DE1908769A1 - Verfahren und elektrischer Steuerkreis zum Regeln eines elektrischen Widerstandsweges auf eine einstellbare konstante Temperatur - Google Patents
Verfahren und elektrischer Steuerkreis zum Regeln eines elektrischen Widerstandsweges auf eine einstellbare konstante TemperaturInfo
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Description
^- W/Vh-2439
18.2.69
QUICOIiP & QUARTZ LIMITED, Stone, Staffordshire /England
Verfahren und elektrischer Steuerkreis zum
Regeln eines elektrischen Widerstandsweges auf eine einstellbare- konstante Temperatur
Die Erfindung bezieht sieh auf ein Verfahren zum
Regein eines elektrischen Widerstandsweges auf eine einstellbare
konstante Temperatur. -...-' ^
Die Erfindung ist überall dort anwendbar, wo es .
darauf ankommt, einen elektrischen Widerstandsweg unter konstanten .Temperaturbedingungen zu halten, wie dies insbesondere
bei Anlagen zur elektrischen Widerstandsheizung beispielsweise in der Glasindustrie der'Pail ist.
Die Regelung der Temperatur eines elektrischen Widerstandsweges
ist besonders dort wichtig, wo örtliche Über-
-■'■-.■ - - ■■■' ·/·"'■ ^ ':---:
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hitzungen vermieden werden müssen. Bei Überhitzung kann die
umgebende Isolation schadhaft werden. Bisher sind reichlich verwickelte Regeleinrichtungen erforderlich gewesen, um die
von.einer elektrischen Quelle für den Heizstrom zu dem elektrischen Widerstandsweg zugespeiste Leistung zu steuern.
Auf Temperatur ansprechende Hinrichtungen wie
Thermoelemente sind zur Anzeige der Temperatur an besonderen Punkten des elektrischen Widerstandsweges oder in dessen \wähe,
beispielsweise der umgebenden Isolation vorgesehen worden. Die Verwendung von Thermoelelementen bedingt jedoch den Aufwand von umfangreichen Einrichtungen zur Aufzeichnung und.
Regelung. Ferner können die Thermoelemente selbst die Temperaturmessung
durch ihre Anordnung f-älschen. -
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Regelung auf konstante Temperatur zu bewirken, die von deti
Nachteilen der bisher bekannten Einrichtungen befreit ist»
Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt darin, ,
ein verbessertes Verfahren und eine verbesserte Einrichtung zum Regeln eines elektrischen Widerstandsweges auf eine einstellbare
konstante Temperatur zu schaffen, bei der der
elektrische Widerstandweg durch einen Heizungsweg durch einen
Körper aus" heissem G-las gebildet wird bzw. ein elektriscnes
Widerstandsheizeiement. ist, das in einer elektrischen Heizeinrichtung eines Ofens oder eines Kühlofens verwendet ist;
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. . Das erfindungsgemässe Verfahren zum Regein eines
elektrischen Widerstandsweges auf eine einstellbare konstante Temperatur "besteht darin, dass die Spannung am und der Strom
! im Widerstandsweg genPssen werden, dass ein den reziproken "
[ Wert des Stromes darstellendes Signal gebildet: und durch
multiplizieren dieses Signals mit einem die Spannung anzei-1.genden
Signal ein dem Widerstand des Widerstandsweges propor-
tionales Signal gebildet wird, dieses mit einem Bezugesignal
!. verglichen wird, das den Widerstand bei der gewünschten Temperatur darstellt, um ein Fehlersignal für die Abweichung vom
Sollwert des Widerstandes- zu bilden, das zur Steuerung des
Stromes in dem Sinne verwendet wird, dass die eingestellte ; Temperatur konstant gehalten wird.
j Wie bereits erwähnt, ist das erfindungsgeiaässe
j Wie bereits erwähnt, ist das erfindungsgeiaässe
Verfahren besonders zum Einsatz in der Glasindustrie geeignet
■ und insbesondere zur Eegelung der Temperatur und damit der
Viskosität von geschmolzenem Glas einsetzbar, das einer Glasverarbeitungsanlage zugeleitet wird,, in der es darauf ankommt,
dass eine bestimmte Viskosität des Glases eingehalten wird beispielsweise um Glasröhre,η an den Enden zuzuschmelzen.
.... . In weiterer Ausgestaltung des erfindüngsgemässen
Verfahrens zum Konstanthalten einer gewünschten Viskosität
eines. Körpers'aus heissen .Q-las ist daher vorgesehen^ dass zürn ,
Erhitzen des Gla.se.s ein elektrischer Strom durch das Glas geleitet
wird und ein" Fehlersignal gebildet wird, das eine
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weiehung des Widerstandes dee G-lases Im Stromw3g von einem
der gewünschten Viskosität satspreehendea Sollwert anzeigt»
das den durch' das Glas geleiteten Strom im Sinne einer Konstanthaltung
der Yiskosität des Glases steuert»
Ia allen lallen ist es Yorteilha£tP Ttfesaa das
Messen der Spannung und des Stromes dss ©!©ktriaohsa
weges, das Multiplizieren des den reziproken Wogt äos
anzeigenden Signals mit dein die Spannung aasoig^aiea Signal
und das Törgleloben des dem Widerstand proportionalen Sigeals
mit dem Beisügssignal kontinuierlich erfolgt0
Dier Bpfindußg bezieht sich f©rn@r sei eiaea
©lektrisehea.Steuerkreie zum Regeln ©ines ©!©lEta-ieelaea
etaadsweges auf sine einstellbare konstant© 2emp©2?atar
«θlehnet sieh dadurch aus, dass ein Spanauagsabfühlar
au dem Wiöerstandswegangeschlossen ist ßaä eiae Aaseige
£üV dessen Spannung liefert9 und ein Stromabfühler la E@ih@
zu äsfflί Widerstaadsweg und einem den Strom la cjl©g©m r@g@lad©a
Stroscaregler liegt, dass den Abfühlera Aaalogkreise gsug@orSn@t
siads diei äaö Produkt aus der Spannung mit dem reziproken Wert
<3©b Stromes bilden, dass ein Tergleichskrels mit dem
eines der Aaalogkreiae und mit einem Bezugssignalgeber
dea ist uad mit ,seinem, ®in Fehlersignal lieg®?&äe&
mit 4ea ätffomregler Terfeunden istff der dea Strom zum. \iiae-reiitsprechend
dem Fehlereignal steuert«, Ss wurde
t dass für die Bildung der Analogkreise, die den
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Abfühlern zugeordnet sind, zweckmässig im fepten Zustand befindliche
Einrichtungen mit Hall-Effekt sind, die handelsüblich und daher leicht zu beschaffen sind und zuverlässig arbeiten.
Bei einer, bevorzugten Ausführungsform ist daher
vorgesehen, dass der .Stromabfühler eine im festen Zustand befindliche Einrichtung mit Hall-Effekt ist, deren Einlass in
Reihe zum Widerstandsweg liegt und die in der Riickkopplungsschleife
eines Differentialverstärkers hohen Verstärkungsgrades
liegt und mit einer Quelle für ein Bezugssignal einen Inverter
j bildet, dessen Auslass der reziproke Wert des abgefühlten
Γ . ■■ . ■:■■■■"■ - - . -":; : ^_
Stromes ist, und dass der Spannungsabfübler eine zweite im
festen Zustand befindliche Einrichtung-mit Hall-Effekt ist, die
als Ahalog-Multiplizierer geschaltet ist und einen parallel
zum Widerstandsweg liegenden Spannungseinlass, einen vom Differentialverteiler kommenden Stromeinlass und einen mit dem
Vergleichskreis verbundenen Auslass für das den Widerstand des
Widerstandsweges anzeigenden Signal aufweist. --.-■"-■
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung, die ein
Schaltbild eines Steuerkreises nach der Erfindung darstellt,
näher erläutert.- ·
Der im Schaltbild dargestellte. Widerstand 1 stellt
einen elektrischen Wiäerstandweg dar, dessen (temperatur auf
einen bestimmten Wert gehalten werden soll. Der Widerstand 1 kann ein elektrisches Widerstatidsheizeiement in einem Ofen,
beispielsweise einem Glasschmelzofen, eiriem Kühlofer oder einem
V ■ - S- _■
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anderen Gerät der Glasbearbeitung sein* Der Widerstaoiäsweg
kann sich zwischen zwei in einen Körper aus geschmolzenem'Glas
eingetauchte Elektroden erstrecken, um einen elektrischen Heizstrom durch den Glaskörper zu leiten, um beispielsweise die
Temperatur und damit die Viskosität des geschmolzenen Glases
aufrecht zu erhalten, das durch einen Kanal von dem Vorherd eines Glasschmelzofens zu einer Glasbearbeitungsanlageflless/fr.
Der elektrische Widerstandsweg kann auch innerhalb eines Glasteiles liegen, der formgebend bearbeitet wird, beispielsweise
um eine Abdichtung an einem Ende dieses Glasteils, wobei auf
beiden Seiten der Dichtung elektrische Anschlüsse vorgesehen
sind, die durch über das heisse Glas spielende flammenelektrο-den
gebildet werden» ^
Der Strom durch den Widerstandsweg 1 wird über Anschlussklemmen 2 und 3 von einer elektrischen Quelle zugeleitet. In der Zuleitung ist ein Strom:regler 4 vorgesehen, der
I als gesteuertes Halbleiter-Gleichrichternetzwerk ausgebildet ; ist und in Reihe zu dem Widerstandsweg 1 geschaltet ist* In
ι dieser Reihe liegt auch eine Einlasswicklung 5 einer im festen
j Zustand befindlichen Einrichtung 6 mit Hall-Effekt.
) Die Änderung der Stromzufuhr zum Widerstandsweg ί
j wird durch Steuerung des Augenblicks Jeder Halbweile der Spei-
j sung von den Anschlussklemmen 2 und 3 bei Durchlass am ge-
! steuerten Gleichrichternetzwerk 4 geregelt. Der Durchlass des
! Gleichrichters wird durch einen Impulsgeber 7 geeigneter Art
j gesteuert, der einen Impuls mit steiler Vorderkante und genügen-!
I . ;: . ' ; ■■ .■■■■ --7/---/-V^
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der Stärke liefert» um ein genaues Schalten des gesteuerten
Halbleiter-&l©iehriehternetzwerkeB su bewirken,.
Der dsm Widerstandsweg 1 zugeleitete Strom wird
kontinuierlich durch di@ erste Einrichtung 6 mit Hall-Effekt abgefühlt, dessen Üinlasswicklung 5 wie erwähnt in leihe mit
dem Wideratandsweg 1 liegt,
Di« Einrichtung β mit Hall-Effekt ist als Analoginverter
mit Qin@m Differentialverstärksr 8 vereinigt. Die
Einrichtung 6 mit Hall-Effekt liegt in der Hüekkopplungssehleife
des Differenzialverstärker^ der mit einer Yergleichsspannung
toe einer Quelle 9 gespeist wird,, Tßsx Auslass des
Differential-Verstärkers 8 in den Leitern. 10 1st ei α Signal,
das dem reziproken Wert des durch die Einlasswicklung 5 fliessealden
Stromes der Einrichtung 6 mit üall-£ff@kt entspricht. Dieses
dem reziproken Wert d©s Stromes durch den Wiäsrstandsweg 1
entsprechende Signal wird einer zweiten Im festen Zustand befindlichen
Einrichtung 12 mit Hall-Sffekt über deren Eiaiasswicklung
11 zugeleitet. M« aweite. Einrichtung 12 mit Hall-Effekt
arbeitet als Analog-Multiplizlerer, der kontinuierlich
das in der Einlasswioklung 11 giageleitets Signal mit einem
der Spannung am Wictörstaaflswsg 1 proportionalen Signal multipliziert.
Die Bweit© Einrichtung 12 mit Hall-Effekt ist parallel
zum Wie"erstandsweg 1 geschaltet und liefert einen Auslass über
Leiter 12* der. ein. d©&^Widerstand des Widerstatidsweges 1 anzeigendes
Signal; ist.v„.Di© »weite Einrichtung 12 mit Hall-Effekt
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ORIGINAL INSPECTEE
dient also sowohl dem Abfühlen der Spannung am Widerstandweg als auch der dauernden Anzeige dieser Spannung und der er- "
wähnten Multiplizierung des entsprechenden Signals.
Der Auslass der zweiten Einrichtung 12 mit Hall-Effekt
gelangt über die Leiter 13 in einen Vergleichskreis 14, in dem das den Widerstand des Widerstandsweges 1 proportionale
Signal kontinuierlich mit einem BeHUgssignal verglichen wird, das dem Vergleichskreis 14 von einem BezugsSignalgeber 15
zugeleitet wird. Das Bezugssignal entspricht dem"Widerstand des
Widerstandsweges 1 bei der gewünschten Temperatur. Diese ist
aus früheren Eichungen bekannt, so dass der Be ζ ttjfs Signalgeber
15 auf eine gewünschte Temperatur, die in dem Widerstandsweg;
aufrechterhalten werden soll, eingestellt werden kann. Dei?
Auslass des Vergleichskreises 14 ist ein dauerndes Fehlersignal,
das über einen Leiter 16 gegenüber dem Bezuglsignal positiv
oder negativ anzeigt, dass die Temperatur im Widerstandsweg 1
höher oder niedriger als die Solltemperatur ist, und dass eine
Korrektur dieser Temperatur durch Steuerung: der^Stromzufuhr
nötig ist. . ;<:■;·-
Das Fehlersignal wird über den Leiter 16 einem
Verstärker 17 zugeleitet und das so verstärkte· Signal zur
Steuerung des Impulsgebers 7 verwendet, der. seinerseits das
Grleichrichternetzwerk des Stromreglers 4, steuert, um einen
Strom durch den liiderstandsweg 1 einzustellen, der das Erreichen
der Soll-Temperatur ermöglicht. Der impulsgeber 7 kann durch
das F^hlersignal beispielsweise durch Änderung der Phase oder :·-"
der Frequenz des Signals gesteuert werden, so dass das gesteuerte
Halbleiter-Gleichrichternetz des Stromreglers über
längere oder kürzere Zeit leitend wird, je nach Grosse und ; Vorzeichen des Fehlersignals.
längere oder kürzere Zeit leitend wird, je nach Grosse und ; Vorzeichen des Fehlersignals.
Wie "bereits erwähnt, kann der elektrische Steuerkreis
nach der Erfindung für die Regelung eines Körpers aus ;
heissem Glas auf eine gewünschte Viskosität verwendet "werden,
! wobei ein Erweichen oder ein Schmelzen des Glases in Betraht
: kommt, das in beiden Fällen den Widerstandsweg darstellt.
: Diese Regelung kann bei der Glasbildung wie bei der Glasbearbeitung· eingesetzt werden und ferner bei allen Glasbearbeitungsvorgängen, bei denen geschmolzenes Glas bearbeitet wird. ' ; " Fernerhin ist die Erfindung in der Herstellung j : von Glasröhren einsetzbar, um die Temperatur der Röhren für
; das Biegen oder Ziehen zu regeln. Ferner kann die Temperatur
: eines Widerstandselements, das um das Rohr gewickelt ist,
! wobei ein Erweichen oder ein Schmelzen des Glases in Betraht
: kommt, das in beiden Fällen den Widerstandsweg darstellt.
: Diese Regelung kann bei der Glasbildung wie bei der Glasbearbeitung· eingesetzt werden und ferner bei allen Glasbearbeitungsvorgängen, bei denen geschmolzenes Glas bearbeitet wird. ' ; " Fernerhin ist die Erfindung in der Herstellung j : von Glasröhren einsetzbar, um die Temperatur der Röhren für
; das Biegen oder Ziehen zu regeln. Ferner kann die Temperatur
: eines Widerstandselements, das um das Rohr gewickelt ist,
sehr genau gesteuert werden, wenn eine feinfühlige Regelung ':
: der Temperatur einer durch das Rohr fliessenden Flüssigkeit - ,
·: erforderlich ist,: wie dies beispielsweise in der pharmazeuti- :
I sehen Industrie häufig gefordert wird. . :
j Eine weitere Verwendung kann die Erfindung bei l
; elektrophor;esichen Instrumenten finden, in denen ein Elektro- I
i lyt, den elektrischen Widerstandsweg bildet,' wobei Änderungen ;
j des Widerstandes einenVerfahrensablauf steuern. ; ■ . ■
1 ■■ ■ ■.■■■■■■-■ ' - ίο -
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In dem "beschriebenen Ausführungsbeispiel sind
Einrichtungen mit Hall-Effekt zum Abfühlen des Stromes und zur Bildung eines den reziproken Wert des Stromes anzeigenden
Signals und zum Multiplizieren dieses Sign-als mit einem die
Spannung anzeigenden Signal verwendet worden, da diese den
Vorteil einer sehr robusten Bauart aufw.eis.eri und wenig beweg-=·
liehe Teile enthalten. ]?erner können sie sehr kleine Änderungen
der abzufühlenden Werte erfassen, so dass ein schnelles Ansprechen
gewährleistet ist und eine kontinuierliche Abfuhlung .
:möglich wird. Es ist Jedoch nicht notwendig, Einrichtungen mit.
Hall-Effekt fur die erfindungsgemässen Zwecke zu verwenden,,
da andere den gleichen Zweck erfüllende Einrichtungen verwen- , det werden kö.nnen, die einen nicht kontinuierlichen Betrieb/.
ermöglichen. In gleicher Weise ist es«möglich, anstelle, eines. !
kontinuierlichen Fehlersignais mit einem unterbrochenen Fehler*- Ί
signal in dem Leiter 16 zu arbeiten. . ■_ - · . . -..:·
rar j - nor,
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Claims (1)
- . - li - . ■■■'·■ : .-■ . -P a t e η t a n ep r ü c h e :( 1J Verfahren zum Regeln eines elektri--■-."■ - j schert WiderstandBweges auf eine einstellbare konstante Tempera- !• ■ '-.'■-'.-:■ \ tür, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannung am--und-derStrom im Widerstandsweg (1) gemessen werden, dass ein denreziproken Wert des Stromes darstellendes Signal gebildet und ; durch multiplizieren dieses Signals, mit einem die Spannung , an-.zeigenden Signal ein dem Widerstand des Widerstandswegefl• proportionales Signal gebiiüat wird, dieses mit einem Bezugssignal verglichen wird, das den Widerstand bei der gewünschtenι Temperatur darstellt, um ein Fehlersignal für die Abweichung vom Sollwert des Widerstandes zu bilden, das zur Steuerung des Stromes in dem Sinne verwendet wird, dass die eingestellte Temperatur konstant gehalten "wird. .2, Verfahren nach Anspruch 1 zum Konstanthalten einer gewünschten Viskosität eines Körpers aus heissem Grlas, dadurch gekennzeichnet, dass zum Erhitzen des ülases ein elektrischer Strom durch das Glas geleitet wird und ein Fehlersignal gebildet wird, das eine Abweichung des Widerstandes des Glases im Stromweg von einem der gewünschten Viskosität entsprechenden Sollwert anzeigt, das den durch das Glas geleiteten90983,7/108Strom im Sinne eines Konstanthaltens der Viskosität des Glases steuert. ■_"■■"""..' ' '3. Yerfahren nach Anspruch 1 oder 2^ dadureh4' ' gekennzeichnet, dass das Messen der Spannung und des Stromes''" des elektrischen Widerstandsweges * das Multiplizieren des ' den reziproken ¥ert des Stromes anzeigenden Signals Mit dem die Spannung anzeigenden Signal und das Tergleiclien des dem" Widerstand proportionalen Signals mit dem Bezugssignal kön-*' tinuierlich erfolgt. ": ; "'. 4. Elektrischer Stromkreis zürn Regeln eines . ' elektrischen Widerstandsweges auf eine einstellMre konstante Temperatur, dadurch gekennzeichnet, dass ein SpannungSaTDfuhier (12) parallel zu dem ¥iderstandsweg (1) angeschlö'sWern ist*un<a ' eine ^Anzeige fur dessen Spannung liefert, und ein iStrömäibfuKlef (i?,6) in Reihe zu dem WiderBtandsv/eg und einem den· S^rOm1:in-:;:-;:; diesem rege jlnden Stromregler (4) liegt, dass den Äbfühlern *' " Analogkreise (8,9,10,11,12) Zugeordnet sind, die* das Produkt aus der Spannung mit dem reziproken ¥ert des StroineB MlQetii* dass ein Yergleichskreis (14) mit dem: Auslass '{'l'J) «ines' üie'r '" Analogkreise (12): und mit einem Bezugssginalgeter (15) verlDunden ist und mit; Beinern ein Fehlersignal· i-ief erndeir Au'tilaffs- (ΐ&)':' mit dem atr.umr.egl.er (4)< .vertranäen IBt1 üei-'a eia Strom zhm ^itrer^-" standsweg entspjcechend dem Fehlersigttal ·steuert.': " '.'"--'-'9098 37/5o Elektrischer Steuerkreis nach Anspruch 4> dadurch gekennzeichnet, dass der Stromabfühler (5,6) eine im festen Zustand befindliche Einrichtung mit Hall-Effekt ist, deren Einlass (5) in Reihe zu dem Widerstandsweg (1) liegt, und die in der Rückkopplungsschleife eines Differentialverstärkers (8) hohen Yer3tärkungsgrades liegt und mit einer Quelle (9.1 für ein Bezugssignal einen Inverter bildet, dessen Auslass der reziproke Wert des abgefühlten Stromes is-if, und dass der Spännungsfühler eine· zweite im festen Zustand befindliehe Einrichtung (12) mit Hall-Effekt ist, die als Analogj Multiplizierer geschaltet ist und einen parallel zum Wider-Ίstandsweg liegenden Spannungseinlass, einen vom Differentialverstärker (8) kommenden Stromeinlass und einen mit dem Verjgleichskreis (14) verbundenen Auslass (13) für das den Wider- !stand des Widerstandsweges (1) anzeigende Signal aufweist.5. Elektrischer Steuerkreis nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromregler (.4) meinen gelsteuerten Halbleiter-Gleichrichter enthält. V ! 7. Elektrischer Steuerkreis nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, dass der gesteuerte Halbleitergleichrichter durch den Auslass eines Impulsgebers (7)gesteuert ist.8. Elektrischer Steuerkreis nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine dauernde909 8 377 108S; 19087B9Anzeige der Spannung und des Stromes in dem Widerstandsweg vorgesehen ist. . ^/9. Elektriseher Steaerkreis nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, dass der Tergleichskreis (14) lcontinuierlich einen das Eehlersignal anzeigenden Auslass liefert.909837/1085
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