DE1877012U - Bohrvorrichtung fuer den vortrieb von tunnels oder strecken im bergbau. - Google Patents
Bohrvorrichtung fuer den vortrieb von tunnels oder strecken im bergbau.Info
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- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D20/00—Setting anchoring-bolts
- E21D20/003—Machines for drilling anchor holes and setting anchor bolts
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Description
P.A. 33U08*21.5.63 ;■
Patentanwälte Dipl.-Ing.E.Jourdan und Dipl.-Ing.W.Beyer
Prankfurt/M.,Kronberger Str.
Atlas Copco
Aktiebolag
Stockholm
Gebrauchsmusteranmeldung
Bohrvorrichtung für den Vortrieb von funnels oder Strecken im Bergbau
Die Erfindung bezieht sieh auf eine Bohrvorrichtung für
den Vortrieb von funnels oder Strecken im Bergbau bestehend aus einem Untergestell und an entgegengesetzten Enden des
Untergestells hebbar und senkbar im Verhältnis zu diesem angeordneten, sich quer erstreckenden horizontalen Trägerstangen.
Bei solchen Bohrvorrichtungen ist es schon bekannt (das englische Patent 856 054), eine Bohrlafette in zwei
Punkten an entgegengesetzten Enden des Untergestells zu unterstützen. Um aber mit einem Minimum von zeitraubenden
Umstellungen der Trägerstangen sämtliche Löcher der Tunnelbrust bohren zu können, war man bisher gezwungen, sich einer
kostspieligen Vervielfältigung der Trägerstangen und deren Manöverorgane zu bedienen. Gleichzeitig hiermit wird es
in Tunnels oder Strecken kleinen Querschnitts beschwerlich, die Bohrvorrichtung zurückzufahren, wenn die Lademaschine
und die Wagen zur Auslastung des Tunnels vorbeigefahren werden sollen.
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_ 2 —
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die kostspielige Vervielfältigung der Trägerstangen und deren Betätigungsapparatur zu erübrigen und gleichzeitig hiermit dem Arbeitswechsel
zwischen der Bohrvorrichtung und den Fördermitteln einen reibungslosen Ablauf zu geben. Erfindungsgemäss
wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Trägerstangen sich über den Hauptteil der Tunnelbreite erstrecken und
eine Mehrzahl nebeneinander in Arbeitslage angeordneter Lafetten für den Vorschub von Gesteinsbohrern tragen, welche
in an sieh bekannter Weise in zwei Punkten an entgegengesetzten Enden des Untergestells unterstützt werden, wobei das Untergestell
und die Trägerstangen in gehobener Lage der letzteren
das maximale für die Auslastung des Tunnels geltende Lastprofil durch die Bohrvorrichtung hindurch unter den Trägerstangen
und Lafetten freigeben.
Die Erfindung wird an Hand der beigefügten Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen :
Mg. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemässen
Bohrvorrichtung,
Fig. 2 eine Rückansicht der Bohrvorrichtung nach Fig. mit den angedeuteten Umrissen einer Lademaschine,
Fig. 3 eine Ansicht von oben auf die Bohrvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer abgeänderten Ausführung der Erfindung,
Fig. 5 eine Rückansicht der Bohrvorrichtung nach Fig. 4
Bei der Ausführung nach den Fig. 1-3? die für gewölbte Tunnels
oder Strecken vorgesehen ist, bilden zwei mit Abstand parallele zueinander liegende Längsträger 10 das Untergestell der Bohrvorrichtung.
Hebespindeln 11, die gegen die Tunnelsohle stützen,
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sind an den Enden der Längsträger 10 angeordnet. Diese sind mit je einem zentralen, nach oben gerichteten Ständer
versehen, der in Axxialrichtung gleitend eine gegen den Stollenfirst
spannbare Säule 13 aufnimmt. Der Ständer 12 kann als
Zylinder ausgebildet sein, in dem ein mit der Säule 12 -verbundener,
nicht gezeigter Kolben gleitet. Mit einer Schraube oder einer Klemme 14· kann die Säule 13 in eingestellter Lage
am Ständer 12 festgestellt werden.
Die beiden Ständer 12 tragen, koaxial zueinander, je einen
vorderen und einen hinteren Drehzapfen 15 bzw. 16. An den Drehzapfen 15 ist ein vorderer U-förmiger Ausleger 17 mit
seinen freien Sehenkelenden schwenkbar befestigt. Auf entsprechende Weise ist an den Drehzapfen 16 ein hinterer U-förmiger
Ausleger 18 befestigt. Die Stegteile der U-Ausleger 17,18 erstrecken sich über den Hauptteil der Tunnelbreite und bilden
ein Paar sich qaer zur Tunnellängsriehtung erstreckender
horizontaler Trägerstangen 19,20, die in zwei an entgegengesetzten Enden der Längsträger 10 liegenden Punkten beispielsweise
zwei Lafetten 21 für Gesteinsbohrer 22 tragen. Dureh Seitenverschiebung der Lafetten 21 auf den Trägerstangen 19>20
können verschiedene Arbeitslagen eingestellt werden, um Löcher in derselben Ebene nebeneinander zu bohren.
Die von den Stegteilen gebildeten Trägerstangen 19?2O sind
mit schenkeiförmigen Ansätzen um Achsen 23,24 schwenkbar im Verhältnis zur Ebene der Schenkel der U-Ausleger 17,18
angeordnet, und die eingestellte Winkellage kann mit Hilfe von Schrauben und flanschen 25 an den Schenkeln festgestellt
werden. Wie gezeigt, ist der Abstand zwischen der Achse 23 und dem Stegteil der Trägerstange 19 länger als der Abstand
zwischen der Achse 24 und dem Stegteil der Trägerstange 20 .
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Die Achsen 23,24 werden von langgestreckten Querstangen gebildet,
die mit Schrauben 26 in Hülsen 27 an den Schenkeln der Ausleger festgestellt werden können und die die entgegengesetzten Enden
eines Paaies an den Seiten ausserhalb der U-Ausleger 17»18
angeordneter Lafetten 28 für Gesteinsbohrer 22 unterstützen. Durch öffnen der Schrauben 26 können die Achsen 23,24 axial
verstellt und die Lafetten 28 in gewünschte Lagen geführt werden, um Löcher entlang der Wölbung des Tunnels zu bohren.
Die Lafetten 21,18 sind in der lähe der vorderen Enden mit
einer Reihe von Löchern 30 versehen, in denen Klemmen 31
auf gewünschte Abstände von den Vorderenden der Lafetten 21,28 befestigt werden können. Me Klemmen 31 umgreifen die Trägerstangen
19 sowie die Achsen 23 und halten die vorderen Enden der Lafetten fest im Verhältnis zum U-Ausleger 17, während deren
hintere Enden gleitend auf der Trägerstange 20 und den Achsen aufliegen.
Die Gesteinsbohrer 22 werden von Sehlitten 32 getragen, die
entlang der Lafetten 21,28 gleitend verschieblich sind und beispielsweise von einem Vorsehubzylinder 33 nach vorwärts
oder nach rückwärts in Längsrichtung der Lafetten geführt werden, wobei der Vorsehubzylinder 33 mit Hilfe von auf der
Kolbenstange sitzenden Sperrorganen unter fortlaufend abwechselnden Verlängerungen und Verkürzungen schrittweise die Lafetten
21,28 ergreift und dabei die Gesteinsbohrer 22 und den Bohrstahl verschiebt. Am Vorderende jeder Lafette 21,28 ist ein Bohrzentrierer
35 zur Führung des Bohrstahls 34 angeordnet.
Druckzylinder 37 sind um Drehzapfen 38 drehbar an den Längsträgern
10 befestigt und erfassen mit Hilfe ihrer Kolbenstangen Drehzapfen 39, die an den TJ-Auslegern 17,18 befestigt sind.
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Durch Verlängerung oder Verkürzung der Druckzylinder 37 können die U-Ausleger 17»18 hoehgesehwenkt oder abgesenkt
werden. Zur Synchronisierung der Schwenkbewegungen sind die TJ-Ausleger 17» 18 durch Drehzapfen 40 und Gelenke 41 mit einem
auf dem Ständer 12 gleitenden Pührungskörper 42 verbunden.
Um den U-Ausleger 17 zu verschwenken, müssen die Lafetten 21,28 an den Klemmen 31 freigekuppelt und im Verhältnis zur Tunnel-■fermst
in Längsrichtung auf den Trägerstangen 19,20 verstellt werden.
Vom Stegteil des U-Auslegers 18 erstrecken sich zwei Arme 44
nach unten an den Achsen 24 vorbei, die koaxiale Hülsen 45 tragen (fig. 2). In den Hülsen 45 sind quergesteilte Stützstangen
46 axial einstellbar geführt und können durch Schrauben an diesen festgelegt werden. In vollständig abgesenkter Lage
der U-Ausleger 17,18, die in Fig. 1 mit 48 angedeutet ist, liegen
bei richtiger Winkeleinstellung der Trägerstangen 19,20 im Verhältnis zur Schenkelebene der U-Ausleger 17,18 die
Trägerstangen 19»20, die Achsen 23,24 und damit auch die
Lafetten 21,28 in einer gemeinsamen Ebene, wobei die Stützstangen 46 automatisch die Hinterenden der vier Lafetten 21,28
in einem solchen Ausmass anheben, dass die geneigten Sohlenlöcher gebohrt werden können.
Da der Abstand zwischen den Drehzapfen 15 und der Trägerstange grosser ist als der Abstand zwischen den Drehzapfen 16 und der
Trägerstange 20, werden die Lafetten 21 beim Verschwenken der U-Ausleger 17,18 mit Hilfe der Druckzylinder 37 in die höchste
Lage, die in Pig. 1 mit vollen Linien gezeigt ist, automatisch in die Lage zum Bohren der firsteaalöeher gebracht. Da
ausserdem die Schwenkradien der Achsen 23,24 mit Bezug auf die
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Drehzapfen 15»16 kürzer sind als die der Trägerstangen 19,20,
passen sich die Lafetten 21,28 in gehobener Lage automatisch der Tunnelwölbung an, und zwar dadurch, dass die aus s er en
Lafetten 28 weniger gehoben werden als die inneren Lafetten
In nach oben geschwenkter Stellung geben die Trägerstangen 20, die U-Ausleger 17,18 und die Längsträger 10 des Untergestells
selbsttätig das maximale Lastprofil 50 (KLg. 2) frei, das für die Auslastung des !Tunnels vorgesehen ist.
Zum Transport der Bohrvorrichtung kann ein nicht gezeigter Wagen unter die Trägerstangen 19,20 gefahren werden, wonach
die Säulen 13 abgesenkt werden und die Druckzylinder 37 verkürzt
werden, so dass die Trägerstangen auf den Wagen niedergeschwenkt werden. Daraufhin wird die Schwenkung der Ü-Ausleger
17,18 derart fortgesetzt, dass die Längsteile 10 von der Sohle gehoben werden, so dass der Wagen mit der darauf liegenden
Bohrvorrichtung fortgefahren werden kann. Der Wagen ist vorzugs-
• &7% · T-J. -n -u ι XiJ.. ausgeführt n . ,
weise/ leichte Rahmenkonstruktion/imd kann, wenn er leer ist,
zur Seite des Lastprofils aus dem Wege gehoben werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Mg. 4 und 5, für einen viereckigen Tunnelquersehnitt, sind Drehzapfen 15 und 16 in
bedeutendem Abstand voneinander angeordnet, und die U-Ausleger 17 und 18 sind an diesen unten auf den Längsteilen 10
befestigt, wobei die Drehzapfen 16 des Ü-Auslegers 17 auf G-leitschuhen 51 entlang horizontaler Stangen 52 verschieblieh angeordnet
sind. Weiterhin sind die Ü-Ausleger 17 und 18 nahe der Mitte ihrer Schenkel durch koaxiale Drehzapfen 53 gelenkig miteinander
verbunden. Zwei Druckzylinder 54 sind bei 55 schwenkbar an den Längsträgern 10 befestigt, während ihre Kolbenstangen
an Drehzapfen 56 angelenkt sind, die an den Sehenkeln des TJ-Auslegers 18 befestigt sind.
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Durch Verlängerung oder Verkürzung der Kraftzylinder 54 kann
der U-Ausleger 18 im Verhältnis zu den Längsträgern 10 nach oben oder nach unten geschwenkt werden. Gleichzeitig dreht
sich der U-Ausleger 17 um die Drehzapfen 15» und die G-I eitsehuhe
51 werden entlang der Stangen 52 verschoben. Die Bewegung geschieht dabei derart, dass die Trägerstange 19
eine Höhenverschiebung erhält, die im wesentlichen parallel mit der lunnelbrust ist. Hierdurch entfällt die [Forderung,
in jeder neuen Höhenlage die Lafetten 21,28 in ihrer Längsrichtung mit Hilfe der Klemmen 31 im Verhältnis zur Tunnelbrust
einzustellen. Wie bei der zuerst beschriebenen Ausführung gleiten die Trägerstangen 20 und die Achsen 24
entlang den rückwärtigen Teilen der Lafetten 21,28, wenn die Höheneinstellung geändert wird. Die Längen der U-Ausleger
17,18 sind so gewählt, dass in der höchsten Stellung der Lafetten 21,28 automatisch die gewünschte Neigung zum Bohren
der Mrstlöcher gegeben ist, während in der untersten Stellung die richtige Neigung für die Sohlenlöcher erhalten wird.
In einer Zwischenlage 58 liegen die Lafetten horizontal.
Auch bei dieser Ausführung wird in der gehobenen Lage der Lafetten (Pig. 5) das maxiamale Lastprofil 50 durch die
Bohrvorrichtung freigegeben.
Schutzansprüche / AT 7469 G-/ 20.5.63
Claims (10)
1. Bohrvorrichtung für den Vortrieb von Tunnels oder Strecken
im Bergbau, bestehend aus einem untergestell und an entgegengesetzten
Enden des Untergestells hebbar und senkbar im Verhältnis zum Untergestell angeordneten sieh quer erstreckenden
horiaontalen Trägerstangen, dadurch gekennzeichnet, dass
die Trägerstangen (19>2Q) sich über den Hauptteil der Breite
des Tunnels erstrecken und eine Mehrzahl nebeneinander in Arbeitslage angeordneter Lafetten (21) für den Vorschub von
Gesteinsbohrern (22) tragen, die in an sich bekannter Weise
von den Trägerstangen in zwei Punkten an entgegengesetzten
Enden des Untergestells (10) unterstützt werden, wobei das Untergestell (10) und die Trägerstangen (19,20) in gehobener
Lage der letzteren das maximale Lastprofil (50) für die Auslastung des !Tunnels durch die Bohrvorrichtung hindurch unter
den Trägerstangen und Lafetten freigeben.
2. Bohrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstangen (19»20) von den Stegteilen zweier sieh in
entgegengesetzten Längsrichtungen vom Untergestell (10) erstreckenden U-förmigen Auslegern (17,18) gebildet sind, deren
Schenkelenden schwenkbar am Untergestell angelenkt sind, wobei das maximale Lastprofil in nach oben geschwenkter Lage der
U-Ausleger (17»18) unter diesen hindurch freigegeben ist.
3. Bohrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sieh die Schenkel der U-Ausleger (17»18) in koaxialen Gelenken
(53) kreuzen und dass die Schenkelenden (15,51) des vorderen Auslegers (17) in Längsrichtung gleitend auf dem Untergestell
(10) angeordnet sind.
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4. Bohrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die U-Ausleger (17,18) durch eine Synchronisiervorrichtung
(41j42) gekoppelt sind und dass Kraftmittel (37) zum gleichzeitigen
Heben oder Senken der Qlrägerstangen (18,19 »20)
durch Schwenkung der Ausleger (17>18) vorgesehen sind.
5. Bohrvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet,
dass axial verschiebbare Achsen (23,24) zum !Prägen von weiteren
Lafetten (28) seitwärts und ausserhalb der U-Ausleger (17»18)
an diesen befestigt sind.
6. Bohrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ürägerstangen (19>20) der U-Ausleger (17»18) aus deren
Schenkelebene heraus schwenkbar und in ausgeschwenkter lage feststellbar sind.
7. Bohrvorrichtung naeh Anspruch 3 oder 4» dadurch gekennzeichnet,
dass die U-Ausleger (17»18) in gehobener bzw. abgesenkter lage
die Lafetten derart schräg unterstützen, dass die First- und Sohlenlöcher gebohrt werden können.
8. Bohrvorrichtung nach einem der Ansprüche 3,4 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, dass der vordere U-Ausleger (17) langer als der hintere (18) ist, um die auf den Trägerstangen (19»20)
aufliegenden Lafetten (21) automatisch zum Bohren von lirstlöehern
nach oben zu neigen, wenn die Ausleger nach oben verschwenkt sind.
9. Bohrvorrichtung nach Anspruch 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
dass der hintere Ausleger (18) quergestellte Stützstangen (46) trägt, die in abgesenkter Lage der Ausleger (17»18)
die Hinterenden der Lafetten (21,28) zum Bohren der Sohlenlöcher anheben.
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10. Bohrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die TJ-Ausleger (17,18) die Lafetten (21,28) mit feilen
(19)20 bzw. 23,24) unterstützen, deren Abstände von den Schwenkachsen (15,16) der Ausleger (17,18) derart gewählt
sind, dass in gehobener lage der Ausleger die verschiedenen Lafetten (21,38) entsprechend der Wölbung des funnels gehoben
werden.
AT 7469 G/20.5.63 /S
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC10513U DE1877012U (de) | 1963-05-21 | 1963-05-21 | Bohrvorrichtung fuer den vortrieb von tunnels oder strecken im bergbau. |
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| DE1877012U true DE1877012U (de) | 1963-08-08 |
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| DEC10513U Expired DE1877012U (de) | 1963-05-21 | 1963-05-21 | Bohrvorrichtung fuer den vortrieb von tunnels oder strecken im bergbau. |
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