DE1925299U - Schutzrohrkontaktrelais mit auswechselbaren kontakten. - Google Patents

Schutzrohrkontaktrelais mit auswechselbaren kontakten.

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DE1925299U DE1965S0051780 DES0051780U DE1925299U DE 1925299 U DE1925299 U DE 1925299U DE 1965S0051780 DE1965S0051780 DE 1965S0051780 DE S0051780 U DES0051780 U DE S0051780U DE 1925299 U DE1925299 U DE 1925299U
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/28Relays having both armature and contacts within a sealed casing outside which the operating coil is located, e.g. contact carried by a magnetic leaf spring or reed
    • H01H51/281Mounting of the relay; Encapsulating; Details of connections

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  • Electromagnetism (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

"SIEMENS & EkLSKE München, den "2.MRZ 196?5"!
Aktiengesellschaft . .;.. ■ Wittelsbacherplatz 2
pa 65/2122
Schutzrohrkontaktrelais mit auswechselbaren Kontakten:
Die Neuerung bezieht sich auf Schutzrohrkontaktrelais mit einem Spulenkörper aus Isolierstoff mit einer längsaxialen Öffnung zur Aufnahme von zumindest einen Schutzrohrkontakt mit an gegenüberliegenden Enden aus den Schutzrohr austretenden Kontaktgliedern und einer die Schuti2rOhrkontakte umfassenden Erregerwicklung. - . - ; -■■ -
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2v;eck der Heuerung ist es, ein Schutzrohrkontaktrelais der vorgenannten Art bei einfacher Bauweise so auszubilden, dass defekte Kontakte leicht und schnell auswechselbar sind und Eum Wiedereinsetzen neuer Kontakte nur eine geringstmögliche^ 2ahl von Halte-.w. rungsteilen und wenige"Handgriffe erforderlich sind, ::.
Erreicht wird dies geraäss der Neuerung dadurch, dass der Spulenkörper an seiner einen längsaxialen Stirnseite durch ein fest' mit ihm verbundenes Verschlussteil mit Kanälen für den Durchtritt der Kontaktglieder und auf der gegenüberliegenden Stirnseite durch ein gleichfalls mit Kanälen für den Durchtritt der Kontaktglieder ausgerüstetes Einoatzteil aus Isolierstoff abgeschlossen ist, das sich unter dem Einfluss einer Verriegelung der Schutzrohrkontakte durch an sich bekanntes Verdrehen derselben und/oder Verschränken der Kontaktglieder über mit Sollbruchstellen versehene Teile am Spulenkörper abstützt und bei axialem Druck so weit in die Öffnung des Spulenkörpers ausweicht, dass die Schutzrohrkontakte zur Entriegelung freigegeben und zusammen mit dem EinsatEteil aus dem Spulenkörper herausnehmbar sind.
Der Vorteil dieser Ausbildung liegt darin, dass zum Auswechseln defekter Schutzrohrkontakte nur ein axialer Druck auf das Einsatzteil erforderlich ist und dieses anschliessend nach Entriegelung der Schutzrohrkontakte zusammen mit diesen aus dem Spulenkörper herausnehmbar ist. Hierzu bedarf es praktisch keines Werkzeuges, so dass ein Auswechseln von defekten Kontakten vor-
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teilhafterweise auch am Betriebsort des Relais vorgenommen werden kann und nur eine geringe StörungsEeit auflauft.
Auch das Wiedereinsetzen neuer Schutzrohrkontakte kann äusserst schnell und einfach vor sich gehen, indem diese ausserhalb fes Schutzrohrkontaktrelais in die Kanäle eines neuen Einsatzteiles eingeführt, anschliessend zusammen rait Letzterem in .den Spulenkorper eingeschoben und mit diesem beispielsweise durch einfaches an sich bekanntes Verdrehen der Kontakte und gegebenenfalls noch durch Verschränken der aus den Schutzrohr herausragenden Enden der Kontaktglieder verriegelt wird. Der Abschluss der die Schutzrohrkontakte aufnehmenden öffnung des^^ Spulenkörper £ in genannter Weise durch ein festes. Verschlussteil an der einen Stirnseite und durch ein Einsatzteil an der gegenüberliegenden Stirnseite sorgt ausserdem vorteilhafterweise für einen guten mechanischen Schutz der Kontakte, insbesondere wenn diese in an sich bekannter Art Schutzrohre aus Glas besitzen. Insgesamt ist also zum Auswechseln defekter Kontakte praktisch nur ein einziges Bauteil, nämlich das Einsatzteil erforderlich und zu handhaben, weshalb auch die Herstellungskosten des gesamten Relais vorteilhaft niedrig gehalten werden.
Wird das Einsatzteil gemäss einer Fortbildung der Heuerung als ein herstellungsmässig über Sollbruchstellen einstückig fest mit dem Spulenkörper verbundenes Teil ausgebildet und Letzterer aus zwei, nach dem Einlegen der Schutzrohrkontakte durch Auf~
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bringen der Erregerwicklung zusammengehaltenen Hall) schal ten aufgebaut, so hat dies den Vorteil, dass für die Erstausstattung des Schutzrohrkontaktrelais, d.h. also für die?Herstellung-desselben trotz; der Möglichkeit einer Auswechselbare it defekter Kontakte keine unnötige Vorleistung an mehr oder weniger aufwendigen Bauteilen gemacht werden muss und dass weiterhin der gesamte Spulenkörper in einfacher und billiger Weise herstellbar ist, weil das Einsatzteil mit dem übrigen Spulenkörper zusammenhängt.
Dabei ist es zweekmässig, wenn gemäss einer Weiterbildung der Neuerung nach den erstmaligen Auswechseln defekter Kontakte anstelle des fest mit den Spulenkörper verbunden gewesenen zweiteiligen Einsatzteiles ein einteiliges, loses Einsatzteil in der Weise in den Spulenkörper eingesetzt wird, dass die Schutzrohrkontakte bereits ausserhalb des Relais einseitig mit ihren Kontaktgliedern in die Kanäle des Einsatzteiies eingeführt, dann zusammen mit Letzteren so in die Öffnung des Spulenkörpers eingeschoben v/erden, dass ihre gegenüberliegenden Kontakt"-* "' glieder die Kanäle des Verschlussteiles durchtreten und schliesslich durch an sich bekannte Massnahmen, wie Verdrehen, Verschränken oder dergl. verriegelt werden. Ein derartiges loses Einsatzteil kann billig hergestellt und vorrätig gelagert sein und erleichtert wegen seiner einstückigen Ausbildung das Wiedereinsetzen neuer Schutzrohrkontakte.
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Nach einen anderen Ausführungsbeispiel der Neuerung kann jedoch das linsatzteil von Anfang an als loses Bauteil ausgebildet sein. : ;
Eine durch die Verriegelung der Schutzrohrkontäkte durch an sich bekannte Massnahinen, beispielsweise durch Verdrehen derselben bereits gegebene Befestigung des Einsatzteiles am Spulenkörper kann noch dadurch unterstützt werden, dass gemäss einer Fortbildung der Neuerung ein der Flussrückführung dienendes Bauteil gleichzeitig zur Verriegelung des Einsatzteiles mit dem Spulenkörper ausgenützt wird.
Nach einer weiteren Portbildung der Neuerung können am Spulenkörper und/oder am Einsatzteil Halterungen zur Aufnahme eines oder mehrerer, einer Polarisierung der Sehutzrohrkontakte dienender Dauermagneten ausgebildet sein. Hierdurch wird das Anwendungsgebiet des gemäss der Neuerung ausgebildeten Schutzrohrkontaktrelais erheblich erweitert.
Zweckdienlich ist es bei allen Ausführungsbeispielen der Neuerung, wenn die Kanäle und/oder die die Kanäle durchtretenden Teile der aus dem Schutzrohr austretenden Kontaktglieder so ausgebildet sind, dass Letztere in den Kanülen längsaxial verschiebbar sind.
Im folgenden wird die Neuerung anhand eines in der Zeichnung teilweise im Schnitt dargestellten Ausführungsbeispieles eines
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Sehutzrohrkontaktes näher erläutert.
Hierbei ist mit 1 ein Spulenkörper aus Isolierstoff bezeichnet, der in nicht näher erkennbarer Weise aus zwei Halbschalen aufgebaut ist, die durch eine aufgebrachte Erregerwicklung 2 zusammengehalten werden. Dieser Spulenkörper besitzt in längsaxialer Bichtung eine Öffnung 3 zur Aufnahme der Schutzrohre von mit 4 und 5 bezeichneten Schutzrohrkontakten bekannter Bauart mit jeweils zwei an einander gegenüberliegenden Stirnseiten aus dem Schutzrohr austretenden Kontaktlaraellen 6 bis 9· An einer der längsaxialen Stirnseiten des Spulenkörper 1 ist die Öffnung 3 durch ein fest mit ihn verbundenes Verschlussteil 10 und an seiner gegenüberliegenden Stirnseite durch ein herstellungsmässig einstückig über Sollbruchstellen 11 und 12 nit dem Spulenkörper verbundenes Einscizteil 13 verschlossen. Sowohl das Verschlussteil 10 als auch das Einsatzteil 13 weisen jeweils Kanäle 14 auf, durch welche die erwähnten Kontaktlamellen 6 bis 9 der Schutzrohrkontakte 4 und 5 in ersichtlicher Weise hindurchtreten. Diese Kanäle sind jeweils anteilig so in den beiden Halbschalen des Spulenkörpers 1 angeordnet und ausgebildet, dass die Schutzrohrkontakte und ihre Kontaktlaraellen vor den Aufbringen der Erregerwicklung 2 zwischen beide Halbschalen eingelegt werden können. Eine Verriegelung der Schutzrohrkontakte im Spulenkörper wird, wie aus der Zeichnung deutlich erkennbar ist, durch ein an sich bekanntes Verdrehen der Kontakte und anschliessendes, zumindest einseitiges Verschränken
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der Kontaktlamellen erreicht, wodurch fi^eiragende, schaufelartig verbreiterte Anschlussenden 15 "bis 18 der Kontaktlamellen einen die axiale und radiale Be^ung der Kontakte sperrenden Winkel zu den .Öffnungen der Kanäle 14 bilden.'Mit 19 und 20 sind Fiussrückführungsbügel bezeichnet, welche mit ihren Enden jeweils an den Kontaktlamellen der Schutzrohrkontakte magnetisch angekoppelt sind. Dabei sind die Bügel im Einsatzteil 13 in ■- : -Nuten 21 und 22 geführt und gegenüberliefjnd rait je einen Haken 23 und 24 an Spulenkörper T verriegelt.
Wenn in noch 2u beschreibender Weise ein defekter .Schutzrohrkontakt oder eine Mehrzahl davon ausgewechselt und dabei anstelle des bisherigen ein neues loses Einsxtzteil in den Spulenkörper eingesetzt wird, so können die vorerwähnten Plussrückführungsbügel über ihre Haken 23 und 24 zusätzlich zu der in erwähnter Weise über die Sehutzrohrkontakte.bereits bestehenden Verriegelung gleichzeitig 3zu einer Verriegelung des neuen Einsatzteiles an Spulenkörper beitragen. Mit 25 und'26 schliesslich sind in der Zeichnung Ausnehmungen im Spulenkörper 1 bezeichnet, die zur Aufnahme von Dauermagneten dienen, wenn einer oder mehrere der Schutzrohrkontakte polarisiert werden sollen.
Ist ein Kontakt oder eine Mehrzahl davon defekt, so kann ein Auswechseln gegen neue Kontakte dadurch erfolgen, dass^uf das Einsatzteil 13 in 1 Pfeilrichtung ein ausreichender Druck ausgeübt wird, wodurch das Einsatzteil an den Sollbruchstellen 11 und 12 abgeschert und,in das Innere der Öffnung. 3 bewegt
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wird. In dieser Stellung des Einsatzteiles sind die Schutzrohrkontakte 4 und 5 zur Entriegelung frei, d.h. sie können so verdreht werden» dass ihre schaufelartigen Anschlussenden 17 und 10 durch die Kanäle 14 des Verschlussteiles 10 hindurchtreten und die Kontakte zusammen mit-dem Einsatzteil 13 entgegen der Pfeilrichtung aus dein Spulenkörper herausgezogen werden können. Anschliessend v/erden äusserhalb des Relais die neuen Kontakte durch die Kanäle 14 eines neuen losen Einsatzteiles 13 eingefädelt und anschliessend zusammen mit letzterem so in die Öffnung 3 des Spulenkörpers 1 eingeführt, dass die Kontaktlamellen 8 und 9 die entsprechenden Kanäle ini Verschlussteil 10 durchtreten. Hierauf werden die Kontakte wieder verdreht und die Anschlussenden 15 und .16 zusätzlichnoch verschränkt. Dabei stützt sich das neue Einsatzteil 13 über mit Sollbruchstellen versehene Teile am Spulenkörper 1 ab, so dass die Schutzrohrkontakte ihre richtige lage einnehmen. 2uletat werden schliesslich noch die J'lussrüekführungsbügel" :9. unu 20 eingelegt und .über ihre Haken 23; miü- 24 n: verriegelt
7 Schutzansprüche
1 Figur
t den- Spul

Claims (7)

P.A. 109 273*-2.3.65 PA 9/42o/3480 - 9 - Schutzansprüche
1. Schutzrohrkontaktrelais rait einen Spulenkörper aus Isolierstoff mit einer längsaxialen Öffnung zur Aufnahme von zu·? Kindest einem Schutzrohrkontakt mit an gegenüberliegenden Enden aus dem Schutzrohr austretenden Kontaktgliedern und einer die Schutzrohrkontakte umschliessenden Erregerwicklung, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenkörper (1) an seiner einen längsaxialen Stirnseite durch ein fest mit ihm verbundenes Verschlussteil (10) mit Kanälen (14) für den Durchtritt der Kontaktglieder (8,9) und auf der gegenuberliegenden Stirnseite durch ein gleichfalls mit Kanälen (14) für den Durchtritt der Kontaktglieder (6,7) ausgerüstetes Einsatzteil (13) aus Isolierstoff abgeschlossen ist, das sich unter dem Einfluss einer Verriegelung der Schutzrohrkontakte (4,5) durch an sich bekanntes Verdrehen derselben oder Verschränken der Enden der Kontaktglieder (15 bis 18) über mit Sollbruchstellen (11,12) versehene Teile am Spulenkörper (1) abstützt und bei axialem Druck (P) so weit in die Öffnung (3) des Spulenkörpers ausweicht, dass die Schutzrohrkontakte zur Entriegelung freigegeben werden und zusammen mit dem Einsatzteil aus dem Spulenkörper herausnehmbar sind. :
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2. Schutzrohrkontaktrelais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzteil (13) als ein herstellungsmässig über Sollbruchstellen (11,12) einstückig festmit dem Spulnkörper (1) verbundenes Teil ausgebildet ist, und dass Letzterer (1 ■) aus 2wei, nach dem Einlegen der Schutzrohrkontakt e (4,5) durch Aufbringen der Erregerwicklung "(2)3 zusammengehaltenen Halbschalen aufgebaut ist.
3. Schutzrohrkontaktrelais nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass nach einen erstmaligen Auswechseln der Kontakte (4,5) anstelle des fest mit dem Spulenkörper (1,) verbundeiV'gev/esenen zweiteiligen Einsatzteiles (13) ein einteiliges, loses Einsatzteil in der Weise in den Spulenkörper eingesetzt wird, dass die neuen Schutzrohrkontakte bereits ausserhalb des Helaio einseitig mit ihren Kontaktgliedern (6,7) in die Kanäle (14) des Einsatzteiles (13) eingeführt, dann zusammen mit Letzteren so in die Öffnung (3) des Spulenkörper (1) eingeschoben werden, dass ihre gegenüberliegenden Kontaktglieder (8,9) die Kanäle (14) des Vccichlussteiles (10) durchtreten und schliesslich durch ' an sich bekannte Massnahmen \vie Verdrehen, Verschränken oder dergl. verriegelt werden.
4. Schutzrohrkontaktrelais nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzteil (13) von Anfang an als loses Bauteil ausgebildet ist. '"■■■■, :
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PA 9/420/3480 t . -■ ; - 11 ~. ; :
5. Schutzrohrkontaktrelais nach Anspruch. 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein der Flussrückführung dienender Bügel (19,20) gleichzeitig zu einer Verriegelung des Einsatzteiles
(13) mit dein Spulenkörper (1) ausgenützt wird.
6. Schutz^ hrkontaktrc*aiö nach einen oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Spulenkörper (1) und/oder am Einsatzteil {13} Halterungen (25,26) zur Aufnahme von einer l?olarisierung der Schutzrohrkontakte (4,5) dienenden Dauermagneten ausgebildet sind. "
7. Schutzrohrkontaktrelais nach einen oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch Kennzeichnet, dass die Kanäle
(14) und/oder die die Kanäle durchtretenden Teile der aus dem Schutzrohr austretenden Kontaktglieder (6 "bis 9) so ausgebildet sind, dass Letztere in den Kanälen längsaxial verschiebbar sind. ■ - : : :
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