DE1802004C - Entwässerungsvorrichtung für Papiermaschinen - Google Patents

Entwässerungsvorrichtung für Papiermaschinen

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DE1802004C
DE1802004C DE1802004C DE 1802004 C DE1802004 C DE 1802004C DE 1802004 C DE1802004 C DE 1802004C
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DE
Germany
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drainage
plate
support
sieve
wire
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
David Robert Rockton 111. Gustafson (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beloit Corp
Original Assignee
Beloit Corp
Publication date

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Description

balken bereits festgelegte Entwässerungskurve als Ganzes bezüglich des Obersiebes verstellen.
Indem die Abstützbalken glattflächig aneinanderliegen und gegeneinander verspannbar sind, läßt sich der durch Berechnung und Versuche ermittelte optimale verlauf der Entwässerungskurve, nachdem er einmal durch die individuelle Höhenverstellung der einzelnen Abstützbalken herbeigeführt worden ist, für den nachfolgenden Betriebsablauf fixieren.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine teilweise abgebrochen dargestellte Seitenansicht einer Vorrichtung nach der Erfindung und
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in
Fig. 1.
Entsprechend F i g. 1 ist an der Unterseite eines Gehäuses 10 eine biegsame Platte 11 befestigt, die in Maschinenrichtung einem kon\xx gekrümmten Verlauf folgt und zur Führung eines Obersiebes 12 dient, das auf der gesamten Unterseite der Platte 11 anliegt. Die Platte 11 führt das Obersieb 12 in einem konvergierenden Verlauf allmählich an das untere Langsieb 13 heran.
Die synchron verlaufenden Siebe 12, 13 nehmen zwischen sich am Beginn des Konvergenzverlaufes F3 einen aus dem Stoffauflauf austretenden Suspensionsstrahl / auf, während sie am Ende des Kcnvetgenzbereiches mit der dazwischen befindlichen noch feuchten Papierbahn W parallellaufen.
Am stromauf wältigen Ende des Konvergenzbereiches F2 hat das Obersieb 11 vom Untersieb 12 einen Abstand H, der gewöhnlich in einer Größenordnung zwischen 5 und 11 mm liegt, aber in manchen Fällen bis zu 35 mm beträgt. Die Größe H kann als Ordinate Ho zu einer Abszisse Da betrachtet werden, die eine mit dem Langsieb 13 zusammenfallende Linie bildet. Der Abstand des Obersiebes 12 von der Abszisse Da entspricht der Veränderlichen W, die sich stromabwärts von der Ordinate Ho für die einzelnen Abzissenwerte D allmählich verkleinert. Mit diesen Bezugsgrößen ergibt sich für die natürliche Entwässerungskurve einer auf das Langsieb aufgebrachten Papierstoffsuspension die Gleichung H = CDk, worin die Werte für H und D in Millimetern gemessen gelten, C eine Konstante mit Werten ?wischen 0,1 bis 0,6 und k ebenfalls eine Konstante zwischen den Werten - 0,2 und - 2, vorzugsweise im Bereich zwischen —1 bis —2 ist. Unter Berücksichtigung dieser Werte ergibt sich eine parabolische Entwässerungskurve, deren Krümmungsradien in Maschinenrichtung allmählich zunehmen. Im Ideal fall würde durch genaue Auswahl der Konstanten Ck die Unterseite der Platte 11 zu einem Konvergenzverlauf des Obersiebes führen, in dem über die gesamte Länge der innere Druck konstant bleibt. Da die Entwässerungskurven nicht für alle Stoffarten verfügbar sind, müssen sie dann durch Versuche ermittelt werden. Auf Grund der nachfolgend beschriebenen Verstellmöglichkeiten für die Platte Il können jedoch auch schon bei einer angenähertem Forme, für die Entwässerungskurve durch direkte Nachstellung der Platte an der Maschine die optimale Entwäy;erungsbedingungen erreicht werden. Die Ableitung dieser Gleichung auf Grund der Entwässerungsbedingungen ist bekannt. Hierauf erstreckt sich die Erfindung nicht.
Die Platte Il besteht vorzugsweise aus dünnem rostfreiem Stahlblech (ζ. B. mit einer Stärke von 0,8 mm,· und einer im wesentlichen mit den Sieben übereinstimmenden Breite T entsprechend Fig. 2. In der Vorrichtung nach Fig. 1 beträgt die Gesamt-
länge der Platteil etwa 635mm, von denen fur den am vorderen Ende umgebogenen Abschnitt 11a und den sich daran anschließenden Kurventeil 11 ft etwa 127 mm abgehen, so daß für die Bahnbildungszone Fz eine Länge zwischen 508 und 533 mm übrigbleiben
Das Gehäuse 10 besteht aus einer Deckwand 21. einer ' Vorderwand 22 sowie Seitenwänden 23, 24. Auf einer an der Unterseite der Vorderwand befestigten Platte 22 ist ein Schuh 22 a befestigt, um
t5 den das abgebogene Ende Hfl der Platte 11 herumgelegt ist. Die Seitenwände 23, 24 sind durch aufgeschweißte Flansche 23a. ?4a versteift und mi; Zugangsöffnungen 23 ft, 23c u.id 24c versehen. Auch in der in Fig. 1 nicht sichtbaren Rückwand 24 be-
findet sich eine weitere Öffnung 24 b. wobei die öffnungen gegebenenfalls durch Deckel verschließbar •rind, nach dem die dahinter befindlichen Bauteile verstellt worden sind. An der stromabwartigen Seite des Gehäuses 10 ist ein Gehäuseteil 25 angeordnet.
»5 an dem über eine AbMeifungsschraube 25 h eine Druckplatte 25a abgestützt -Aird. die ihrerseits an einem Flansch 25 c befestigt ist Das t-c-.amte Gehäuse 10 ist an seintm hinteren l:nde um einen Zapfen 26 senwenkbar, der in einem abgebrochen
eingezeichneten Lager 27 aufgenommen ist. In ähnlicher Weise ist das vordere Ende des Gehäuses mit nach oben ragenden Ansalzen 30, 30a und Verstärkungsplatten 31, 31a an quer verlaufenden Zapfen 29, 29a aufgehängt, die ihrerseits in ortsfesten Ab-
Stützungen 28, 28a aufgenommen sine Die Schwenkzapfen 26, 29 sind möglichst weit von der Platte 11 entfernt angeordnet, damit das Gehäuse 10 bezüglich des Obersiebes 12 und des Langsiebes 13 eine wirksame Schwenkbewegung ausführen kann. Zur Ver-
stellung dienen Hydraulikzylindei, Schraubspindeln od. dgl.
Der Umriß der als Führungselement dienenden Platte 11 wird über die Länge des Konvergenzbereiches F3 durch eine größere Anzahl von in
Längsrichtung nebeneinanderliegenden Abstützbalken 40, 50. 60 ... 130 gesteuert, die sich gegenüber der dünnen Platte 11 im wesentlichen steif verhalten und gegebenenfalls aus Hohlprofilen bestehen können und sich in jedem Fall über die gesamte Breite der
Platte 11 erstrecken. Die Abstützbalken 40, 50 usw. sind mit nach unten weisenden konvex gekrümmten Abstützflächen 70fl. 80a usw. versehen, so daß sie an der Rückseite der Platte II mit einer schmalen Fläche ar'iegen. Die Abstützbalken 40, 50 usw. sind
in ihren seitlichen aneinanderliegenden Flächen frei verschiebbar und in der jeweils eingestellten Lage zwischen einem an der Platte 226 befestigten Distanzstück sowie der rückwärtigen Platte 25 a befestigt. Die Bewegung der einzelnen Abstützbalken ist somit
im wesentlichen innerhalb einer Ebene beschränkt, die ungefähr senkrecht auf der Rückseite der Platte 11 steht und sich quer über die Maschinenbreitc erstreckt.
Die F i g. 2 ist die Aufhängung eines Abstützbal-
kens 50, im einzelnen gezeigt. An den Seitenwiiiulen 23, 24 sitzen in Lagermuffen 23/ Zapfen 51« bzw. 51 ft welche die verjüngten Enden einer quer verlaufenden Welle 51 bilden. Auf einer WeIIeSl sin-1
Stcllspindeln 52, 152 gelagert. Die Stellspindel 52 ist mit einem Ansatz 53 und einer daran befindlichen Querbohrung 53 a mit Gleitsitz auf die Welle 51 aufgeschoben. Am unteren Ende ist die Stellspindel 52 über eine Zapfenverbindung 54 an den Abstützbalken 50 angclenkt. Am Abstützbalken ist ein durchbohrtes Anschlußauge 54α befestigt, während das untere Ende der Stellspindel einen Anschlußteil 54 b mit einem gegabelten Ende aufweist, in dem das Anschlußauge 54a aufgenommen und durch einen Querzapfen 54c gehaltert ist. In Bohrungen der Anschlußteile 53 und 54 b sind Stellspindelabschnitte 55 b bzw. 55 c mittels Sicherungsmuttern 55 d bzw. 55 c befestigt. Die beiden Spindelteile 55 b und 55 c sind nach Art eines Spannschlosses über eine ge-
meinsame Überwurfmuffe 55 verbunden. Die Einzelteile der Stellspindel 152 sind die gleichen wie für die Stellspindel 52 und in Fig. 2 mit den gleichen Bezugszeichen, jedoch jeweils um 100 erhöht. Beide Stellspindeln eines Abstützbalkens sind voneinander unabhängig verstellbar.
Die Zapfen 51 α, 516 sind bezüglich der Mittelachse der Welle exzentrisch angeordnet, wie dies aus der Seitenansicht der Fig. 1 hervorgeht. Über den am Zapfenende 51a angeformten Vierkant 51c läßt sich somit durch Drehung der Welle eine exzentrische Bewegung hervorrufen, bei der beide Stellspindeln eines Abstützbalkens gemeinsam verstellt werden. Diese Anordnung ermöglicht eine sehr feinfühlige Justierung der Platte 11.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

I 802 004 ι Obersiebes, das mit einer beträchtlichen Spannung Patentansprüche: um die gekrümmte Unterseite des Saugkastens her umgeführt wird, ist die über die Schwenk- und Ver-
1. Entwässerungsvorrichtung für Papiermaschi- tikalverstellung des Saugkastens vorhandene Möglichnen, bei der hinter dem Stoffauflauf ein Obersieb 5 keit der Veränderung der empfindlichen anfänglichen unter einem einstellbaren Führungselement mit Bahnbildungszone ungenügend, um insbesondere bei einer der natürlichen Entwässerungskurve für die schnellaufenden Papiermaschinen notwendig wer-Papierstoffsuspension angenäherten Kontur an dende feinfühlige Korrekturen im Konvergenzverlauf das im wesentlichen waagerechte Langsieb heran- des Obersiebes zu erreichen.
geführt ist, dadurch gekennzeichnet, η Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine daß das Führungselement eine biegsame Platte Entwässerungsvorrichtung zu schaffen, bei der die (11) ist, an deren Rückseite quer zur Maschinen- beschriebenen Nachteile vermieden sind und bei der richtung verlaufende, höhenverstellbare und un- über die Länge der zwangläufigen Führung des Obermittelbar nebeneinanderKegende Abstützbalken slebes an jeder Stelle eine unabhängige Verstell-(40, 50 . . ) vorgesehen sind, die konvex ge- 15 möglichkeit des Obersiebverlaufes ermöglicht wird krümmte Abstützflächen (70a, 80a ...) auf- Zur Lösung dieser Aufgabe wird für eine Entwässeweisen. rungsvorrichtung der eingangs bezeichneten Art er-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch findungsgemäß vorgeschlagen, daß das Führungsgekennzeichnet, daß die Platte (11) mit einem element eine biegsame Platte ist. an deren Rückseite vorderen aufwärts gekrümmten Ende (lib) an ao quer zur Maschinenrichtung verlaufende, höhenvereinem Rahmen (21 bis 24) befestigt ist, während stellbare und unmittelbar nebeneinanderliegendc ihr rückwärtiges Ende frei auf den Obersieb (12) Abstützbalken ,orgesehen sind, die konvex geaufliegt. krümmte Abstützflächen aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, da- Auf Grund dieses Vorschlages wird der innere durch gekennzeichnet, daß die Abstützbalken 25 Druck der unmittelbar hinter dem Austrittsspalt auf (40, 50 .. .; jeweils am anderen Ende zweier dem Langsieb befindlichen Fasersuspension erhöh 1 Stellspindeln (55, 155) gelenkig gehaltert sind, und dadurch die Entwässerungsgeschwindigkeit verdie iiirerseits an ihrem oberen Ende innerhalb größert. Indem das Obersieb von der für jeden des Rahmens (23, 24) auf Wf "len (51) mit exzen- Papierstoff besonders zu bestimmenden Entwässetrischen Zapfen (53 c) gelagert sind. 30 rungskurve aus in Richtung auf das untere Langsieh
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, mit feinfühligen Korrekturen an einzelnen Stellen der dadurch geke; .!zeichnet, daß der Rahmen (21 Länge des Führungselementes versetzt werden kann, bis 24) am vorderen und hinteren Ende auf Zap- läßt sich der die Entwässerung beschleunigende fen (29 bzw. 26) mit quer zur Maschinenrich- Innendruck der Suspension erhöhen, ohne daß die tung verlaufenden Achsen neigbar gelagert ist, 35 natürliche, allmählich vor sich gehende Verfilzung die im Abstand von der Platte (11) oberhalb der der Fasern gestört wird.
Wellen (51) angeordnet sind. Die Erfindung ist dadurch weitergebildet, daß die
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, Platte mit einem vorderen aufwärts gekrümmten dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützbalken Ende an einem Rahmen befestigt ist, während ihr (40, 50...) glattflächig aneinanderliegen und 40 rückwärtiges Ende frei auf dem Obersieb aufliegt, gegeneinander verspannbar (25a, 25b) sind. Somit wird die biegsame Platte an einer Stelle befestigt, die für den die Entwässerungsbedingungen
steuernden kritischen Kurvenverlauf unmaßgeblich
ist, und auf Grund des nicht befestigten rückwärtigen 45 Endes kann die biegsame Platte sich den durch
Die Erfindung betrifft eine Entwässerungsvorrich- Höhenverstellung der Abstützbalken erzeugten unter-
tung für Papiermaschinen, bei der hinter dem Stoff- schiedlichen Kurvenformen unbehindert und span-
auflauf ein Obersieb unter einem einstellbaren Füh- nungsfrei anpassen.
rungselement mit einer der natürlichen Entwässe- Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin,
rungskurve für die Papierstoffsuspension angenäher- 50 daß die Abstützbalken jeweils am unteren Ende
ten Kontur an das im wesentlichen waagerechte Lang- zweier Stellspindeln gelenkig gehaltert sind, die
sieb herangeführt ist. ihrerseits an ihrem oberen Ende innerhalb des Rah-
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (fran- mens auf Wellen mit exzentrischen Zapfen gelagert zösische Patentschrift 1498 270) besteht das Führungs- sind. Wenn somit die Höhenverstellung der Abstützelement aus einem nach unten offenen Saugkasten, 55 balken über die am oberen Ende der Spindeln andessen das Obersieb führender Umriß durch die greifenden Exzenterwellen erfolgt, sorgt die gelenkige unteren Enden einer Folge von über die Siebbreite Verbindung am unteren Spindelende dafür, daß d;.e verlaufenden und in Maschinenrichtung unter Ab- Abstützbalken einfach und auswechselbar aufgehängt ständen angeordneten geneigten Platten gebildet sind und Höhenverstellungen leicht folgen, da sie wird. Diese Platten sind in den Seitenwänden des 60 sich auf Grund der gelenkigen Aufhängung leicht Saugkastens befestigt, der als Ganzes verstellbar so von den Anlageflächen der benachbarten Abstützaufgehängt ist, daß durch Veränderung seiner Nei- balken lösen.
gung und seines Abstandes vom unteren Langsieb Vorzugsweise ist der Rahmen am vorderen und der konvergierende Verlauf des Obersiebes in dem hinteren Ende auf Zapfen mit quer zur Maschinenfür die Papierbahnbildung entscheidenden dem Stoff- 65 richtung verlaufenden Achsen neigbar gelagert, die auflauf unmittelbar folgenden Bereich an die jeweils im Abstand von der Platte oberhalb der Wellen ancpi'malcn Entwässerungsbedingungen angepaßt wer- " geordnet sind. Auf diese Weise läßt sich z. B. eine den kann. Abgesehen von der starken Abnutzung des in ihrem Verlauf mit Hilfe der einzelnen Abstiitz-

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