DE1916640C3 - Kühl- und Heizwasserkreislauf für ein Kraftfahrzeug mit einem wassergekühlten Motor - Google Patents
Kühl- und Heizwasserkreislauf für ein Kraftfahrzeug mit einem wassergekühlten MotorInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kühl- und Heizwasserkreislauf
für ein Kraftfahrzeug mit einem wassergekühlten Motor mit einem von einem Thermostaten
betätigten Ventil zur gleichzeitigen Steuerung einer Kühlerrücklaufleitung und einer den Kühler umgehenden
Kurzschlußleitung und mit einer wahlweise zuschaltbaren, eine Heizeinrichtung beaufschlagbaren
Kühlwasserheizleitung, die im Bereich eines dem Thermostaten
zugeordneten Temperaturfühlers in einen gemeinsjmen,
zum Motorkühlmantel führenden Kühlwasserrücklauf einmündet.
Eine derartige Führung des Kühl- und Heizwasserkreislaufes ist beispielsweise aus der deutschen Auslegeschrift
12 72 044 bekannt. Diese bekannte Ausführung weist jedoch eine übliche Parallelschaltung des
Heizungs- und Kurzschlußkreislaufes des Kühlsystems auf, die wegen des immer größer werdenden Anteils
des Kurzstreckenverkehrs am Gesamtbetrieb eines Fahrzeuges den an dessen Heizung gestellten Anforderungen
nicht mehr gerecht werden kann. Wegen der kleinen Durchmesser der Heizungsschlauchleitungen
und der Strömungswiderstände am Ventil und Heizkörper ist die Strömungsgeschwindigkeit des Kühlmittels
im Heizungskreislauf nämlich nur gering, so daß das ohnehin spärliche Wärmeangebot in der Warmlaufphase
des Motors nicht genügend ausgenutzt wird. Um den Heizungskreislauf zu beschleunigen, könnte man zwar
den Kurzschlußstrom drosseln, aber damit würde das Regelverhalten des Thermostaten beeinträchtigt.
Eine andere bekannte Ausführung (deutsches Gebrauchsmuster
17 36 458) zeigt ein Abzweigorgan für einen Kühlwasserkreislauf in einem Kraftfahrzeug, das
einen erheblichen Bau- und Regelungsaufwand erfordert Da nämlich auch im Winterbetrieb nicht ständig
die gesamte Kühlmittelmenge durch die Heizeinrichtungen geleitet werden kann, muß hier dafür gesorgt
werden, daß die überschüssige Kühlmittelmenge dem Hauptkühler zufließen kann. Zumindest im Winterbetrieb
ergibt sich damit aber eine Vergrößerung der Strömungswiderstände in dem Kühlmittelkreislauf und
damit eine Erhöhung der Pumpleistung.
De Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einem Kühl- und Heizwasserkreislauf der eingangs
genannten Bauart diesen so auszubilden, daß besonders in der Anlaufphase des Motors die gesamte, im
Motor entstehende Wärmemenge für die Fahrgastraumheizung zur Verfügung steht. DarOber hinaus soll
die durch das Kühlwasser im Heizungskreislauf zugeführte Wassermenge weitgehend unabhängig von der
dem Kauptkühler zugeführten Wärmemenge sein und es soll schließlich der Heizungskreislauf im Sommer
völlig abgeschaltet werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung dadurch, daß die Kühlwasserheizleitung in Kühlwasserströmungsrichtung
gesehen vor dem Thermostatventil von der Kurzschlußleitung abzweigt und daß an der Abzweigstelle ein die Kurzschlußleitung und die
Kühlwasserheizleitung steuerndes Umschaltventil angeordnet ist, dessen Steuerschieber in der einen Endstellung
die Kurzschlußleitung und in der anderen Endstellung die Kühlwasserheizleitung absperrt.
Zwar ist es schon, beispielsweise aus der GB-PS 10 82 501 und der US-PS 22 72 814 bekannt, in der
Kurzschlußleitung ein den Heizungskreislauf zu- bzw. abschaltendes Umschaltventil anzuordnen. Bei diesen
bekannten Ausführungen ist dieses Umschaltventil jedoch hinter dem den Kühlwasserzutritt zu dem Motorhauptkühler steuernden Thermostatventil eingebaut, so
daß die in den Heizeinrichtungen über den Heizungskreislauf mit dem Kühlwasser zuführbare Wärmemenge
stark von der Stellung des Thermostatventils abhängig ist. Besonders nach Beendigung der Warmlaufphase
des Motors ergibt sich nach der öffnung des Thermostatventils, das der Hauptteil des warmen Kühlwassers
dem Motorhauptkühler zugeführt wird, während nur noch ein kleiner Teil für den Heizungskreislauf abgezweigt
werden kann. Dabei kommt noch der schon zuvor erwähnte Umstand hinzu, daß die Strömungswiderstände
im Heizungskreislauf verhältnismäßig groß sind, so daß insgesamt gesehen die dem Heizungskreislauf
zugeführte Wärmemenge nicht mehr ausreichend ist. Wollte man dagegen diese Schwierigkeiten bei der
Stellung des Thermostatventils berücksichtigen, so würde dies einen erheblichen Regelungsaufwand erfordern
und würde den Nachteil beinhalten, daß auch in warmen Jahreszeiten, wenn die Kühlung des Kühlwassers
durch den Motorbauptkühler besonders notwendig ist, immer ein Teil der Kühlwassermenge über die
Kurzschlußleitung geführt wird.
Demgegenüber wird durch die von der Erfindung vorgeschlagene Anordnung des Umschaltventils zur
Zuschaltung des Heizungskreislaufes in der Kurzschlußleitung vor dem den Hauptkühlerrücklauf
steuernden Thermostatventil erreicht, daß die dem Heizungssystem
zuzuführende Kühlv assermenge und damit die Wärmemenge unabhängig von der Stellung des
Thermostatventils eingestellt werden kann.
Zwar liegt damit in der Anlaufperiode des Motors kein direkter Kurzschluß des Kühlmittelstromes mehr
vor, jedoch kann die dadurch bedingte Verlängerung der Warmlaufperiode, die wegen der nur kleinen zusätzliciien
KühlmiUelmenge im Heizkörper und der relativ geringen Wärmeabgabe zur Wagenlufterwärmung
geringfügig ist ohne weiteres in Kauf genommen werden. Darüber hinaus kann durch die erfindungsgemäße
Anordnung des Umschaltventils auch eine ungünstige Rückwirkung auf den KühlhauptkreHauf vermieden
werden und eine wirkungsvolle, aber einfache und wenig aufwendige Steuerung der Kühlwasserheizleitung
erreicht werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sollen das Umschaltventil und das Thermostatventil
in einem gemeinsamen als seitliche Ausnehmung des Motorgehäuses ausgebildeten Gehäuse angeordnet
sein und das Gehäuse soll durch eine Kühlmitteidurchtritisöffnung direkt mit dem Motorkühlmantel verbunden
sein. Dadurch werden die Strömungsverluste des Kühlmittels sowie der Technische Aufwand 5ür das
Umschaltventil gering gehalten. Damit weiterhin eine gemeinsame zerspanende Bearbeitung für die Herstellung
der beiden Ventilsitzflächen möglich wird, solien gemäß einem weiteren Merkmal eier Erfindung die
Sitzflächen der Ventile koaxial zueinander angeordnet sein.
Schließlich schlägt die Erfindung noch vor, daß das gemeinsame Gehäuse durch eine mit einer Durchgangsbohrung
für die Kurzschlußleitung versehene Trennwand unterteilt ist und daß die Trennwand auf
der einen Seite als Sitzfläche für das Thermosiatventil
und auf der anderen Seite als Sitzfläche für das Umschaltventil ausgebildet ist. Dadurch ergibt sich ein besonders
kurzer Weg für die Kurzschlußleitung und trotzdem die Möglichkeit, bei Bedarf an Stelle des direkten
Kurzschlusses den Heizungskreislauf zuzuschalten. Trotz dieser den Komfort für die Fahrzeuginsassen
ganz erheblich verbesserten Eigenschaften ist der Mehraufwand nur verschwindend gering.
An einem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel soll die Erfindung nachfolgend näher erläutert
werden.
Die Zeichnung zeigt einen Horizontalschnitt durch ein Gehäuse 1 einer wassergekühlten Vierzylinder-Motors
sowie die schematische Darstellung des Kühlmittelkreislaufes mit einem Hauptkühler 2 und einem War- ■
metauscher (Heizkörper) 3 für die Fahrgastraumheizung. Mit 4 ist ein Ventilator und mit 5 eine damit gekuppelte
Wasserpumpe bezeichnet. 6 stellt eine Heißwasserrückführung zum Hauptkühler 2 dar, während 8
ein Kühlmitteldurchtritt zu einem Gehäuse 9 ist. Das Gehäuse 9 ist als seitliche Ausnehmung des Motorgehäuses
1 ausgebildet und dient zur Aufnahme sowohl eines Thermostatventils 7 als auch eines koaxial zu diesem
angeordneten Umschaltventils 10. Das Thermostatventil 7 öffnet und schließt dabei in bekanntet' Weise
den Hauptkreislauf des den Hauptkühler 2 durchsetzenden Kühlmittelstromes, während das Umschaltventil
10 eine den Heizkörper 3 aufweisende Kühlwasserheizleitung und eine den Hauptkühler 2 bzw. den Wärmetauscher
3 umgehende Kurzschlußleitung steuert. Das gemeinsame Gehäuse 9 ist dabei durch eine mit
einer Durchgangsbohrung für die Kurzschlußleitung versehene Trennwand unterteilt, die auf der einen Seite
als Sitzfläche für das Umschaltventil 10 ausgebildet ist. Mit U ist ein das Thermostatventil 7 enthaltender Gehäuseraum
bezeichnet, in dem sowohl der Hauptkühlkreislauf als auch die Kühlwasserheizleitung und die
Kurzschlußleitung einmünden und in dem ein dem Thermostatventil 7 zugeordneter Temperaturfühler angeordnet
ist. Wie aus der Zeichnung weiter zu ersehen ist, zweigt die Kühlwasserheizleitung in Kühlwasserströmungsrichtung
gesehen vor dem Thermostatventil 7 von der Kurzschlußleitung ab und das Umschaltventil
10 ist an dieser Abzweigstelle angeordnet. Dabei kann der Steuerschieber des Umschaltventils 10 in der einen
Endstellung die Kurzschlußleitung und in der anderen Endstellung die Kühlwasserheizung absperren.
Auf diese Weise findet also bei eingeschalteter Heizung keine direkte Kurzschlußrückführung des Kühlmittels
statt, sondern der Heizkörper ist beim Warmlaufen des Motors in der kalten Jahreszeit stets im
Kühlmittelkreislauf einbezogen. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß schon lange vor dem öffnen des Thermostaten
sich das erwähnte Kühlmittel durch den Heizkörper bewegt. Jede im Motor entstehende Wärmemenge
wird also sofort für die Fahrgastraumheizung ausgenutzt. Der nun nicht mehr direkte Kurzschluß des
Kühlmittelstroms reicht zum gleichmäßigen Erwärmen des Motors aus, wobei die Verlängerung der Warmlaufperiodc
wegen der nur kleinen zusätzlichen Kühlmittelmenge im Heizkörper und der relativ geringen Wärmeabgabe
zur Warmlufterwärmung gering ist. Bei abgeschalteter Heizung ist durch das Umschaltventil 10 der
direkte Kurzschlußstrom zum gleichmäßigen Erwärmen des Motors gewährleistet und der Wärmetauscher
3 wird nicht vom Kühlmittel durchflossen. Damit wird eine zusätzliche Wärmebelästigung der Fahrzeuginsassen
in der warmen Jahreszeit ausgeschlossen.
Durch die gewählte örtliche Anordnung des Umschaltventils 10 koaxial zum Thermostatventil in derselben
seitlichen Ausnehmung 9 des Motorgehäuses 1 werden die Strömungsverluste des Kühlmittels sowie
der technische Aufwand für das Steuerorgan gering gehalten. Die Ausbildung des Ventils als Tellerventil gewährleistet
zudem geringste Störanfälligkeit auch bei verschmutzten Kühlwasserkreisläufen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Kühl- und Heizwasserkreislauf für ein Kraftfahrzeug mit einem wassergekühlten Motor mit
einem von einem Thermostaten betätigten Ventil zur gleichzeitigen Steuerung einer Kühlerrücklaufleitung
und einer den Kühler umgehenden Kurzschlußleitung und mit einer wahlweise zuschaltbaren,
eine Heizinneneinrichtung beaufschlagenden Kühlwasserheizleitung, die im Bereich eines dem
Thermostaten zugeordneten Temperaturfühlers in einen gemeinsamen, zum Motorkühlmantel führenden
Kühlwasser-Rücklauf einmündet, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlwasserheizleitung
in Kühlwasserströmungsrichtung gesehen vor dem Thermostatventil (7) von der Kurzschlußleitung
abzweigt und daß an der Abzweigsteile ein die Kurzschlußleitung und die Kühlwasserheizleitung
steuerndes Umschaltventil (10) angeordnet ist, dessen Steuerschieber in der einen Endstellung die
Kurzschlußleitung und in der anderen Endstellung die Kühlwasserheizleitung absperrt.
2. Kühl- und Heizwasserkreislauf nach Anspruch
1, daß das Umschaltventil (10) und das Thermostatventil
(7) in einem gemeinsamen, als seitliche Ausnehmung des Motorgehäuses (1) ausgebildeten Gehäuse
(9) angeordnet sind und daß das Gehäuse durch einen Kühlmitteldurchtritt (8) direkt mit dem
Motorkühlmantel verbunden ist.
3. Kühl- und Heizwasserkreislauf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzflächen
der Ventile (7,10) koaxial zueinander angeordnet sind.
4. Kühl- und Heizwasserkreislauf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
gemeinsame Gehäuse (9) durch eine mit einer Durchgangsbohrung für die Kurzschlußleitung versehenen
Trennwand unterteilt ist, und daß die Trennwand auf der einen Seite als Sitzfläche für das
Thermostatventil (7) und auf der anderen Seite als Sitzfläche für das Umschaltventil (10) ausgebildet
ist.
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1969
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Also Published As
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