DE1908272U - Elektrischer spaltrohrmotor. - Google Patents
Elektrischer spaltrohrmotor.Info
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Description
RA-847 699*-2.
DR. MÜLLER-BORE DIPL.-ING. GRALFS DR. MANITZ
PATENTANWÄLTE
A 21 438/21d Gbm 30. November 1964
M/Sv - A 764
Allis-Ohalmers Manufacturing Company, West Allis 14, Wisconsin, USA
Elektrischer Spaltrohrmotor
Die Neuerung "betrifft allgemein einen elektrischen Motor. Insbesondere "betrifft die Neuerung einen Elektromotor
zur Verwendung "beim Antrieb von Pumpen, welche mit unter hoher Temperatur stehenden Flüssigkeiten
arbeiten, wobei der Elektromotor ein Spaltrohrmotor ist.
Ein elektrischer Spaltrohrmotor ist eine bekannte Art eines elektrischen Motors, welcher einen Spaltrohrstator
besitzt, der, wenn er in den Motor eingebaut ist, in einem Gehäuse oder "Spaltrohr" dicht eingeschlossen
ist, das durch eine zylindrische Hülse gebildet wird, die zwischen dem Rotor und dem Stator angeordnet
ist, um hydraulisch getrennte Rotor- und Statorkammern zu bilden. Das Spaltrohr dient zum Schutz der
elektrischen Wicklungen des Stators vor der Flüssigkeit oder dem Gas, die durch die Rotorkammer strömen.
BRAUNSCHWEIG. AM BÜRGERPARK 8 'S* (OS31) 28487 8 MÜNCHEN 22, ROBERT-KOCH-STR. 1 "W (0811) 22 5110
In vielen Fällen ist der Rotor außerdem innerhalb seines eigenen Gehäuses oder "Spaltrohres1' dicht
eingeschlossen, um die Rotorwicklungen- vor Flüssigkeit oder Gas in der Rotorkammer zu schützen.
Es gibt immer mehr Anwendungen, "bei denen Stoffe
mit extrem hohen Temperaturen wie Wärmeübertragungs-Strömungsmittel
und geschmolzene Metalle von einem Ort zu einem anderen mittels Kreiselpumpen "befördert
werden müssen. Bei vielen dieser Anwendungen ist das gepumpte Material von solcher Natur, daß kein Austreten
aus dem Pumpsystem geduldet werden kann. Z.B. können solche Flüssigkeiten giftig, explosiv oder
wertvoll sein.
Bei derartigen Anwendungen werden häufig durch einen Elektromotor angetriebene Pumpen verwendet, wobei der
Elektromotor und die Pumpe zu einer Einheit verbunden sind, und wobei der Elektromotor ein Spaltrohrmotor
ist, weil aus einem elektrischen Spaltrohrmotor und einer Pumpe bestehende Einheiten die übliche Abdichtung
oder Stoffbüchse zwischen Motor und Pumpe vermeiden.
Bei einer aus einem elektrischen Spaltrohrmotor und einer Pumpe bestehenden Einheit ist das Statorgehäuse
oder das Statorspaltrohr (im folgenden kurz als Spaltrohr bezeichnet) an einem Ende mit dem Motorgehäuse
und am anderen Ende mit einem zwischen dem Motor und der Pumpe angeordneten Lageraufbau dicht verbunden.
Ein Teil der gepumpten Flüssigkeit oder des gepumpten Gases strömt im Betrieb von der
Pumpe entlang der Welle der Pumpe und in die Rotorkammer sowie um den Eotor -und die Lager, bevor
sie durch geeignete Leitungen oder Kanäle zurück zu der Saugseite der Pumpe strömt. Diese Art eines
aus einem elektrischen Spaltrohrmotor und einer Pumpe bestehenden Einheit ist in der Technik als
dichtungslose Motor-Pumpeneinheit bekannt.
Einiges von der Wärme aus dem durch, die Rotorkammer
strömenden Material wird durch das Spaltrohr auf den Statorkern und die Wicklungen in der Statorkammer
und dann nach außen an die Atmosphäre übertragen. Da die Temperaturen der gepumpten Stoffe immer höher
werden, wird mehr Wärme durch den Statorkern und die Wicklungen abgeführt. In vielen Fällen wird die Statorwicklung
auf eine Temperatur erwärmt, welche die empfohlene Betriebstemperatur der Isolation der
Statorwicklungen übersteigt. Das bewirkt ein vorzeitiges Durchschlagen der Isolation und eine Störung
des Motors. Folglich ist oft für derartige Motoren eine bessere Isolation erforderlich sowie ein
besonderes Kühlsystem, um die Temperatur der Statorwicklungen unter den annehmbaren Betriebstemperaturen
der verwendeten Isolation zu halten. Es ist
ein Ziel der Neuerung, einen, elektrischen Spaltrohrmotor
zu schaffen, "bei dem das vorerwähnte Problem in einem Ausmaß überwunden wird, daß der Stator des
Motors "bei viel geringeren Temperaturen als bisher arbeiten kann, wodurch es möglich wird, einen Stator
mit üblicher auf dem Markt verfügbarer Isolation zu verwenden, ohne daß zusätzliche Kühlmittel
für den Stator·erforderlich wären.
Um dieses Ziel zu erreichen, sieht die Neuerung bei einem elektrischen Spaltrohrmotor mit einem Motorgehäuse
mit gegenüberliegenden Endteilen zur drehbaren Lagerung eines Rotors, welcher innerhalb des
Gehäuses angeordnet ist und von einem in dem Gehäuse angeordneten Stator umgeben ist, wobei ein durch das
Gehäuse getragenes und zwischen dem Rotor und dem
Stator angeordnetes zylindrisches Spaltrohr Rotor- und Statorkammern hydraulisch trennt, vor, daß zur Verzögerung der Wärmeübertragung zwischen den "beiden Kammern eine Schicht von Material mit niedrigem Wärmeleitungskoeffizienten zwischen den beiden Kammern angeordnet ist, um eine thermische Isolation
dazwischen zu schaffen.
Stator angeordnetes zylindrisches Spaltrohr Rotor- und Statorkammern hydraulisch trennt, vor, daß zur Verzögerung der Wärmeübertragung zwischen den "beiden Kammern eine Schicht von Material mit niedrigem Wärmeleitungskoeffizienten zwischen den beiden Kammern angeordnet ist, um eine thermische Isolation
dazwischen zu schaffen.
Die thermische Isolationsschicht umgibt das Spaltrohr vorzugsweise innerhalb der Statorkammer. Die
thermische Isolationsschicht kann Asbest oder ein
geeignetes keramisches Material wie AIpO^ oder Cr pO-,
thermische Isolationsschicht kann Asbest oder ein
geeignetes keramisches Material wie AIpO^ oder Cr pO-,
Der elektrische Spaltrohrmotor gemäß der Neuerung ist •vorzugsweise so ausgebildet, daß er die Abführung der
serbsterzeugten Wärme von dem Stator und der Statorkammer
durch das Motorgehäuse fördert, um den Stator so kühl wie möglich zu halten. So können ein Teil des
Motorgehäuses oder das gesamte Motorgehäuse aus einem Material mit höherem Wärmeleitungskoeffizienten als
das thermische Isolationsmaterial sein, um die Wärmeableitung γόη der Statorkammer zu erhöhen. Das Motorgehäuse
kann auch, mit Kühlrippen versehen sein.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung ergehen sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung; in dieser zeigen:
Figur 1 einen Schnitt einer aus einem elektrischen Spaltrohrmotor und einer Pumpe bestehenden
Einheit gemäß der Erfindung und
Figur 2 einen Querschnitt nach Linie H-II in Figur 1.
Nach der Zeichnung umfaßt eine aus einem elektrischen
Spaltrohrmotor und einer Pumpe "bestehende Einheit 10 einen mit einer Kreiselpumpe 12 verbundenen elektrischen
Spaltrohrmotor 11. Ein eine Motorkammer bildendes, allgemein mit 14"bezeichnetes Motorgehäuse besitzt ein
ringförmiges Joch 15? ein Paar von Stirngehäuseteilen
16 und 1? mit Eotorlagerungs-Gehäuseteilen 20 und 21,
die darin zur drehbaren Lagerung einer Rotorwelle 22 angebracht sind.
Ein ringförmiger Statoraufbau 25 ist innerhalb des Joches 15 angebra-cht und umgibt einen Rotor 23,
welcher auf der Welle 22 zur gemeinsamen Drehung mit dieser angebracht ist. Der Sta%raufbau umfaßt
einen Kern mit einer geeigneten Wicklung 26, welche in nicht dargestellten Windungsschlitzen in dem Kern
angeordnet ist, wobei die Wicklungsendwindungen 28 sieh in bekannter Weise an beiden Enden über den
Kern hinaus erstrecken. Die Wicklung ist mit nicht dargestellten geeigneten Zuführungsleitungen zur Verbindung
mit einer Wechselspannungsquelle verbunden.
Ein Kreiselpumpengehäuse 29 ist mit einem sich nach außen erstreckenden Flansch JO verbunden, der an dem
Lager-Gehäuseteil 21 ausgebildet ist. Das Gehäuse bildet eine Pumpenkammer 3I mit einem axialen Einlaß 32
und einen im radialen Abstand davon angeordneten Auslaß 33- Ein.Flügelrad 35 ist auf der Welle 22 zur gemeinsamen
Drehung mit dieser angebracht und gegenüber dem Pumpeneinlaß 32 innerhalb der Pumpenkammer 3I
angeordnet.
Ein zylindrisches Spaltrohr 38 aus geeignetem Material
ist zwischen dem Lager-Gehäuseteil 20 und 21 und den Motorstirn-Gehäuseteilen 16 bzw. 17 angebracht und
erstreckt sich durch die Motorkammer, um das Innere der Motorkammer in getrennte Eotor-Statorkammern
bzw. 40 zu unterteilen. Das Spaltrohr 385 welches
im folgenden als Statorspaltrohr bezeichnet wird, ist in dem Luftspalt des Motors angeordnet und mit
geeigneten Dichtungsmitteln 43 an jedem Ende verbunden,
um die Statorkammer 4-0 hydraulisch von der Rotorkammer 39 zu trennen. Ein Teil der gepumpten
Flüssigkeit kann also entlang der Welle 22 in die Eotorkammer und zurück durch den Kanal 44 in die
Welle 22 zum Einlaß 32 der .Pumpe fließen, ohne an
die Atmosphäre oder in die Statorkammer auszutreten. Die in der Eotorkammer strömende Flüssigkeit fließt
also um die Lager 46 und 47, welche in den Lager-Gehäuseteilen 20 bzw. 21 angebracht sind, um diese
zu schmieren.
Obwohl die Elemente des Rotors 23 gewöhnlich einen größeren Widerstand als die Statorelemente gegen beschädigende
Einflüsse der gepumpten Flüssigkeit haben, ist der Eotor so dargestellt, daß er~ein eigenes
Spaltrohr 48 (Fig. 1) hat. Das den Eotor abschirmende Material ist gewöhnlich das gleiche wie das, aus dem
das Statorspaltrohr hergestellt ist.
Da die aus einem elektrischen Spaltrohrmotor und einer Pumpe bestehende Einheit zum Pumpen von
!Flüssigkeiten mit einer Temperatur zwischen 230 C
(4500S1) und 37O0O (?00°F) gedacht ist, würde normalerweise
ein großer Teil der Wärme von der Rotorkammer auf den Stator durch das Statorspaltrohr
38 übertragen. Gemäß der Erfindung ist jedoch ein geeignetes Material mit einem geringen Wärmeleitkoeffizienten
zwischen den Rotor- und Statorkammern angeordnet, um dazwischen eine thermische Isolation zu schaffen und die Menge der von der
Rotorkammer auf den Stator übertragenen Wärme zu verzögern. Das ermöglicht die Verwendung einer
konventionellen Isolation auf den Statorwicklungen, ohne daß ein zusätzliches Kühlsystem für den
Stator erforderlich wäre. Z.B. wäre eine übliche natürliche oder erzwungene Konvektionskühlung bei
den meisten Anwendungen des" thermischen Isolationssystems gemäß der Erfindung ausreichen. Auf der
anderen Seite trägt die in der Rotorkammer gehaltene Wärme dazu bei, das gepumpte Strömungsmittel über
der Temperatur zu halten, bei der es sich verfestigt.
Bei der beschriebenen Ausführungsform ist eine Schicht "50 von thermischem Isoliermaterial in Form einer Asbestmatte
um die Außenfläche des Statorspaltrohres
gewiekelt. Jedoch, könnte Jedes geeignete Material
mit einem niedrigen Wärmeleitkoeffizienten verwendet werden. Einige Keramikstoffe wie plasmagespritztes
(flammgespritztes) AIpO7, und CrpO-j, , ,
geringer Dichte haben einen geringen Wärmeleitkoeffizienten
und sind zur Verwendung bei dem System gemäß der Erfindung geeignet. Diese Keramikstoffe
können auf die Außenfläche des Spaltrohrs 38 gespritzt werden, um die erforderliche Schicht
der thermischen Isolation zu bilden.
Um die Abführung der selbsterzeugten Wärme vom Statorkern und den Endwindungen der Statorwicklung
zu fördern, sind das Joch I5 des Motorgehäuses und die End-Gehäuseteile 16 und I7 aus einem
Material mit einem höheren Wärmeleitkoeffizienten als die thermische Isolationsschicht hergestellt.
Weiter sind die Endwicklungen der Statorwicklung als bei 56 eingekapselt dargestellt. Das Einkapselungsmaterial
ist ein solches mit einem höheren Wärmeleitkoeffizienten als die thermische Isolationsschicht. Das Einkapselungsmaterial kann
eine wärmewiderstandsfähige Verbindung wie Sylgard 1915 welche als wärmewiderstandsfähige Verbindung
bekannt ist, sein, um einen geringen Wärmewiderstand zwischen den Endwindungen 28 und dem Joch
- ίο -
zu schaffen. Das Einkapselungsmaterial füllt im wesentlichen die Hohlräume in der Statorkammer aus,
in der die Endwindungen der Statorwicklung angeordnet sind, insbesondere in der radialen Richtung, so
daß das Einkapselungsmaterial das Joch 15 und die thermische Isolationsschicht 50 berührt, wodurch
das Einkapselungsmaterial zusätzlich zur Förderung der Wärmeübertragung von den Endwindungen 28 zum
Joch 15 außerdem eine angemessene radiale Halterung für das Statorspaltrohr bildet und eine Verbindung
des Statorspaltrohres verhindert, welche
als Folge hoher Drücke innerhalb der Rotorkammer auftreten könnten.
Zur weiteren Unterstützung der Wärmeabfuhr von dem Motorgehäuse können das Joch I5 und das Lager-Gehäuseteil
20 mit geeigneten, nicht dargestellten Rippen oder anderen Mitteln versehen sein, um die
Größe der der Atmosphäre ausgesetzten äußeren Oberfläche des Motorgehäuses zu vergrößern.
Um die Wärmeübertragung von den nicht-isolierten Bauteilen des Motorgehäuses, d.h. den Lager-Gehäuseteilen
20 und 21 zu den End-Gehäuseteilen 16 und 17, zu verhindern, ist thermisches Isolationsmaterial
zwischen die radialen Plansche 53 und 54- an den
11 -
Lager-Geliäuseteilen 20 bzw. 21 und die End-Gehäuseteile
16 bzw. 17 gelegt. Dieses dazwischengelegte
Material kann außerdem als Dichtung zwischen den "betreffenden Teilen dienen.
- Schutzansprücne -
Claims (9)
1. Elektrischer Spaltrohrmotor mit einem Motorgehäuse
mit gegenüberliegenden Endteilen zur drehbaren Lagerung eines Rotors, welcher innerhalb des Gehäuses
angeordnet ist, und der von einem in dem Gehäuse
angebrachten Stator umgeben ist, wobei ein zylindrisches Spaltrohr von dem Gehäuse getragen und
zwischen Rotor und Stator angeordnet ist, um hydraulisch getrennte Rotor- und Statorkammern zu schaffen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verzögerung der Wärmeübertragung zwischen den beiden Kammern eine Schicht von Material mit geringem Wärmeleitkoeffizienten zwischen den beiden Kammern angeordnet ist, um eine thermische Isolation dazwischen zu schaffen.
angebrachten Stator umgeben ist, wobei ein zylindrisches Spaltrohr von dem Gehäuse getragen und
zwischen Rotor und Stator angeordnet ist, um hydraulisch getrennte Rotor- und Statorkammern zu schaffen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verzögerung der Wärmeübertragung zwischen den beiden Kammern eine Schicht von Material mit geringem Wärmeleitkoeffizienten zwischen den beiden Kammern angeordnet ist, um eine thermische Isolation dazwischen zu schaffen.
2. Elektrischer Spaltrohrmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die thermische
Isolationsschicht das Spaltrohr innerhalb der Statorkammer umgibt.
Isolationsschicht das Spaltrohr innerhalb der Statorkammer umgibt.
3. Elektrischer Spaltrohrmotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
thermische Isolationsmaterial Asbest ist.
thermische Isolationsmaterial Asbest ist.
- 13 - ■
4-. Elektrischer Spaltrohrmotor nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das thermische
Isolationsmaterial AI2O* ist.
5. Elektrischer Spaltrohrmotor nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennze ichnet, daß das thermische Isolationsmaterial CrnO-, ist.
6. Elektrischer Spaltrohrmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 5? dadurch gekennzeichnet, daß
ein Teil des Motorgehäuses oder das ganze Motorgehäuse aus einem Material mit höherem Wärmeleitkoeffizienten
als das thermische Isolationsmaterial hergestellt ist, um die Wärmeabfuhr von der Statorkammer
zu vergrößern.
7· Elektrischer Spaltrohrmotor nach einem der Ansprüche
1 bis 6, bei dem der Stator einen Kern mit einer Wicklung umfaßt, welche über die Kernenden in bekannter
Weise vorstehende Endwindungen besitzt, dadurch gekennnzeichnet, daß die Endwindungen
in ein Material eingekapselt sind, welches einen höheren Wärmeleitkoeffizienten als das thermische
Isolationsmaterial hat und das Motorgehäuse berührt, um die Wärme von der Statorwicklung durch
das Gehäuse abzuführen.
_ 14 _
8. Elektrischer Spaltrohrmotor nach, einem der Ansprüche
1 "bis 7 j dadurch gekennze ichnet, daß
das Motorgehäuse mit Kühlrippen versehen ist.
9. Elektrischer Spaltrohrmotor nach einem der Ansprüche 1 "bis 8, bei dem das Motorgehäuse ein ringförmiges
Jpch mit einem Paar von mit dem Joch verbundenen End-Gehäuseteilen und Rotorlagerungs-Gehäuseteile
umfaßt, die an den End-Gehäuseteilen angebracht sind, dadurch gekennze ichnet, daß
thermisches Isolationsmaterial zwischen die End-Gehäuseteile'und
die Rotorlagerungs-Gehäuseteile eingebracht ist.
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| US263290A US3192861A (en) | 1963-03-06 | 1963-03-06 | High temperature canned motor pump |
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|---|---|
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| US (1) | US3192861A (de) |
| BE (1) | BE644859A (de) |
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