DE1908115U - Selbsttaetige flaschenreinigungsmaschine. - Google Patents

Selbsttaetige flaschenreinigungsmaschine.

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DE1908115U
DE1908115U DE1962E0016907 DEE0016907U DE1908115U DE 1908115 U DE1908115 U DE 1908115U DE 1962E0016907 DE1962E0016907 DE 1962E0016907 DE E0016907 U DEE0016907 U DE E0016907U DE 1908115 U DE1908115 U DE 1908115U
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tubs
spray
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tub
double
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DE1962E0016907
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Description

Selbsttätige Flaschenreinigungsmaschine
Die Neuerung bezieht sich auf eine selbsttätige Flaschenreinigungsmaschine, die verschieden temperierte Weich- und Spritzzonen aufweist, in denen die Flaschen durch Tauchen und Spritze: "behandelt werden.
Solche Maschinen weisen in ihrem unteren Teil zumeist einen
Hauptweichbottich und darüber Spritzzonen auf; die Weich- und
Spritzzonen sind üblicherweise verschieden temperiert. Es ist
bereits bekannt, daß die zu reinigenden Flaschen in dem Weichbottich bis auf die nötige Temperatur aufgeheizt und auch sterilisiert werden. Hierbei werden gleichzeitig Etiketten und andere Schmutzteile gelöst. In den nachfolgenden Spritzzonen,
in denen die Flaschen stufenweise wieder bis wenig über die
Außentemperatur rückgekühlt werden, erfolgt durch die kräftige Bespritzung auch eine gründliche mechanische bzw. hydraulische Entfernung des zuvor schon gelösten Schmutzes.
Jede der Spritzzonen ist in bekannter Weise mit einem Spritzzonenbottich versehen, in dem das Spritzwasser gesammelt und
temperiert wird. Da in den Spritzzonen bereits stufenweise die Rückkühlung der Flaschen erfolgt, fällt in diesen Spritzzonenbottichen Wärme an. Dennoch müssen die Spritzzonenbottiche
eine Heizungsvorrichtung erhalten, denn vor Inbetriebnahme der
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Maschine müssen die Spritzzonen auf die erforderliche Temperatur gebracht und diese Temperatur muß auch bei Stillstand z.B. bei Pausen, gehalten werden.
Dazu sind Hei-zungseinrichtungen erforderlich. Es ist auch "bereits bekannt, diese Heizungseinrichtungen thermostatisch zu regeln; die in den Bottichen vorgesehenen Heizkörper werden zumeist mit Dampf beschickt. Da in den Spritzzonen jedoch auch Schmutzteile und gelöste Etiketten anfallen, ist die Anordnung von Heizflächen und Heizkörpern im Inneren der Bottiche recht störend, denn an den Heizkörpern setzen sich die Schmutzteile bevorzugt ab und verkrusten die Heizflächen. Zumeist sind die Heizflächen gewellt oder gerippt, so daß das Entfernen der Erusten und Reinigen Mühe macht. Häufig wurde deshalb auch bereits vorgeschlagen, die Bottiche direkt durch eingeblasenen Dampf zu beheizen. Das ist jedoch in vielen fällen nicht möglich, nämlich dann, wenn zur Beheizung der Maschine Heißwasser dient; aber auch in vielen anderen Fällen ist das Einblasen von Dampf in das Betriebswasser unerwünscht und zudem geht dabei wertvolles Kondensatwasser verloren.
Um diese Nachteile bei selbsttätigen Flaschenreinigungsmaschinen mit verschieden temperierten Weich- und Spritzzonen und mit Spritzzonenbottichen zu vermeiden, um zudem erhebliche Yförmemengen einzusparen und um die Funktion und Arbeitsweise zu vereinfachen, wird gemäß der Neuerung vorgeschlagen, daß die Böden der Spritzzonenbottiche als an sich bekannte Doppelböden ausgebildet sind und diese Doppelböden wahlweise entweder durch umgepumpte, temperierte und vorzugsweise aus dem Hauptweichbottich stammende Flüssigkeit beschickbar (flutbar) oder entleer- und mit Luft
füllbar (belüftbar) ausgebildet sind, derart, daß die gefluteten Doppelböden als Heizkörper, die belüfteten als Isolierkörper wirken. Durch diese Ausbildung der Spritzzonenbottiche entfallen die innerhalb dieser Spritzzonensanmelbottiche vorgesehenen Heizkörper, Die Beheizung erfolgt einfach durch Beschickung der Doppelboden mit der ohnehin umgepumpten Lauge des Hauptweichbottichs. Synchron mit der Aufheizung des Hauptweichbottichs erfolgt also die automatische Aufheizung der Spritzzonenbottiche ohne zusätzliche Wärmequellen. Uach dem Aufheizen und Anfahren der Maschine werden die vorher gefluteten Doppelboden der Spritzzonenbottiche entleert und belüftet und dadurch als Isolierkörper wirksam. Wärmeverluste der Bottiche durch die Böden werden danach ebenso vermieden wie eine Wärmeaufnahme von dem Weichbottich her. Die Spritzzonenbottiche tauchen mit ihrem unteren Teil in den Hauptweichbottich ein und verhindern dabei die Bildung von Wrasen durch Unterbindung der Verdampfung an der Oberfläche des Flüssigkeitsspiegels des Hauptweichbottichs. Da die Spritzzonenbo'rtiche durch in die Maschine einlaufendes Frischwasser:.gekühlt werden und daher in ihrer Temperatur niedriger sind als die Flüssigkeit des Hauptweichbottichs, verhindert eine solche Isolierung nicht nur Wärmeverluste, sondern dient gleichzeitig dazu, erhebliche Kühlmittelmengen, d.h. Frischwascermengen, einzusparen.
Gemäß der Neuerung wird weiter vorgeschlagen, daß die Doppelboden der Spritzzonenbottiche an einem Ende über eine mit einem Drosselorgan versehene Anzapfleitung mit der Umpump-Druckleitung des Hauptweichbottichs verbunden sind und am anderen Ende der Doppelboden eine ständig offene Ausströmöffnung vorgesehen ist. Als Drosselorgan kann eine von Hand oder automatisch verstellbare Dros-
seiklappe vorgesehen sein. Der ständige Wasserstrom, der an einem Ende des Doppelbodens eintritt und durch, die ständig offene Ausströmöffnung in den Hauptweichbottich zurücktritt, "bewirkt einen kräftigen Wärmeübergang, wobei sich jedoch nur ein geringer Druck im Innern der Doppelböden ausbilden kann.
Weiter wird vorgesehlagen, daß die Oberseite der Doppelboden, also die eigentliche Heizfläche für die Spritzzonenbottiche, ansteigende und abfallende Flächen aufweist, wobei die höchsten Stellen derartig gebildeter Erhebungen mit nach oben über die Spritzzonenbottiche hinausgeführten Entlüftungsrohren verbunden sind. Sobald das Drosselorgan für die Durchströmung der Doppelboden die weitere Zufuhr von Flüssigkeit sperrt, tritt über die ständig offene Ausströmöffnung der Doppelboden die in ihnen vorhandene Yfassermenge nach Maßgabe des tieferliegenden Spiegels des Hauptweichbottichs in diesen aus und von oben her zieht durch die Entlüftungsröhre Luft in die Doppelboden nach. Das dadurch gebildete Luftpolster bewirkt die Isolierung der Spritzzonenbottiche. Es wird weiter vorgeschlagen, daß die Doppelboden zweier oder mehrerer Spritzbottiche durch Rohrleitungen miteinander verbunden oder für mehrere Bottiche gemeinsame Doppelboden vorgesehen sind und im Innern dieser Doppelboden Leitbleche für eine mäanderartige Durchströmung vorgesehen sein können. Durch solche Leitbleche kann eine exakte !Führung der Strömung in den Doppelboden erzielt werden. Auf eine richtige Entlüftung muß dabei geachtet werden. Da die Doppelboden beim Aufheizen mit zuvor erwärmter Flüssigkeit beschickt werden und für diese Erwärmung ohnehin eine Filterung und Abscheidung der Etiketten erforderlich ist, erfolgt kein Verstopfen der Doppelboden. Außerdem ist es möglich, die Doppelboden leicht durdhspülbar auszubilden.
Es wird weiter vorgeschlagen, daß die Doppelböden der Spritzbottiche in den Weichbottich von oben her eintauchen, derart, daß der Flüssigkeitsspiegel des Weichbottichs durch die Doppelboden der Spritzbottiche entsprechend deren Erstreckung abgedeckt ist und die nicht durch die Doppelboden abgedeckte Fläche des Flüssigkeitsspiegels des Hauptbottichs weitgehend durch zusätzliche Blindböden, Einsetzbleche, Wannen oder dgl. mit oder ohne Doppelboden abgedeckt sein kann. Dadurch wird einmal eine mit viel Wärmeverlust verbundene Yfrasenbildung vermieden und weiter wird vermieden, daß über dem Flüssigkeitsspiegel des Weichbottichs eine Luft- oder Wrasenströmung entsteht, die aus der Maschine an Öffnungssteilen austritt, abgesaugt (durch Abzugsrohre oder Yfrasenkondensatoren) oder im Inneren der Maschine selbst durch Sprühdosen niedergeschlagen v/erden muß. Eine solche Maßnahme, nämlich die weitgehende Abdeckung des Flüssigkeitsspiegels des Weichbottichs, ist in jedem Falle von besonderem Vorteil und erspart viel Wärme.
In der Zeichnung ist der leuerungsgegenstand beispielsweise und schematisch an einer Einendmaschine im Schnitt dargestellt. Im Unterteil 1 eines Maschinengehäuses 2 ist ein Hauptweichbottich 3, 3' vorgesehen, den Schmutzgutflaschen in Richtung des Pfeiles 4 entlang einer Flaschenkorbförderbahn 5 passieren. Die
Flaschen werden danach in Spritzzonen 6, 7, 8,durch Spritzstrahlen gereinigt und stufenweise zurückgekühlt. Zu den einzelnen Spritzzonen 6 bis 9 gehören Spritzzonenbottiche 6', 7', 8·, 9' mit in Flaschenförderrichtung stufenweise kälterer Behandlungsflüssigkeit. Das Frisch- und Kühlwasser wird in der Spritzzone 9 durch eine Leitung 9" zugeführt. Unterhalb der Spritzzonenbot-
tiche 6' bis 8' ist ein Doppelboden 10 mit mäanderartigen Einbauten 11 vorgesehen. Der Doppelboden 10 wird über Zuleitungen 12, 12· nach Betätigen eines Drosselorgans 13 in der Zuleitung 12' mit zuvor aufgewärmter Flüssigkeit beschickt und von dieser mäanderartig durchströmt. Durch eine ständig offene Austrittsöffnung 15' strömt die Flüssigkeit aus dem Doppelboden 10 in den Hauptweichbottich 3, 3' zurück. Der Doppelboden 10 ist an seiner den Bottichen 6! bis 8' zugekehrten Seite mit Erhebungen 14, 141 ausgestattet, von denen aus Belüftungsrohre 15, 15', 15" nach oben geführt sind, die bei der Entleerung nach dem Schließen der Drosselklappe 13 das Nachströmen von Luft in das Innere des Doppelbodens 10 ermöglichen. Die Zuleitung 12, von der auch die Zuleitung 12' zum Doppelboden 10 abzweigt, ist mit dem Druckstutzen einer Umwälzpumpe 16 verbunden. Diese wird mit gereinigtem und von Etiketten befreitem und in einem nicht gezeichneten Wärmeaustauscher erwärmten Wasser bzY\r. Behandlungsmedium aus dem Weichbottich 3, 3' beschickt. Die Druckleitung 12 dient dem Umwälzen des Wassers in dem Hauptweichbottich 3, 3' und gleichzeitig dem Überschütten der gerade aus dem Weichbottich 3, 3' auftauchenden Flaschen in einer Spritzzone 17. Diese Druckleitung 12 erhält also gemäß der Neuerung wenigstens eine weitere Anzapfung durch eine Leitung 12', und nach Betätigen der Drosselklappe 13 ist der Doppelboden 10 der Spritzbottiche 6' bis 8' wahlweise flutbar und wahlweise belüftbar. Das Fluten erfolgt zum Aufheizen der Spritzzonenbottiche 6' bis 8', wobei keine sonstigen Heizvorrichtungen erforderlich sind. Soweit der Flüssigkeitsspiegel 18 des Weichbottichs, besonders im vorderen Teil der Maschine, durch die Doppelboden der Spritzzonenbottiche
6' "bis 8' nicht weitgehend abgedeckt ist, werden weitere Blinäböden 19 s Einsetzbleche 20 oder Y/annen 21 vorzugsweise mit Doppelböden und Lufteinschlussen vorgesehen. Durch die Ausbildung der im Inneren der Reinigungsmaschine vorgesehenen Bottiche und Böden und durch die Abdeckung der Oberflächen des Wasserspiegels des Hauptweichbottichs werden erhebliche Wärmemengen und Frischwassermengen eingespart. Die Maschine wird in ihrer Punktion und Arbeitsweise erheblich vereinfacht. Eine einzige Y/ärme. quelle disnt dem Aufheizen der Maschine samt den Bottichen. Auf Heizkörper oder Wärmeaustauscher in den Spritzbottichen kann völlig verzichtet werden. Zudem können Temperaturregler in den Spritzzonen entfallen, weil das Fehlen von unkontrollierbaren Wärmeverlusten und -gewinnen eine Einstellung und selbsttätige, verfahrensbedingte Nachführung der Wassertemperaturen der Spritzbottiche bewirkt. Bei Betrieb mit erhöhter Temperatur im Weichbottich erhöhen sich selbsttätig auch die Temperaturen in den Spritzbottichen, wobei die Abstufung erhalten bleibt.

Claims (5)

1.) Selbsttätige Flaschenreinigungsmaschine mit verschiedenen temperierten Weich- und Spritzzonen und mit Spritzzonenbottichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Böden der Spritzzonenbottiche (61, 7', 8') als an sich bekannte Doppelböden (10) ausgebildet sind und diese Doppelböden (10) wahlweise entweder durch umgepumpte, temperierte und vorzugsweise aus dem Hauptweichbottich (3, 3') stammende Flüssigkeit beschickbar (flutbar) oder entleer- und mit Luft füllbar (belüftbar) ausgebildet sind, derart, daß die gefluteten Doppelboden (10) als Heizkörper, die belüfteten als Isolierkörper wirksam sind.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelboden (10) an einem Ende über eine mit einem Drosselorgan (13) versehene Anzapfleitung (12') mit der Umpump-Druckleitung (12) des Hauptweichbottichs (3, 3') verbunden sind und am anderen Ende der Doppelboden (10) eine ständig offene Ausströmöffnung (1 3') vorgesehen ist.
3.) Yorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite der Doppelboden (10) ansteigen-
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de und abfallende Flächen aufweist und die höchsten Stellen derartig gebildeter Erhebungen (14, 14') nach oben geführte Entlüftungsrohre (15, 15', 15") aufweisen.
4.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 35 dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelboden (10) zweier oder mehrerer Spritzbottiche miteinander verbunden sind oder für mehrere Bottiche gemeinsame Doppelboden vorgesehen sind und im Inneren der Doppelboden Leitbleche (11) oder dgl. für eine mäanderartige Durchströmung vorgesehen sein können.
5.) Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelboden (10) der Spritzbottiche (61, 7', 8·) in den Weichbottich (3, 3') von oben her eintauchen, derart, daß der flüssigkeitsspiegel (18) des Weichbottichs (3, 3') durch die Doppelboden (10) der Spritzbottiche (6·, 7', 8') entsprechend deren Erstreckung abgedeckt; ist-und der nicht durch die Doppelboden (10) abgedeckte Flüssigkeitsspiegel (18) des Weichbottichs (3, 3') weitgehend durch zusätzliche Blindböden (19), Einsetzbleche (20) oder Wannen (21) oder dgl. mit oder ohne Doppelboden abgedeckt sein kann.
DE1962E0016907 1962-07-06 1962-07-06 Selbsttaetige flaschenreinigungsmaschine. Expired DE1908115U (de)

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