DE1908677U - Kunststoff-folie als implosionsschutz fuer bildroehren. - Google Patents

Kunststoff-folie als implosionsschutz fuer bildroehren.

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DE1908677U
DE1908677U DE1961G0024398 DEG0024398U DE1908677U DE 1908677 U DE1908677 U DE 1908677U DE 1961G0024398 DE1961G0024398 DE 1961G0024398 DE G0024398 U DEG0024398 U DE G0024398U DE 1908677 U DE1908677 U DE 1908677U
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DE1961G0024398
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Julius Neubauer
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/86Vessels; Containers; Vacuum locks
    • H01J29/87Arrangements for preventing or limiting effects of implosion of vessels or containers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2229/00Details of cathode ray tubes or electron beam tubes
    • H01J2229/87Means for avoiding vessel implosion
    • H01J2229/875Means substantially covering the output face, e.g. resin layers, protective panels

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  • Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)

Description

Kunststoff-Folie als Implosionsschutz für Bildröhren
Un die Gefahren, welche "bei Implosionen von Bildröhren auftreten, auszuschließen, wurden bisher verschiedene Schutzmittel vor dem Bildschirm vorgeschlagen, s.S. Sicherheitsglasscheiben in gehorteter und in IIehrschichten-Yerbur.d-_Vusführung, cO"rie klar durchsichtige Kunststoffe °, diese ^?ren nur absolut sicherheits-T;,rirksam5 τίβητι sie in einer Stärke von et~;a 3 - 10 im eingesetzt vurclen.
Da die neuen Ilechteckbildrchren, besonders in der 23" LeuchtschinagröSe, hohe Inplosionsdrucke p.uf"/eisen und hiermit gleichseitig neue ^erätebaurreisen angestrebt werden, vmrde für die Sicherheit und Durchführung neuer Bauweisen von der G-eräteindustrie auch ein neuer Schlitz gefordert.
Diese Forderung wird durch die angemeldete Erfindung erfüllt, welche sich auf einen Implosionsschutz bezieht, der aus einer Kunststoff-Folie Z0B. Polyvinylchlorid hergestellt ist.
Diese Kunststoff-Folie aus PYG vrird in klardurchsichtig^.r . TransOarenz von nur 1 - 1.5 min Stärke in halbharter, zEh-^./-^ elastischer Einstellung mittels Ealandrierung oder Sxtru&ierung
als Thermoplasthalbzeug hergestellt
"1V 'S
Durch die "bekannten thermoplastischen Formungsverfahren, z.B. sen und Ziehen in entsprechende Formen und Vorrichtungen kann man dieser Kunststoff-Folie die gewünschte Form zur teilweisen oder auch ganzen Umhüllung der Bildröhre gehen. Dieser sichere Schutz, der in seiner Wirksamtkeit hei Implosionen bewiesen ist, "bietet durch seine absolut satte Auflage auf dem Bildschirm auch optische Vorzüge in der Erzielung einer guten Bildwiedergabe. . Das Aufliegen zweier glatter Flächen führt leicht zur Bildung Newton1scher Ringe oder Adhäsionen, die je nach dem Druck der Anj lage beider Flächen und Feuchtigkeitsgrad der Atmosphäre in Erscheinung treten. Die Erfindung sieht daher vor, die Bildung dieser Erscheinung dadurch zu verhindern, daß die Kunststoff-Folien-Seite, die mit der G-lasoberflache des Bildschirmes in Berührung kommt, auf dem Herstellungswege eine Dessinierung erhält, die mit dem menschlichen Auge betrachtet kaum wahrnehmbar ist. Es sind also auf dieser Fläche, mikroskopisch betrachtet, feinste Vertiefungen und Erhöhungen auf der Anlagefläche vorhanden, die den satten Kontakt mit der Röhre, und damit die Bildung New-1· ton'scher Ringe und Adhäsionen, verhindern. Die Dessinierung kann in Form einer H"a.rbung, Aufrauhung, Rillung oder ähnlich erfolgen*
Die Erzeugung der Dessinierung kann dadurch erfolgen, daß man auf einem Kalander das Negativbild der gewünschten Dessinierung aufbringt und das durchfließende Material in der Temperatur so hält, daß es in der Nähe des Fließpunktes bz1·-. des Depolymerisationspunktes liegt, so daß eine Rückbildung der Oberflächenstruktur bei der nachfolgenden thermoplastischen Verformung nicht erfolgt. Beim Spritzen (Extrudieren) z.B. wird hinter der Sreitschlitzdüse gleichfalls eine 7alze in obiger *.7eise sngeordnet}. Diese Folie besitzt also eine die Durchsichtigkeit bei glatter Auflage auf die Bildröhre nicht störende Oberfläche, indem sie mit nur einer schwachen Satinierung versehen ist.

Claims (2)

RA. 612 521 *29.8.64 ,!Patentansprüche . liiuvr (W^öL A a. Pa . ^Vlß9/U, Jf- /
1.) Kunststoff-Po!|,ie zum Zwecke des Implosionsschutzes für Bildröhren, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der zähelastischen Folie mit Aufrauhungen mindestens an der Seite versehen ist, welche der Bildröhre zugewendet liegt.
2.) Kunätstoff-Folie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenprägung der Folie beim Verformen durch Warme ! durch Temperaturbegrenzung in Nähe des Fließpunktes der Folie bzw. des Depolymerisationspunktes vor Hückbildung bewahrt wird.
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