DE1925484B2 - Vorrichtung zur beheizung einer metallschmelze waehrend einer vakuumentgasung mittels sich nicht verbrauchender stroemungsmittelgekuehlter, koaxialer elektroden - Google Patents
Vorrichtung zur beheizung einer metallschmelze waehrend einer vakuumentgasung mittels sich nicht verbrauchender stroemungsmittelgekuehlter, koaxialer elektrodenInfo
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Description
kanni, doch ergibt deren Anwendung in Verbindung mit den übrigen Merkmalen der vorliegenden Erfindung
eine besonders günstige Ausgestaltung der Elektrode, welche eine besondere Ausnutzung der
Aufheizwirkung zuläßt.
Unter Bezug auf die Zeichnungen werden nunmehr nachstehend drei bevorzugte Ausführungsformen
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in ihren Einzelheiten
beispielsweise beschrieben. In den Zeichnungen stellen dar:
F i g. I einen schematischen Axialschnitt durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine schematische Aufsicht auf eine weitere
Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung und
F i g. 3 einen schematischen Axial-Teilschnitt
durch eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
weist ein Vakuumgefäß 1 auf, welches beispielsweise in der dargestellten Form als Vakuumheber-Gefäß
ausgeführt sein kann. Das Vakuumgefäß 1 ist durch einen Deckel mit Isolationseinsatz 2 vakuumdicht
verschlossen, durch welch letzteren sich zwei koaxial ineinander angeordnete, sich nicht verbrauchende
Elektroden 3 und 4 erstrecken. Die innere, zylindrisch dargestellte Elektrode 3 wird durch Abstandshalter
5 aus hitzebeständigem isolierendem Werkstoff in koaxialer Stellung mit Bezug auf die äußere Elektrode
4 gehalten, welch letztere einen ringförmigen Querschnitt aufweist. Die beiden Elektroden 3 und 4
und das Vakuumgefäß 1 sind über Leitungsanschlüsse 6, 7 und 8 an ein Stromnetz angeschlossen,
so daß sich zwischen den Elektroden 3 und 4 einerseits und der in dem Vakuumgefäß 1 befindlichen
Metallschmelze 9 andererseits Lichtbogen 10 und 11 ergeben. Mindestens die Elektrode 4 kann einen Strömungsmittelkanal
12 aufweisen, welcher in an sich bekannter Weise ein Kühlmittel aufnimmt. Außerdem
ist in der Spitze mindestens der Elektrode 4 eine Feldspule 13 angeordnet, mittels welcher der zwischen
dieser Elektrode und der Metallschmelze 9 gezogene Lichtbogen 11 in Umlauf versetzt wird. Die
zur Evukuiming des Vukuumgefüßes 1 dienende Vakuumpumpe
ist mit P bezeichnet.
Das in F i g. 2 in schematisier Aufsicht dargestellte
abgewandelte Ausführungsbeispicl einer erfhidungsgemäßen
Vorrichtung weist drei ineinander koaxial angeordnete Elektroden 14, 15 und 16 innerhalb
eines Vakuumgefäßes Γ auf, welche über Stromleitungen 17, 18 und 19 an ein Drehstromneiz
20 angeschlossen sind. Zur gegenseitigen Isolation und gegenseitigen Abstandshalterung der Elektroden
14, 15 und 16 dienen jeweils Abstandsringe 21, 22 und 23 aus feuerfestem, isolierendem Werkstoff.
Fig 3 zeigt eine in ihrem grundsätzlichen Aufbau
der Anordnung nach Fig. 1 ähnliche Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Jeweils
einander entsprechende Teile sind mit gleichen Bezugsziffern, jedoch mit Strichindex bzw. Doppel-Strichindex
bezeichnet. Das Vakuumgefäß 1" ist als Form zur Herstellung von Barren 2* ausgebildet. Der
herzustellende Barren 24 wird im Maße seiner Fertigstellung nach unten aus der Form 1" abgezogen und
trägt an seiner Oberseite die Metallschmelze 9'. Die InneneleHrode 3' und die sie koaxial umgebende
Außenelektrode 4' sind nicht durch isolierende Abstandsringe, sondern durch eine gemeinsame Halterung
25 aus Isoliermaterial in gegenseitigem Abstand gehalten und die Außenelektrode 4' wird durch einen
Isolierring 2' innerhalb des Vakuumgefäßes 1" gehalten. Dadurch wird zwischen der Innenelektrode 3'
und der Außenelektrode 4' ein Ringkanal 26 gebildet, in welchen eine Zuleitung 27 einmündet, über welche
von oben her Zusatzwerkstoff 28 in Pulverform in die Metallschmelze 9' eingeführt wird. Die Innenelektrode
3' weist eine an sich bekannte Längsmittelbohrung 29 auf, an welche eine zur Vakuumpumpe/3
führende Vakuumleitung 30 angeschlossen hi. pie
Innenelektrode 3' ist über einen Stromanschluß 6' an den einen Pol und die Außenelektrode 4' ist über
einen Stromanschluß T an den anderen Pol eines Stromnetzes angeschlossen, so daß bei dieser Ausführungsform
der Erfindung der Lichtbogen 31 zwischen den beiden Elektroden gezogen wird. Mittels
einer Feldspule 13' kann dieser Lichtbogen 31 in Umlauf versetzt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Beheizung einer Metall- 5 der koaxialen Anordnung der beiden Elektroden
schmelze während einer Vakuumentgasung mit- übereinander im Interesse der angestrebten Wärmelels
sich nicht verbrauchender, strömungsmittel- konzentration die Metallschmelzenoberfläche möggekühlter,
koaxialer Elektroden, dadurch ge- liehst klein gehalten werden, wodurch aber die angekennzeichnet,
daß zwei oder drei Elektro- strebte große Entgasungsgeschwindigkeit beeinträchden
(3, 4 bzw. 3', 4' bzw. 14, 15, 16), zwischen io tigt wird.
denen untereinander oder zwischen jeder von Demgemäß soll durch die Erfindung die Aufgabe
ihnen und der Schmelze (9) ein Lichtbogen (10, gelöst werden, bei einer Vorrichtung der eingangs
11 bzw. 31) gezogen wird, ineinander angeordnet dargekgten allgemeinen Bauart eine große, dem Vasind.
kuum ausgesetzte Metallschmelzenoberfläche zu er-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 15 möglichen, ohne daß die gleichzeitig angestrebte
kennzeichnet, daß eine Feldspule (13, 13'), welche Wärmekonzentration auf das Schmelzgut in irgendeinen
Lichtbogenumlauf innerhalb des Elektro- einer Weise beeinträchtigt wird,
denoberflächenbexeiches (3, 4 bzw. 3', 4^ er- Im Sinne der Lösung dieser Aufgabe beinhaltet die
zeugt, im Inneren des Elektrodenkörpers (4 bzw. Erfindung eine Vorrichtung zur Beheizung einer Me-4') nahe der Elektrodenspitze angeordnet ist. 20 tallschmelze während einer Vakuumentgasung mittels
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, ge- sich nicht verbrauchender, slrömungsmittelgekühlter,
kennzeichnet durch einen Kanalraum (26), über koaxialer Elektroden, welche gemäß der Erfindung
welchen zu erschmelzendes Material (28) dem dadurch gekennzeichnet ist, daß zwei oder drei Elek-Bereich des Lichtbogens (31) zugeführt wird. troden, zwischen denen untereinander oder zwischen
25 jeder von ihnen und der Schmelze ein Lichtbogen gezogen wird, ineinander angeordnet sind.
Die erfindungsgemäße Elektrodenanordnung er-
möglicht es, die Meiallschmelzenoberfläche größer
als bei bekannten Vorrichtungen zu machen und
30 trotzdem eine sehr große Hitzekonzentration auf das
Schmelzgut zu richten, wobei es gleichgültig ist, ob
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Be- der Lichtbogen zwischen den Elektroden selbst oder
heizung einer Metallschmelze während einer Va- zwischen diesen und der Schmelzgutoberfläche gekuumentgasung mittels sich nicht verbrauchender, zogen wird. Außerdem ergibt sich durch die erfinströmungsmittelgekühlter, koaxialer Elektroden. 35 dungsgemäße Elektrodenanordnung ein besonders
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise in der einfacher Aufbau einer solchen Ent^psungsvorrichbritischen Patentschrift 871 715 beschrieben. Diese tung.
bekannte Vorrichtung weist ein Vakuumgefäß auf, Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist eine
innerhalb welchem die in einem wassergekühlten derartige Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß
Schmelztiegel von der Form eines aufrecht stehenden 40 eine Feldspule, welche einen Lichtbogenumlauf innerZylinders befindliche Metallschmelze die eine Elek- halb des Elektrodenoberflächenbereiches erzeugt, im
trode bildet, während als andere Elektrode eine über Innern des Elektrodenkörpers nahe der Elektrodender Metallschmelze vertikal angeordnete, wasserge- spitze angeordnet ist.
kühlte Elektrode mit ringförmigem Querschnitt vor- Aus der britischen Patentschrift 871 715 ist es be-
gesehen ist. durch deren Längsmittelkanal der zu er- 45 reits bekannt, einen Lichtbogenumlauf um die Achse
schmelzende Werkstoff vorzugsweise in Pulverform der Elektrodenspitze herum dadurch zu erzielen, daß
in das Vakuumgefäß eingeführt wird. Bei der bekann- mittels einer um die Vakuumkammer herumgelegten
ten Vorrichtung erfolgt also der Lichtbogenübergang Feldspule ein magnetisches Drehfeld erzeugt wird,
zwischen der Vertikalelektrode einerseits und der Me- Abgesehen davon, daß eine um die Vakuumkammer
tallschmelze andererseits. So herumgelegte Feldspule wegen ihres verhältnismäßig
Bekanntlich soll bei der Vakuumentgasung von großen Radialabstandes von der Elektrode auf eine
Metallschmelzen eine vorzeitige Überhitzung der Me- große Stromaufnahme ausgelegt werden muß, ist
lallschmclze vor Beginn des Entgasungsvorganges auch eine Beeinflussung der Metallschmelze durch
vermieden werden, ferner soll die Lichtbogenbildung ein solches Spulenfeld nicht immer erwünscht. Die
vom Elektrodenmaterial und von der Elektrodenform 55 erfindungsgemäße Anordnung der Feldspule in der
möglichst unabhängig sein, weiterhin soll die dem Elektrodenspitze ergibt einerseits eine bessere Stcue-Vakuum ausgesetzte MetBllschmelzenoberfläche rung des Lichtbogenumlaufes, zum anderen ermogmogtichst groß sein, wobei trotzdem eine Wirme· licht sie eine Auslegung der Feldspule auf geringere
abfuhrung aus der Metallscnmelze möglichst vermie- Stromstarken und außerdem ist bei solcher Feld·
den werden soll, und schließlich sott die Oeschwin- 60 spulenanordnung die Einwirkung des Spulenfeldes
digkeil des Entgasung»Vorganges möglichst hoch sein auf die Metallschmelze nahezu gleich Null, obwohl
(s. beispielsweise Aufsatz von Helmut Knüppel. trotzdem sich eine bessere Aufheizwirkung ergibt.
Kart Brotzmann, Karl RU11iger und Arnulf In noch weiterer Ausbildung der Erfindung ist eine
D i e η e r »Beheizungsfragen bei der großtechnischen derartige Vorrichtung durch einen Kanalraum ge·
Entgasung von Stahlschmelzen«, erschienen in 8j kennzeichnet. Über welchen zu erschmelzendes Ma·
»Stahl und Eisen«, Jahrgang 79 (1959), Nr. S vom teriat dem Bereich des Lichtbogens zugeführt wird.
5. Mttrz 1959). Diese sich teilweise gegenseitig aus· Eine derartige Kanalanordnung ist an sich ebenfalls
Achließenden Bedingungen werden bei der bekenn· bereits aus der britischen Patentschrift 871 715 be·
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691925484 DE1925484B2 (de) | 1969-05-20 | 1969-05-20 | Vorrichtung zur beheizung einer metallschmelze waehrend einer vakuumentgasung mittels sich nicht verbrauchender stroemungsmittelgekuehlter, koaxialer elektroden |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19691925484 DE1925484B2 (de) | 1969-05-20 | 1969-05-20 | Vorrichtung zur beheizung einer metallschmelze waehrend einer vakuumentgasung mittels sich nicht verbrauchender stroemungsmittelgekuehlter, koaxialer elektroden |
Publications (2)
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|---|---|
| DE1925484A1 DE1925484A1 (de) | 1971-02-04 |
| DE1925484B2 true DE1925484B2 (de) | 1972-04-13 |
Family
ID=5734581
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE1925484B2 (de) |
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1969
- 1969-05-20 DE DE19691925484 patent/DE1925484B2/de not_active Withdrawn
Also Published As
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|---|---|
| DE1925484A1 (de) | 1971-02-04 |
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