DE179707C - - Google Patents

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DE179707C
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pipe
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F2700/00Tobacco pipes; Bad-covers or accessories for smokers' pipes
    • A24F2700/01Collapsible pipes and pipes in general

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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 179707 -KLASSE 44 6. GRUPPE
OTTOWIEDE in NIEDERSCHLEMA i. S.
greifenden Längshälften.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Januar 1906 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine aus zwei Längshälften zusammengesetzte Tabakspfeife. Das Neue an derselben besteht darin, daß jede Längshälfte doppelwandig ist, also aus zwei Schichten besteht, die so gestaltet sind, daß sie gleich die für die dichte Verbindung der beiden Hälften erforderlichen abgesetzten Ränder bilden.
Diese Einrichtung ermöglicht es, die Tabakspfeife aus verhältnismäßig leichtem und dünnwandigem Material, wie wasserdichter Papiermasse oder leichtem Metallblech, herzustellen. Auf der Zeichnung zeigen: Fig. ι und 2 die beiden Pfeifenhälften vor ihrer Vereinigung, Fig. 3 und 4 Querschnitte durch das Rauchrohr in vergrößertem Maßstabe vor und nach der Verbindung der beiden Pfeifenhälften.
Die Pfeife ist, wie bereits erwähnt, aus zwei Längshälften α und b zusammengesetzt. Jede Längshälfte a, b besteht aus zwei Schichten i, t bezw. s, h.
Die Schichten der Längshälfte α sind so gestaltet, daß der Rand der äußeren Schicht t über denjenigen der inneren Schicht i hervorragt, während bei der Längshälfte b der Rand der inneren Schicht h über den Rand der äußeren Schicht 5 hervortritt.
Die beiden Hälften a, b bilden nach ihrer Vereinigung an den Stoßstellen Z-förmige Fugen. Die Verbindung des Pfeifenkörpers mit dem Mundstück η erfolgt in bekannter Weise durch A^erschraubung.
An dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Einrichtung so getroffen, daß der Pfeifenkopf 0 für sich selbst aus zwei Hälften bezw. vier Teilen besteht. Derselbe kann jedoch gleich mit. den Rurnpfhälften in einem Stück hergestellt werden.
Soll eine auf diese Weise zusammengesetzte Pfeife aus Papiermasse hergestellt werden, so sind die Verbindungen der einzelnen Teile, sowie der beiden Hälften miteinander durch ein hitzebeständiges Bindemittel auszuführen. Ferner ist der Pfeifenkopf im Innern mit Metall auszukleiden.' Auf der Außenseite kann die Pfeife jeden beliebigen Anstrich er-. halten. Außerdem gestattet auch diese Art der Herstellung wie jede andere Pfeife die Anordnung einer besonderen, an und für sich bekannten Rauchreinigungs- und Rauchkühlvorrichtung. Zu diesem Zwecke sind im Rauchkanal mehrere Scheidewände m vorgesehen, die den Weg des Rauches verlängern. Die sich dabei in einer Vertiefung ν ablagernde Feuchtigkeit des Tabaksrauchs sowie sonstige Verunreinigungen können an dem einen Ende des Rauchkanals durch eine durch den Deckel c verschließbare Öffnung abgelassen bezw. entfernt* werden.
Die Scheidewände m, die entweder aus dem Material der Kanalwandungen herausgepreßt oder besonders eingesetzt sein können, zwingen den Rauch, im Zickzackwege vorwärts zu strömen, wobei er sich trocknet und abkühlt. Hinter der letzten Scheidewand ist noch zur vollkommeneren Reinigung ein besonderer, mit Watte, Schwamm oder anderem
aufsaugefähigen Material ρ gefüllter Raum q
angeordnet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Tabakspfeife, bestehend aus zwei mit
    abgesetzten Rändern übereinandergreifen-
    den Längshälften, dadurch gekennzeichnet, daß jede Längshälfte (a, b) aus zwei Schichten (i, t bezw. h, s) gebildet ist, die so gestaltet sind, daß der Rand der inneren Schicht (i) r über den Rand der äußeren Schicht (t) hervorragt und umgekehrt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    PERLIN· GEDRUCKT W PER REICHSDRUCKEREI.
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