DE1824924U - Hydraulisch gesteuertes ventil. - Google Patents

Hydraulisch gesteuertes ventil.

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Publication number
DE1824924U
DE1824924U DEH22187U DEH0022187U DE1824924U DE 1824924 U DE1824924 U DE 1824924U DE H22187 U DEH22187 U DE H22187U DE H0022187 U DEH0022187 U DE H0022187U DE 1824924 U DE1824924 U DE 1824924U
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DE
Germany
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membrane
valve
pressure
container
opening
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Expired
Application number
DEH22187U
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English (en)
Inventor
Albert Frederic Hansen
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Original Assignee
Individual
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/36Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor
    • F16K31/38Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor in which the fluid works directly on both sides of the fluid motor, one side being connected by means of a restricted passage and the motor being actuated by operating a discharge from that side
    • F16K31/385Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor in which the fluid works directly on both sides of the fluid motor, one side being connected by means of a restricted passage and the motor being actuated by operating a discharge from that side the fluid acting on a diaphragm

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

  • Hydraulisch gesteuertes Ventil
    m ffl""* »...... m-W""
    t
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein hydrauliseh gesteuertes Ventil# welches insbesondere auch zur Einregulierung und Aufrechterhaltung von Flüssigkeitsständen in offenen oder geschlossenen Behältern dienen kann.
  • Eines der hauptsächlichen Ziele der Erfindungsgedan-
    ken istdie Erstellung eines FlÜssigkeitsstandsreglers de
    aus einfach gestalteten und verschleißfesten Bauteilen be-*
    ?
    steht und eine lange Lebensdauer erreichen kann. Die Vor-
    richtung soll ferner den Plüeoigkeiteotrom naoh Durchtritt
    eines bestimmten Volumens selbsttätig unterbrechen können, wodurch, sie erforderlichenfalls zur wiederholten Abmessung einer bestimmten Flüssigkeitsmenge dienen kannn. Da die er-
    findungi
    , gemäße Vorrichtung außerdem in der Lage ist, eine
    begrenzte Flüssigkeitsmenge mit größtmöglicher Durchfluß-
    geschwindigkeit freizusetzen. ist sie insbesondere für die
    Verwendung in Spülvorrichtungen geeignet. Endlich wird duioh,
    Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung die sonst übt
    lichte, mit dem plötzlichen Abfluß einer größeren Flüssig
    keitsmenge verbundene Geräuschbildung vermieden.
    /
    Bei Verwendung der Vorrichtung an den bei Wasserspülungen üblichen offenen oder geschlossenen Wasserbehältern tritt vor allem die Möglichkeit einer schnellen wiederauffüllung nach erfolgter Entleerung vorteilhaft in Erscheinung.
  • Das wesentliche und allen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemeinsame Merkmal ist die Heranziehung des Druckes des zu steuernden Flüssigkeitsstromes sowohl zur Herbeiführung und Aufrechterhaltung eines zuverlässig dichten Ventilabsohlusses als auch umgekehrt im gewo hirn
    wNhtAugenblickwm ff&R Aee V<mtilw< Zu diat Zwek
    wid der ZNfhragtdrok d « l&tn 3ehält$rw'cd$r rgl.
    aaitullen4tnvozzugeweiit Mitteln ol » g
    klMH. <ta. d &hf &ah <in$ w<te$a. tH. ch gire Stey*-
    giltev*nttl jeweils au : f *tat von beiden
    S<ti& in$ jg ; « ig ten StontWMy$&nx wi z <iney SeMh n
    od*reine* tolbtn* rue Biawirktmg gebracht* Die Wirkeainkeit
    dM iMeß&H Vilw <m inig$ ig n-
    <ietlih y Bdm<Mio&i<y k&natruktR ßaltimg
    äiohti4 woit « r ua<& $rlMut$rt wrd<& ellc&.
    dieweiter =tea erläutert werden sollen*
    isollen nun iü'Ünd der beige-
    lieg darttlien, vortnachau. lioht werden#
    C,
    i » Ziggr. 1. ist der sehkreehto Schnitt ti » r ersten Aus-
    fahruagfom 4 yfiMma&SWN VorrichtMag
    zu
    , i"
    die Selmiltia » icht einer teil*tiibt abge'waa-
    .$lt<n « fhruagform w Vorriohtung gew$& iguy 1
    r
    der aezlkrtohte Sohnitt einer » eiten Austüh-
    ."
    rmw, etotx der
    abi « *n#olt*a Ang : tUhrung* : torn der Vorrichtmg'g « U Pigt*
    , .'ll. n Tier.. 1 te" ! b. an41..'tr
    9 zeit't den *enkraehten Söhnitt einer alt Druok.
    rlAtU&bild$t$NtKorad<rrlinduns<%ew&8nM*h-
    tua.,'"."
    -.''. -... ;
    n1jtmd1H <ind Sohnittiön <wi alt
    pa.
    nd s ttF n St
    . RUckeoblasv. ntil ausaeb11det. n AustUhrungetor.. n der ert1-
    dunsga&Sn Vorriohtung*
    .. t2 eigt d'Mnkreohten Schnitt einer als
    Unt. rdruokvent11 ausgebildeten Perm der értindungsgemlStn
    Vor
    z.. 12 dio Schnittansioht einer teilweite &bge-
    de.. r Vorrich. t
    de
    , 1,7 Vorr
    wandelteAführBgöaSemär 12.
    waie n A em'WtAu
    iar 14 etellt endlich eine weitere Auefhrüngaföra
    der erfindungegeMen Vorriehtung in der Verwendung ale
    RUckceehlegventil dar.
    figur 1 neigt die Aubringung der Vorrichtung an einen
    Wasserbehälter lo der Ublicherweine offen guogetwirt ist und
    dem atatosphärisehen Druck auf diese Weis. Zutritt gewahrt. Am
    Boden4*9 Behdltere ist ein Abflugrohr la angesehlosseng das
    durch. ein handbetätigtes hier nicht dargestelltes Ventil ab-
    g<p$rrtist*
    Da# allgemein mit 2 bezeichnete aehäuse dea erfin-
    daßaeMäßen Ventile ist im Xnneren dea BeMItere 1 mit einem
    gewissen Abstand vom Boden des letzteren angebrachte D&w 6e-
    haue e wird durch eine Trennwand 3 in einen unteren Teil 2a
    und einen oberen Teil 2b unterteilt. Die Trennwand 3 beeteht
    aus einem biegsaaen, jedoch undurohläaatigen Werkstoffe Der
    In&enraum des Gehäueee 2 enthalt also zwei Katarern 4 und 5#
    ttwianohon denen die hier als Membran ausgebildete Trennwand 3
    » oh gontlgendir Zuaamexpronaung beider Gebbluseteile mittels
    der Salzen 6 eine flüeigkeitsdichte Unterteilung bildet.. Ein
    Zuflußrehr 7 tritt durch die Seitenwände dea Behältere 1 und
    den Cebäuset 2, worauf ea'in der unteren Xter 4 des letzteren
    a0ndet< Der Boden dieser K&maer wird von einet : berlaafetuten t
    durchbrochent deeaen obere Öffnung durch die in Ruhestellung
    befindliehe
    befindlicheMembran 3 dicht vereohlossen wird. ÜBt eine bessere
    Abdichtetzwiaehen StutCB. und Membran zu trtielent it letzte"
    re it einer ebenen Platte 9 veretärkt. Bine kleinere Bohrung
    10. die mittels eines Simone 11 gegen Verstopfung dureh ia
    Waeeer enthaltenw Verunreinigungen gesichert iett stellt eine
    Verbindung zwischen den tamern 4 und 5 her ziele se tere
    .aamerbesitzti deaweeentlih grerenDurchbruah 1 de<
    oberes. eMuaeteilee 2b *in* dem Druckauegleioh dienende ff-
    u&g auat Behälter 1< die mittels eiaeo SohwimMVtilea e
    stehend eua Ventilkopf 139 im Lagerbock 15 drehbar befestig-
    ten Hebelarm 14 und Schwiamer 16 in Abhängigkeit vo& Waeaer-
    atand i< Behälter 1 geöffnet oder geschlossen wird*
    Bde Wirkuneweiee der bisher beschriebenen Anordnung
    tatfolgende$
    Auszugehen ist von einem Zustand der Vorrichtung bei
    leerer Schalter 1 und eeperrtem Abflußrohr 1a. Daß aaeer
    fließt nundohnt durch das Zu : tlußrohr 7 in die Kammer 4. Die
    Oberseite der Kembran 3 eteht durch das vorerst geöffnete
    Ventil 13 unter Atmosphärendruok, während die Unterseite
    der Membran dem höheren Druek des einstreuenden Wassere aus-
    gesetzt iet. N&ch FUllung der Kamser 4 wird die Membran von
    dereber n Öffnung des Stutzen « 8 alee abgehoben wodurch
    da.W&e$er nunaehr in den Behälter 1 uberstrSNt. Mhdem
    auch di*ser auf ein bestiaaatee Niveau gefüllt ist, hebt eich
    der Schwimmer 16 und BohlieSt das Ventil 13'Hierauf gleicht
    eich dz bk in den Kamern 4 und 5 durch die Bohrung 10
    aua, p oo'daß also auf beiden Seiten der Membran 3 der gleicht
    . Druck. herreht. Sobeld dieeer Zuelnd erreicht iBt Mtat
    die Membran wieder auf den Stutzen 8 auf und Yerschliegt
    decken bere Öffnung, woMi der wsserxufluB dureh das chr 7
    aufhört* Die Abdichtung der Membran gegen den Stutzen 8 er-
    folgt nunaebr tta, brch åen SSUhtck d ß@
    .''.'*M ?
    Diener wirkt nämlich auf die geaamte Obersoite der Membran#
    während AU jenen Teil der Untorseitoe welcher innerhalb
    g$y ffBB$ dM Stutnw 8 liegte nr der nidigr Atmoa-
    jph&ydek im Bhältr <My Wirkung köamt. Bß bleibt also
    in. ges.. t e1ne ab~Urt., erichtete, resultierende Kratt üb-
    riSt welche di$ Platt « mit der MoKabr&a 3 eR den Sttn
    8 py<8t<
    BeinÖ : ttten des Abflußrohren la « ntleort sieh der
    Bh&ltey 1, worauf der gohitmer 16 absinkt und mit dem An-
    , . ben a.. Vent11kopt.. l'4en aoeben be8chritbenen AuttUl-
    vorgamitinleitete
    Die bisher beschriebene Wirkungsweise der erfindung8-
    geaäBen Vorrichtung IMt erkenaen, daß daa übliche Schwiaaer-
    ve&til ur indirekt bei der Steuerung des
    itwirkt,währendderHauptetremdesWassers durch ein eeibst'-
    dioht. n.. K. mbranventil gelenkt wird. da. 1ntols. 8eine. ein-
    tMhen ufbeuere bei gleichem Aufwand it weeentlich geeren
    Durohflilquerlcbnitten ver. ehen werden kann.
    -21.
    Dieabgewandelte AefUhrangjsfoym ge&ß iny '1&$"
    eitzt aäutelle der Böhrutg 10, welehe die Kamert 4 aM 5
    vyiadt <iR<n Auegliehskan&l 17 iR d<y tand d$<
    e$M$w 2. la bygn Ut diesar Kat Aielb$ Af
    b$ nämlich naeh Sohli6tmg dee Ventile 13 in n Kaaarn
    4 und 5 einen aleioben Druck hertuatellen.
    Figur 3 Mißt ein$ Auefuhrunaform iw tr Aarin-
    gang an eineo Snzlioh ohlMsenen Bhälter 18 gignet
    ist. Do'n Behältr wird 4ureh ein Rohr 19 Druökwaewr ag
    fahrteWtitrtrAuafahrungnachFigur1&a&lg<Baat$i
    le sind hier i den gleichen B*ugz ern bex Bo
    Oll1lu.. , {Membran"DurchtluSkallDler 4. ateuerka... r 5......
    ; Paa'
    Da. Gehäuse 2 hat hier sylindrieche Gestalt uhd ist u=itte"
    bar in. den Boden dee Beha. ltere 18 eingeechraubt. De Abfluß
    rohr 20 a (indet urmittelbar in das Gehäuse gt-dennen Duroh-
    flußkaamer 4 ait Kinatrffnungen 1 verebhen iet. ie Stei
    asaa<r 5 kan ür aält 22 und 25 b. rtohr 2'naob ötf.
    min d<K Ventile 24 mit det unter Atmowhärdruek eahan
    Abflußrohr 20 in Verbindung treten, Pür die Pmktion der
    Vorriehtang ist $e von iöhtigk$it daß d <r80hnitt da
    Kanals 22 ardger als derjenige der Auagleiehobahrung 10 ist
    Hiernach ergibt eich für die Anordnung geau Pigw
    tolgenclb Wirkungigweinet
    Durch das Rohr 19 fließt solange Waseer zu"bis der
    Behälter 18 etowie die Kamern 4 und 5 gefüllt aind und ttnten
    glicho Druok $thn. Sieer Druck preßte solange d&e Ven
    til 24 gesahloanen iatg die Jdeabran 3 dicht gegen die obere
    öttauag d.. Abflußrohr.. 20. Duroh öftnen des Ventiles 24
    tillt d. r Druok in der Steuerkammer 5 ab, und der aus
    Unteraee der Membran wirkende Druck des einetranden
    Wa.. re'hebi d1e. 8 8. 80 daS da. AbfluJrohr 2ß trelgege-
    ben wird und der Inhalt dee Bahälters 18 abtlieeaann.
    Um eieherzuetellen, daß die ntleerun dee jgehältera mit
    genügender Geschwindigkeit erfolgt, muß der Querschnitt
    des AbfluBrohree 20 sowie die Querschnittäu » o der Ein.
    fluBffnungen 21 größer als der Querschnitt den Zufluß-
    rchree) 9 ein. Nach Schließen dee Ventile 24 föllt ich
    die steaerkamaer 5 wieder durch die Bohrung 10 mit Wasser
    vom Zuftthrungedruck. Hiermit eenkt aich die Membran ? auf
    die. Cffmmg des Abflußrohres 20 und leitet die iederäuf
    füllung des Behälters ein.
    Figur 4 zeigt eine andere Form der Einrichtung,
    ähnlichderjenigen gemäR Fiur 1, bei welcher da Rohr @
    als
    alt Zufluß- und das Rohr 1a ele Abflußrohr dient. Ferner
    tritt an die Stelle der Ausgleiehabohrung10 eine ähnliche,
    dieSteuerkamt&er 4 mit dest Zuflußrohr 8 verbindende Öffnung
    26. Die K&a&r 4 steht auaerd.. durch eine'Bohrung 12, die
    analog der Vorrichtung naeh Pigur 1 durch ein Sohwimterven-
    til13 in Abhängigkeit vom Waaaeratand im Behälter 1 ge. *u-
    ert wird, ait dem letzteren in Verbindung* Biser wird durch
    eine öffnung 27 von der Xawmtr 4 aus mit aaeer gettlll ßc-
    b&ld d Ventil 13 eich fft.
    3) ie AutUhrungsfarm der Vorrichtung nach Figur 5
    weist In Prinzip die Wirkungsweine der Anordnung gemäß
    Figur 3uf.
    Zwieoh. n der ob. ren öffnung des Abtlußrohrea 20 und
    der Untorteite der Meimbran 3 befindet eich eine zentral an-
    geordnete Platte 28. die mit der Vereteigungascheibe 9 ver-
    schraubt ist. Die Platte 28 setzt sich in einer Hülse 29
    fort. ! ? dieser iat wiederM der Schaft 30 des Ventil, tellers
    . 31 in &] ti&l$r Biehtung verschiebbar gelagrt. Mee$ Verschie-
    bung ist durch einen Quertift 32 begrenzl, der in den eahlite
    "der HU1s. 29 einer. 1ft. er Vent11schatt'0 wird in seiner
    vertikalen Bewegung in eine Lager 34 gefuhrt, welches tit
    den Strben 35 gn dae Gehäuse 2 fixiert ist. Bei unbela-
    , et.". r". lIbru sorgt eine,. der'6 fUr eine diohtende Anpr..-
    eung dea'Ventiltellere 31 Men da* obere Ende des Abfluß.
    rohres 26. In Figur 6 wird die Anbringung einer Vorrichtung
    . % e& ur 3 an der Außenfläche dee Behältern 18 dargestellt.
    Das Schnee 2 ißt hier in der horizontalen Sbene vorteilhaft
    ven quadratischer Form. Die Betestigung erfolgt gegenüber dem
    Zuflußrohr 19 in der Nähe des BeMlterbodene. An die Stelle
    der Einlffnungen 21 tritt ein weiteren Sinlrohr 37 durch
    . ~lohe. 4u lusttUhrtt'.. Ger aus de. Behälter 18 In die x......
    .. 1', 4 fließt.'.,
    ss
    tDaa 24 24 in den Figuren 4. 5 und 6 kaßß vorzug-
    weise ach ein Druckknopfventil sein. AußerdCN it s sSglioh
    dieses als ruoketellver< ! Hgertee Ventil auszubilden, woduroh
    es nach einmal erfolgter Betätiun bis zur vülligen Fntlee-
    rü, ng des Behtltero gaöttnet bleibt.
    Die Vorrichtung nach Figur 7 ist ähnlich der in
    gigur 6 dargestellten# Wesbalb i=loge Bauteile Uberein-
    sti » end bezittert wordtta. Die Wirkungeweine lnt jedoeh
    inso : to= abweichend"als'der Plug den aueatrbmenden Waaaere
    umbhängig von der Bauart des Ventils 24 naoh oi=aliger
    aetd sobte a ¢hto
    die4B< ! $lb solange aufrechterhalten wird, ie
    di vollständig 3Sntl<t$rüB dae BMItere ry&ieht ist.
    J
    zugunsten einen in dem zylindrischen Vorsprung, 8 des obe-
    ren Gehguaetelles 2b zUM*ndon Kanalee 399 woloher die 8tou-
    erkamaer 5 ? 1t dem Drukbhälter verbindet* Auch hier muß
    witdtr der strömungewiderstand der Leitung 22-23-25
    g«rißg r <in ala derjnig de « anals, so d& durh daa
    aberl. tater. n aue d. m Behälter naohtließende Waaer kein
    wesentlicher Überdruck erzeugt werden kann, wenn dae Ven-
    til 24 gebeenet wird. Nach Abbau des überdrue) Kon in der
    Steuerassaer 5 hebt eich die Membran 3 von der oberen Off*
    san dee Abflnßrohree 0 worauf dae Abfließen dee Waeeepe
    ausdem-Bohälter beginnt. Gleiahzeitig wird die mit der
    Membran 3 verbundene Fl&tte 9 gegeR die ßffDjg de6 sumle
    39gepreßt, Dadurch bleibt der Zutlug von Dtuokwüsser in
    die Xamier 5 auch nach Schließen dto Ventile 24 bia am
    völligen Druckabfall ia Behälter 18 bzw. in der Kammer 4
    unterbuaden. Erst nach Entleerung von Behälter und Mmer
    eenkt sich die Membran 3 unteretutt : t durch die Wirkung der
    Feder 40 wieder auf die Öffnung des Abflußrohre 20, womit
    dieWiederautfUllua eingeleitet wird. Die Platte 9 kan
    ertorderliehentalle mit einem Eineatz 41 aue *laotiooh4m
    ,terZl
    N&tri&l ; versehen werden aa &ach n&ch langer etribedaer
    einet Abdichtung w $ewährleieten.
    yir 6 <eit eine Abwditmg der rrichtum geMS
    Figur 1 bei welcher anstelle deeSehwit&merve&til « ein Ma
    branventil tritt. Der ottne Behälter 1 bi$t am « GehS$
    d Vorrichtung und baitwt wi$d<ty <tin Abfln&ehr la d&w
    wi « blih adt ei&a hi nicht dayg$Ntllt handt&tigtn
    Ventilabgesehlossen tot* Das Gehtuo* 1 btot*ht aus drei
    feilen, ablich einen unteren 2a< oina mittlren, stit <iner
    herlzork n Uerteiluntai 20 ser*¢henen Åbecitt gb
    und ein.. oberen Teil 2d* Die Abschnitte 2a und 2b aind
    eh eine Nabran 3 getr<nMtt wodurch zwi äamern 4 und
    5 bild.. werden. D g 3 it der Y e
    9 liegt. in Ruhestellung Mf dr ebyn ÖffNMng dee Übet
    rohra a welches die K&smer 4 mit dem ßehält. 1 verbindet.
    Auch hier wird die braa : 3 bzw. die Platte 9 wie-
    der von einer Aungleiebebttmmg 10 darehbroebone weleht die
    Kan » r 5 mit der ga » er 4 rorbin4*to » as Waso4rcutUhrunge-
    rohr 7 tritt durch die Seitenwand dee Behälters 1 und des
    Gotliuattelleg 2a und &Undet In der Kammer 4b Eine weiter*#
    - xwiehe& den Sehasttilen 2b nd &d cingp&anta ambn
    42 aus elnetiwohen jedoch unduronläMigm wrkteff trennt
    in dwa oberen Teil dea Sh&uaa 2 die weiteren Kammern 43
    und44 4b. Die Membran 42 ist mit einer Platte 45 tertaift,
    deren 1 ? ntereeite eine elastische Dichtungseeheibe fragte
    Die lauter 43 steht durh 2 Kanäle näalich den in einem
    Nippel 47 der Trennwand 2o endenden Kanal 48 oowie doix
    Kanal 49 cowchl Mit der Xamor 5 &lB auch mit de Behälter
    dz in direkter Verbindung* Weiterhin verbindet ein Kanal 5o
    bzw. Rohr 51 die Kammer 44 mit d « Behälter lo Das untere
    Snde mündet in geringem Abstand vom Boden dee Beh& ter
    £tau. *
    feuer ist von Wichtigkeit. ß der Quersohnitt des Kanals 49
    denjenigen dee Xan&le 0 und dieeer wiederum den Querechnitt
    der Sffung 10 weaentlin Übertrifft.
    Bei leeren Behälter 1 und gohloeaene. AbfluSrhr 1a
    hebt der Druck de$ zufließenden Waeeere die eabran 3 an und
    der Bthltlter 1 wird Uber dän Rohr 8 ge : tiullt. Gleiobzeitig
    flieSt auoh aaser durch die öffnung 10 in die Kamer $< von
    wo es jedoch ohne ErzeugM wesentlichen überdruckte duroh
    die Kanäle 48 und 49 ebenfalls zum tmter Atmephärendruck
    etehe&den Behälter 1 abfließen kannt B&oh Auffüllung des
    B tot eeteht stischxn den K m 45 Md xundehxt
    auch. 5 einertelte und der gwmor 44 anderereeite eine DrMe&-
    differet welche dem Höhenunterschied zwischen der untr$n
    ffmmg des Rohres 51 und des Kanal 49 entspricht und die
    Meabran 42 samt DichtuageMheibe 46 gegen die bbert Öttnung
    des lanala 48 preßt. Hiernach gleicht sich der Druck in der
    Kammer 3 des Zuf8hruMgadruok dee Waaeers an und die eabran 3
    verschließt das ÜberströNMMjgrohr 8 wodurch der ZufluB durch
    Rohr 7 zurüokgestaut und =torbunden wird. laoh Öffnung des
    V*ntilt, in Rohr la entleort sich der Behälter 1. Duroh den
    hierauf'
    hierauf tretenden Druok&bf&ll in der Kammer 44 wird der
    K&B&l 4 treigegeben, woraMf der Druckabfall <&uch auf die
    KaMaer ? übergreift und der Auegangaeustand dee eben beschrie-
    benen Auffüllungevornßee wiederum erreicht iet
    igur 9 eeigt eine AustUhrung der Vorriahtung alat
    Brue&regelventilt D&e « yliadrieöhe Schäuse $2 besteht a
    den T ilen 5S& bie 52d und besitzt vier Querwände, n&lich
    såx b. is Die eabran 53 it zwischen den ehueeteilen
    52a Mnd $2b eingespannt and trennt die KamNer& 54 uhd 55.
    In die K 54 minden 4a8 Z\1tluirohr 56 und das Abflußrohr
    57* Die O : feuug des lottit*Xon wird in Ruhenta"von d*r mit
    Virsteitungsplatte. 58 virathenen Membran 53
    ''.''. 1
    tF h
    welche beiden letzteren von der Äuagleichsttnung 59 durch-
    brechen werden. Ein Sieb 60 ehutzt die Öffnung 59 gegen
    atSgliche Verstopfung. oberhalb der Querwand befindet eieh
    die Xaaer 6' !. Dieee steht durch den in einem sylindrinehtn
    Sippe ! 3 ahndenden Kanal 64 alt der Kaamer 55 in Verbindung.
    Die obeet SUDg X « 4r 61 bilde n 62
    dietwiiohon den Gehauseteilen 52b und 520 eimeopa=t Ist*
    In der gleichen Weiee iet eine weitere Membran 65 zwiaehen
    den Gebäudeteilen 92c und 52d befestigt. Di*** trennt wiede
    mdie. Xatamern 66 und 67* Das gan<e Gehäuae wird endlich
    jNtittele,'durohgehender Balten 68 ueamNengehalten. Xn den
    enteprehenden Bohrungen der Querwände 5 und $2n iet ein
    8tift 6 MEi&lvereöhieMion gelagertt der einen Nit der
    Membr « n5 vereohrubten Flansch 70 trgt* B obere nde
    des Sets 69 ist mit einem Gewinde vor.. no daß mit
    der Mutter 71 ein veratell&rerAnaohlufürdieeder 72
    geenet. Den oberen Awehiag der gee&ttte Vrioatung
    bildet« Diehtum « okappe 73# welch* den guntiritt von
    meeiit duro die oberste ertelle MtifteN
    verhindernsoll*
    J,
    Die kamen 61 und. 67 etehendurchei&enKa&l 74.
    und dessen Abneigungen 74a, 74b und 74o mit dest Abtluß
    röhr 57 . untereinander in Verbindung. Endlich vrbin
    det eine Auegleiohebohru&g 75 die Kaamer 66 mit der Auen-
    luft.
    ür die Wirkungaweiee der Vorrichtung « ind &uch hier
    wieder ainige Durohatsser-'bw. Quereohnitteverhältaisee von
    Bedeutung. Die Quereohnitte der Kanäle 59 4 und 74 sind
    in tiB8et teiheniolge bßuat aß Xt Xanal 74
    dengeringsten Straungewideratand aufweiat.
    . j&ei der Betrachtung der Wirkungßwßiee der zuletzt
    brot
    ,.
    btehribenen Vorrichtung oll &g$noam<n da, a8 AiM
    '&lw Dyü§5il für di$ ßiwuag ainw Hiw&eMX'$ystgey «
    dient* Xn dieeea eoll auöh bei beliebiger Bntnahme v Seiß-
    wannenduroh Zufuhr von Kaltwasser duroh dan Rohr 57 ein kon-
    et&nter-' Druok aufrechterhalten werden. Hierzu EM lee ? ? ? &'
    der Druk in letztrm WMf mögliohet gleichbleibender ? 8$
    gehalteft werden.
    'zunächsttoll ei& etand betrsohtet wr d &<N
    der. Druck im Rohr 57 unter den gewUnachten. wert abgt. t. mken
    i « t. Daim herrscht gleicher Druck auch in dn Xaaan 61 aad
    "
    67o Dadüroh wird die Oberneite der Membran 65 entlastet =d
    die Feder 72 liêht den Stift 69 nach oben. Bun wird d1.
    haupt » Rohlioh der Abdichtung dor Kammer'61 dienende Idozbran
    62 von der abwärts gerichteten Kratt bttreit, weloht vorher
    enta ; reihend dem Druck in der Kammer 67 durch den Stift
    nielaungeiubt wurde. D » it wird euch der f », ml 64 frei-
    gegob n durch welchen jetet Druchausgleich zwischen Xastaer
    ",57 Uber deai. Kanal 74 ertolgt. Pog zumehr auf
    die9nteraeite der Membran 53 wirkende ufahrungadrck hebt
    alterass*t dtoh e
    41*8 «. an uM 1$Lüt Kaltwaniser durob die datait eeigegebene
    otgmng don Rohre » 57 in den strömen.
    ..
    engeetieen tat, der durch Einwirkung auf 41. Oberfläche
    der Membran 65 den btift 69 gegen die Kragt der Peder 72
    ,'. oweit abwirta bewegen kaM. daS der KAnal 64 durch die
    Membran 62 vereohloeeen wirdt eo steigt der Druck in der
    Kammer e5 wieder auf den in der Kammer 54 herrsahenden Zu-
    fhrungdrck. Damit wird die Membran 53 wieder gegen die
    obere Ottnue den Rohre* 57 gepreßt und der Zflu3 von Kalt-
    weäerdurch dae Bohr 57 endet.
    DieAusgleiehsbobrNn 75 hält die Xä&aer 6 un&b-
    hantig, tönderStellung 4er Meabran 65 auf At » aphärendruck
    undent&etet hiermit die ntereeite der iSeabr&n 65t NO daß
    ,,,
    t-'.
    eineunbahinderte Bewegung dertelben gewährleistet itt.
    Je. ei noch d&r&uf hingewiesea, daß die Vorrichtung
    in1, 1.. fällen ycrte11hatt lInge der Ebene D-D unterteilt
    werden aan, wobei die K&jtäle 74 und 64 durch autttprechsude
    Lsltten zu ergUen
    Pig"10 zeigt die Aut#bildung der ertindungegemäßen
    VürrioMuBgal) 8 RaokeohlgvRtil tUr ? 18sigkitaumptn< Hier
    bateht d&at Geh&UN$ 76 aue den Tilen 76a uaA 76b, wischen
    denen1ttela Bol. en 81 tta. a1t.. ntrale8 tooh SO versebene
    Xemb » n 77 eingespannt iott Diese ulatorteilt den I=eAram
    dee eMMo in die Kamaera 78 UBd 79* Rohr ? 2 iet da< An-
    aaugro » einer Pumpe und durh die in huhe telluB befind-
    liebe) Membran 77 eader, K&amer 79 baw. den ufluSSffaaagen
    83abgesperrt.
    }
    Die dirkungeweise der Vorrichtung ergibt eieh aue
    derTete&chCt d&a beim Bineeten des Saughubet der uape
    18 Rohr. 82 und 4amit wegen der Öffnung 80 auoh auf der 9-
    S Roht 82 und dat gev de
    eatthht, der die MembrN. Von der öffsuag dea Rohrs 8
    * h on de d*B X
    bhebtt wodurch dieee dem Zuetrom des durch die öffuagea
    ? 3 <ge<t<LUgte& Waeeere freieteht.
    Figur atellt ei&e ändere Perm der Vorrichtung
    alsRechlaentil dar* einige der Bauteile enttpre&en
    so »-denen der Figur 10 » d wurden daher ia gleieber Wel, » o
    beifert. Abweiohend adet hier da< Anß<mhr 82 dr
    Jpe iyei in die Kammer 7$ während dae aX&rohr 84 bei
    Ruhtetollun der Membftx bow, währtnd des Drüokhuben der
    Pumpe durch. die Jtexbran 77 verschlossen wird. Bei Begim
    denäamhubeaübertrateichderUnterdrück a dea h
    82 box,. aus der Aser 7 o oer X
    77 in d* K&sMer 79< wourh die Membran äa$ehobe& und da$
    X rc 64 trv ge wird
    Bine Vorrichtung gejaaß Figur 12 kann zur Br< ! eugun
    einesintermittierenden Unterdrückte dienen, wie er K. B.
    in automatischen MelkmaaohiMn erforderlich iat Auch hier
    blieb das Gehäuse 85 wieder aus zwei Teilen 65g mad 85b,
    zwischen denen eine Membran 86 mittele Bollen 67 eingespannt ist,
    welche dtn Innenraum . s Gebiu., u in die KammerA 8S und 89
    unterteilt. In die Kammer 88 Nundet ein Saugrohr 80, dessen
    Öffnung durch die mit einer j ? ltte 91 versteifte embran 86
    abadaQkt ist. In der Keatbraa. befinden sich eine kleinere
    Uttnuna 92 =d eine größere, auch die Versteifuagsplatte 91
    durcbbrecbende Bohrung 93, die durch ein Tellervestil 94
    ißt. Der Sgha : tt 95 des Ventile trugt « i » a
    stift 96 als Widerlager für die Schraubenfeder. 7. Die
    Kamtr 88 beeitzt In der Öffnung 98 einen eittelw Filter
    99 gegon daß Bindringen von Prendkerpern geschützten Zu-
    gangzur Außenluft.
    niezu einer Unterdruckcammer tuhrende Leitung 9Q
    sei zunächst durch die Membran 86 versohloseen Bei genü-
    gender Stre dea Unterdrücke « öffnet dae Ventil 94 wor-
    auf auch in der Kammer 89 eine Druckaboexkung ertolgtp da
    durch die Öffnung 92 wenii ; er luft nacbiströxtl, ale durch die
    Bohrung93 *b$eB&u% t wird. aneehr hebt der ia Aer Kaef
    89wirkende Unterdruck die Xom*bran 06 von der O ; tZavz& des
    Rhrea 90 b und der Unterdrück im Rohr 90 bricht infel
    Rohr rdOX ok w brSht t
    Zustroms von Luft durch die Öffnung 96 uß&Mten. Riermit
    abließt eich dge Ventil 94 wieder durch die Rr t der
    Poder 97. Gleichzeitig ni=t der Druck in der K*amuer 89
    durch ustyoo vcn Luft durch 4i< ffnunR 9 wieder z so
    da.eich die Membran auf das Rbr 90 eett und iecwen Öff-
    nung von der Auenluft abschließt.. Dsit ißt di$ AuBg&nga
    Stellung reicht, und dß piel k&nn wieder beginnen.
    i
    ,, rig,
    Figur 13 zeigt eine Abänderung der Vorrichtung nach
    Figur 12, bei welcher die Einstellung dar zu erreichenden
    Unterdruokamplitude ohne Demontage des Gehäuses 85 erfolgen
    kann. Zu diesem Zweck ist der Schaft 95 des Tellerventils
    durch eine Bohrung des Gehäusedeckels 85b geführt und mit
    Gewinde sowie einer Mutter 100 versehen, welche die Einstel-
    lung einer gewünschten Vorspannung der Feder 97 gestattet.
  • Eine Stau@kappe 101 schirmt Feder und Ventilschaft gegen den Außenraum ab.
  • Eine weitere Variante der Vorrichtung gemäß Figur 12 ist in Figur 14 angegeben. Analoge Bauteile sind auch hier entsprechend beziffert.
  • Im Ruhezustand herrscht in den Kammern 88 und 89
    Atmoejphärendruck, der durch Bohrung 102 bzw. Rohr 103 auch
    auf die Unterseite des Gewiohtea 104 wirt. Dieeee Sewieht
    zu
    ietmittels zweier mit Durohbrechungen 105 versehener Püh-
    rungsringe 106 in einem auf das Gehäuse 85 aufgeschraubten
    Zylindervertikal verschiebbar gelagert. Die Unterseite
    des Gewichtes 104 kann erforderlichenfalls mit eine. Ein-
    eata aus elastischem Material versehen werden, um eine ge-
    nügende Abdichtung zu gewährleisten.
    Bei Erreichen eines genügenden Unterdruckes im Saug-
    rohr 90t und damit über den Kanal 107 sowie die Durchbrüche
    105 auch auf der Oberfläche des Gewichtes 104, hebt der auf
    die Unterseite des letzteren wirkende Außendruck das Gewicht an und gibt das Rohr 103 frei. Nun sinkt der Druck in der Kammer 89 ebenfalls ab, da durch die öffnung 92 weniger @uft naehetromt, als durch das Rohr 103 abgesaugt werden kann.
  • Dadurch wird die Membran 86 von der Öffnung des Saugrohres 90 abgehoben, und der Unterdruck in diesem bricht durch Zustrom von Außenluft zusammen. Diese Druckänderung pflanzt sich durch den Kanal 107 und die Durchbrüche 105 an die Oberfläche des Gewichtes 104 fort, worauf das Rohr 103 wieder verschlossen
    echlossen wird. Gleiohzeitig nt der ruok 1n der Kammer
    89 infolge Zustrom* v= Luft Auroh die fnung 92 u. t
    d&a hierdurch bedingten Aufsetzen er Matbra 8@ auf die 9ff-
    nung ds C&ugrohres 90 ist die Aus&ngsNtilung rriht
    und der Arbeitsvorgang kann von nwuem beginnen.
    Pateztanen U

Claims (4)

  1. Schutzansprüche 1.) Hydraulisch gesteuertes Ventil mit zwei oder mehreren durch eine elastische Trennwand unterteilten Kammern, von denen eine mit Zu-und Abflußöffnungen versehen ist und hauptsächlich dem durchfluß des Arbeitsmittels dient, während die anderen unter veränderlichem Druck stehen und mittels Verformung oder Verschiebung der Trennwand den Verschluß bzw. die Freigabe der Zu-oder Abflußöffnung bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Vorrichtung innerhalb eines geschlossenen, unter dem Zuführungedurck der Flüssigkeit stehenden Behälters angebracht ist, wobei die Steuerkammer (5) einerseits durch eine Ausgleichsöffnung (10) mit dem Druckbehälter und andererseits durch einen mittels Ventils (24) zu steuernden Kanal (22) mit einem unter Atmesphärendruck stehenden Abflußrohr (20) verbunden ist.
  2. 2.) Ventil nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß in die Durchflußkammer (4) ein durch die in Ruhestellung befindliche Membran (3) verschlossenes Abflußrohr (20) mündet, das über einen Kanal (22) mittels eines Ventils (24) mit der Steuerkammer (5) verbunden werden kann, welche letztere über einen bei angehobener Membran (3) verschlossenen Kanal (39) zeitweise mit der Durchflußkammer (4) in Verbindung tritt.
  3. 3,) Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Vorrichtung im Inneren eines Flüssigkeitsbehälters angebracht ist, der nach Entleerung selbsttätig wieder aufzufüllen ist, wobei das Gehäuse (4) übereinanderliegende Kammern enthält, deren beiden obere durch eine zweite Membran getrennt sind und als auf den Füllungsgrad des Behälters ansprechendes Druckdiffeienzventil den Druck in der Steuerkammer (5) durch Öffnen oder Verschließen des Kanals (48) beeinflussen und damit die Bewegung der den Durchfluß regelnden Hauptmembran (3) steuern.
  4. 4.) Ventil 4.) Ventil nach Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Zu-oder Abflußöffnung in Verbindung tretende Membran (3) mit einer Platte (9) von solcher Größe versteift ist, daß unbeschadet der Beweglichkeit der äußeren Membranabschnitte der zentrale Membranabschnitt in einer die Zu-bzw. Abflußöffnung wesentlich übertreffenden Ausdehnung eine ebene Dichtfläche bildet.
DEH22187U 1955-07-06 1956-07-05 Hydraulisch gesteuertes ventil. Expired DE1824924U (de)

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DEH22187U Expired DE1824924U (de) 1955-07-06 1956-07-05 Hydraulisch gesteuertes ventil.

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