringt
den Klemmen a 1 und b 1 auf der einen Seite und den 65 eine Symmetrierung des Vierpoles mit sich, da so-
Klemmen a 2 und b 2 auf der anderen Seite. An den wohl von der Leitungsseite aus gesehen, wie von der
Klemmen a 1 und b 1 ist die Teilnehmeranschluß- Stationsseite aus gesehen, die Ableitung vor dem
leitung angeschlossen und an den Klemmen a 2 und' Längswiderstand durchgeführt wird. Durch die Par-
allelschaltung zweier Ablcitungszweige wird der Querablcitwiderstand verringert und damit der
Dämpfungsbereich vergrößert. Dies ist deshalb vorteilhaft, weil die Entwicklung bei den Anschlußleitungen
zu immer größeren Leitungslängen führt, für die also ein größerer Dämpfungssteuerhub in der
Ausgleichsschaltung erforderlich ist.
Die Verwendung von nur elektronischen Bauteilen macht die erfindungsgemäße Dämpfungsausgleichsschaltung
nahezu trägheitslos. So kann die Dämp- ίο fungsausgleichwirkung sowohl für die Sprechschaltung
in der angeschalteten Station als auch eventuell für eine Tonfrequenzwählschaltung verwendet werden.
Bei der Verwendung von Tonfrequenzwähloszillatoren ist darauf zu achten, daß der Wähloszillator
den gleichen Gleichstromwiderstand wie die Sprechschaltung aufweist.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen mit automatischer Ausregelung des Dämpfungsunterschiedes verschieden langer Teilnehmeranschlußleitungen,
bei der in die Anschlußleitung ein Vierpol mit nichtlinearen Widerständen zur Leitungsnachbildung eingeschaltet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß eine von der Größe des Speisestroms abhängige Querableitung aus
zwei Strompfaden besteht, von denen ein Pfad (R 2, D 2, C) vor und der andere Pfad (R 3, D 3,
C) nach dem im Längszweig angeordneten, vom Speisestrom abhängigen, nichtlinearen, trägheitslos
wirkenden Widerstand (T) abgeleitet wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die variable Querableitung
bewirkenden nichtlinearen Widerstände in beiden Strompfaden (D 2 bzw. D 3) parallel
zum Emitter-Kollektorkreis des nichtlinearen Widerstandes im Längszweig (T) angeordnet
sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Strompfade der
Querableitung eine gemeinsame Kapazität (C) aufweisen.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Basis-Emitterstromkreis
des nichtlinearen Widerstandes im Längszweig (T) ein vom Speisestrom gesteuerter
nichtlinearer Widerstand (D 1) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen COPY
Priority Applications (10)
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- 1970-05-19 LU LU60935D patent/LU60935A1/xx unknown
- 1970-05-19 AT AT448470A patent/AT300911B/de not_active IP Right Cessation
- 1970-05-19 GB GB2404770A patent/GB1242819A/en not_active Expired
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Non-Patent Citations (1)
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Also Published As
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| NL7006724A (de) | 1970-11-24 |
| CH505511A (de) | 1971-03-31 |
| AT300911B (de) | 1972-08-10 |
| FR2047827A5 (de) | 1971-03-12 |
| BE750674A (fr) | 1970-11-20 |
| SE365085B (de) | 1974-03-11 |
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