DE1908770U - Bekleidungsplatte, insbesondere fassadenplatte, die durch halteelemente an mauerwerk, betonwaenden od. dgl. befestigbar sind. - Google Patents
Bekleidungsplatte, insbesondere fassadenplatte, die durch halteelemente an mauerwerk, betonwaenden od. dgl. befestigbar sind.Info
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Description
Anm.: Jörg Karras 5308 Κ/Ηη.
1.7.1964 Stichwort: '"Halteelement"
SSBSSSB&SiBS&bFsaxiBfoB&md^^
insbesondere Passadenplatte^r-mEy Mauerwerk,
Betonwänden οd-eg-d-e^l--e- ^/^^
Bekleidungsplatten, insbesondere Fassadenplatten werden unter Verwendung von Halteelementen mittels Haltebolzen am
Mauerwerk befestigt. Die bisner bekannt gewordenen Halteelemente haben sich insbesondere bezüglich der einfachen Montage
und billigen Herstellungsweise nicht in jeder Beziehung bewährt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Halte elemente für Bekleidungsplatten, insbesondere für Fassadenbekleidung
herzustellen, $ie nicht nur in der Fertigung möglichst billig, sondern auch für die Montage zweckmäßig aus-gestaltet
sind, um ein schnelles und einwandfreies Verlegen und Befestigen der Fassadenplatten zu erreichen.
Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erreicht,
daß Halteelemente aus Kunststoff im Thermo-, Druckoder Spritzgußverfahren hergestellt werden und .die gegebenenfalls
eine".geeignete Einlage als Bewehrung beispielsweise in Form von G-lasfasern haben.
Einzelheiten sowie weitere Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung seien anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Teilansicht auf eine Fassade mit einer einzigen verlegten Fassadenplatte und an ihr angebrachten Halteelementen,
Fig. 2 ein Ecken-Halteelement in der Draufsicht, Fig. 3 einen Querschnitt durch das Halteelement nach der
linie III - III der I1Ig.2 sowie einen teilweisen Querschnitt
durch das Mauerwerk, den Unterlegstreifen und die eigentliche
Fassadenplatte, .
Mg. 4 ein "einfaches Halteelement in ätreifenform in
Draufsicht,
Fig. 5 eine teilweise Draufsicht auf eine Fassadenplatte mit 'angebrachten Halteelementen und eingeschobenem Unterlegstreifen
und
I1Ig. 6 einen teilweisen Querschnitt nach der Linie 71 - 71
der Mg.5»
Zur 7erlegung und Befestigung von Passadenplatten 1 sind in der Nähe der Ecken 2 und in der Nähe der Längskanten 3} 4
Bohrungen 5 vorgesehen. An der Unterseite der Fassadenplatte 1 werden im Bereich der Längskante 4 an der oberen und unteren
Ecke 2 je- ein Ecken-Halteelement 6 und, verteilt über die länge der Kante 4, im vorliegenden Beispiel zwei Streifen-Halteelemente
Y befestigt, indem durch die Bohrungen 5 von außen her vorr
:zugsweise aus Kunststoff bestehende Schlitzschrauben 8 durch
: die Bohrungen 5 hindurchgeschraubt werden, die in Gewindearisätze
9 eingreifen. Die Gewindeansätze 9 werden beim Spritzgußverfahren
einstückig im Halteelement vorgesehen, wobei diese Gewindeansätze einseitig aus der Oberfläche des jeweiligen Halteelements
herausragen. Die Ecken-Halteelemente sind, wie Mg.5 zeigt, quadratisch, während die Streifen-Halteelemente als längliches Rechteck ausgeführt sind.
In die Gewindeansätze 9 sind Gewindebohrungen 10 für-das .
Einschrauben der Schlitzschrauben 8 vorgesehen. In der Mitte sowohl des Ecken- als auch des Streifen-Halteelementes ist jeweils
eine Mittelbohrung 11 bzw. 12 vorgesehen. Diese Bohrungen sind nach oben zu, also nach derjenigen Elementoberfläche, aus
der die Gewinde ansät ze herausragen, mit einer Ke gel vertiefung
13 verseilen, die zur Aufnahme des Kegelköpfes 14 je eines Haltebolzens 15 dient, der mittels Gewinde; in einem Spritzdübel 16/
am Mauerwerk 17 befestigt wird. : ■■-.'. ■--;-.
13 verseilen, die zur Aufnahme des Kegelköpfes 14 je eines Haltebolzens 15 dient, der mittels Gewinde; in einem Spritzdübel 16/
am Mauerwerk 17 befestigt wird. : ■■-.'. ■--;-.
Um einen' dichten Abschluß der Verkleidung nach außen.zu
gewährleisten, werden Fnterlegstreifen 18'im Berei.eh der Stöße ■
gewährleisten, werden Fnterlegstreifen 18'im Berei.eh der Stöße ■
19 der Passadenplätten 1 vorgesehen,: Diese Unterlegstfeifen 18
feiaen im' Bereich" der Schlitzschrauben 8.: nach ,den Längskantea ■"-"-."-.
20 offene Schlitze'21 auf, die mit Spiel um die/Gewindeansätze :
9 greifen können * Um diese" ünterlegs treffen zwischen die iässadenplatte
T und die Halte elemente 6 bzw*· 7 einbringen zu können, werden zunächst; sämtliche in der Hähe der Iiängskante 4 vorhandenen Schlitzschrauben so weit gelöst,' daß die UnterlegsstB-^.-%en
18, wie Mg.6 zeigt,, schräg von der Längskante 4 aus ' -zwischengeschoben
werden können, bis/die Schlitze 21 die Ge- ;-; *
windeansätze 9 umgreif en» Gleichzeitig läßt sich nach endgü.1·^/
tigern Einschieben der Unterlegstreifen 18" In Sichtung des. Pfeiles 22 auf di e Hai te e 1 emeni; e ; β bzw. 7 ver s chwenken, so daß nun"- '"
mehr auch/ die anderen" Schlitze der Unterlegstreif en um die Ge- Y-:
windeansätze 9. greif en* Etinmehr "werden- die Schlitzschrauben 8/.
f es t angezogen, so; daß die Fassadenplatte f est; auf die ün.ter-".;""..
legstreifen und diese wiederum festrauf? die Halteelemente ge- preßt werden.',.; ."\-.= - . / - / ; . ■' '. -Y ': ;Y -
legstreifen und diese wiederum festrauf? die Halteelemente ge- preßt werden.',.; ."\-.= - . / - / ; . ■' '. -Y ': ;Y -
Um bei der Montage -ein Verkanten der Halte elemente 6 bzw. .7
zu verhindern, sind .an- ihnen Führuhgsleisten 23 vorgelsehenV die
aus Kunststoff oder'Metallblech bes-tehen und in schmalen Schlitz
ζ en 24 ah den Hälteelementen 6" bzw/.; 7 eingeklenmit werden. Bei
den Ecken-Hält fernen ten 6 sind diese Führungsleisten/jeweils; um /;
einen Abstand 25 von der Mittellinie' 2,6 entfernt. Dies, hat den /
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Vorteil, daß die jeweilige Kante 4 bzw. 27 der Fassadenplatte in einem bestimmten Abstand von der Mittellinie verlegt wird.
Damit gewinnt man zwischen den Plattenstößen 19 jeweils eine Fuge 28, die bei der praktischen Ausführung etwa 1 cm beträgt·
Dadurch können Toleranzschwankungen in der Herstellung nicht nur der Passadenplatten, sondern auch der Bohrungen 5 in der
Platte und der Anordnung der Gewindeansätze in den Halteelementen ausgeglichen werden. Ein weiterer Vorteil der Anordnung
• der Stoßlugen 28 besteht darin, daß in der Mitte der Halteelemente Raum für das Einführen eines Dübelbohrers frei bleibt·
Auch bei den Streifen-Halteelemten 7 sind die Pührungs-•
.leisten 23 in dem gleichen Abstand 25 von" der Mittellinie 26
. entfernt, damit auch bei den Streifen-Halteelementen die gewünschte
Fuge 28 entsteht und außerdem auch hier Raum für "das Einführen des Dübelbohrers frei bleibt.
Durch diese Ausbildung der Halteelemente ist man in der !Jage, nach Befestigung der Halteelemente und der Unterlegstreifen
an der einen längskante der einen Passadenplatte durch
die Mittelbohrungen 11 der Halteelemente das Dübelloch in d'as Mauerwerk entsprechend Pig.3 zu bohren, die Spreizdübel 16 einzuführen
und die Haltebolzen 15 einzuschrauben. Dies hat gegenüber den von vornherein im Mauerwerk angebrachten Spröizdübeln
den Vorteil, daß keine Schwierigkeiten der Einhaltung ■:·- enger Toleranzen bestehen.
Uunmehr wird die nächste Passadenplatte mittels Schlitz-,'..
sehrauben 8 in den Gewindebohrungen der G-ewindeansätze 9 befestigt.
'Anschließend wiederholt sich der gleiche Vorgang, - der hinsichtlich der oben geschilderten Passadenplatte näher
— 5 -. '
~. 5 —
erläutert wurde, so daß schrittweise eine fassadenplatte nach
der anderen verlegt und mit dem Mauerwerk verdübelt wird.
Die erfindungsgemäße Anordnung der Unterlegstreifen hat.
den besonderen Vorteil, daß man für die Haltebolzen keine Kontermutter zu verwenden-braucht, weil die ünterlegstreifen
den Kegelkopf 14 des Haltebolzens fest in die Kegelvertiefung ;. pressen und damit den notwendigen Abstand 29 einhalten.
Die Höhe der Gewindeansätze 9 wird zweckmäßig der Dicke der Unterlegstreifen 18 entsprechend gewählt. Es ist zu be-.
achten, daß der Abstand 25 zwischen der Führungsleiste 23 und
' der Mittellinie 26 etwa der halben Breite der Fuge 28 entspricht«.
Statt d$B Führungsleisten 23 in besondere Schlitze 24 der.
: Halteelemente einzuzwängen, können diese Führungsleisten von
vornherein im Spritzgußverfahren aus dem Kunststoff hergestellt werden, die, nachdem sie ihre Aufgabe der Halterung und Führung
der Halteelemente erfüllt hab'en, abgebrochen werden-. Um das
Abbrechen gratlos zu erreichen, wird an der Verbindungsstelle zwischen ihnen und der Oberfläche der Halteplatte eine Bruchkerbe
vorgesehen. Die Breite der Unterlegstreifen 18 muß so groß gewählt sein, daß sie in eingebautem Zustand über die Gewindeansätze
9 nach beiden Seiten etwas hinausragen.
Alle im allgemeinen Beschreibungsteil und im gegenstand**
.lichen Teil der vorliegenden Beschreibung geschilderten technischen
Gedanken sind als erfindungswesentlich in Richtung .einzelner Ausführungsbeispiele anzusehen.
— 5a —
5ä ■[**.
Um nieiit einzelne /Führungsleisten. 23 verwenden zu ums
n^ können diese lüh.rungsl eis ten, wie. in Hg.2
-dargesteHt, an' der oberen Kante durch einen Verbindungssteg;
30 miteinander verbunden werden. Hierbei-erfolgt die Montage,,,
derart·, daß an die !Fassadenplatte von- unten her zunäehst das "
Bcken-Halteelement 6 mit dem ö-ewindeänsatz in die zugehörige. ■
Bohrung;eingefügt und. dann erst von oben her die beiden ζύ-sainm'enhängenden
Führungsleisten 23 in die zugehörigen Sehlit'ze
24 eingesetzt werden. Dies ist deshalb erforderlieh, damit
der Steg 3Ö bei der Montage nicht im Wege ist* lunmehr wird
die Bohrung vorgenommen, und dann Werden die Führungsleisten'
,23- am Verbindungssteg 30 fjtwieder aus den Schlitzen 24 "Ker- .
aüsgehobehe :: ■ · ' /■ : .■■'_ V^ ;
Claims (8)
1. Bekleidungsplattea*f insbesondere Passadenplatteyf die
durch Halteelemente an Mauerwerk, Betonwänden oder dergl. befestigbar
sind, dadurch, gekennzeichnet, daß die Halteelemente aus Kunststoff bestehen, die im Thermo-, Druck- oder Spritz«
gußverfahren hergestellt sind und gegebenenfalls als Bewehrung dienende Einlagen vorzugsweise aus Glasfasern aufweisen.
■ 2. Bekleidungsplattejpf'nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwecks Befestigung von Passadenplatten (1) an den Halteelementen in der Fähe der Ecken (2) der Passadenplatten und in
der Fähe der Iiängskanten (3, 4) Bohrungen (5) vorgesehen sind, und daß an der Unterseite der jeweiligen Passadenplatte (1) im
Bereich der längskante (4) der oberen und unteren Ecke (2) je ein Ecken-Halteelement (6) und, verteilt über die länge der Kante
(4), Streifen-Halteelemente (7) befestigt sind, indem durch die Bohrungen (5) von außen her vorzugsweise aus Kunststoff bestehende
Schlitzschrauben (8) hindurchschraubbar sind, die in Crewindeansätze (9) der Halteelemente (6, 7) eingreifen.
3. Bekleidungsplatte|f nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Mitte der Ecken- als auch der Streifen-Halteelemente
(6, 7) je eine Mittelbohrung (11) bzw. (12) vorgesehen,
ist, die nach oben zu mit einer Kegelvertiefung (13) versehen sind, die zur Aufnahme des Kegelkopfes (14) je eines Haltebolzens
(15) dient.
4. Bekleidungsplatteynach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß Unterlegstreifen (18) im Bereich der Stöße (19) der Passadenplatte (1) vorgesehen sind.
- 7
5« Bekleidungsplatte^f nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterlegstreifen (18) im Bereich der Schlitzschrauben
(8) nach den Längskanten (20) zu offene Schlitze (21) aufweisen, die mit Spiel um die Gewindeansätze (9) greifen.
6. Bekleidungsplatte^nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Halteelementen (6, 7) Führungsleisten (23)
vorgesehen sind, die aus Kunststoff oder Metallblech bestehen und in schmalen Schlitzen (24) an den Halteelementen (6, 7) einklemmbar
sind.
7. Bekleidungsplattej/nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß bei den Ecken-Halteelementen (6) die Führungsleisten
(23) jeweils um einen Abstand (25) von der Mittellinie (26) entfernt
angeordnet sind, wobei der Abstand (25) der halben Fugenbreite zwischen den Fassadenplatten (1) entspricht.
8. Bekleidungsplatte/ nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsleisten (23), statt in besondere Schlitze (24) eingezwängt zu werden, mit dem jeweiligen Halteelement
im Spritzgußverfahren aus Kunststoff einstückig herstellbar sind, und daß die Führungsleisten an ihrem Grunde zwecks
leichter Abbrechbarkeit eine Bruchkerbe aufweisen.
^ g werden. Auf
ve tu der. imomn Preisen geliefert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964K0048391 DE1908770U (de) | 1964-07-07 | 1964-07-07 | Bekleidungsplatte, insbesondere fassadenplatte, die durch halteelemente an mauerwerk, betonwaenden od. dgl. befestigbar sind. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964K0048391 DE1908770U (de) | 1964-07-07 | 1964-07-07 | Bekleidungsplatte, insbesondere fassadenplatte, die durch halteelemente an mauerwerk, betonwaenden od. dgl. befestigbar sind. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908770U true DE1908770U (de) | 1965-01-21 |
Family
ID=33348500
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964K0048391 Expired DE1908770U (de) | 1964-07-07 | 1964-07-07 | Bekleidungsplatte, insbesondere fassadenplatte, die durch halteelemente an mauerwerk, betonwaenden od. dgl. befestigbar sind. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908770U (de) |
-
1964
- 1964-07-07 DE DE1964K0048391 patent/DE1908770U/de not_active Expired
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