DE1915087U - Zentrifuge. - Google Patents

Zentrifuge.

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DE1915087U
DE1915087U DE1964V0017119 DEV0017119U DE1915087U DE 1915087 U DE1915087 U DE 1915087U DE 1964V0017119 DE1964V0017119 DE 1964V0017119 DE V0017119 U DEV0017119 U DE V0017119U DE 1915087 U DE1915087 U DE 1915087U
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DE
Germany
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end strips
elastic
strips
elastic mounting
mounting according
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Expired
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DE1964V0017119
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Inventor
Clemens A Voigt
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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

P.Ä.012 937*1.1.1.65
Clemens A. Voigt' , Hb'hr-Grenzhausen, 6.1.1965
Auf dem Hähnchen 15 Pz/wl - GM 79
Elastische Lagerung für schnellrotierende Wellen, insbesondere Zentrifugenwellen
Die Neuerung betrifft eine elastische Lagerung schnellrotierender Wellen, insbesondere Zentrifugenwellen, die aus mehreren konzentrisch zur Welle angeordneten Gummimetall-Pornistücken besteht und das Antriebsaggregat im Gehäuse elastisch aufnimmt. Das Aggregat wird gebildet aus einem Elektromotor und einem mit dessen verlängerter Welle verbundenen Zentrifugenbehälter, wobei die Befestigungsmittel der elastischen Lagerung sowohl am Maschinengehäuse bzw. dessen Querträgern oder dem Zwischenboden als auch motorseits angeordnet sind.
Einen derartigen Aufbau weisen Zentrifugen für die verschiedensten Zwecke und auch Wäscheschleudern auf. Die Neuerung erstreckt sich auf diese Anwendungsgebiete und auf solche, bei denen in einer Trommel sowohl gewaschen als auch geschleudert wird, und bei denen ihre Antriebswelle vornehmlich in vertikaler Richtung liegt. Diese Maschinenart ist für automatische Abwicklung der Wasch-, Spül- und Schleudervorgänge geeignet.
Es ist bekanntgeworden, die Aggregate dieser Zentrifugen mit Gummibändern so zu versehen, daß das Aggregat pendelnd im Maschinengehäuse aufgehängt ist, wobei die oberen
Enden der Gummibänder an der oberen Wandung der die Trommel umgebenden Fangschale und die unteren Enden unterhalb des gemeinsamen Schwerpunktes an einem das Aggregat aufnehmenden Tragring angreifen. Hier sollen Pendelschwingungen, also Kippbewegungen von Motor und Trommel, insbesondere bei einseitiger Ladung derselben, weitestgehend unterdrückt werden. Die Gummibänder sind in diesem Pail verhältnismäßig sehr lang, weil sie weit über und weit unter den Schwerpunkt des ganzen Aggregates hinausreichen und dort in entsprechenden Querebenen befestigt sind.
Es ist auch eine Schleudermaschine bekanntgeworden, bei welcher das aus Trommel und Motor bestehende Aggregat mittels Z-förinig vorgeformter Gummibänder auf vertikale Zapfen einerseits am Gehäuse und andererseits am Aggregat aufgesteckt ist und in den Enden der Gummibänder Metallringe bzw. Büchsen einvulkanisiert sind. Hier liegen die Anschlußpunkte der einen Befestigungsebene unterhalb des Antriebsmotor und die anderen im Bereich einer Querebene, die ebenfalls noch unterhalb des Aggregatschwerpunktes liegt.
Dieser Stand der Technik läßt noch kein optimales Schwingungsverhalten des Schleuderaggregats zu, bei dem die Eigenfrequenzen in Hochrichtung und in Querrichtung sowie in Hoch-Querrichtung möglichst einander gleich sind, so daß ein ruhiger Betriebszustand und eine Beherrschung des Unwuchtverhaltens erreichbar sind.
Die Neuerung erreicht dies dadurch, daß die Aufhängekörper aus einer dünnen, zugelastischen Haut von quadratischer bis rechteckiger Plächenform und an ihren Stirnseiten festhaftenden starren Endleisten gebildet sind, wobei das elastische Material an den Übergängen zu den Endleisten, diese überdeckend, dünnschichtig ist.
Auch erzielt man damit innerhalb der zugbelasteten Körper einen günstigen Verlauf der Spannungskraftlinien, und es ist vorteilhaft, das Breitenverhältnis zur Höhe der Haut nicht größer als S : 1 auszubilden. Trotz der dünnen Wandstärke, die eine Verringerung der Eigendärapfung des elastischen Materials bedeuten würde, wird eine maximale Zugdehnungermöglicht ohne die dynamische Verformbarkeit zu vernachlässigen. Es treten auch somit keine üblicherweise störenden Falten mehr auf. Diese Faktoren erhöhen auch die Lebensdauer.
Besonders vorteilhaft ist es, die Endleisten parallel zueinander zu legen. In diesen Endleisten können entweder stehende Schraubbolzen oder andere Verbindungsmittel oder auch Schraublöcher vorgesehen sein.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Neuerungsgegenstandes sohematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen senkrechten Mittelsohnitt durch eine Schleuder,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1,
Fig. 3 eine Ausftihrungsform mit parallel zur Achse im Abstand angebrachter Haut,
Fig. 4 und 5 abgewandelte Ausführungsbeispiele mit ungleichen Endleisten,
Fig. 6 eine Seitenansicht von Fig. 4 und 5, Fig. 7 eine Endleiste im Längsmittelschnitt.
Der Zentrifugenbehälter 1 ist über die Welle 2 mit dem Antriebsmotor 3 verbunden. Das aus diesen Teilen gebildete Aggregat ist am Zwischenboden 4 des Maschinengehäuses 5 durch die Aufhängeglieder 6 elastisch aufgehängt.
Das Aufhängeglied in Fig. 3 zeigt eine dünne Haut 7, die an ihren Stirnseiten Endleisten 8 festhaftend trägt. Diese Endleisten 8 sind aus Flacheisen oder gleichartigen Kunststoffteilen gebildet und tragen in ihrer Mittelachse Stehbolzen 9 oder entsprechende Gewindelöcher. Auch können hier Nieten oder ähnliche Verbindungsmittel angeordnet sein.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit gleichachsigen Verbindungsmitteln 9, während sich die Haut 7 im Abstand a parallel zur Achse befindet.
In Pig. 4 ist die Haut ? mit ungleichen Endleisten ausgestattet. Oben ist es eine flache Leiste wie in der Figur 3 und unten eine stark verbreiterte Leiste IO mit einem Befestigungsloch 11. Diese Endleiste 10 kann aus einem Spritzgußteil bestehen.
Aus Fig. 5, die der Fig. 4 im wesentlichen entsprichtj geht hervor, daß die Endleiste 12 aus gebogenem Blech gefertigt sein kann.

Claims (5)

  1. P.A.089 074*19.
  2. 2.65
    Schutzansprüche
    >
    1. Elastische Lagerung für schnellrotierende Wellen,
    insbesondere Zentrifugenwellen, die aus mehreren konzentrisch zur Welle angeordneten Gummimetallformstücken besteht und das aus Motor und Zentrifugenbeha'lter gebildete Aggregat elastisch aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die einerseits am Maschinengehäuse (4,5) und andererseits am Aggregat (1,2)3) befestigten Aufhängekörper (β) aus einer dünnen, zugelastischen Haut (7) von quadratischer bis rechteckiger Flächenform und an ihren Stirnseiten festhaftenden starren Endleisten (8,1o,12) gebildet sind, wobei da.s elastische Material an den Übergängen zu den Endleisten, diese überdeckend, dünnschichtig ist und die Haut (7) achsparallel oder winklig im Abstand zu den Endleisten liegt.
    <£.) Elastische Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endleisten (8,1o,12) als Flachmaterial parallel zueinander liegen.
  3. 3.) Elastische Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da« die Endleisten (6,10,Id) aus gleichem Flachmaterial bestehen.
  4. 4.) Elastische Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, . daß die Endleisten (δ, io,12) aus ungleichem Flachmaterial bestehen.
  5. 5.) Elastische Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.3 die Endleisten winkelförmig (ίο, 12) ausgebildet oder einzeln mit Flachleisten (s) kombiniert sind.
    st Diese Untenoge (Beschreibung uno Scnutzonspr.) is! die ^uletzl eingereichte, sie />*;cfv /on eier fc*^ung dsf ursprünglich eingereichten Unlerlogen ob. Die rechtliche Bedeutung der Abtt-eicfmng isi nicW Ο«· itrsutn'inglteh ainc?»-Tiichten Unterlogen befinden iich in den Amtsakten. Sie können jedwuvt ohne Nach™«**· +ir'·» rÄhtücrnn Interesses gebührenfrei eingesehen \erder». Auf Anfrcg werden hiervon ouch Fotc*cpien iy<^ (>■*,-■-•n»eotlv« zv cfen Oblichep Preisen geliefert. . Oeutsches Potentomt,
DE1964V0017119 1964-03-19 1964-03-19 Zentrifuge. Expired DE1915087U (de)

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