DE1907792C - Verfahren zur Herstellung von leichten Schichtkörpern, insbesondere Faserplatten mit unregelmäßiger Oberfläche - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von leichten Schichtkörpern, insbesondere Faserplatten mit unregelmäßiger Oberfläche

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DE1907792C
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Inventor
David W. St. Paul Minn. Akerson (V.StA.)
Original Assignee
Conwed Corp., St. Paul, Minn. (V.StA.)
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Description

i 907 792
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Sollen die hergestellten Schichtkörper insbesondere Herstellung von leichten Schichtkörpern, insbeson- als schallschluckende Bauteile angewandt werden, so tiere Faserplatten, mit unregelmäßiger Oberfläche kann man, insbesondere vor dem Aufbringen der durch Aufbringen von Teilchen, insbesondere Fasern, Schicht, die zur Verbesserung der akustischen Eigenauf einen Schichtträger in Gegenwart eines Binde- 5 schäften notwendigen Vertiefungen in den Schichtmittels, träger einarbeiten. Es ergab sich als besonders vor-
Diese Schichtkörper dienen als schallschluckende teilhaft, wenn die im Luftstrom verteilten Teilchen
Bauplatten z.B. für die Verkleidung von Decken. auf den Schichtträger in einem Winkel vxi 30 bis 60 '
Dabei fanden bisher mehrere Arten von Schicht- aufgeblasen werden. Im Falle der Anwendung eines
körpern aus Fasermaterial Verwendung. Die beiden io trockenen Bindemittelpulvers und Mineralfasern als
gebräuchlichsten Typen sind a) gegossener Form- Teilchen ist es zweckmäßig, die Mineralfasern und
körper aus Mineralfasern, hergestellt mit verkleister- die Bindemittelteilch:n vorerst zumindest teilweise zu
ter Stärke, und b) aus Faserfilz unter Verwendung verklumpen.
von Mineral- oder Holzfasern, hergestellt aus einer Durch das erfindungsgemäße Verfahren erhält man relativ dünnen Aufschlämmung auf üblichen Lang- 15 dekorative und schallschluckende Bauplatten mit der sieb- oder Zylindermaschinen. Beide Plattenarten be- gewünschten rissigen Oberfläche, die eine gute Festigsitzen Vor- und Nachteile. Der gegossenen Platte keil aufweisen und bei deren Herstellung keine be kann durch e.n »sprechende Oberflächenbearbeitung, sonderen Anforderungen an den Leim gestellt werden wie Einarbeiten von Vertiefungen, eine hervorragende müssen.
unregelmäßige rissige Oberfläche verliehen werden, 20 Es können verschiedene Teilchen angewandt werdie wie Travertin aussieht. Andererseits sind die ge- den, je nach der angestrebten dekorativen Wirkung, gossenen Platten brüchiger und bei der Handhabung 2. B. faserförrmge, wie Mineralfasern und Mineralempfindlicher sowie etwas weniger dimensionsstabil faserstaub, Holzfasern, insbesondere Holzschliff und als Faserfilzplatten. Faserfilzplarten dagegen können pulverförmig^, wie Vermiculit und Perlit, weniger leicht mit einer rissig aussehenden Ober- 35 Das erfindungägemäße Verfahren wird durch die fläche versehen werden und müssen daher nach an- Zeichnungen näher erläutert, in denen deren Verfahren, z.B. ^urch Prägen, an der Ober- Fig. 1 eine schematische Darstellung des Verfahflache bearbeitet werden; sie sind daher weniger rens ist,
dekorativ. Die i-aserfilzplatten oder -körper zeigen F i g. 2 eine Detailansicht der Ablagerung der Teil-
jedoch durch die verfilzten Fas, ;n sehr gute Dirnen- 30 chen auf dem Schichtträger und
sionsstabilität, Fehlerlosigk~.it und Festigkeit. F i g. 3 ein Klümpchen von Mineralfasern unti
Es wurde bereits versucht, c'..e Vorteile beider Stärke zeigt.
Plattenarten dadurch zu vereinigen, daß man eine Das Grundprinzip des erfindungsgemäßen VerPaste aus Mineralfasern und verkleisterter Stärke auf fahrens ist in F i g. 1 dargestellt. Aus einem Behälter einen Schichtträger gegossen hat, der aus einer 35 16 od. dgl. gelangen die Teilchen über eine Dosie-Mineralfaserplatte bestand. Diese Verbundplatte rungsanlage 18 in ein mit Moror 12 betriebenes Gehatte zwar die guten Merkmale beider Plattenarten, blase 10 durch einen Füllstutzen 14. Die im Lufterfordert aber eine sorgfältige Auswahl des Stärke- strom verteilten Teilchen verlassen das Gebläse 10 bindemittel und dessen Mengen sowie die Verwen- durch den Blasstutzen 22 und werden nach Verlassen dung eines Eindickungsmittels, damit der gegossene 40 des Blaskopfs 20 in einigem Abstand vom Förder-Teil der Platten für dekorative Zwecke bearbeitbar band 24, das über eine Rolle 26 läuft, auf den wird, z. B. mit Kratzbürsten. Schichtträger 40 geblasen. Eine oder mehrere Spritz-
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe be- düsen 30 für Flüssigkeit sind dem Blaskopf 20 zusteht deshalb darin, ein Verfahren der eingangs ge- geordnet. Sie sind vorzugsweise so gerichtet, daß der nannten Art zu entwickeln, durch das sich unregel- 45 Flüssigkeitsstrahl 36 in die Luftsuspension 38 gerichmäßige rissipe Oberflächen ohne Prägen herstellen te* ist. Gewöhnlich wird ein Bindemittel angewandt, lasse:1, ohne daß die Platten brüchig und in der das in der Wärme abbindet. Hierzu ist ein Ofen 32 Handhabung empfindlich sind und ohne daß Schwie- vorgesehen. Da auf die Teilchen Flüssigkeit, insbesonrigkeitcn bei der Auswahl und Anwendung des dere Wasser für das Bindemittel gespritzt wird, wird Bindemittels auftreten. 50 gleichzeitig mit dem Abbinden auch die Schicht ge-
Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, daß Teil- trocknet. Je nach der gewünschten Oberflächenwir- Chen in einem Luftstrom verteilt auf den Schichtträger kung und den verwendeten Stoffteilchen können noch
aufgeblasen und die gebildete Schicht dann mit dem weitere Arbeitsgänge folgen.
Schichtträger zum Abbinden des Bindemittels erhitzt Bei bestimmten Stoffen und zur Erzielung dekora-Wird. Der Zusatz des Bindemittels kann entweder in 55 tiver Wirkungen kann es notwendig sein, die auftrockener Form in den im Luftstrom verteilten Teil- gebrachte Schicht mehr oder weniger zu verdichten, chen erfolgen, wobei während oder nach der Bildung hierzu dient die Walze 28. Das getrocknete und abder Schicht Flüssigkeit auf die Teilchen aufgesprüht gebundene Materia! kann gegebenenfalls noch mit wird oder während oder nach Bildung der Schicht einer Schleifmaschine 34 auf gleichmäßige Schichtauf die Teilchen aufgesprüht werden. Als Bindemittel 60 stärke abgeschliffen werden. Es können auch weitere kann man ein trockenes, pulverförmiges Bindemittel Bearbeitungsstufen angeschlossen werden, wie Grunodcr eine Bindemittellösung oder -suspension anwen- dieren oder Lackieren.
den. Nach dem Aufschichten der die unregelmäßige Es ist besonders vorteilhaft, wenn der Blaskopf 20 Oberfläche bildenden Schicht auf dem Schichtträger in einem bestimmten Winkel zur Fläche des Schichtkann auf die gewünschte Schichtstärke zusammen- 65 trägers 40 geneigt ist, insbesondere 30 bis 60, vorgedruckt werden. Als Schichtträger bevorzugt man zugsweisc 45" (F i g. 2). Durch die gegeneinander geeine nasse Faserfilzmatte, die Teilchen werden dann richteten Ströme der Flüssigkeit und der im Luft-V'/uzugsweise auf die noch nasse Matte aufgebracht. strom verteilten Teilchen werden diese gewöhnlich
um ./iiH.ni Wasserstrahl befeuchtet und auf dem gchuMnager 40 als Schicht 42 abgelagert. Der fliisML'kciibstrahl 36 kann auch noch ein flüssiges piiiiii-miitel, wie eine Harzdispersiun oder ein Stärkeiol. ,-nihalten. Das Bindemittel kann aber auch in tun i . -ICi- Form, z. B. als Harz oder trockene S.arkeköriii ι. im Teilchenstrom vorliegen und zusammen Ina μ leuchen befeuchtet werden.
ν a tier Ablagerung der Schicht 42 auf dem JiL! Mirage[-40 kann sie mit der Walze 28 auf die j-L ; ahle Stärke zusammengedrückt und geglättet IVc '.. Der Walzendruck wird jedoch so eingestellt, «1:t iir gewünschten Unregelmäßigkeiten in der Jw-. ι nicht eingeebnet werden. Anschließend wird (I1 iSMgkeit, insbesondere das Wasser, entfernt und ii; Ml eines wärmehärtenden Bindemittels dieses geh.itei. Ist das Bindemittel unverkleisterte Stärke, so . rrscht im ersten Teil des Ofens 32 in bekannter W : ■ Hoher Feuchtigkeitsgehalt zur Verkleisterung Ue- Marke, worauf bei geringerer Feuchte das Produl.i getrocknet wird. Anschließend kann die Schicht aiii iem Schichtträger leicht geschliffen werden, beispielsweise mit Schleifmaschinen 34, worauf gegebencnialls je nach beabsichtigtem Verwendungszweck ■/.. I! grundiert und gestrichen oder Federn oder Reiben an den Plattenkanten eingeschnitten werden.
ί . wurde gefunden, daß zwar Teilchen aus Staub ve. Mineralfaserplatten und Vermiculit ohne weitere Vn behandlung verwendet werden können, Fastrr. iTcrial dagegen gelegentlich einer besonderen Vorbehandlung bedarf. Mineralfasern können zu einem besonders attraktiven, rissigen Aussehen der Schicht führen, wenn sie zuerst zu kleinen Faserbällchen gekhimpt werden. Es zeigte sich, daß diese Klümpchen sich nicht leicht zusammen und mit anderen Fasern als Schicht 42 verbinden und am Schichtträger 40 wenig haften, weil das Bindemittel im wesentlichen nur an den Außenfasern der Klümpchen haftet. Dies (ritt besonders bei der Verwendung von trockenen Bindemitteln, wie Harzpulver oder trockener Stärke, auf. Diese Schwierigkeit wird erfindungsgemäß dadurch überwunden, daß das trockene Bindemittel beispielsweise trockene Stärke in die Klümpchen eingearbeitet wird.
Wie in F i g. 3 gezeigt, sind in den Klümpchen Mineralfasern 70 una trockenes Bindemittel, wie die Stärkekörnchen 72, gleichmäßig verteilt.
Die Auswahl des Schichtträgers hängt vornehmlich von der Funktion und dem Verwendungszweck ab; Holz-, Mineralfaser- oder Gipsbauplatten, hergestellt auf Langsieb- oder Zylindermaschinen sind brauchbar. Wegen der gewünschten schalldämmenden Eigenschaften werden Platten aus Mineral- oder Holzfasern bevorzugt. Sie werden häufig mit die schallschluckende Wirkung verbessernden Vertiefungen versehen, und zwar vor oder nach dem Aufbringen der Schicht durch Stanzen oder Bohren, wobei es hinsichtlich der akustischen Wirksamkeit ohne Bedeutung ist, ob die Vertiefungen vor oder nach dem Aufbringen def Schicht eingearbeitet werden. Wird die Schicht 42 jedoch auf die eingearbeiteten Vertiefungen aufgetragen!, so sieht man diese an den Fertigprodukten nicht, sondern nur den dekorativen Effekt der Schicht.
Besonders günstig ist ein Schichtträger für schallschluckende Platten in Form einer feuchten Bahn, hergestellt durch Verfilzen des Fasermaterials aus einer wäßrigen Aufschlämmung. Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich hier besonders wirtschaftlich an die Siebmaschine anschließen, sn daß die Schicht 42 auf die nasse Faserhahn aufgebracht wird, bevor diese getrocknet und weiter verarbeitet wird.
Die Erfindung wird durch folgende Beispiele erläutert.
Beispiel 1
ίο Holzschliff und rohe Stärke wurde im Gewichtsverhäitnis 90 : 10 mit Hilfe eines Gebläses 10 (F i g. 1) in Luft verteilt und in die Mischung Wasser gespritzt. Die auf einen Schichtträger aufgebrachte Faserschicht wurde leicht auf die vorbestimmte Dicke zusammen-
IS gedrückt und in der Wärme die Stärke in situ in feuchter Atmosphäre verkleistert und die Platte in bekannter Weise getrocknet, grundiert, gestrichen und die Kanten bearbeitet.
Beispiel 2 ao r
Mineralfasern und rohe Stärke im Gewichtsverhältnis 80 : 20 klumpten bei Verteilung in Luti zusammen und wurden so zu dekorativen Baumaterialien verarbeitet.
a5 B e i s ρ i e 1 3
Staub von Mineralfaserplatten, wie er bei der Herstellung solcher Platten auf der Langsiebmaschine anfällt, und Stärkekörnchen im Gewichtsverhältnis 95:5 wurden gemäß Beispiel 1 verarbeitet. Man benötigte weniger Bindemittel, weil der Staub bereits Bindemittel enthielt, das nach Befeuchten wieder wirksam wird.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von leichten Schichtkörpern, insbesondere Faserplatten, mit
unregelmäßiger Oberfläche durch Aufbringen von Teilchen, insbesondere Fasern, auf einen Schichtträger in Gegenwart eines Bindemittels, d a durch gekennzeichnet, daß die Teilchen in einem Luftstrom verteilt und mit dem Bindemittel auf den Schichtträger aufgeblasen und die gebildete Schicht mit dem Schichtträger zum Abbinden det Bindemittels erhitzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgebrachte Schicht vor dem Erhitzen zusammengedrückt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel in trockener Form den im Luftstrom verteilten Teilchen zugesetzt und daß während oder nach der Bildung
der Schicht Flüssigkeit auf die Teilchen aufgesprüht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel zusammen mit einer Flüssigkeit während oder nach der BiI-
dung der Schicht auf die Teilchen aufgesprüht wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Schichtträger eine nasse Faserfilzmatte verwendet und die Teilchen auf
«s die noch nasse. Matte aufgebracht werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Schichtträger eine trockene Faserfilzinatte verwendet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schichtträger vor dem Aufbringen der Schicht mit schallschluckenden Vertiefungen versehen wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen unter einem Winkel von 30 bis W) auf den Schichtträger aufgeblasen werden.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Teilchen Mineralfasern verwendet werden, die zumindest teilweise mit trockenen Bindemittelteilchen verklumpt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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