DE1908254A1 - Wechselspannungsmesser - Google Patents

Wechselspannungsmesser

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DE1908254A1
DE1908254A1 DE19691908254 DE1908254A DE1908254A1 DE 1908254 A1 DE1908254 A1 DE 1908254A1 DE 19691908254 DE19691908254 DE 19691908254 DE 1908254 A DE1908254 A DE 1908254A DE 1908254 A1 DE1908254 A1 DE 1908254A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
amplifier
rectifier
chopper
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691908254
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Tilman Betz
Dipl-Ing Klaus Blankenburg
Josef Schermer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Original Assignee
Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/18Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof using conversion of DC into AC, e.g. with choppers

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

  • B E S C H R E I B U N G zu der Patentanmeldung Wechaelspannungsmesser Die Erfindung bezieht sich auf einen linearisierten Wechselspannungsmesser, bei dem die Differenz der Ausgangsgleichepannungen zweier Gleichrichter des Eingang eines als Gleichspannungsverstärker wirkenden Zerhacker-Verstärkers zugeführt wird, wobei dieser Gleichapannungsverstärker einen Wechselspannungsverstärker mit einem durch einen Steuergenerator angesteuerten vorgeschalteten Zerhacker und einen nachgeschalteten ebenfalls durch den Steuergenerator angesteuerten Synchrongleichrichter umfaßt, und dem Eingung des ereten Gleichrichters die Meßgröße und de. Eingang des zweiten Gleichrichters eine der Asplitude der Ausgang@gleichspannung des Zerhacker-Verstärkers proportionale Wechselspannung zugeführt wird.
  • Wechselspannungsmesser dieser Art, vor allem für Hochfrequenzspannungen, sind bekannt (US-Patentschrift 3 142 799). Hierbei wird die Ausgangsspannung des Gleichspannungsverstärkers, der zur Verriqerung der Drift meist als Zerhacker-Verstärker ausgebildet ist, einem Stellglied zugefUhrt, durch welches die Amplitude eines gesonderten Vergleichsoszillators entsprechend der Amplitude der Ausgange gleichapanaung des Gleichspannungsveretärkers geragelt wird. Diese bekannten Wechselspannungsmesser sind im Aufbau relativ kompllziert und teuer, denn sie erfordern neben den Bausteinen für den Zerhacker-Verstärker zusätzlich ein stellglied und einen Verglsichsapannungsoszillator.
  • Es ist aufgabe der Erfindung, einen Wechaelspannungsmesser der singange erwähnten Art so weiterzubilden und zu verbessern, daß er mit wesentlich geringerem Schaltungsaufwand und damit billiger aufgebaut werden kann, ohne daß die guten linearisierenden Eigenschaften einer solchen bekannten Schaltung verschlechtert werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß ausgehend von einem Wechselspannungsmesser der eingange erwähnten Art dadurch gelöet, daß die Ausgangswechselspannung des Wechselspannungsverstärkers des Zerhaoker-Verstärkers des zweiten Gleichrichter zugeführt wird.
  • Gemäß der Erfindung werden also das Stellglied für die Umwandlung der Ausgangsgleichspannung des Gleichspannungsverstärkers in eine amplitudenproportionale Wechselspannung und anch der Vergleichsoszillator überflüssig, denn durch die erfindungsgemäße Schaltung wird die im Zerhaoker-Verstärker erzeugte Wechselspannung, die ja in ihrer Amplitude ebenfalls proportional der Ausgangsgleichspannung ist, unmittelbar für die Speisung des zweiten Gleichrichters verwendet. Damit kann der schaltungstechnische Aufwand gegenüber vergleichbaren bekannten Schaltungen wesentlich herabgesetzt werden.
  • Die Ausgangsgleichspannung des Zerhacker-Verstärkers kann sowohl positive wis negative Werte annchmen, Je nach Ansteuerung der boiden eingangessitigen Gleichrichter. Um Unstabilitäten im Ragelkreie zu vermeiden, kann in die Verbindungsleitung zwischen dem Ausgang deo \Iecheelspannungsverotärkere und den zweiten Gleichrichter @och eins Torachaltung angeordnet werden, die entweder in Abhängigkeit von der Polarität der Ausgangagleichapannung des Zerhacker-Verstärkers oder durch die Phase des Steuergenerators des Zerhacker Verstärkers angesteuert wird und zwar derart, daß Regelkreis aufgetrennt wird, wenn die Ausgangsgleichspannung des Zerhacker-Verstärkers eine Polarität annient, durch die der geschlossene Ragelkreis unstabil würde.
  • Zur Ansteuerung des Zerhackers bzw. des Synchrongleichrichters des Zerhacker-verstärkers werden meist Steuergensratoren in Form von Multivibratoren verwendet, die eine rechteckförmige Wechselspannung abgeben. Da die Ausgangsspannung des Wechselspannungeverstärkers des Zerhacker-Verstärkere in solchen Fällen ebenfalls eine Rechteckspannung darstellt, kann es ferner noch non Vorteil sein, ein Filter in des Regelkreis vorzusehen, durch welches aus der rechteckförmigen Ausgangssp[annung des Wachselspannungzveretärkers die Grundwelle herausgesiebt wird, so daß nur diese sinusförmige Grundwelle des zweiten Gleichrichter zugeführt wird.
  • Dieses Filter ist für die Funktionsweise der erfindungsgeaäßen Schaltung nicht unbedingt erforderlich, jedoch kann hierdurch die Linearität des Wechselspannungsmessers verbessert werden. Das Filter kann beispielsveise in der Verbindungsleitung zwischen dem Wechselspannungsverstärker des Zerhacker-Verstärkers und dem zweiton Gleichrichter oder auch in des Wechselspannungsverstärker ngeordnet sein.
  • Die Erfindung sowie vorteilhafte @@@@@lheiten der Erfindung werden im folgenden anhand einer sch@@atischen Zeichnung an eines Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Die Fig. zeigt einen erfindungsgemäß aufgebauten Wechselspannungsmes-@@r, bei dem in bekennter Weise die Nichtline@rität und die Temperaturabhängigkeit der Gleichrichter durch einen Regelkreis ko@pensiert sind. Die Schaltung umfaßt zwei Gleichrichter @. und G2, deren Ausgänge über sinstellbare Spannungstsiler T1 und T2 mit den Eingängen eines Gleichspannungsverstärkers D verbunden sind und zwar in entgegengesetzter Polung. so daß am Ausgang dieses Gleichspannungsverstärkers D die verstärkte Differenz der beiden Ausgangespannungen der Gleichrichter C1 und C2 entstcht. Diese Ausgangegleichspannung des Gleichspannungsverstärkers D vird mit einem Meßinetrumest J angezeigt. Der Gleichspannungsverstärker D ist in bekannter Weise als Zerhacker-Verstärker aufgebaut und besteht aus einem Wechselspannungsverstärker W, einem diesem vorgeschalteten Zerhacker Z mit Differenzeingang, einem nachgeschalteten Synchrongleichrichter S und einem den Zerhacker Z und den Synchrongleichrichter S ansteuernden Stauergenerator M, beispielsweise einen Multivibrator, der rechteckförmige Sohaltimpulse liefert.
  • Gsmäß der Erfindung wird der Regelkreis zum Gleichrichter G2 durch eine Verbindung des Ausgangs des Wechselspannungsverstärkers W mit diesem zweiten Gleichrichter G2 herge@tellt. Auf diese weise werdan ein Vergleichsepennungseszillater und ein Stellglied zur proportionslan Amplitudeneteuerung der Ausgangespannung dieses Oszillstora in Abhängigkeit von der Ausgangegleichspannung gespart.
  • Da am Ausgang des Wechselspannungsverstärkers W eine rechteckige Wechselspannung vorhanden ist, für die Speisung des Gleichrichters aber zweckmäßigerweise eine Sinusspannung verwendet wird, ist in den Regelkreis noch ein Filter F zur Auesiebung einer Sinusspannung mit der Frequenz der Grundwelle der Rechteckspannung des Generators M vorgesehen.
  • Bei geschlossenem Regelkreie können unter gewissen Veraussetzungen Unstabilitäten eintreten, beispielsweise dann, wenn die Ausgangsgleichspannung des Gleichrichters G2 größer als die Ausgangsgleichspannung des Gleichrichters G, wird. Eine Vergrößerung der Ausgangsgleichspannung des Gleichrichters verursacht nämlich eine Vergrößerung der Amplitude der Ausgangmspannung des Wechselspannungsverstärkere W, die ihrerseits über den geschlossenen Regelkreis wieder an den Eingang des Gleichrichters G2 gelangt und eine weitere Vergrößerung der Ausgangsgleichspannung dieses Gleichrichters bewirkt.
  • Um solche Unstabilitäten au vermeiden, ist im Regelkreis noch eine Torschaltung T vorgesehen, die in dem gezeigten Ausf2hrungsbeispiel unmittelbar durch die Ausgangegleichspannung angesteuert ist und bei Auftreten einer Unstabilität den Regelkreis öffnet. Die Anordnung ist ferner so getroffen, daß der Regelkreis durch die Torschaltung T erst dann wieder geschlossen wird, wenn die Ausgangsgleichspannung des Gleichrichters G2 wieder kleiner als die Ausgangegleichspannung des Gleichrichters G1 ist. Schließlich ist-in diesem Regelkreis auch noch ein umschaltbarer Spannungsteiler T3 eingeschaltet, der zusa@men mit den Spannungsteilern T1 und T2 zur Bereichaumschaltung dient. Die Teiler T1 und T2 haben die gleiche Stufung wie der Teiler T3, sie werden aber in entgegengesetzter Richtung gesohaltet, so daß die Schleifenverstärkung des Regelkreises konstant bleibt.
  • Patentansprüche

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e Wechselspannungsmesser, bei des die Differens der Ausgengsgleichspannungen zweier Gleichrichter des Eingang eines als Gleichspannungsveretärker wirkenden Zerhecker-Verstärkers zugeführt wird, wobei dieser Gleichspannungsverstärker einen Wechselspannungsverstärker sit einem durch einen Steuergenerator angesteuerten vorgaschalteten Zerhacker und einem nachgeschalteten ebenfalls durch den Steuergenerator angesteuerten Synchrongleichrichter umfaßt, und dem Eingang des ereten Gleichrichters die Meßgröße und dem Eingang des zweiten Gleichrichters eine der Amplitude der Ausgangsgleichspannung des Zerhacker-Verstärkers proportionale Wechselspannung zugeführt wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Ansgangewechselspannung des Wechselspannungzverst@rkere (W) des Zerh@cker-Verstärkers (D) dem zweiten Gleichrichter (G2) sugefUhrt vird.
  2. 2. Wechselspannungsmesser nach Anspruch 1, d a d u r o h g e k e n n z e i c h n e t , daß in die Verbindungsleitung zwischen Wechselspannungeverstärker (W) und zweitem Gleichrichter (G2) eine in Abhängigkeit von der Polerität der Ausgangegleichspannung des Zerhzcker-Verstärkers (D) oder durch die Phase des Steuergeneratora (M) des Zerhacker-Verst@rkers gesteuerte Torschsltuag (T) geschaltet ist.
  3. 3. Wechselspannungsaesser nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die dem zweiten Gleichrichter (G2) zugeführte Wechselspannung durch ein zwischengeschaltetes Filter (F) gesiebt wird.
    L e e r s e i t e
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