DE1908115U - Selbsttaetige flaschenreinigungsmaschine. - Google Patents
Selbsttaetige flaschenreinigungsmaschine.Info
- Publication number
- DE1908115U DE1908115U DE1962E0016907 DEE0016907U DE1908115U DE 1908115 U DE1908115 U DE 1908115U DE 1962E0016907 DE1962E0016907 DE 1962E0016907 DE E0016907 U DEE0016907 U DE E0016907U DE 1908115 U DE1908115 U DE 1908115U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tubs
- spray
- double bottom
- tub
- double
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005406 washing Methods 0.000 title claims description 5
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 45
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 17
- 238000002791 soaking Methods 0.000 claims description 12
- 230000000740 bleeding effect Effects 0.000 claims 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 claims 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 12
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 10
- 239000013505 freshwater Substances 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 3
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 2
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 1
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 1
- 238000007598 dipping method Methods 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N iron(III) oxide Inorganic materials O=[Fe]O[Fe]=O JEIPFZHSYJVQDO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
Description
Selbsttätige Flaschenreinigungsmaschine
Die Neuerung bezieht sich auf eine selbsttätige Flaschenreinigungsmaschine,
die verschieden temperierte Weich- und Spritzzonen aufweist, in denen die Flaschen durch Tauchen und Spritze:
"behandelt werden.
Solche Maschinen weisen in ihrem unteren Teil zumeist einen
Hauptweichbottich und darüber Spritzzonen auf; die Weich- und
Spritzzonen sind üblicherweise verschieden temperiert. Es ist
bereits bekannt, daß die zu reinigenden Flaschen in dem Weichbottich bis auf die nötige Temperatur aufgeheizt und auch sterilisiert werden. Hierbei werden gleichzeitig Etiketten und andere Schmutzteile gelöst. In den nachfolgenden Spritzzonen,
in denen die Flaschen stufenweise wieder bis wenig über die
Außentemperatur rückgekühlt werden, erfolgt durch die kräftige Bespritzung auch eine gründliche mechanische bzw. hydraulische Entfernung des zuvor schon gelösten Schmutzes.
Jede der Spritzzonen ist in bekannter Weise mit einem Spritzzonenbottich versehen, in dem das Spritzwasser gesammelt und
temperiert wird. Da in den Spritzzonen bereits stufenweise die Rückkühlung der Flaschen erfolgt, fällt in diesen Spritzzonenbottichen Wärme an. Dennoch müssen die Spritzzonenbottiche
eine Heizungsvorrichtung erhalten, denn vor Inbetriebnahme der
Hauptweichbottich und darüber Spritzzonen auf; die Weich- und
Spritzzonen sind üblicherweise verschieden temperiert. Es ist
bereits bekannt, daß die zu reinigenden Flaschen in dem Weichbottich bis auf die nötige Temperatur aufgeheizt und auch sterilisiert werden. Hierbei werden gleichzeitig Etiketten und andere Schmutzteile gelöst. In den nachfolgenden Spritzzonen,
in denen die Flaschen stufenweise wieder bis wenig über die
Außentemperatur rückgekühlt werden, erfolgt durch die kräftige Bespritzung auch eine gründliche mechanische bzw. hydraulische Entfernung des zuvor schon gelösten Schmutzes.
Jede der Spritzzonen ist in bekannter Weise mit einem Spritzzonenbottich versehen, in dem das Spritzwasser gesammelt und
temperiert wird. Da in den Spritzzonen bereits stufenweise die Rückkühlung der Flaschen erfolgt, fällt in diesen Spritzzonenbottichen Wärme an. Dennoch müssen die Spritzzonenbottiche
eine Heizungsvorrichtung erhalten, denn vor Inbetriebnahme der
11. 63 IWD
Maschine müssen die Spritzzonen auf die erforderliche Temperatur
gebracht und diese Temperatur muß auch bei Stillstand z.B. bei Pausen, gehalten werden.
Dazu sind Hei-zungseinrichtungen erforderlich. Es ist auch "bereits
bekannt, diese Heizungseinrichtungen thermostatisch zu regeln; die in den Bottichen vorgesehenen Heizkörper werden zumeist
mit Dampf beschickt. Da in den Spritzzonen jedoch auch Schmutzteile und gelöste Etiketten anfallen, ist die Anordnung von Heizflächen
und Heizkörpern im Inneren der Bottiche recht störend, denn an den Heizkörpern setzen sich die Schmutzteile bevorzugt ab und
verkrusten die Heizflächen. Zumeist sind die Heizflächen gewellt oder gerippt, so daß das Entfernen der Erusten und Reinigen Mühe
macht. Häufig wurde deshalb auch bereits vorgeschlagen, die Bottiche direkt durch eingeblasenen Dampf zu beheizen. Das ist jedoch
in vielen fällen nicht möglich, nämlich dann, wenn zur Beheizung der Maschine Heißwasser dient; aber auch in vielen anderen
Fällen ist das Einblasen von Dampf in das Betriebswasser unerwünscht und zudem geht dabei wertvolles Kondensatwasser verloren.
Um diese Nachteile bei selbsttätigen Flaschenreinigungsmaschinen mit verschieden temperierten Weich- und Spritzzonen und mit
Spritzzonenbottichen zu vermeiden, um zudem erhebliche Yförmemengen
einzusparen und um die Funktion und Arbeitsweise zu vereinfachen, wird gemäß der Neuerung vorgeschlagen, daß die Böden der
Spritzzonenbottiche als an sich bekannte Doppelböden ausgebildet sind und diese Doppelböden wahlweise entweder durch umgepumpte,
temperierte und vorzugsweise aus dem Hauptweichbottich stammende Flüssigkeit beschickbar (flutbar) oder entleer- und mit Luft
füllbar (belüftbar) ausgebildet sind, derart, daß die gefluteten
Doppelböden als Heizkörper, die belüfteten als Isolierkörper wirken.
Durch diese Ausbildung der Spritzzonenbottiche entfallen die innerhalb dieser Spritzzonensanmelbottiche vorgesehenen Heizkörper,
Die Beheizung erfolgt einfach durch Beschickung der Doppelboden mit der ohnehin umgepumpten Lauge des Hauptweichbottichs. Synchron
mit der Aufheizung des Hauptweichbottichs erfolgt also die automatische Aufheizung der Spritzzonenbottiche ohne zusätzliche Wärmequellen.
Uach dem Aufheizen und Anfahren der Maschine werden die vorher gefluteten Doppelboden der Spritzzonenbottiche entleert und
belüftet und dadurch als Isolierkörper wirksam. Wärmeverluste der Bottiche durch die Böden werden danach ebenso vermieden wie eine
Wärmeaufnahme von dem Weichbottich her. Die Spritzzonenbottiche tauchen mit ihrem unteren Teil in den Hauptweichbottich ein und
verhindern dabei die Bildung von Wrasen durch Unterbindung der Verdampfung an der Oberfläche des Flüssigkeitsspiegels des Hauptweichbottichs.
Da die Spritzzonenbo'rtiche durch in die Maschine einlaufendes Frischwasser:.gekühlt werden und daher in ihrer Temperatur
niedriger sind als die Flüssigkeit des Hauptweichbottichs, verhindert eine solche Isolierung nicht nur Wärmeverluste, sondern
dient gleichzeitig dazu, erhebliche Kühlmittelmengen, d.h. Frischwascermengen,
einzusparen.
Gemäß der Neuerung wird weiter vorgeschlagen, daß die Doppelboden der Spritzzonenbottiche an einem Ende über eine mit einem Drosselorgan
versehene Anzapfleitung mit der Umpump-Druckleitung des
Hauptweichbottichs verbunden sind und am anderen Ende der Doppelboden
eine ständig offene Ausströmöffnung vorgesehen ist. Als Drosselorgan kann eine von Hand oder automatisch verstellbare Dros-
seiklappe vorgesehen sein. Der ständige Wasserstrom, der an einem Ende des Doppelbodens eintritt und durch, die ständig offene Ausströmöffnung
in den Hauptweichbottich zurücktritt, "bewirkt einen kräftigen Wärmeübergang, wobei sich jedoch nur ein geringer Druck
im Innern der Doppelböden ausbilden kann.
Weiter wird vorgesehlagen, daß die Oberseite der Doppelboden, also
die eigentliche Heizfläche für die Spritzzonenbottiche, ansteigende
und abfallende Flächen aufweist, wobei die höchsten Stellen derartig gebildeter Erhebungen mit nach oben über die Spritzzonenbottiche
hinausgeführten Entlüftungsrohren verbunden sind. Sobald das Drosselorgan für die Durchströmung der Doppelboden die weitere Zufuhr
von Flüssigkeit sperrt, tritt über die ständig offene Ausströmöffnung der Doppelboden die in ihnen vorhandene Yfassermenge
nach Maßgabe des tieferliegenden Spiegels des Hauptweichbottichs
in diesen aus und von oben her zieht durch die Entlüftungsröhre
Luft in die Doppelboden nach. Das dadurch gebildete Luftpolster bewirkt die Isolierung der Spritzzonenbottiche.
Es wird weiter vorgeschlagen, daß die Doppelboden zweier oder mehrerer Spritzbottiche durch Rohrleitungen miteinander verbunden
oder für mehrere Bottiche gemeinsame Doppelboden vorgesehen sind und im Innern dieser Doppelboden Leitbleche für eine mäanderartige
Durchströmung vorgesehen sein können. Durch solche Leitbleche kann eine exakte !Führung der Strömung in den Doppelboden
erzielt werden. Auf eine richtige Entlüftung muß dabei geachtet werden. Da die Doppelboden beim Aufheizen mit zuvor erwärmter
Flüssigkeit beschickt werden und für diese Erwärmung ohnehin eine Filterung und Abscheidung der Etiketten erforderlich ist,
erfolgt kein Verstopfen der Doppelboden. Außerdem ist es möglich, die Doppelboden leicht durdhspülbar auszubilden.
Es wird weiter vorgeschlagen, daß die Doppelböden der Spritzbottiche
in den Weichbottich von oben her eintauchen, derart, daß
der Flüssigkeitsspiegel des Weichbottichs durch die Doppelboden der Spritzbottiche entsprechend deren Erstreckung abgedeckt ist
und die nicht durch die Doppelboden abgedeckte Fläche des Flüssigkeitsspiegels
des Hauptbottichs weitgehend durch zusätzliche Blindböden, Einsetzbleche, Wannen oder dgl. mit oder ohne Doppelboden
abgedeckt sein kann. Dadurch wird einmal eine mit viel Wärmeverlust verbundene Yfrasenbildung vermieden und weiter wird
vermieden, daß über dem Flüssigkeitsspiegel des Weichbottichs eine Luft- oder Wrasenströmung entsteht, die aus der Maschine
an Öffnungssteilen austritt, abgesaugt (durch Abzugsrohre oder
Yfrasenkondensatoren) oder im Inneren der Maschine selbst durch Sprühdosen niedergeschlagen v/erden muß. Eine solche Maßnahme,
nämlich die weitgehende Abdeckung des Flüssigkeitsspiegels des Weichbottichs, ist in jedem Falle von besonderem Vorteil und
erspart viel Wärme.
In der Zeichnung ist der leuerungsgegenstand beispielsweise und
schematisch an einer Einendmaschine im Schnitt dargestellt. Im Unterteil 1 eines Maschinengehäuses 2 ist ein Hauptweichbottich
3, 3' vorgesehen, den Schmutzgutflaschen in Richtung des
Pfeiles 4 entlang einer Flaschenkorbförderbahn 5 passieren. Die
Flaschen werden danach in Spritzzonen 6, 7, 8,durch Spritzstrahlen
gereinigt und stufenweise zurückgekühlt. Zu den einzelnen Spritzzonen 6 bis 9 gehören Spritzzonenbottiche 6', 7', 8·, 9'
mit in Flaschenförderrichtung stufenweise kälterer Behandlungsflüssigkeit. Das Frisch- und Kühlwasser wird in der Spritzzone
9 durch eine Leitung 9" zugeführt. Unterhalb der Spritzzonenbot-
tiche 6' bis 8' ist ein Doppelboden 10 mit mäanderartigen Einbauten
11 vorgesehen. Der Doppelboden 10 wird über Zuleitungen
12, 12· nach Betätigen eines Drosselorgans 13 in der Zuleitung
12' mit zuvor aufgewärmter Flüssigkeit beschickt und von dieser mäanderartig durchströmt. Durch eine ständig offene Austrittsöffnung 15' strömt die Flüssigkeit aus dem Doppelboden 10 in
den Hauptweichbottich 3, 3' zurück. Der Doppelboden 10 ist an seiner den Bottichen 6! bis 8' zugekehrten Seite mit Erhebungen
14, 141 ausgestattet, von denen aus Belüftungsrohre 15, 15', 15"
nach oben geführt sind, die bei der Entleerung nach dem Schließen der Drosselklappe 13 das Nachströmen von Luft in das Innere
des Doppelbodens 10 ermöglichen. Die Zuleitung 12, von der auch
die Zuleitung 12' zum Doppelboden 10 abzweigt, ist mit dem Druckstutzen
einer Umwälzpumpe 16 verbunden. Diese wird mit gereinigtem und von Etiketten befreitem und in einem nicht gezeichneten
Wärmeaustauscher erwärmten Wasser bzY\r. Behandlungsmedium aus dem Weichbottich 3, 3' beschickt. Die Druckleitung 12 dient dem
Umwälzen des Wassers in dem Hauptweichbottich 3, 3' und gleichzeitig
dem Überschütten der gerade aus dem Weichbottich 3, 3' auftauchenden Flaschen in einer Spritzzone 17. Diese Druckleitung
12 erhält also gemäß der Neuerung wenigstens eine weitere
Anzapfung durch eine Leitung 12', und nach Betätigen der Drosselklappe 13 ist der Doppelboden 10 der Spritzbottiche 6' bis 8'
wahlweise flutbar und wahlweise belüftbar. Das Fluten erfolgt zum Aufheizen der Spritzzonenbottiche 6' bis 8', wobei keine
sonstigen Heizvorrichtungen erforderlich sind. Soweit der Flüssigkeitsspiegel 18 des Weichbottichs, besonders im vorderen
Teil der Maschine, durch die Doppelboden der Spritzzonenbottiche
6' "bis 8' nicht weitgehend abgedeckt ist, werden weitere
Blinäböden 19 s Einsetzbleche 20 oder Y/annen 21 vorzugsweise
mit Doppelböden und Lufteinschlussen vorgesehen.
Durch die Ausbildung der im Inneren der Reinigungsmaschine vorgesehenen Bottiche und Böden und durch die Abdeckung der
Oberflächen des Wasserspiegels des Hauptweichbottichs werden erhebliche Wärmemengen und Frischwassermengen eingespart. Die
Maschine wird in ihrer Punktion und Arbeitsweise erheblich vereinfacht.
Eine einzige Y/ärme. quelle disnt dem Aufheizen der Maschine
samt den Bottichen. Auf Heizkörper oder Wärmeaustauscher in den Spritzbottichen kann völlig verzichtet werden. Zudem
können Temperaturregler in den Spritzzonen entfallen, weil das Fehlen von unkontrollierbaren Wärmeverlusten und -gewinnen eine
Einstellung und selbsttätige, verfahrensbedingte Nachführung der Wassertemperaturen der Spritzbottiche bewirkt. Bei Betrieb
mit erhöhter Temperatur im Weichbottich erhöhen sich selbsttätig auch die Temperaturen in den Spritzbottichen, wobei die Abstufung
erhalten bleibt.
Claims (5)
1.) Selbsttätige Flaschenreinigungsmaschine mit verschiedenen
temperierten Weich- und Spritzzonen und mit Spritzzonenbottichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Böden der Spritzzonenbottiche
(61, 7', 8') als an sich bekannte Doppelböden
(10) ausgebildet sind und diese Doppelböden (10) wahlweise entweder durch umgepumpte, temperierte und vorzugsweise aus
dem Hauptweichbottich (3, 3') stammende Flüssigkeit beschickbar (flutbar) oder entleer- und mit Luft füllbar (belüftbar)
ausgebildet sind, derart, daß die gefluteten Doppelboden (10) als Heizkörper, die belüfteten als Isolierkörper
wirksam sind.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelboden (10) an einem Ende über eine mit einem Drosselorgan
(13) versehene Anzapfleitung (12') mit der Umpump-Druckleitung
(12) des Hauptweichbottichs (3, 3') verbunden sind und am anderen Ende der Doppelboden (10) eine ständig
offene Ausströmöffnung (1 3') vorgesehen ist.
3.) Yorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberseite der Doppelboden (10) ansteigen-
11. 63 IWD
- 2
de und abfallende Flächen aufweist und die höchsten Stellen derartig gebildeter Erhebungen (14, 14') nach
oben geführte Entlüftungsrohre (15, 15', 15") aufweisen.
4.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 35 dadurch gekennzeichnet,
daß die Doppelboden (10) zweier oder mehrerer Spritzbottiche miteinander verbunden sind oder
für mehrere Bottiche gemeinsame Doppelboden vorgesehen sind und im Inneren der Doppelboden Leitbleche (11)
oder dgl. für eine mäanderartige Durchströmung vorgesehen sein können.
5.) Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelboden (10) der Spritzbottiche (61, 7', 8·)
in den Weichbottich (3, 3') von oben her eintauchen, derart, daß der flüssigkeitsspiegel (18) des Weichbottichs
(3, 3') durch die Doppelboden (10) der Spritzbottiche (6·, 7', 8') entsprechend deren Erstreckung abgedeckt;
ist-und der nicht durch die Doppelboden (10) abgedeckte
Flüssigkeitsspiegel (18) des Weichbottichs (3, 3') weitgehend durch zusätzliche Blindböden (19), Einsetzbleche
(20) oder Wannen (21) oder dgl. mit oder ohne Doppelboden abgedeckt sein kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962E0016907 DE1908115U (de) | 1962-07-06 | 1962-07-06 | Selbsttaetige flaschenreinigungsmaschine. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962E0016907 DE1908115U (de) | 1962-07-06 | 1962-07-06 | Selbsttaetige flaschenreinigungsmaschine. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908115U true DE1908115U (de) | 1965-01-07 |
Family
ID=33330084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962E0016907 Expired DE1908115U (de) | 1962-07-06 | 1962-07-06 | Selbsttaetige flaschenreinigungsmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908115U (de) |
-
1962
- 1962-07-06 DE DE1962E0016907 patent/DE1908115U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10109247B4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Reinigung eines Gargerätes | |
| EP2322072B1 (de) | Geschirrspüler mit Latentwärmespeicher | |
| EP2254422B1 (de) | Gargerät mit einer wrasenkondensiereinrichtung | |
| DE69000581T2 (de) | Vorrichtung zur kondensation des dampfes fuer einen geschirrspueler. | |
| DE112015005248B4 (de) | Wärmebehandlungsvorrichtung und kühlvorrichtung | |
| DE2622434C2 (de) | ||
| EP1355560B1 (de) | Gewerbliche spülmaschine | |
| EP0916291A1 (de) | Warenkühltheke und Hygienisierungsverfahren für eine Warenkühltheke | |
| DE112011101458B4 (de) | Trinkwasserspender mit Destillationsvorrichtung | |
| DE2523263A1 (de) | Melkmaschine | |
| DE29517253U1 (de) | Fluidlebensmittel-Kühl-Erhitzungsvorrichtung | |
| DE1908115U (de) | Selbsttaetige flaschenreinigungsmaschine. | |
| EP3718461B1 (de) | Geschirrspülmaschine, insbesondere haushaltsgeschirrspülmaschine | |
| DE7800591U1 (de) | Geschirrwaschmaschine fuer gewerbliche verwendung | |
| DE2643173A1 (de) | Geschirrwaschmaschine mit einer heiz- und temperaturregelanlage fuer ihr wasch- und spuelwasser | |
| DE1170811B (de) | Selbsttaetige Flaschenreinigungsmaschine | |
| DE1278971B (de) | Verfahren zum Spuelen, Trocknen und Kuehlen von vorzugsweise aus Metall bestehenden Backformen sowie Einrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens | |
| DE2524079C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Sterilisieren von Gegenständen | |
| DE2602278A1 (de) | Automatischer handtuchspender | |
| EP1238613B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Dampfkondensation in einem Druckgargerät | |
| DE2606443C3 (de) | Geschirrspülmaschine für den Haushalt | |
| DE2358131B2 (de) | Einrichtung zum Erhitzen von wasserdicht abgepackten Essensportionen oder dgl | |
| DE2454100B2 (de) | Behälterreinigungsmaschine | |
| DE3001995A1 (de) | Verdampfer- und kuehlvorrichtung z.b. fuer rotationskolbenverdampfer | |
| DE2335899C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Kühlung von frisch ermolkener Milch |