DE1925175U - Umhuellung fuer aufzuhaengende suesswaren. - Google Patents

Umhuellung fuer aufzuhaengende suesswaren.

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DE1925175U
DE1925175U DER21155U DER0021155U DE1925175U DE 1925175 U DE1925175 U DE 1925175U DE R21155 U DER21155 U DE R21155U DE R0021155 U DER0021155 U DE R0021155U DE 1925175 U DE1925175 U DE 1925175U
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DER21155U
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Hansjoerg Rutter
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
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Description

...HAJZiSZbI
Patentanwalt · Djpl..PhyS. HELMUT SCHROETER
°> Mönchen Papa-Sdnnid-Str. 1. Tel. 241589
Die Erfindung betrifft eine Umhüllung für mit einer Einbuchtung bzw. Aussparung versehene aufzuhängende Süßwaren,' z.B; aus Schokolade oder schokoladeähnlichen Massen, bestehend aus einer Folie, wie Metall- oder Kunststoffolie, die an dem Gegenstand allseitig dicht anliegt. ■
Um Süßwaren aufhängen zu können, ist es nötig, an' den Gegenstände^-oder an deren Umhüllung einen Aufhängefaden öd. dgl. zu befestigen. Es sind bereits verschiedene Möglichkeiten zum Befestigen eines Aufhängefadens - bekannt. Beispielsweise -kann der aufzuhängende Gegenstand auf ein Kartonblatt aufgeklebt Werden,'das zürn Anbringen des Aufhängefaddns ein Loch aufweist. Auch kann der Aufhängefaden mittels eines Klebebandes an dem Gegenstand befestigt'werden. Weiterhin ist es bekannt, aus dem zum Umhüllen der Süßwaren dienenden Folienmaterial 'eine Zunge auszustanzen, die zunächst über den Gegenstand vorsteht und 'däfirf auf den Gegenstand umgelegt wird.' Beim Umlegen1· tder Zunge wird zwischen;dieser und dem Gegenstand der Aufhängefaden eingelegt: In allen diesen Fällen braucht der' aufzuhängende Gegenstand keine Einbuchtung oder Aussparung aufzuweisen. , ■'·' '"''·■' '
Die bekannten1 Möglichkeiten'" zur Befestigung? des Aufhängefadens an den Süßwaren haben den Nachteil, daß der Faden unmittelbar mit dem Gegenstand, in Berührung kommt, wodurch der Gegenstand'' ver^ letzt werden kann, oder die Befestigung des Aufhängefadens an dem Gegenstand ist derart gestaltet, daß der Faden mit seinem Befestigungsmittel leicht vom Gegenstand abreißen oder den zur Befestigung dienenden Teil der Umhüllungsfolie durchreißen kann.
Diese Nachteile werden bei mit einer Einbuchtung bzw. Aussparung versehenen Süßwaren erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß das. Umhüllungsmaterial im Bereich der Einbuchtung bzw. Aussparung diese zusätzlich überspannt und in dem überspannten Bereich mindestens zweischichtig aufeinanderliegt und daß in diesem Bereich der Aufhängefaden od. dgl. angebracht ist. Der Aufhängefaden kann auch aus einer Schlaufe oder einem Draht gebildet sein. Durch die Erfindung wird gewährleistet, daß in dem von dem Umhüllungsmaterial überspannten Bereich der Einbuchtung bzw. Aussparung das UmhüUungsmaterial eine ausreichende Stärke aufweist, so daß es durch den Aufhängefaden nicht durchgerissen werden kann. In dem überspannten Bereich kann daher leicht eine Lochung oder öse zum Durchführen des Aufhängefadens oder eine aus dem UmhüUungsmaterial aus
Umhüllung für aufzuhängende Süßwaren ^
Anmelder:" . '"
-1
Ing. Hansjörg Rutter, Wien --.^1
Vertreter: Dipl.-Phys./H. Schroeter, Patentanwalt,
Münchens, Papa-Schmid-Str.l . .
Al1S Erfinder benannt: , , 1 ·,.''
Ing. Hansjörg Rutter, Wienv , ■r ^.
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50 gestanzte Lasche zum Einhängen des Fadens vorgesehen sein. Darüber hinaus bietet die Erfindung den Vorteil, daß der Aufhängefaden an dem Gegenstand befestigt -werden kann, ohne; unmittelbar mit diesem »in Berührung zu ibmmeti. Dadurch wird ■ieirie''Verletzung "der "Süßwaren verhindert und. eine hygienisch emwändffeie Verbindung "der ''Gegend
Die/Erfindung ist in verschiedenen Ausführungsibeispieler^, in den Zeichnungen schematisch dargestellt. Es'zeigt
Fig. 1 eine Ansicht von oben auf eine Umhüllung für einen Gegenstand mit einer am Rand befindlichen Einbuchtung,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung a-b durch
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine zweite· Ausführungsmöglichkeit,
Fig.4 einen Schnitt in Richtungc-d durch F ig. 3/
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Umhüllung für einen Gegenstand mit einer Aussparung in der Mitte des Gegenstandes,
Fig. 6 einen Schnitt in Richtung e-j durch Fig. 5. ,
Der beispielsweise aus Schokolade oder einer schokoladeännlichen Masse bestehende Gegenstand 4 ist mit einer Umhüllungsfolie, wie Metalloder Kunststoffolie, allseitig dicht umschlossen. Über den äußeren Umfang des Gegenstandes 4 vorstehende Ränder werden durch die Umhüllungsfolie nicht gebildet.
Das Umhüllungsmaterial liegt mit seinem Teill auf der Oberseite des Gegenstandes 4 auf. Der Teil 1 des Umhüllungsmaterials kann Einprägungen, Ver-
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Claims (5)

tiefungen bzw. Aufdrucke tragen. Die Teile 2 der UmhiÜIungsfoIie umschließen die Seltenflächen des Gegenstandes 4. Die Randteile 3 der Umhüllungsfolie sind auf die Unterseite des Gegenstandes 4 umgeschlagen. Vor dem Umschlagen der Randteile 3 S ist auf die Unterseite des Gegenstandes· 4 ein Deckblatt 5 aufgelegt. Bei der Ausführung nach den Fig. 1 und 2 besitzt der Gegenstand 4 eine von seinem Rand nach innen gerichtete Einbuchtung 6. Im Bereich dieser Einbuchtung 6 liegt das Umhüllungsmaterial ebenfalls dicht an dem Gegenstand 4 an. Infolge des Umschlagens der Randteile 3 der Umhüllungsfolie überspannt diese den Bereich der Ausbuchtung 6 in zwei Schichten. Da das Deckblatt 5 sich ebenfalls über den Bereich der Einbuchtung 6 erstreckt, ist das Umhüllungsmaterial an dieser Stelle sogar dreischichtig (F i g. 2). Damit ist es möglich, in diesem Bereich eine Lochung oder Öse 7 vorzusehen, durch die ein Aufhängefaden 8, eine Schlaufe oder ein so Draht hindurchgeführt wird. >: Bei dem Ausfuhrungsbeispiel nach den F i g. 3 und 4, das im wesentlichen dem zuvor beschriebenen entspricht, ist im Bereich der Einbuchtung. 6' das hier in drei Schichten übereinanderliegende Um- »5 hüllungsmaterial teilweise ausgestanzt. Dadurch ·., wird eine Lasche 7' gebildet, die in die Einbuch-. tung 6 hineingedrückt werden kann. Um die Lasche T ist der Aufhängefaden 8 herumgelegt und mit Hilfe der Lasche an der Umhüllung festgeklemmt. Auf die Lochungen oder Ösen 7 bzw. die ausr ■ > gestanzten Laschen7' kann verzichtet werden, wenn" der Aufhängefaden 8 in dem durch das Umhüllungsmaterial überspannten Bereich der Einbuchtung 6 mit der Umhüllungsfolie verklebt oder verschweißt wird. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Flg.'5 und 6 hat die Einbuchtung die Form einer Aussparung 6', die etwa in der Mitte des Gegenstandes 4 liegt. In diesem Bereich liegen das Teil 1 der Umhüllungsfolie und das Deckblatts aufeinander, so daß sich wiederum zwei Schichten des Umhüllungsmaterials für die Lochung 7 ergeben, durch die der Aufhängefaden 8 hindurchgeführt ist.
1. Umhüllung für mit einer Einbuchtung bzw. Aussparung versehene aufzuhängende Süßwaren, z.B. aus Schokolade oder schokoladenähnlichen Massen, bestehend aus einer Folie, wie Metall- oder Kunststoffolie, die an dem Gegenstand allseitig dicht anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Umhüllungsmaterial im Bereich der Einbuchtung bzw. Aussparung diese zusätzlich überspannt und in dem .überspannten Bereich mindestens zweischichtig aufeinanderliegt und daß? in diesem Bereich der Äufhängefaden od. dgl. angebracht ist.
2. Umhüllung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängefaden (8) od. dgl, in bekannter Weise durch eine Lochung oder öse (7) in dem von dem Umhüllungsmaterial überspannten Bereich hindurchgeführt ist, t
3. Umhüllung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß tier. Aufhängefaden (8) Od. dgl. an einer Laschte (7') angebracht ist, die aus dem* Umhülhingsmaterial im überspannten Bereich' ausgestanzt ist ■
4. Umhüllung nach JVnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß deri Aufhängefaden od. dgl. ihi'reh Verkleben mit dem Umhüllungsmaterial im überspannten Bereich angebracht ist.
5. Umhüllung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängefaden od. dgl. durch Versehweißen mit dem Umhüllungsmaterial im überspannten Bereich verbunden ist
<■-**««: Die« Untertags (SeaoivBibu-.c; -ivi Schuttonspr.) ist die «letxt eingereichte; sie weicht von d*r Weft-..
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