DE1803608U - Haltevorrichtung fuer teppich-knuepfarbeiten. - Google Patents

Haltevorrichtung fuer teppich-knuepfarbeiten.

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DE1803608U
DE1803608U DE1959K0033315 DEK0033315U DE1803608U DE 1803608 U DE1803608 U DE 1803608U DE 1959K0033315 DE1959K0033315 DE 1959K0033315 DE K0033315 U DEK0033315 U DE K0033315U DE 1803608 U DE1803608 U DE 1803608U
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DE
Germany
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carpet
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board
work
edge
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DE1959K0033315
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English (en)
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Helene Krueger
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  • Carpets (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • H, altevorrichtung für Teppich = Knüpfarbeiten Gebrauchsmusterbeschreibung Teppich-Kntfarbei'uen werden zu Erwerbszwecicen und in zunehmendem Maße auch als Liebhaberei häufig in der Wohnung an einem Tisch durcngeführt. Hierbei erweist es sich als sehr störend, daß das Grundgeflec@t, in das die Teppichfäden eingeknüpft werden, nicht von allein fest auf dem Tisch liegen bleibt. Das Geflecht muß aber absolut festliegen, weil sonst die Knüpfarbeit nicht durchgeführt werden kann. Deshalb war es bisher üblich, das freie, auf dem Tisch liegende Ende des Geflechtes durch Bücher oder andere Gegenstände zu beschweren. Diese Methode zum Festhalten des Arbeitsstückes hat folgende große Nachteile : 1. Beim Fortschreiten der Knü@arbeit, die immer nur direkt an der Tischkante durchgeführt werden kann, müssen die zur Beschwerung dienenden Teile weggenommen und nach dem Vorziehen des Geflechtes wieder aufgelegt werden.
  • 2. Um die Beschwerungsteile auflegen zu können, muß das
    Geflecht verhätnismäßig. veit aufgerollt werden. Es bedeckt in-
    folgedessen einen großen Teil des Tisches und sperrt ihn weitgehend für andere Tischbenutzer, beispielsweise für die übri@gen Familienmitglieder.
  • 3. Für eine längere Unterbrechnung der Knüpfarbeit muß der Tisch abgeräumt werden, weil er in den meisten Fällen zu anderen Z wecken gebraucht wird. Bei der Wiederaufnahme der Arbeit müssen alle Teile für die Beschwerung wieder zusammgesucht und das Arbeitsstück muß @@@ neu an der Tischkante ausgerichtet werden. ie schon erwähnt, können Teppich-Knüpfarbeiten nur an der Tischkante, die zudem noch absolut gerade sein muß, durchgeführt werden. Die Voraussetzung der geraden Tischkante ist nun bei vielen modernen Tischen mit gebogenen Kanten nicht gegeben, so daß an diesen Tischen kein Teppich geknüpft werden kann.
  • Die geschilderten Nachteile treten bei der Verwendung zum Ge-Brauchsmuster angemeldeten Haltevorrichtung nicht auf.
  • /Die Abbildung stellt schematiscn eine Ausführungsform dieser Vorrichtung dar. Es besteht aus einem glatten Holz-oder Kunststoffbrett, in der mehrere Schraubbügel bekannter Ausführung eingelassen sind.
  • Zur Schonung der Politur der Tischplatte ist auf die runden Scheiben der Druckschrauben und auf der Brettunterseite Filz oder Schaumgummi aufgeklebt. Oben aus dem Brett sind in Anständen schräggestell'ce Stifte oder senkrechtstehende rechtwinklige gebogene Haken in einer zur Längsr@chtung des Brettes parallelen Geraden angebracht, also beispielsweise eingeschraubt oder eingeschlagen oder eingepreßt.
  • Die Vorrichtung wird nur für den Gebrauch an einer Tischkante angescnraubt und es wird das Geflecht so über die Stifte gestülpt, daß die Knüpfstelle direkt neben der im Bilde vorderen Brettkante liegt. Die stiftenden ragen hierbei oben aus dem Geflecht heraus.
  • Das freie Ende des Geflechts wird bis dient in die im Bilde hintere Brettkante zusammengerollt und nimmt daher nur einen kleinen Teil der Tischfläche in Anspruch.
  • Solbald bis zu 3 Zeilen des Geflechts in einer arbeitsstellung beknüpft sind, wird das Geflecht nach oben aus den Stij. T. en herausgehoben, um drei seilen nach vorn gezogen und dann in der schon beschriebenen Weise wieder befestigt. Da das Knüpfen eine langwierige Arbeit ist, liegt zwischen den einzelnen Verschiebungen
    des Geflech'Gs ste-Gs eine verhältnismäßig lange Zeit. Soll die
    Knüfarbeit unterbrocneil werden, dan bleibt das Geflecn'u in seiner
    Befestifflung au, dem 3reibt. Der Teppich wird zusammengerollt und
    beispielsweise mit einem Faden oder einer großen nadel gegen
    Aufrollen geschützt, das Brett wird abgeschraubt, und beide Teile werden zusammen an geeigneter Stelle abgelegt. Der Tisch kann so@it schnell freigemacht werden.
  • Für die Wiederaufnahme der Arbeit braucht das Brett nur angescnraubt und der Teppich ausgerollt zu werden. Da sich der Teppic@ noc@ in der Arbeitslage befindet, kann mi aer Knüplarbeit sofort wieder begonnen werden.

Claims (1)

  1. Schutzanspruch Haltevorrichtung für Teppich - Knüpfarbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bre-Ut mit mehreren schraubbügeln versehen wird, mittels deren es abnehmbar an einer Tischkante befestigt werden kann und daß auf dem Brett mehrere nach oben herausragende schräggestellte Stifte oder senkrecht rechtwinklig gebogene Haken in einer zur Längsrichtung des Brettes parallelen Geraden mit Abständen von stift zu Stift angebracht sind.-
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