DE1908475A1 - Gesintertes Schleifkorn - Google Patents
Gesintertes SchleifkornInfo
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Description
Gesintertes Schleifkorn
Die Erfindung betrifft Schleifkorn und insbesondere gesintertes
Aluminiumoxid-Zirkoniumdioxid-Schleifkorn.
Gesintertes Schleifkorn setzt sich immer mehr durch, und
zwar sowohl wegen seiner ausgezeichneten Schleifeigenschaften als auch wegen seiner einfachen Herstellung, Gesinterte Aluminiumoxidkörner
lassen sich normalerweise preiswert in der gewünschten Form und Größe herstellen, und solche Körner haben
23 o46 - 2 -
909848/0508
BAD ORIGINAL
sich in vielen Fällen als Schleifkörnern überlegen erwiesen,· die
aus verschmolzenen und zermahlenen Schleifmaterialien hergestellt
werden. Beispielsweise haben sich gesinterte"Aluminiumoxid-"
Schleifkörner als verschmolzenen Schleifmaterialien beim Schleifen von nichtrostendem Stahl überlegen erwiesen. Dagegen haben "
gesinterte Älüminiumoxid-Körner schlechte Schleif eigenschaften _,
bei anderen Werkstoffen erbracht, .beispielsweise Stahl mit hohem
Kohlenstoffgehalt. Eine gesinterte SchXeifrfiit'tel,-Zusammensetzung,
die sich als ausgezeichnetes Schleifmittel zum Schleifen von Stahl mit hohem: Kohlenstoffgehalt erwiesen hat j ist ein Gemisch
aus Aluminiumoxid und Zirkoniumdioxid, wobei der Zirkoniumdbxidgehalt
im Bereich von nur einigen Prozent bis zu 70 oder 80 Gew.-
% des Schleifmittels liegen kann. Während sich diese Zusammensetzung jedoch für Stähle mit hohem Kohlenstoffgehalt als hochgradig wirksam erwiesen hat, erbringt sie schlechte Schleifeigenschaften bei nichtrostendem Stahl.
Die Erfindung bezweckt demgemäß die Herstellung eines
verbesserten Schleifkorns für Schleifkörper/ insbesondere gebundene Schleifkörper. * , ; -;-;-- " : : ' \:
Weiter bezweckt die Erfindung die;Schaffung eines verbesserten Äluminiumoxid-Zirkoniumdioxid-Schleifkorns, das ausgezeichnete
Schleif eigenschaften sowohl bei nlchtrosteridem Stahl
als auch bei Stahl mit hohem Kohlenstoffgehalt hat.
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung einer ver-909*846/0508
- 3 -
SADORlGiNAL
19Ö847B
besserten gesinterten Aluminiumoxid-Zirkoniumdioxid-Sehlelfmittel-Zusammensetzung
durch Aufnahme bestimmter Additive in ihr.
Dieses und anderes, was die Erfindung bezweckt,.sowie die
Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, und die Merkmale der Erfindung werden im einzelnen im
nachfolgenden im Zusammenhang mit den Ansprüchen aufgezeigt.
Es ist festgestellt worden, daß eine verbesserte gesinterte Aluminiumoxid-Zirkoniumdioxid-Schleifmittel-Zusammensetzung
dann hergestellt wird, wenn diese Zusammensetzung zwischen-etwa
1 und etwa 10 Gew.-70 eines Oxid- oder Halogenid-Addiüivs aus der
Gruppe der Erdalkalioxide und -halogenide, der Chromoxide, der Manganoxide und der Kobaltoxide, der Aluminiumhalogenide, der
Manganhalogenide, der !Cobalthalogenide und der Chromhalogenide
sowie deren Gemischen enthält. Beispielhaft für die erfindungssemäß
verwendeten Zusätze sind Kalziumfluorid, Kaliumaluminiumfluorid,
Manganoxid, Kobaltoxid, Chromoxid, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid,
Magnesiumoxid und In!atriumaluminiumfluorid. Diese
Stoffe können in ihrer natürlich auftretenden Fornr verwendet werden,
beispielsweise Phillipinen-Chromerz oder Flußspat. Bestimmte Verunreinigungen, beispielsweise Eisenoxid, Kieselsäure und
dergleichen, die normalerweise in den Ausgangsstoffen enthalten sind, beeinflussen die erfindungsgemäßen Ergebnisse nicht,- die
durch das Zusetzen des Additivs in gesintertem Aluminiumoxid-Zirkoniumdioxid-Schleifkorn
hervorgerufen werden, welches erf.in-
909846/0508 - 4 -
• dungs gemäß hergestellt ist* - ν - Λ ^.
Die Verwendung von Additiven der oben beschriebenen Art
in verschmolzenen feuerfesten Güßwerkstoffen ist bekannt, um die
Probleme des Spaltens und Brechens der verschmolzenen Gußform ·
zu beseitigen. Beispielsweise ist das Zusetzen von Additiven wie
Magnesiumoxid, im atriumoxid und Kalziumoxid zu verschmolzenen
Gußgemischen aus Aluminiumoxid und Zirkoniumdioxid bekannt. Es
ist aber völlig überraschend, daß das Zusetzen von solchen Ad-™
ditiven zu gesinterten Aluminiurnoxid-ZirkHoniumdioxid-Schleifmittel-Zusammensetzungen
die Festigkeit und die Schleifeigenschaften
dieser Zusammensetzungen verbessert. .
'Das Aluminiumoxid und das' Zirkoniumdioxid können aus jeder
kommerziell zugänglichen Quelle stammen, obgleich Vorzugsweise
relativ hochreine Pulver verwendet werden, die mindestens .
. eine Reinheit von ca. 95% haben. Das Verhältnis .von Aluminiumoxid zu Zirkoniumdioxid kann im Bereich von ca. 90:5 bis ca. 25:
gh 75 liegen. Vorzugsweise beträgt das Verhältnis Von Aluminiumoxid
zu Zirknniumdioxid jedoch 60:40. Das Aluminiumoxid— und das .Zirkoniumdioxidpulver
werden durch geeignete Mittel fein zerteilt, beispielsweise durch nasses oder trockenes Mahlen in einer rotierenden
Kugelmühle oder durch Strahlmahlen mit Druckluft oder
Dampf, um die durchschnittliche Partikelgröße des Pulvers; auf
ca. 5 Mikron oder darunter zu verkleinern. ." .
Die Additive können einen hohen Reinheitsgrad haben oder
9Q9846/O5Q8 ^ 5 "
"■■■"'"■ '.~::'^-,
. . .' ' '.V ■.-.-. - BAD ORIGINAL* '
in ihrer kommerziell erhältlichen oder natürlich vorkommenden
: Form verwendet werden. Beispielsweise sind ausgezeichnete Ergeb-.
nisse bei Verwendung von Kalziumfluorid mit einer Reinheit von 39% sowie kommerziell erhältlichem Flußspat erzielt worden, der
etwa 86# Kalziumfluorid, ca. Q% Kieselsäure, ca.].$$ Kalziumkarbonat und ca» 2$-Aluminiumoxid und Eisenoxid enthält. Ausgezeichnete
Ergebnisse sind auch bei Verwendung von Phillipinen-Ghrom-.
erz erzielt worden, das die folgenden Analysewerte hat: Chromoxid 35$, Kieselsäure 3$, Eisenoxid 15$, Aluminiumoxid30%, Magnesiumoxid Λ6% und Kalziumoxid 0,5#>
Wie bereits erwähnt, ist also das Vorhandensein von Verunreinigungen, die normalerweise
in Verbindung mit den erfindungögemäß verwendeten Additiven auftreten, den Endergebnissen der erfindungsgemäß hergestellten
Schleifmittel-Zusammensetzung nicht abträglich.
So wie die Zusetzstoffe erfindungsgemäß verwendet werden,
werden sie in der gleichen Weise fein zerteilt, wie das zuvor für
Aluminiumoxid und Zirkoniumdioxid beschrieben worden ist. Vorzugsweise ist die durchschnittliche Partikelgröße der Additive
kleiner als 5 Mikron. ^
Grundsätzlich umfassen die Schritte zur Herstellung von
Schleifkorn entsprechend der Erfindung; V
1. Die Herstellung eines Gemisches, bestehend aus 9O-99#
eines Gemisches aus einer Substanz in Pulverform, die tonhaltiges
6/0508
INSPECTED
■ - β - ■ ; Λν \; ; ■;."'■'■ .:.-■;ν. ■'.
ZirkHoniumdioxid enthält, und Λ-ΛΟ% eines Additivs aus der Gruppe der Erdalkalioxide und -halogenide, der Chromoxide,, der Manganoxide und der Kobaltoxide, der Aluminium-. Mangan-, Kobalt-
und Chromhalogenide, sowie Gemischen davon, und dessen Mischen in
eine formbare Masse mit einem Verflüssigungsmittel, beispiels-Λ
weise Wasser, Darüber hinaus wird der Masse normalerweise - ein
vorübergehend wirksames Bindemittel zügegeben. : ; .
2. Das Formen der Masse in Schleifkorn der gewünschten
Form und Größe. ■ : Λ; ■";."." _ ■- _/";_ V;, ■ :.-'■.'
3· Das Trocknen der geformten Körner zur Ausscheidung
von überschüssiger Feuchtigkeit und zum Aushärten des vörüber--·
gehend wirksamen Bindemittels» \ ; " ;
4. Das Brennen des Korns bei ausreichender Temperatur, um damit dessen einzelne Partikel zu sintern.
Bei der Durchführung des ersten Schritts der Erfindung wird vorzugsweise ein vorübergehend wirksames Bindemittel dem
Aluminiumoxid-Zirkoniumdioxid-Zusetzgemisch beigegeben, um den daraus geformten Körnern eine ausreichende ungebrannte Festigkeit
zu geben, um eine weitere Verarbeitung zu ermöglichen. Zu solchen vorübergehend wirksamen Bindemitteln, die sich für die
Erfindung eignen, gehören Bentonit, Stärke, Dextrin, Methyl-Zellulose
und Gemische davon. Darüber hinaus können Kunstharze ver-
- 7 -909846/0508
OBlGiNAL
- 7 -■■ :: :
wendet v;erden, beispielsweise die Kondensationsprodukte von Aldehyden und Phenolen. Die Wahl des betreffenden vorübergehend
wirksamen Bindemittels hängt weitgehend von dem dem Trockenge*-
miscn.zugesetzten Verflüssigungsmittel ab;, um das Gemisch formbar
zu machen, sowie von der Art der zur Verfügung stehenden
Formeinrichtungen. In den nachfolgenden Beispielen wird' Bentonit
verwendet, weil es vor dem Sintern der Körner nicht aus den
einzelnen Körnern herausgebrannt werden muß. Das für die Erfindung
vorzugsweise verwendete vorübergehend wirksame Bindemittel
ist ein Gemisch aus Bentonit und Methyl-Zellulose, das sich zur
Herstellung preßbarer Geraische als besonders geeignet erwiesen
hat.
Der korn-herstellende Prozeß wird vorzugsweise so durchgeführt,
daß eine bestimmte Menge des nassen Gemisches, durch eine Matrize stranggepreßt wird, um Stangen gleichförmigen geometrischen
Querschnitts zu bilden, die anschließend in Körner gesintert
werden, welche einzeln aus vielen der vorgenannten Partikel aus Aluminiumoxid und Zirkoniumdioxid enthaltender Substanz,
dem Additiv und dem vorübergehend wirksamen Bindemittel zusammengesetzt
sind. Die Körner sind vorzugsweise massiv und im Querschnitt zylindrisch, obgleich eine Vielfalt anderer Formen ohne
weiteres erzielt werden können, beispielsweise polygonal, dreieckig
oder quadratisch. Die Länge und der Durchmesser des Korns
kann nach Bedarf variiert werden, jedoch ist vorzugsweise ein
durchschnittliches Verhältnis von Länge zu Durchmesser von zwi-
9098i6/0SÜ8
BAD ORfGfNAL
- θ - 19108475
sehen 2:1 und 3ί1 vorgesehen^ Die Körner werden ausreichend lang
getrocknet, normalerweise ca. 24- Stunden lang, und zwar bei ausreichend
hoher Temperatur', um überschüssige Feuchtigkeit abzuscheiden und das vorübergehend wirksame Bindemittel aushärten·zu
lassen.
Die Körner können jede gewünschte Größe im Querschnitt
ge nach Verwendung in Schleifartikeln haben. Bei Verwendung in
Schleifscheiben beispielsweise können die fertigen Körner einen
Durchmesserbereich von ca. 0,75 mni für eine 24er Körnung bis ca.
2,5 mm für eine 8er Körnung haben. Beim Strangpressen des Korns
wird normalerweise' eine Zugabe für das Schrumpfen des Korns gemacht,
das während der nachfolgenden Behandlungsschritte auftritt,
indem das Korn urn etwa eine Körnungsgröße größer als die
gewünschte endgültige Körnungsgröße gemacht wird.
Das Brennen des Korns zum Sintern seiner einzelnen Partikel wird in einem Ofen bei einer Temperatur von zwischen etwa
1500 C und 1750 C vorgenommen. Die genaue Sintertemperatur'.und
-zeit lassen sich mühelos durch Sintern von Proben der Aluminiumoxid-Zirkoniumdioxid-Additivzusammensetzung·
bei verschiedenen Temperaturen verschieden lang innerhalb des Sinterbereichs bestimmen, wobei die Proben einer Mahlprobe unterzogen werden, um
die Festigkeit der Zusammensetzung zu bestimmen. Die Temperatur, bei der eine maximale Zerdrückfestigkeit entwickelt wird, ist
im allgemeinen vorzuziehen. Es ist für die zur Verfügung' stehen-
- 9 909846/0508
ORIGINAL
den Einrichtungen festgestellt warden, daß das Schleifkorn gemäß
der Erfindung vorzugsweise bei einer Temperatur von zwischen 16000C und 17000C gesinert wird. _ '
Die Sinterzeit hängt von der Temperatur und der Art des verwendeten Sinterofens ab. In einem normalen Gasofen beispielsweise
werden die Körner allmählich "auf den bevorzugten Temperaturbereich
in etwa 16 Stunden erhitzt und dann 60 Minuten lang auf dieser Temperatur gehalten. Bei der Verwendung eines Drehofens
sind die Körner jedoch nur ca.Λ Hinuten lang-in der Heißzone. Die Heißzone des Drehofens wird auf dem bevorzugten Temperaturbereich gehalten. Eine noch schnellere Sinterzeit kann
durch Verwendung eines Schaukelofens der Art erreicht werden, wie er aus der US-Patentschrift 5 4-15 9^9 bekannt ist. Bei Verwendung
eines solchen Ofens sind die Körner für die Dauer von ca.
2 Minuten in der Heißzone. Entsprechend ist die Verwendung von
Drehofen und Schaukelöfen für die Herstellung des Korns gemäß
der Erfindung vorzuziehen, da sehr kurze Sinterzeiten erforderlich
sind. '
Die Sinteratmosphäre kann von oxidierend bis reduzierend
reichen, obgleich die Atmosphäre vorzugsweise neutral oder oxidierend gehalten wird, um eine maximale Härte und Sprödigkeit
des fertigen Korns zu erreichen.
Erfindungsgemäß hergestellte Schleifkörner können in der
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Herstellung von Schleifartikeln und insbesondere in narz^ebundenen
Schleifscheiben Verwendung finden, beispielsweise Barren-Schleifscheiben, Gießereischeiben und Absteohscneiben. Oarüber
hinaus kann das erfindungsgemäße Schleifkorn jedoch auch für Schleifscheiben verwendet werden, die anders gebunden sind, beispielsweise
durch Keramik- und Metallbindunf;;en. Die erfindun^sgemäß
hergestellten Schleifkörner haben gute Beneuzungseigenschafben
in Verbindung mit organischen Harzen und können entsprechend in Schleifartikeln verwendet werden, wobei die verschiedenen
allgemein bekannten Kunst- und Naturharze verwendet werden können, beispielsweise Phenolformaldehydharz, Resorcinal,
Formaldehydharz, Polyesterharze, Polyätherharze, Schellack, Lack
und dergleichen.
Erfindun^sgemäß hergestellte Schleifscheiben haben sich
als hochwirksam zum Schleifen sowohl von Stahl mit hohem Kohlenstoffgehalt als auch von nichtrostendem Stahl erwiesen. Ein bedeutender
Vorteil der Erfindung beruht in der Tatsache, daß man verschiedene Stahlarten schleifen kann, ohne daß Scheiben gewechselt
werden müssen und ohne daß Scheiben verschiedener Kornzusammensetzungen
auf Lager gehalten werden müssen, die sich besonders zum Schleifen spezieller Stahlsorten eigen.
Das folgende Beispiel veranschaulicht ein bevorzugtes Verfahren zur Herstellung von .Schleifkorn gemäß der Erfindung.
- 11 9Q&846/0508
BAD ORIGINAL
12er »Schleifkorn mit einem Querschnitt von ca. 1,y5 nim
und einer durchschnittlichen Länge von ca. 5,25 mm wurde jeweils
aus den folgenden Gemischen hergestellt.
| Gemisch A | Gemisch B | Gemisch C |
| Gew.-% | Gew.-% | Gew.-% |
| 57,0 | 55,2 | 54,0 |
| 38,0 | 36,8 | 36,0 |
| 0 | 3 | VJ) |
| 3 | 3 | 3 |
| 2 | 2 | 2 |
Aluminiumoxid Z xrkoniumdioxid MnO2
Bentonit
Kethyl-Zellulose
Das Aluminiumoxid stammte von der Reynolds Metals Aluminum Company und war gekennzeichnet mit RC14-2-BM; es enthielt
mehr als 98% Al2O^. Das Zirkoniumdioxid war Zirkoniumdioxid in
Reaktorgüte und stammte von der Carborundum Metals Climay Inc., inzwischen bekannt unter dem Namen Amax Metal Specialties Inc.
Das MnO2 hatte die folgenden Analysewerte: MnO2 - 77,7$, SiO2 9,29$,
Al2O3 - 2,?6#, CaO - 0,1250, MgO - 0,66%, Fe3O5 - 3,01%.
Diese Pulver wurden alle fein zerteilt, bis Durchschnitts größen von weniger als 5 Mikron vorlagen. Die Gemische A, B und
C wurden jeweils wie folgt behandelt: Die Bestandteile wurden zunächst etwa fünf Minuten lang im Läufer einer Erzmühle mit
einem Durchmesser von ca. 90 cm trockengemischt, dann wurde Wasser in einer Menge zugesetzt, die ausreichte, um der Masse eine
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BAD ORIGINAL
Konsistenz zu geben, die sich für eine Extrusion eignete.
Die Masse wurde dann eine 102-mm-Schneckenpresse gegeben
und durch eine Preßform mit einer Dicke von 6,25 mm gedrückt.
Die stranggepreßten Stangen hatten einen Durchmesser Von 2,125 mm und eine Länge von 50 bis 600 mm. Die stranggepreßten
Stangen wurden in einem dampfbeheizten Drehtrockner bei einer Temperatur von ca. 105°C getrocknet und während des Trocknens
in Körner gebrochen, die im Durchschnitt etwa 6 mm lang waren.
Die getrockneten Körner wurden dann in einen Schaukelofen in einer Menge von 50 Gramm pro Minute gegeben. Die Atmosphäre
in dem Ofen war neutral. Die bevorzugte Brenntemperatur wurde dadurch bestimmt, daß Kornchargen, die aus' den einzelnen
Gemischen bereitet wurden, durch die Heißzone des Ofens geleitet wurden, in der Temperaturen von jeweils 1550» 1600, I65O,
1700 und 175O0G herrschten. Die Körner hatten nach dem Sintern
einen durchschnittlichen Querschnitt von ca. 1,75 mm und eine
durchschnittliche Länge von ca, 5,25 mm. Proben des fertigen
Korns wurden Druckfestigkeitsprüfungen unterzogen, um festzustellen, bei welchen Temperaturen die maximale Zerdrückfestigkeit
entwickelt wurde. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle A angegeben.
Die Zerdrückfestigkeit wurde mit gesinterten Kornstük-
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BAD ORfGfMAL
ken bestimmt, die eine durchschnittliche Lange zum Durchmesser
im Verhältnis von 3*1 hatten. Das zu prüfende Korn wurde der Länge nach zwischen zwei Backen gelegt, und es wurde ausreichender
Druck ausgeübt, um das Korn zu zerdrücken. Der Druck in kp, bei dem das Korn zerdrückt wurde, wurde als die Zerdrückfestigkeit
erfaßt.
ZERDRUCKI1ESTIGKEIt KP
| MnO2 | 1550 | 1600 | Ofentemperatur | 0G ' | 1750 | |
| Gemisch | O 3 5 |
74,0 99,4 107,5 |
66,3 136,1 110,7 |
1650 | 1700 | 98,9 128,8 99,4 |
| A B G |
74,9 124,7 127,0 |
92,5 128,8 114,7 |
||||
Aus der obigen Tabelle ist zu ersehen, daß durch Zusetzen von MnO2 zur gesinterten Zusammensetzung eine merkliche Erhöhung
in der Zerdrückfestigkeit auftritt. Die bevorzugte Temperatur, bezogen auf die Zerdrückfestigkeit, liegt zwischen 1600
und 17000C.
Es wurden weitere Versuche unter Verwendung von Aluminiumoxid und Zirkoniumdioxid entsprechend den vorangegangenen Angaben
mit verschiedenen Mengen und Zusammensetzungen von Additiven durchgeführt, die zur Herstellung des erfindungsgemäßen Schleifkorns
geeignet sind. Die Zusammensetzung der Gemische und die
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BAD
Brenntemperaturen und Druckfestigkeiten sind in der nachfolgenden Tabelle B angegeben. Die Gemisch umfaßten jeweils 3$ Bentoni
t und 2% Methyl-Zellulose als zeitweilig wirksames Bindemittel.
Tabelle B
Brenn- Druck-Versuch temp, festig. MnÖ2/0r02
Brenn- Druck-Versuch temp, festig. MnÖ2/0r02
| Ho. | °G | kp | Al2U | 3 ΔΓΌ2 J | K^AJ-Üg UOU | 3 | • | Erz wnu2/uou UaP2 | 1.5/1,5 | 3 |
| 4 | 1700 | 102,0 | 56,5 | 37,5 | 1 | 5 | 2,5/2,5 | 5 | ||
| 5 | 1700 | 79,4 | 55,2 | 36,8 | 3 | 10 | 5,0/5,0 | 10 | ||
| 6 | 1750 | 90,7 | 54,0 | 36,0 | 5 | |||||
| 7 | 1600 | 121,1 | 55,2 | 36,8 | ||||||
| 8 | 1550 | 117,9 | 54,0 | 36,0 | ||||||
| 9 | 1600 | 115,6 | 51,0 | 34,0 | ||||||
| 10 | 1550 | 108,9 | 55,2 | 36,8 | 1,5/1,5 | |||||
| 11 | 1600 | 117,9 | 54,0 | 36,0 | 2,5/2,5 | |||||
| 12 | 1500 | 104,3 | 51,0 | 34,0 | 5,0/5,0 | |||||
| 13 | 1750 | 111,1 | 55,2 | 36,8 | ||||||
| 14 | 1650 | 113,4 | 54,0 | 36,0 | ||||||
| 15 | 1500 | 102,1 | 51,0 | 34,0 | ||||||
| 16 | 1700 | 127,9 | 55,2 | 36,8 | ||||||
| 17 | I7OO | 145,2 | 54,0 | 36,0 | ||||||
| 18 | I7OO | 111,1 | 51,0 | 34,0 |
Gesintertes Aluminiumoxid-Zirkoniuradioxid-Schle ifkorn
wurde in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise hergestellt,
außer daß verschiedene Mengen Phillipinen-Chromerz als Additiv in der erfindungsgemäßen Schleifmittel-Zusammensetzung verwendet
wurden. Bei dem Aluminiumoxid und dem Zirkoniumdioxid han-
- 15 903846/0508
delte es sich um das gleiche, das auch im Beispiel 1 verwendet
wurde; sie wurden entsprechend dem zuvor beschriebenen Beispiel fein zerteilt. Das Phillipinen-Ghromerz hatte die folgenden Ana- '
lysewerte: Cr2O5 - 35,0 Gew.-56, SiO2 - 3,0 Gew.-^, Fe2O, - 15,0
Gew.-#, Al2O3 - 30,0 Gew.-JO, MgO - 16,0 Gew.-^, GaO - 0,5 Gew.-^.
Das Phillipinen-Ghromerz wurde in einer Kugelmühle etwa 24- Stunden lang gemahlen. Die Mühle war mit Aluminiumoxid ausgekleidet
, und es wurden Aluminiumoxidkugeln verwendet, um einen fein zerteilten Zustand zu erreichen, wobei die durchschnittliche
Partikelgröße weniger als 5 Hikron betrug. Die Bestandteile unter
Einschluß von Bentonit und Methyl-Zellulose wurden zunächst irokkengemischt
und dann mit ausreichend Wasser vermischt, um die Masse strangpreßbar zu machen. Die Masse wurde in Stangen stranggepreßt,
die einen Durchmesser von ca. 2,125 mm hatten, und in der im Beispiel 1 angegebenen Weise getrocknet. Die nachfolgende
Tabelle G gibt die Zusammensetzungen der Gemische an, mit denen
in diesem Beispiel Versuche durchgeführt wurden.
| Al2O5 | ZrO2 | Tabelle C | Bentonit | Methyl- | |
| Versuch | 55,2 | 36,8 | GrO2- | 3 | Zellulose |
| No. | 54, c | 36,0 | Erz | 3 | 2 |
| 19 | 51,0 | 3^,0 | 3 | 3 | 2 |
| 20 | 57,0 | 38,0 | 5 | 3 | 2 |
| 21 | 10 | 2 | |||
| 22 | |||||
Wie zu sehen ist, war der Versuch No. 22 ein Vergleichs-
- 16 909846/0508
versuch mit Aluminiumoxid und Zirkoniumdioxid ohne den Zusatz von Chromerz.
Teile des von dem jeweiligen Versuch stammenden Korns wurden durch einen Schaukelofen geschickt, wobei die Ofentemperatur
auf versciiiederie Temperaturen zwischen 15OO und 1750oG eingestellt
wurde, um die bevorzugte Brenntemperatur zu ermitteln. Im Of en· wurde eine neutrale Atmosphäre beibehalten. Nachdem
Sintern wurden die Körner wie im Beispiel 1 der Zerdrückprüfung unterworfen. Die Ergebnisse sind in Tabelle D angegeben.
Zerdrückfestigkeit KP
Versuch No.
| Ofent emp eratur | I650 | °G | 1750 | ,9 | |
| 1550 | 1600 | 108,4 | 1700 | 127 | ,0 |
| 103,9 | 112,0 | 107,5 | 117,5 | 137 | |
| 113,4 | 126,5 | 127,9 | 120,2 | - | ,9 |
| 72,6 | 127,0 | 74,9 | 99,3 | 98 | |
| 74,0 | 66,3 | 92,5 | |||
20 21 22
Wie aus der obigen Tabelle zu ersehen ist, liegt eine nennenswerte Zunahme in der Druckfestigkeit des Schielfkorns vor,
das als Additiv gemäß der Erfindung Chromerz enthält, im Vergleich zu dem aus den gleichen Bestandteilen hergestellten gesinterten
Produkt, jedoch ohne Chromerz als Zusatz.
BEISPIEL· 3
Schleifkorn in der Zusammensetzung des Versuchs No. 20,
Schleifkorn in der Zusammensetzung des Versuchs No. 20,
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also Aluminiumoxid und Zirkoniumdioxid mit 5^ Chromerζzusatz,
wurde in der gleichen Weise wie im Beispiel 1 in einem Schaukelofen hergestellt. Die Temperatur des Schaukelofens betrug 16500C,
und die Atmosphäre war neutral. Das gesinterte Schleifkorn hatte einen durchschnittlichen ^uerschnittsdurchmesser von ca. 1,75
mm und eine durchschnittliche Länge von ca. 3,5 nihi. Dieses
Schleifkorn wurde in zwei harzgebundenen Scheiben eingesetzt, die die folgende Zusammensetzung hatten:
Vol.-^
Schleifmittel
Phenolformaldehydharz 24,2
Phenolformaldehydharz 24,2
' 8,03
NaCl 3,05
CaO 1,21
Netzmittel 2,56
Porosität 1,50
Die Scheiben hatten eine ffertigabmessung von 400 χ 62,5
χ 152 mm. Neben den das erfindungsgemäße Korn enthaltenden Scheiben
vairden zwei Vergleichsscheiben hergestellt, die normales gesintertes
Aluminiuraoxidkorn mit einem durchschnittlichen Querschnitt von ca. 1,75 mm und einer durchschnittlichen Länge von
ca. 3,5 mm enthielten. Dieses Korn ist wegen seiner ausgezeichneten
Schleifeigenschaften bei nichtrostendem Stahl bekannt. Diese
Scheiben wurden als Bezugsscheiben verwendet, um die Leistung der das erfindungsgemäße Schleifkorn enthaltenden Scheiben zu
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beurteilen. Jede Scheibe wurde mit Stahl der US-Type C 1045 und
mit nichtrostendem Stahl der US-Tyjpe 304 unter Verwendung eines
Schleifautomaten mit drei Schleifgeschwindigkeiten geprüft. Der
Schleifdruck betrug 251 kp, und jede Scheibe wurde insgesamt β
Minuten lang in Barrenkontakt bei einer Scheibengeschwindigkeit
von 3750 m/min für Stahl der US-Type C 1045. und von 2850 m/min
für nichtrostenden Stahl der US-Type 304 gehalten. Die Ergebnisse
sind als das Verhältnis des Gewichts der Metallabnahme (M) zum Gewicht des Scheibenverlusts (W) Zusammengefaßt.
| • | Nichtrostender Stahl | US-Type 304 | Stahl | 1045 | 100 | |
| d. Bezugsscheibe | US-Type C | M/V/ % d. Bezugsch. | ||||
| Kornart | M/W % | 100 | 21,8 | 198 | ||
| Gesintertes | Aluminium | 52,8 | ||||
| oxid | 99 | 43,1 | ||||
| Aluminiumoxi | d-Zirkonium-52,4 |
dioxid +
Aus den obigen Ergebnissen ist zu ersehen, daß das gesinterte Aluminiumoxid-Zirkoniumdioxid-Schleifkorn, das den Zusatz
gemäß der Erfindung enthält, im wesentlichen genau so gute Werte wie die Bezugsscheibe beim Schleifen von nichtrostendem Stahl der
US-Type 304 erbrachte und zu wesentlich besseren Ergebnissen als die Bezugsscheibe beim Schleifen von Stahl der US-Type C 1045
führte.
Darüber hinaus sind die M/W-Verhältnisse der Scheiben,
- 19 9098A6/05U8
die das erfindungsgemäß hergestellte Schleifkorn enthalten, wesentlich
besser als die H/W-Verhältnisse, die normalerweise für
Scheiben ange ":eben werden, die verschmolzenes 12er Aluminiumoxid-Zirkoniumdioxid-Schleifkorn
enthalten; dabei ist dieses Schleifkorn als ein hochgradig überlegenes Korn zum Schleifen
von Stahl mit hohem Kohlenstoffgehalt angesehen v/orden.
Aus der vorangegangenen Beschreibung und den angegebenen Zahlen ist zu ersehen, daß das erfindungsgemäß hergestellte
Schleifkorn Eigenschaften hat, die die eines "Universal"-korns erreichen, zumindest was das Schleifen von nichtrostenden Stählen
und Stählen mit hohem Kohlenstoffgehalt anbetrifft. Das erfindungs^emäße
Schleifkorn hat also ausgezeichnete Schleifeigenschaft
en sowohl für nichtrostenden Stahl als auch für Stahl mit hohem Kohlenstoffgehalt. Der derzeitige Zustand steht dem konträr
entgegen, wo man die Scrieiben wechseln muß, wenn man vom Schleifen nichtrostenden Stahls zum Scnleifen von Stahl mit
hohem Kohlenstoffgehalt übergeht, v/eil die derzeit verwendeten Schleifmittel-Zusammensetzungen in wirksamer V/eise nur das eine
oder das andere Material schleifen, jedoch nicht beides.
Die Größe und die Form des Korns kann nach Zweckmäßigkeit geändert werden, und dessen Verwendung ist nicht auf gebundene
Schleifkörper beschränkt, sondern kann auch beschichtete Schleifgegenstände umfassen.
- 20 - '
9098U/0508
BAD
Claims (1)
- • Patentansprüche , , >/I.J Gesintertes Schleifkorn, dadurch gekennzeichnet, daß es Aluminiumoxid und Zirkonxumdioxid und ein Additiv aus der Gruppe der Erdalkalioxide und -halogenide, Chromoxide, Manganoxide und Kobaltoxide, Aluminium-, Mangan-, Kobalt- und Chromhalogenide und deren Gemischen enthält.• 2. Schleifkorn nach Anspruch 1, d a d u rc h gekennzeichnet, daß das Additiv von etwa 1 bis etwa 10 Gew.-# der Zusammensetzung einnimmt.3· Schleifkorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Additiv etwa 5 Gew.-# der Zusammensetzung einnimmt.4. -Schleifkorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Additiv Chromoxid umfaßt.5. Schleifkorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Additiv Kalziumfluorid umfaßt.6. Schleifkorn nach Anspruch 1, d a d u r c h g e *' kennzeichnet, daß das Additiv Manganoxid Umfaßt.7· Schleifkorn nach Anspruch 1, dadurch g e -" - 21 909846/0508BAD ORIGINALkennzeichnet, daß das Additiv Kobaltoxid umfaßt.8. Schleifkorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Additiv ein Gemisch aus Manganoxid und Chromoxid umfaßt.9. Schleifkorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Additiv ein Gemisch aus Manganoxid und Kobaltoxid umfaßt.10. Schleifkorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa 52 bis 58% Aluminiumoxid, 34 bis 38# Zirkoniumdioxid, 1 bis etwa 10# des Additivs und etwa 356 eines vorübergehend wirksamen Bindemittels umfaßt.11. Schleifkorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Korn einen gleichförmigen geometrischen Querschnitt und ein Verhältnis von Länge zu Durchmesser im Durchschnitt von mindestens etwa 2|1 hat,12. Verfahren zur Herstellung gesinterten Schleifkorns, insbesondere nach Anspruch 1 bis i1, dadurch gekennzeichnet, daß eine stranggepreßte Masse gebildet wird, die fein zerteiltes Aluminiumoxid, Zirkoniumdioxid, ein vorübergehend wirksames Bindemittel und ein Additiv aus der Gruppe der EJöalkalioxide und -halogenide, der Chrom-, Mangan- und Kobaltoxide, der Aluminium-, Mangan-, Kobalt- und Chromhalogenide und- 22 9Q9846/0508 *deren Gemischen umfaßt, die Masse in Formen gleichförmigen geometrischen Querschnitts stranggepreßt wird, die Formen getrocknet werden, die Formen in Körner gesintert werden, die ein
durchschnittliches Verhältnis von Länge zu Durchmesser von mindestens 2;1 haben, und die Körner bei einer Temperatur von zwischen 150O0C und 175O0C ausreichend lang zum Sintern der einzelnen Partikel gebrannt werden sowie das gesinterte Korn gesammelt wird.909846/0508
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US71119668A | 1968-03-07 | 1968-03-07 | |
| US71119668 | 1968-03-07 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908475A1 true DE1908475A1 (de) | 1969-11-13 |
| DE1908475C DE1908475C (de) | 1973-01-18 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0070520A3 (de) * | 1981-07-20 | 1986-02-12 | Tyrolit Schleifmittelwerke Swarovski KG | Schleifkörper |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0070520A3 (de) * | 1981-07-20 | 1986-02-12 | Tyrolit Schleifmittelwerke Swarovski KG | Schleifkörper |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE340978B (de) | 1971-12-06 |
| BE729454A (de) | 1969-08-18 |
| GB1254781A (en) | 1971-11-24 |
| NL6903471A (de) | 1969-09-09 |
| FR2003417A1 (de) | 1969-11-07 |
| NO125440B (de) | 1972-09-11 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |