DE1908320U - Spiel- und bastelschrank. - Google Patents

Spiel- und bastelschrank.

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DE1908320U
DE1908320U DE1964B0059704 DEB0059704U DE1908320U DE 1908320 U DE1908320 U DE 1908320U DE 1964B0059704 DE1964B0059704 DE 1964B0059704 DE B0059704 U DEB0059704 U DE B0059704U DE 1908320 U DE1908320 U DE 1908320U
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Germany
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furniture
cabinet
fold
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DE1964B0059704
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Inventor
Erika Barrenscheen
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Description

RA- 812 096*18.11.64
Erika Barrenseiieen
8031 Gröbenzell
Pfefferstraße 3
Spielschrank
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf ein Möbelstück in form eines einen Hohlraum umschließenden Behältnisses mit einem abklappbaren, als Bodenplatte für mechanische Spielzeuggruppierungen verwendbaren Wandteil.
Zweckmäßig wird das Möbel die Form eines Schrankes oder Hochschrankes aufweisen, wobei ein Teil der-Vorderfront als Klapplatte ausgebildet ist und der Hohlraum für die Aufnahme der beweglichen und fest montierten Spielzeugteile bestimmt ist.
Die Neuerung entstand in einer kinderreichen Familie durch das Bedürfnis, trotz engster Raumverhältnisse den Kindern den Gebrauch mechanischen Spielzeugs (z.B. einer elektrischen Eisenbahn) zu ermöglichen einerseits, durch feste Montage der nicht bewegten Spielzeugteile (z.B. der Gleisanlagen) diese empfindlichen Teile zu schützen und darüber hinaus eine rasche, sichere Aufbewahrung zu gewährleisten, die sich überdies harmonisch in das Gesamtbild einer modernen Wohnung einfügt.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Neuerung dargesüLlt, und zwar
Pig.1 : Ein Spielschrank in Form eines Hochschrankes im Grundriß, Vorderansicht und Seitenansicht.
Pig.2 $ line Seitenansicht des Möbels mit ausgeklappter Klapplatte.
Mg.3 i Die Vorderansicht des Möbelstückes mit eingezeichnetem Rahmenbau der Klapplatte (2). Der linke untere Sektor ist entfernt und gibt den Blick auf eine elektrische Installation frei. Die rechte obere Ecke der Platte ist offen gezeichnet und gibt den Blick auf die Kleineinteilung im Schrankinnern frei.
Fig.4 J Vertikalschnitt durch das Möbelstück bei ausgeklappter Platte.
In dem dargestellten Beispiel bezeichnet 1 den Unterbau eines die Form eines Hochschrankes aufweisenden Spielschrankes, mit der Klapplatte 2, den beiden Seitenwänden 3 und 4 und dem Oberbau 5. Der mit 2 bezeichnete Teil der Vorderfront ist als Klapplatte gearbeitet,. die mit Schwenkscharnieren nach vorne herausgeklappt werden kann. Der Drehpunkt der Scharniere ist um etwa Schranktiefe über der Unterkante der Klapplatte angeordnet, so daß der untere Teil der Platte in das Schrankinnere hochklappt, während der obere Teil der Platte nach vorne herausklappt. Diese Anordnung dient einer Raumersparnis bei herausgeklappter Platte einerseits, einer Verminderung des-nach vorne drehenden Gewichtes andererseits. In das Niveau der Klapplatte sind ausschwenkbare Beine (6) eingearbeitet, die in geschlossenem Zustand des Möbels einen Teil der Vorderfront bilden, bei herausgeklappter Platte ausgeschwenkt und arretiert werden und damit der Klapplatte Halt verleihen. Die Klapplatte ist doppelbödig bearbeitet. Die äussere Wand ist durch Putterschrauben mit dem Rahmen der Klapplatte verbunden und kann in Teilstücken (7) entfernt werden. Der durch diese Anordnung entstehende Hohlraum ist bestimmt für die Aufnahme technischer Spielzeugbestandteile, die besonders geschützt oder nicht sichtbar sein sollen (z.B. der Zuleitungen, Relais etc. einer elektrischen Eisenbahn (siehe Figur 3.). Im Schrankinneren ist seitlich eine Facheinteilung (8)
angebracht, die der Aufnahme beweglicher Spielzeugteile (z.B. Zuggarnituren einer el. Eisenbahn) dienen soll. Diese Facheinteilung kann beliebig variiert werden. Am rückwärtigen Ende
der Klapplatte ist ein Gegengewicht angeordnet, (Kr. 9 in
Pig. 4) das das Aus- und Einklappen der belasteten Platte erleichtern soll. Bei sehr starker Belastung der Klapplatte ist der Einbau eines Seilzuges mit arretierbaren Gegengewichten
vorgesehen (in der Skizze nicht eingezeichnet). Ober- und Unterbau (1 und 5) des Schrankes sind als normale Schrankfächer mit beliebiger Einteilung vorgesehen. Sie dienen entweder der Aufbewahrung von Spielzeug oder einem beliebigen anderen Zweck im Haushalt.
Das Möbelstück ist nicht auf die Ausbildung als Hochschrank
beschränkt, es kann beispielsweise auch als normaler Schrank, als Einbauschrank oder als Teil einer Schrankwand gearbeitet
werden. Das Äußere des Möbels wird in Stil, Holz und Furnier
zweckmäßig den übrigen Möbeln angepaßt.

Claims (8)

Scliutza η- sprüche .
1. Schrankförmiges Möbelstück, gekennzeichnet durch einen ausklappbaren, doppelbödigen Wandteil mit in die Oberfläche eingearbeiteten ausklappbaren Beinen»
2. Möbelstück nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet, daß der ausklappbare Wandteil als Arbeits- oder Spielplatte für die Aufnahme von Modell-Spielzeuganlagen ausgearbeitet ist. (2)
3· Möbelstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in das Niveau des abklappbaren Wandteils ausschwenkbare Beine eingearbeitet sind (6). In eingeklapptem Zustand bilden diese einen Teil der Vorderfront, in ausgeklappter Stellung sind Mittel vorgesehen, die Beine in ausgeschwenkter Stellung zu arretieren»
4. Möbelstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ausklappbare Wandteil doppelbödig gearbeitet ist, von denen der äussere Boden entfernt werden kann (7). Der Hohlraum zwischen den Böden dient der Aufnahme verdeckt anzubringender technischer Spielzeugbestandteile (Pig. 3).
5. Möbelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des schrankförmigen Möbels hinter dem abklappbaren Wandteil zur Aufnahme einer auf der Klapplatte montierten Spielzeuganlage dienen kann,
6. Möbelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum laut Punkt 6 eine Kleinfacheinteilung zur Aufnahme entsprechenden Zubehörs vorgesehen ist (8).
7. Möbelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Klapplatte ein Gegengewicht (9) zur Erleichterung des Aus- und Einklappens eingebaut ist und bei starker Belastung der Einbau eines arretierbaren Gegengewichtsmechanismus mit Federung oder Seilzug vorgesehen ist.
8. Möbelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ober- und Unterbau (1 und 5) als normale Schrankteile in variabler Höhe gearbeitet werden oder ganz wegfallen können.
Erika Barrenseheen
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