DE1908249A1 - Druckgasschalter - Google Patents
DruckgasschalterInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/70—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
- H01H33/80—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid flow of arc-extinguishing fluid from a pressure source being controlled by a valve
- H01H33/82—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid flow of arc-extinguishing fluid from a pressure source being controlled by a valve the fluid being air or gas
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Description
. 8/69 Wei/uk
Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., Baden (Schweiz)
Druckgasschalter
Die Erfindung bezieht tich auf einen Druckgasschalter mit
mindestens einer in einem Niederdruckraum angeordneten Schaltstelle, der jeweils zum Aus- bzw. Einschalten mittels
eines Blasventils ein Hochdruckgasstoss zugeführt wird, wobei der Schaltstückantrieb mittels einer Umsteuervorrichtung
nach jedem Gasstoss in eine Bereitschaftsstellung für eine beim nächsten Gasstoss der vorherigen entgegengesetzte Bewegungsrichtung
übergeführt wird. Bei Druckgasschaltern ist es an sich bekannt, durch eine Umsteuervorrichtung nach jeder
Umschaltung die durch das strömende Druckmittel betätigten
Schaltkontakte in abwechselnder Richtung, d.h. in Ein- und Ausschaltrichtung, anzutreiben. Hierbei wird ein Dreiwegehahn
verwendet, der von einem Uebersetzungsgetriebe in Verbindung mit einem Schrittschaltwerk betätigt wird (DPS 1 023507). Der
Erfindung liegt die Auxo.ibe zugrunde, für einen Druckgasschalter
mit einem Über ein Gestänge betKtigbares, auf Hochspannung
befindliches und zwischen einem Hoch- und Niederraum eingeschaltetes
Ventil eine einfache und vorteilhafte Lösung für die UmeteuervorriohJ:ung_anzuÄßben% Erfindungsgemäss wird vor-
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■geschlagen, dass das auf Hochspannungspotential befindliche,
als Rohrschieber ausgebildete und vom geerdeten Schalterunterteil aus mittels eines isolierenden Gestänges betätigbare
Blasventil in jeder Betätigungsrichtung vorübergehend einen Strömungsweg vom Hoch- zum Niederdruckraum freigibt^und dass
der Antfiebskolben des oder der beweglichen Schaltstücke innerhalb eines in einem feststehenden und mit Steueröffnungen
versehenen Zylinder beweglich gelagerten Umsteuerschiebers
geführt ist, wobei der Kolben ·-· in seinen Endlagen jeweils i
durch eine Verrastung fixierbar ist. Diese Anordnung besitzt eine Reihe von Vorteilen. So ist z.B. die vom Gestänge zu
übertragende Kraft sehr gering, da im wesentlichen nur die Reibungskraft am Schieber beim Betätigen des Schalters zu
überwinden ist und ferner, dass im Ruhezustand das ganze System nahezu sich im kraftlosen Zustand befindet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäss der Erfindung
dargestellt. Hierbei zeigt Fig. la die Ein- und Pig. I Ib die Ausschaltstellung des Druckgasschalters. In beiden
Figuren sind für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet. Die Figuren sind aus Platzgründen nur für den linken
Teil des Schalters ausführlich dargestellt und sind um die Mittelachse des Tragisolators 1 als symmetrisch zu betrachten.
Auf dem Tragisolator 1 ist das Gehäuse 2 aufgebaut. In dem an seinem äusseren Ende verschlossenen Schaltkammerisolator
5 befindet sich eine Kontaktanordnung bekannter Art, deren •festes Schaltstück mit 1J und deren bewegliches DUsenschalt-
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'stück mit 5 bezeichnet sind. Das hohle DUsenschaltstück 5
ist auf seiner Abströmseite über einen Kanal 2a mit dem unteren
Teil des Gehäuses 2 verbunden* Der obere Gehäuseteil 2b besitzt einen Zylinder 2c, dessen mehrere am Umfang verteilte
Oeffnungen 2d zu dem ringförmigen Hochdruckraum 6 führen. Im Zylinder 2c ist der dicht gleitend gelagerte Rohrschieber 7
untergebracht, welcher mehrere Oeffnungen Ja besitzt. Der
Schieber J wird mittels eines Gestänges 8 von einem nicht näher dargestellten Antrieb bekannter Art vom ebenfalls nicht
dargestellten geerdeten Unterteil des Schalters aus betätigt* Der im Isolator 1 verlaufende Teil des Gestänges 8 ist isolierend
ausgebildet und gegebenenfalls bei grösseren Längen an mehreren Stellen geführt. In dem mit Steueröffnungen 9 versehenem
Zylinder 2e ist der Umsteuerschieber 10 gelagert und in diesem wiederum der Antriebskolben 11, dessen hohle Kolbenstange
11a das Gestänge 8 gleitend umfasst, wobei die* Kolbenstange 11a an ihrem oberen Ende über Zwischenglieder 12a,
b, c an das bewegliche Schaltstück angelenkt ist. An ihrem unteren Ende ist die Kolbenstange 11a an eine Kniehebelrast
13 angelenkt. Das Gestänge 8 besitzt Anschläge 14a, l4b für
die Kolbenstange 11a. Im stationären Ein- und Ausschaltzuist der
stand im Inneren Teile 1, 2, 2a, 2b und 7 Niederdruck, wäh rend der Raum 6 ständig mit Hochdruckgas gefüllt ist. In an
sich bekannter Weise kann die Gasrückführung vom Niederdruckraum zum Hochdruckraum mit einem entsprechend druck- und gegebenenfalls
zusätzlich temperaturgesteuerten Kompressor erfolgen. Wenn ausgehend von der in Fig. la dargestellten Ein-
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'Schaltstellung ausgeschaltet werden soll, so wird das Gestänge
8 nach unten in Pfeilrichtung bewegt. Die Oeffnungen 2d und 7a kommen während eines Teilhubes des Schiebers 7 zur
Deckung, wodurch ein Hochdruekgasstoss in den oberen Gehäuseteil
2b gelangt. Durch die oberste Steueröffnung 9 gelangt zugleich auf die obere Fläche des Antriebskolbens Hochdruckgas.,
wodurch dieser nach unten bewegt wird und vermittels der Teile 11a und 12a, b, c das Schaltstück 5 in die Ausschaltstellung
bewegt. Dabei entsteht auch eine Löschströmung durch das Schaltstück und den Kanal 2a in den unteren Teil des Gehäuses
2, die den Lichtbogen löscht. Bei der Abwärtsbewegung des Kolbens 11 wird gegen Ende der Umsteuerschieber 10 mitgenommen,
wodurch eine Umsteuerung der Steueröffnungen 9 und zugleich eine Bewegungsdämpfung erfolgt und schliesslich die
in/Fig. Ib dargestellte Endstellung erreicht wird. Der Blas-
schleber 7 läuft den Dämpfungsweg gemeinsam durch die Teile
11a, 14b mitgenommen, mit den Antriebsteilen und fixiert die- ä
se durch den Anschlag 14a für die Kolbenstange 11a vermittels der Kniehebelrast 1J>. Diese Verrastung wird nur für Sekundenbruchteile kraftmässig beansprucht. Sie verhindert für den
Zeitraum, den die verschiedenen Räume zum Entlüften und Druckausgleich benötigen, ein allfälliges Prellen des Antriebs.
Das Einschalten des Schalters erfolgt ausgehend von der Stellung gemäss Pig, Ib durch Bewegen des Gestänges 8 nach oben
in der angegebenen Pfeilrichtung. Der Bewegungsablauf erfolgt,
dm die Teile 2e, 9 und 10 symmetrisch aufgebaut sind, anajrflog
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,in umgekehrter Richtung. Der Anschlag 14b wirkt in diesem Fall
auf die Kolbenstange 1.1a fixierend. Der Schalter erreicht wieder die ursprüngliche in Fig. 1 wiedergegebene Einschaltstellung
und antriebsmässig die Bereitschaft für das Ausschalten.
Infolge der geringen Betätigungskraft für den Rohrschieber 7 ist die beim Einschalten zur Bewegungeinleitung auftretende
mechanische Druckbeanspruchung des Isoliergestänges 8 zulässig, insbesondere wenn dieses bei grösserer Länge an
einigen Stellen seitlich geführt ist. Das Isoliergestänge 8 kann auch;da seine Endlagen eindeutig den Schalterstellungen
"Ein" bzw."Aus" sindyin vorteilhafter Weise zur Stellungsanzeige
auf Erdpotential dienen.
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Claims (1)
- «- 6 - 8/6919082A9Patentansprüche!..!Druckgasschalter mit mindestens einer in einem Niederd'ruckraum angeordneten Schaltstelle, der jeweils zum Aus- bzw. Einschalten mittels eines Blasventils ein Hochdruckgasstoss zugeführt wird, wobei der Schaltstückantrieb mittels einer Umsteuervorrichtung nach jedem Gasstoss in eine Bereitschaftsstellung für eine beim nächsten Gasstoss der vorherigen entgegengesetzte Bewegungsrichtung überführt wird., dadurch gekennzeichnet, dass das auf Hochspannungspotential befindliche, als Rohrschieber (7) ausgebildete und vom geerdeten Schalterunterteil aus mittels eines isolierenden Gestänges (8) betätigbare Blasventil in jeder Betätigungsrichtung vorübergehend einen Strömungsweg vom Hoch- (6) zum Niederdruckraum (2, 2a, 2b) freigibt und dass der Antriebskolben (11) des oder der beweglichen Schaltstücke (5) innerhalb eines in einem feststehenden und mit Steueröffnungen (9) versehenen Zylinder (2e) beweglich gelagerten Umsteuerschiebers (10) geführt ist, wobei der Antriebskolben (11) in seinen Endlagen jeweils durch eine Verrastung (15) fixierbar ist.2. Druckgasschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge (8) des Blasventils (7) innerhalb einer hohlen Kolbenstange (lla) des Antriebskolbens (11) der Schaltstükke angeordnet ist und Anschläge (I2Ia, 14b) für diese Kolbenstange besitzt.00983 8/0894- 7 - 8/69j5. Druckgasschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge (8) des Blasventils(7) zur Ausschaltbetätigung des Schalters auf Zug beansprucht ist.4. Druckgasschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeinet, dass der Antriebskolben (11) über gelenkige Zwischenglieder (12a, b, c) mit dem oder den beweglichen Schaltstücken (5) verbunden ist.Aktiengesellschaft Brpwi, Boveri & Cie.Ermächtigung Zentr. Abt. Ill Nr E3M9 "en. Voltm.009838/0894Leerseite
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