DE1908863U - Abschaltventil. - Google Patents

Abschaltventil.

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DE1908863U
DE1908863U DE1962T0014591 DET0014591U DE1908863U DE 1908863 U DE1908863 U DE 1908863U DE 1962T0014591 DE1962T0014591 DE 1962T0014591 DE T0014591 U DET0014591 U DE T0014591U DE 1908863 U DE1908863 U DE 1908863U
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valve
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accumulator
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DE1962T0014591
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Continental Teves AG and Co OHG
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Alfred Teves GmbH
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Description

ALFRED TEVES KG. PGm 2616
Frankfurt a.Main ^ März
Absclialtventil
Die Erfindung betrifft ein Ventil zum Abschalten des Druckmittelstromes einer Druckmittelquelle, das in die Leitung von einer Pumpe zu einem Druckspeicher und einem damit zu betätigenden Verbrauchersystem eingeschaltet ist auf eine Druckmittelleitung, die die Pumpe mit einem Behälter verbindet, mit einem Kolbenschieber, der mit einer Steuerkante eine Gehäusenut steuert, an die die Druckmittelleitung zum Behälter angeschlossen ist.
Zweck der Erfindung ist es, den Zuschalt- und den Abschaltpunkt des Ventiles auf genaue Druckhöhen festzulegen. Des weiteren ist in der Erfindung eine Lösung der Aufgabe enthalten, die Umschaltung durch das Ventilglied sprungartig vorsichgehen zu lassen.
Die Erfindung besteht darin, daß ein Stirnende des Kolbenschiebers in einer ersten Ventilkammer aus einer Druckmittelleitung beaufschlagt ist, die mit dem Druckspeicher verbunden ist, wobei der Schieberkolben sich entgegen dem Druck in einer zweiten Ventilkammer an einer Druckfeder abstützt.
Erfindungsgemäß
Erfindungsgemäß ist in der Druckmittelleitung von dem Druckspeicher zur ersten Ventilkammer eine Drosselstelle angeordnet. Zur Erfindung gehört ferner ein Rückschlagventil in der Druckmittelleitung von dem Druckspeicher zu der ersten Ventilkammer, das in Richtung zu der Ventilkammer öffnet, sowie ein Kolben mit einem Öffnungsstößel für das Rückschlagventil, der entgegen dem Speicherdruck unter der Einwirkung einer Feder steht und der seine Öffnungsbewegung entgegen dem Speicherdruck macht. An die erste Ventilkammer wird ein Druckspeicher angeschlossen.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist ein Aufstoßventil in dem als Aufschlagkolben ausgebildeten Rückschlagventil untergebracht, durch das die Ventilkammer mit dem Behälter in Verbindung steht und dessen Aufstoßende in gleichem Sinne wie das Rückschlagventil dem Kolben mit dem Öffnungsstößel zugeordnet ist. Zweckmässigenfeise ist in der ersten Ventilkammer eine Trennwand mit einem Ventildurchgang, die durch einen als Ventilverschlußkörper ausgebildeten Ansatz im Schieberkolben in der Zuschaltstellung des Ventils verschließbar ist.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Patentansprüchen aufgezählt und in der Beschreibung enthalten.
In der Zeichnung ist:
Abb.1 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Abb. 2
Abb.2 ein weiteres Ausfiihrungsbeispiel, Abb.3 ein drittes Ausfiihrungsbeispiel.
In den Abbildungen sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszahlen gekennzeichnet.
In Abb.1 sind das Ventilgehäuse mit 1, der Scnieberkolben mit 2, seine Steuerkante mit 3> eine Steuernut des Gehäuses 1 mit 4, eine erste Ventilkammer mit 5» eine zweite Ventilkammer mit 6, die Ventilfeder mit 7» eine Drosselstelle in der Wand der Ventilkammer 5 mit 8, das Verschlußstück der Ventilbohrung 9 mit 1o, eine Führungsbohrung für ein Kölbchen 11 mit 12 gekennzeichnet. Der Kolbenschieber 2 besteht aus zwei Kolbenteilen 13 und 14, die durch eine Kolbenstange 15 verbunden sind, so daß in dem Ventilgehäuse 1 eine Ringkammer 16 entsteht. An die Ringkammer 16 ist eine Druckmittelleitung 17 angeschlossen, die von einer nicht dargestellten Pumpe kommt und von der eine Nebenleitung 18 abzweigt, die in der Führungsbohrung 12 mündet, so daß dort die Stirnseite 19 des Kölbchens 11 jederzeit vom Pumpendruck beaufschlagt ist. Eine Druckmittelleitung 2o mündet in der Steuernut 4 und führt zu dem nicht dargestellten Behälter. Die Druckmittelleitung 21 führt über ein Rückschlagventil 22 und die Druckmittelleitung 23 zum Druckspeicher 24 und zu dem Wegeventil 25, an das der Verbraucher
ange s chiο s s en
angeschlossen ist.
Durch die Druckmittelleitung 26, die an die Druckmittelleitung 23 angeschlossen ist, gelangt über das Rückschlagventil 27 und die Drosselstelle 8 Druckmittel in die Ventilkammer 5» so daß die Stirnfläche 28 des Kolbenteils 14 mit Druckmittel aus dem Druckspeicher 24 beaufschlagt xverden kann. 29 ist ein Kolben mit einem Öffnungsstößel 3o, der unter der Einwirkung von Druckmittel aus dem Druckspeicher Zk durch die Leitung 26 gehalten wird und der von einer Druckfeder 31» die mit einer Schraube 32 einzustellen ist, belastet ist.
Wenn der Speicher 24 drucklos ist, gelangt der Stößel 3o zur Einwirkung auf das Rückschlagventil 27, so daß auch die Ventilkammer 5 ohne Druck bleibt. Der Kolbenschieber 2 steht in seiner äußersten rechten Endstellung und bedeckt mit seinem Kolbenteil 13 die Steuernut 4. Es besteht daher eine direkte Verbindung zwischen der Pumpe und dem Druckspeicher, so daß die Aufladung beginnen kann.
Mit zunehmenden Druck steigt auch der Druck in der Ventilkammer 5 und in der Bohrung 12. Da die Fühlfläche 19 kleiner ist als die Stirnfläche 28, wird der Schieberkolben 2 nach links verdrängt und spannt die Feder 7. Zugleich ward der
Kolben
fs
Kolben 29 außer Eingriff mit dem Rückschlagventil 27 gebracht. Inzwischen steigt der SpeicJaerdruck 24 weiter an und zusammen mit ihm der Druck in der Ventilkammer 5· Wenn die Steuerkante 3 die Steuernut 4 freigibt, bricht der Druck in der Bohrung 12 zusammen, da das Druckmittel aus der Leitung 17 nicht mehr zum Speicher, sondern durch die Leitung 2c zum Behälter strömt. Das Rückschlagventil 22 schließt sich und der Speicherdruck schiebt den Schieberkolben 2 in seine äußerste Stellung nach links.
Läßt der Druck im Speicher 24 nach, dann schiebt die Feder 31 den Kolben 29 vor, bis das Rückschlagventil 27 sich öffnet. Zxvischen dem Druck in der Kammer 5 und dem Speicherdruck 24 steht ein starkes Gefälle, das durch Abströmen von Druckmittel durch die Drossel 8 nunmehr ausgeglichen wird. Die Feder 7 ist in der Lage, den Schieberkolben 2 wieder in seine rechte Endstellung zu bringen. Die Steuernut 4 wird von dem Kolbenteil 13 abgesperrt und der Ladevorgang wiederholt sich. Die Drossel 8 dämpft die Sprungwirkung.
Das Ventil nach Abb.2 unterscheidet sich von dem soeben beschriebenen dadurch, daß die Leitung 18 durch eine Leitung 33»34 ersetzt ist, die in eine Bohrung 35 im Schieberkolbenteil 36 führt, wo das Kölbchen 37 geführt ist, dessen Fühlfläche 38 somit dauernd unter der Einwirkung des Pumpendruckes
druckes stellt. Es besteht kein Unterschied zwischen der Wirkungsweise der Ventile, jedoch unterscheiden sie sich durch die Einfachheit der Leitungsführung.
In der Kammer 5 des Ventils nach Abb.3 ist eine Trennwand eingefügt, in der die Drosselstelle 8 verläuft. Die Trennwand wird durch Sprengringe an ihrem Platz gehalten. Einer der Sprengringe 4o ist zugleich Anschlag für den Kolben 4i eines Pederspeichers 42, der über die Ventilkammer 5> die Drosselstelle 8, die Leitung 7°, die Leitung 43, die Gehäusenut 44, die Gehäusenut 45 und die Leitung 23 über das Rückschlagventil 22 mit dem Behälter 24 in Verbindung steht. Die Gehäusenuten 44 und 45 sind von verschiedenem Durchmesser, so daß eine abgeschrägte Schulter 46 zum Zusammenwirken mit der Verschlußkante des als Kölbchen ausgebildeten Rückschlagventils 47 ausgebildet sein kann. Das Kölbchen gleitet in der Gehäusebohrung 48, deren Bohrung ebenfalls größer ist, als die Gehäusenut 45· Ein Fortsatz 49 des Kölbchens ist bei 5o ebenfalls im Gehäuse geführt.
Die Stirnfläche 51 des Körbchens 47 liegt dem Stößel 52 des Kolbens 53 gegenüber, der durch die Bohrung 23 auf seiner Stirnfläche ^h immer vom Speicherdruck beaufschlagt ist. Die Ringfläche 55 auf der Stirnseite des Kölbchens 47 steht immer unter dem Druck des Ringraumes 16.
Das
Das Rückschlagventil 47 hat eine Ventilfeder 56, die mittels der Schraube 57 gespannt werden kann. Diese Feder stützt sich an einer Trennwand 58 ab, die zugleich Abstützung für die auf der anderen Seite angeordnete Ventilfeder 59 des Aufstoßventils 60 ist. Das Aufstoßende 61 ragt aus der Stirnfläche 51 der Verlängerung 49 heraus, so daß es ebenfalls dem Stößel 52 gegenüberliegt.
62 ist eine Leitung zum Behälter, die auch zur Aufnahme von Lecköl dient. An diese Leitung ist der Ringraum 63 über die Bohrung 64 angeschlossen, in dem sich das Aufstoßende 61, der Fortsatz 49 und der Stößel 52 gegenüberliegen. Die Mittelbohrung 65 des Kölbchens 47» in der das Ventil 60 angeordnet ist, ist zugleich als Druckmittelleitung ausgebildet, so daß die Kammer 5 bei geöffnetem Ventil 60 über die Federkammer 66 der Feder 59» eine Radialbohrung 67 in der land des Kölbchens 47, die Gehäusenut 44, die Leitungen 43 und 7° und die Drosselstelle 8 mit der Leckölleitung 62 in Verbindung kommt.
In der Wand 39 ist eine Mittelbohrung 68 als Ventilsitz für einen kegelförmigen Ansatz 69 des Schieberkolbenteiles 14. Bei diesen Ventilen ist die Feder 7 schwächer als die Feder 42.
Wenn der Speicher aufgeladen wird, hält die Feder 56
das
das Kölbchen 47 gegen die VentilscJaulter 46, bis der maximale Ladedruck entsprechend der Einstellung der Feder 56 erreicht ist. Die Feder 59 ist so ausgelegt, daß sie nur von der Kraft des Stößels 52 zusammengedrückt werden kann. Der Ladedruck des Speichers drückt auch die Feder 3I des Kolbens 53 zusammen und entfernt diesen von der Stirnseite 51 des Kölbchens 47 und von dem Aufstoßende 61 des Ventils 60. ¥enn sich der Ventilsitz zwischen dem Kölbchen 47 und der Schulter 46 öffnet, strömt das Druckmittel über den Ringraum 44 und die Leitungen 43 und 7° sowie durch die Drossel 8 in den Raum 5» wo zunächst der Speicher 4i,42 auf den gleichen Druck gebracht wird, wie der Speicher Bei Übersteigen des maximalen Ladedruckes wird der Kegel von der Ventilbohrung 68 abgehoben, so daß das Kolbenteil dem vollen Druck der Pumpe und des Speichers plötzlich ausgesetzt wird. Dadurch wird der Schieberkolben 2 gegen den Druck der Feder 7 plötzlich nach links verschoben, öffnet dem Druckmittel aus der Leitung 17 einen direkten Abfluß durch die Steuernut 4 in den Behälter und bringt den Druck im Ringraum 16 und in der Leitung 23 zum Zusammenbrechen. Das Kölbchen 47 verschließt den Druckmittelzustrom zu der Kammer 5 und versperrt auch die Möglichkeit für das Druckmittel, aus der Kammer 5 zur Ringnut 16 abzuströmen, die durch die Drossel 8 noch mehr eingeschränkt ist. Der Speicher 41,42 entspannt sich und schiebt das Druckmittel vor sich her durch die Öffnung 68, so daß der Schieberkolben 2 in
Fortsetzung
Fortsetzung seiner Sprungbewegung in seiner äußersten linken Stellung gehalten wird.
Wenn der Druck im Speicher die unterste Grenze erreicht hat, schiebt die Feder 31 den Kolben 53 gegen das Aufstoßende 61 des Ventils 6o und öffnet das Ventil. Jetzt kann die Feder 7 den Schieberkolben 2 in seine rechte
Grundstellung zurückbewegen, wobei das von dem Speicher nachgeschobene Druckmittelvolumen durch die Drosselbohrung 8 und den Leitungsweg 7°*^-3>67»66,65 in den Ablauf 62 zum Behälter gefördert wird.
Das Ventil befindet sich nunmehr wieder in Ladestellung und der Vorgang wiederholt sich wie soeben beschrieben.

Claims (8)

1.KLtU UJi. *·
ALFRED TEVES KG. ~"PGm 261 6
Frankfurt a.Main 23· März I962
ansprüche
1. Ventil zum Abschalten des Druckmittelstromes einer Druckmittelquelle, das in die Leitung von einer Pumpe zu einem Druckspeicher und einem damit zu betätigenden Verbrauchersystem eingeschaltet ist auf eine Druckmittelleitung die die Pumpe mit einem Behälter verbindet, mit einem Kolbenschieber, der mit einer Steuerkante eine Gehäusenut steuert, an die die Druckmittelleitung zum Behälter angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stirnende (28) des Kolbenschiebers (2) in einer ersten Ventilkammer (5) aus einer Druckmittelleitung (23) beaufschlagt ist, die mit dem Druckspeicher (24) verbunden ist, wobei der Schieberkolben (2) sich entgegen dem Druck in einer zweiten Ventilkammer (12,35) an einer Druckfeder (7) abstützt.
2. Ventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Drosselstelle (8) in der Druckmittelleitung von dem Druckspeicher (24) zur ersten Ventilkammer (5)·
3. Ventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Rückschlagventil (22,47) in der Druckmittelleitung von dem Druckspeicher (24) zu der ersten Ventilkammer (5)» das in Richtung zu der Ventilkammer (5) öffnet und durch Anordnung eines Kolbens (29,53) mit einem Öffnungsstößel (3o,52) für das Rückschlagventil (22,47), der entgegen /
dem
— 2 —
dem Druck des Speichers (2k) unter der Einwirkung einer Feder (31 »jjjp) steht und seine Öffnungsbewegung entgegen dem Speicherdruck macht.
4. Ventil nach den Ansprüchen 1 und 3» dadurch g e kennz eichnet, daß die Kraft der Feder (31» von Hand veränderbar ist.
5. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis k, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte Fühl-Fläche (19j38), die im gleichen Sinne wie die Kraft der Abstützfeder (7) den Kolbenschieber (2) mit dem Druck der Pumpe belastet, der auf sie durch eine Nebenleitung (18; 33 »3^·) einwirkt.
6. Ventil nach Anspruch 5» dadurch gekennzeic hn e t, daß die Fühl-Fläche (19) an der Stirnseite eines Kölbchens (11) angeordnet ist, das in dem Ventilgehäuse (i,1o) abdichtend geführt ist und kraft- oder formschlüssig mit dem Kolbenschieber (2) verbunden ist.
7· Ventil nach Anspruch 5» dadurch gekennzeic hn e t, daß die Fühlfläche (38) in dem Kolbenschieber (2) angeordnet ist, in dem ein Kölbchen (37) abdichtend gelagert ist, das form- oder kraftschlüssig mit dem Gehäuse (i,1o) verbunden ist, und daß sie durch eine Druckmittelleitung
(33,34)
(33>34) im Kolbenschieber (2) dem Druck der Pumpe ausgesetzt ist.
8. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Druckspeicher (41,42), der an die erste Ventilkammer (5) angeschlossen ist φ
9· Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein Aufstoßventil (60) in dem als Aufschlagkolben ausgebildeten Rückschlagventil (47)» durch das die erste Ventilkammer (5) mit dem Behälter in Verbindung steht und dessen Aufstoßende (61) in gleichem Sinne wie das Rückschlagventil (47) dem Kolben (53) mit dem Öffnungsstößel (52) zugeordnet ist.
1o. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 4 und 8, gekennzeichnet durch eine Trennwand (39) in der ersten Ventilkammer (5) und einen Ventildurchgang (68), der durch einen als Ventilverschlußkörper ausgebildeten Ansatz (69) im Schieberkolben (2) in dessen Zuschaltstellung verschließbar ist.
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