DE1900154B2 - Verfahren zum Herstellen von Blechen und Walzprofilen - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Blechen und WalzprofilenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B1/00—Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations
- B21B1/22—Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling plates, strips, bands or sheets of indefinite length
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Description
erzielt werden, werden beispielsweise durch Angaben ffir Stahl der Qualität CSt3 von folgender chemischer
Zusammensetzung illustriert: C — 0,13%, Mn — 4%, P - 0,011 %, S - 0,033%, Ni - 0,01 %, Cr - 0,09%,
Al - 0,03%, Cu - 0,13%.
Ein warmgewalztes Dickblech dieser Qualität wurde einem einmaligen 6%igen Kaltwalzen unterworfen,
und der erhaltene Werkstoff zeigte einen 80%igen Zuwachs der Fließgrenze (43 kp/mm2) bei nicht festgestellter
Dehnungsabnahme auf im Vergleich zur Anforderung der Norm PN/H-84010, gemäß welcher
Fließgrenze Re und Dehnung aä für diesen Stahl
24 kp/mm- und 26% betragen sollen. Das Verhältnis Re/Rm zeigte einen Zuwachs von 0,7 bis auf 0,9. Die
Kaltverformung im Grenzbereich von 8 bis 10% ergibt einen weiteren Zuwachs von Re bei Abnahme a5 um
23%, wobei jedoch der Wert dieser Abnahme 20% nicht unterschreitet.
Durch das Verfahren nach der Erfindung wird bei verhältnismäßig niedrigen Produktionskosten ein
schweißbarer Kohlenstoff- oder legierter Stahl mit höchsten Re-Werten erzeugt. Es stehen somit neue
Kohlenstoff- und legierte Stähle mit erhöhter Fließgrenze zur Verfügung, durch welche der Verbrauch
von Stahl als Konstruktionswerkstoff in beträchtlichem Ausmaß herabgesetzt wird, wobei die Ersparnisse
dem erzielten Zuwachs der Fließgrenze direkt proportional sind. Überdies können in vielen Industriezweigen
teure legierte Stähle sowie vergütete Kohlenstoffstähle durch die nach der Erfindung erzeugten
Kohlenstoff-Konstruktionsstähle ersetzt werden. Praktisch können diese Stähle überall zur Verwendung
gelangen. Die Verwendung umfaßt beispielsweise Maschinenschlüssel, Zugstangen, Pflüge und ähnliche
Elemente dieser Art sowie Bergbau-, Landwirtschafts-, Bau- und diverse andere Einrichtungen. Das erfindungsgemäße
Verfahren kann für alle Baustähle, und zwar sowohl Kohlenstoffstähle als auch legierte Stähle,
insbesondere alterungsbeständige Stähle, angewandt werden. Die besten Ergebnisse wurden mit Kohlen-
stoffstählen von niedrigem und mittlerem Kohlenstoffgehalt erzielt.
Plastisch verformter Baustahl nach der Erfindung und eine Vergütung bei einer Anlaßtemperatur von
300 bis 400°C ergeben einen weiteren Zuwachs von
Re. Ein weiterer Zuwachs der Fließgrenze kann auch durch Kaltwalzen bei einer Werkstofftemperatur
von 100 bis 4000C erzielt werden. Der beste Wert wurde in einer Temperatur von 2500C erhalten.
Die Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung
auf Stähle, die zu einer dynamischen Alterung bei der
Knetverformung neigen, erhöht zwar deren Festigkeitseigenschaften, insbesondere die Fließgrenze, sichert
jedoch den Stählen keine Stabilität und kann daher nur bei solchen derartigen Stählen zur Anwendung
gelangen, die für Teile oder Erzeugnisse bestimmt sind, für welche keine auf Dauer konstanten mechanischen
Eigenschaften gefordert werden.
Das Verfahren nach der Erfindung kann für Erzeugnisse,
deren Oberflächen einer spanabhebenden
Bearbeitung unterliegen sollen, nicht angewandt werden.
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen von Blechen und nicht zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaf-Walzprofilen
irrt Dickenabmessungen von über 5 ten von Dickblechen, insbesondere auch nicht zu einer
4 mm aus legierten und unlegierten Baustählen, Erhöhung der Fließgrenze und der Zugfestigkeit bei
die nach dem Warmwalzen kaltgewalzt werden, gleichzeitig zufriedenstellender Dehnung und Kerbdadurch
gekennzeichnet, daß zur Er- Schlagzähigkeit. Um dies zu erreichen, werden im
höhung der Fließgrenze das Kaltwalzen in einem Stand der Technik verschiedene teuere Verfahren anoder
mehreren Stichen mit einer Gesamtverformung ίο gewendet, wie Anreicherung des Stahles mit Legievon
5 bis 10% vorgenommen wird. rungselementen, Wärmebehandlungen kombiniert mit
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- gleichzeitig vorgenommenen mechanischen Behandzeichnet,
daß das Kaltwalzen bei einer Werkstoff- lungen, sowie Dispersionshärteverfahren mit Zuschlätemperatur
von 100 bis 400°C vorgenommen wird. gen von Vanadin, Beryll, Niob, Titan od. dgl. Obwohl
3. Verfahren nach Anspruch I oder 2, dadurch 15 diese Verfahren die angestrebte Verbesserung von Re
gekennzeichnet, daß wie bekannt die kaltgewalzten und die Erhöhung des Verhältnisses Re: Rm von etwa
Bleche und Profile bei einer Temperatur zwischen 0,6 für nicht vergüteten Kohlenstoffstahl bis etwa 0,9
300 und 40O0C angelassen werden. für hochlegierten, vergüteten Stahl sicherstellen, sind
sie jedoch in Anbetracht der kostbaren Zuschlagstoffe, 20 des hohe ι Zeit- und Arbeitsaufwandes dieser Verfah-
ren sowie auf Grund der unerläßlichen Verwendung
von teuren Einrichtungen für das Vergüten außerordentlich kostspielig. Außerdem sind gleichzeitig mit
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen dem Anstieg der Festigkeit eine beträchtliche Abnahme
von Blechen und Walzprofilen mit Dickenabmessun- 25 der Dehnung und Kerbschlagzähigkeit verbunden,
gen von über 4 mm aus legierten und unlegierten Bau- Demgegenüber wird durch die Erfindung die Aufstählen,
die nach dem Warmwalzen kaltgewalzt wer- gäbe gelöst, ein einfaches und billiges Verfahren zum
den. Herstellen von Walzprofilen mit Dickenabmessungen
Neuzeitliche statische Stahlkonstruktionsberechnun- von über 4 mm aus legierten und unlegierten Baugen
berücksichtigten bei der Beurteilung der Material- 30 stählen mit hoher Fließgrenze und hohem Verhältnis
festigkeit die angenommene bzw. tatsächliche Fließ- von Fließgrenze zu Zugfestigkeit (Re: Rm) bei zugrenze
(Re) des zu verwendenden Werkstoffes. friedenstellender Dehnung und guter Kerbschlagzähig-
Aus diesem Grunde ist man allgemein bestrebt, für keit zu schaffen.
Konstruktionswerkstoffe die höchsten Fließgrenz- Dies wird erfindungsgemäß mit einem Verfahren
werte sowie bessere Qulaitätskennwerte der Stahlver- 35 der eingangs erwähnten Art dadurch erreicht, daß zur
gütung, ausgedrückt durch das Verhältnis der Fließ- Erhöhung der Fließgrenze das Kaltwalzen in einem
grenze zur Zugfestigkeit (Re:Rm) zu erzielen. oder mehreren Stichen mit einer Gesamtverformung
Die Erzeugung von dünnen Blechen, Stab- und von 5 bis 10% vorgenommen wird.
Profilstählen erfolgt sowohl durch Kah- und Warm- Überraschenderweise wurde festgestellt, daß durch
walzen als auch durch Ziehen. Aus wirtschaftlichen 40 dieses einmalige oder mehrmalige wiederholte KaIt-
und technologischen Gründen werden Dünnbleche in walzen dicke warmgewalzte Erzeugnisse mit einer 5
der Regel im Kaltwalzverfahren gefertigt. Für dünne bis 10% betragenden Gesamtknetverformung, also im
Walzerzeugnisse mit Dickenabmessungen unter 4 mm unkritischen Grenzbereich, ein erheblicher Anstieg
ist es bekannt, daß die Festigkeitseigenschaften durch der Fließgrenze bei einer unwesentlichen, innerhalb
eine Walzknetverformung unter Ausnutzung der Kalt- 45 der Norm zulässigen Herabsetzung der Dehnung erzielt
verfestigung unter anderem durch Änderungen des wird. Es konnte festgestellt werden, daß der Zuwachs
Werkstoffgefüges beeinflußt werden können. Eine der Fließgrenze viel größer ist als die Festigkeitsernennenswerte
Änderung des Werkstoffgefüges und der höhung und daß keine ausdrücklichen Änderungen
Festigkeit (Rm) ist jedoch erst bei einer Gesamtknet- im Kristallgefüge der Erzeugnisse hervorgerufen werverformung
von über 20% erkennbar. Aus diesem 50 den. Bei Blechen aus schweißbarem Baustahl wurde
Grund werden Kaltwalztechniken mit einer Gesamt- z. B. ein Zuwachs der Fließgrenze von bis zu 70% festknetverformung
von 30 bis zu 200% angewendet. gestellt und das erhaltene Verhältnis Re/Rm erreichte
Neben der hohen Festigkeit (Rm) sind für kaltge- 0,95, also gerade soviel, wie bei vergütetem legiertem
walzte Dünnbleche eine verhältnismäßig niedrige Deh- Stahl. Überdies ermöglicht das Verfahren nach der
nung (a5 und a1?) sowie im Vergleich zu warmgewalzten 55 Erfindung eine Verbesserung der Oberflächenglätte,
Erzeugnissen eine hohe Oberflächenglätte und Maß- sowie des Reibungs- und Ermüdungswiderstandes und
genauigkeit kennzeichnend. eine Verringerung der Abmessungstoleranzen (Dicke,
Dicke Walzprofile hingegen, d. h. solche von über Durchmesser), wodurch eine plastische Verformung
4 mm Dickenabmessungen, werden bisher ausschließ- mit Minus-Maßtoleranzen in größerem Umfang zulich
durch Warmwalzen hergestellt. Für derartige 60 lässig ist.
Erzeugnisse ist es auch bekannt, an den Warmwalz- Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin,
Vorgang einen Kaltwalzvorgang anzuschließen, um daß es nun möglich ist, die Fließgrenze und Dehnung
eine glatte Oberfläche des Erzeugnisses zu erhalten. erfindungsgemäß hergestellter Erzeugnisse in ge-
Bei dem bekannten Glattwalzen wird der Werkstoff wünschter Richtung zur Erzielung eines vorbestimmten
in einem oder mehreren Stichen einer Gesamtknet- 65 Wertes zu programmieren.
verformung von 0,4 bis 2% unterworfen, wobei es zu Die erreichten Effekte wie auch die Verbesserungs- ;
einer unbedeutenden Erhöhung der Härte und der möglichkeiten der mechanischen Eigenschaften, die
Festigkeit bei gleichzeitiger Abnahme der Fließgrenze bei der Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| PL12455568A PL68555B1 (de) | 1968-01-06 | 1968-01-06 |
Publications (2)
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|---|---|
| DE1900154A1 DE1900154A1 (de) | 1970-07-30 |
| DE1900154B2 true DE1900154B2 (de) | 1974-05-30 |
Family
ID=19949837
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691900154 Withdrawn DE1900154B2 (de) | 1968-01-06 | 1969-01-02 | Verfahren zum Herstellen von Blechen und Walzprofilen |
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- 1968-01-06 PL PL12455568A patent/PL68555B1/xx unknown
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- 1969-01-06 CS CS7469A patent/CS187304B2/cs unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| LU57739A1 (de) | 1969-05-12 |
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