DE1790746U - Presse zum haftfestmachen von sohlen an schuhwerk. - Google Patents

Presse zum haftfestmachen von sohlen an schuhwerk.

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DE1790746U
DE1790746U DE1958G0019004 DEG0019004U DE1790746U DE 1790746 U DE1790746 U DE 1790746U DE 1958G0019004 DE1958G0019004 DE 1958G0019004 DE G0019004 U DEG0019004 U DE G0019004U DE 1790746 U DE1790746 U DE 1790746U
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DE
Germany
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notches
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press according
press
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DE1958G0019004
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English (en)
Inventor
Heinz Gierse
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Presse zum Haftfestmachen von Sohlen an Schuhwerk. Die Erfindung bezieht sich auf eine Presse zum Haftfestmachen z. B. Kleben von Sohlen u.dgl.
    anSehuhwerk.
    Es sind fressen zum Ankleben von Sohlen, Absätzen
    u. dgl. an Schuhen bekannt, bei denen Leisten vorgesehen sind, auf die die Schuhe aufgeschoben werden und die als Gegenhalt für ein Kissen dienen, das zum Anpressen der anzuklebenden Sohle o. dgl. an dem Schuhwerk vorgesehen ist. Hierbei wird entweder das Kissen oder der Leisten gegen den anderen Preßteil bewegt* Da der Preßdruck eine Zeit lang aufrechterhalten werden muß, bedarf es einer gewissen Wartezeit, bis der Leisten bzw. die Presse für einen neuen Klebegang wieder frei wird. Hierdurch können recht beträchtliche Zeitverluste entstehen, da das Schuhwerk angepaßt und die Lage der zu klebenden Sohle vorbereitet werden muß, ehe der eigentliche Preßvorgang durchgeführt werden kann.
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    o. dgl. Leder a. dgl. bestehen kann. Das Kissen soll
    eine solche Hhe snd Elastizität in sich afweisen
    dass die Gewähr besteht, dasa ein ausreichender und
    gleichmäßig-ey Anpreßdruck auch bei den verschieden
    geformten eistenpaaren die egen das Kissen ge-
    presstwertlent gegeben Ist.
    In der Zeichnung ist ein Ausfahrungsbeisgiel des
    Erfindsngsgegenstandes veransehauli Rt.
    Fig. 1 et eine Vorderansicht der Klebepresse gemäß
    der2= Teil im Schnitt.
    In Fig. 2 ist : ein Vertikalschnitt naah der-Linie II-II
    der Fig. 1 dargestellt.
    Die Klebepresse gemäß der Erfindung weist einen Ständer 1
    auf in dessen oberen Teil das Preßkissen 2 mit der
    Antriebeisriehtang untergebracht ist. Vor dem unteren
    Teil des Ständers ist ein ehäae 3 vorgesehen, in
    dem die erfindsngsgeaäBe Vorrichtung sum wahlweise
    Einstelleneines gewinsehten. Leistes. paares angeordnet
    ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeiq) iel ist
    auf einer Achse 4 eine Trommel 5 mittels der Kugellager
    ôdrehbar gelagert. Diese Trommel ist als Vieleck
    Z. B. ls Sechask ausgebildet. Aaf jeder Fläche der
    Uelecktrommel befinden sich Sockel 79 in denen je
    eine leiste S und 9 d. h. ein Leistenpaar abnehmbar
    eingesetzt werden kann. Nit der Sromsel ist eine
    Baatenscheibe 1o verbunden die entsprechend der
    Anzahl der Vileekseiten der Trommel Kerben 11
    auf1s : lí4o1h ia ü. æ 1teb m'i 'tWi1-12 td..-
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Claims (1)

  1. 9r1-al t/Ansprache e v
    Tresse zam Haftfeatmaehen z. B. Sieben von Sohlen anSchuhwerk-üdgl., bei der Leisten und Kissen gegeneinander pressbar sind und das Kissen in Richtung zu Leisten bewegbar ist dadurch gekennzeichnete dass der das lei sten-paar 3"9) aufnehmende Träger (3) eine Mehrzahl von leistenpaaren au£webt und dreh- oder verschiebbar angeordnet ist, und dass der be- webersresehene Trager mittels Rasteneingriff ein-undfeststellbar iste so daas das gewänschte leistenpaaeunerru. ckba. r in der Wirkebene des 1 ? reßkissens liegt. 2, 1 Presse nach Anspruch le dadurch gekennzeichnet, dass der Trager Beistenpaare verschiedener röße =d Fo= itabeneinander aufweist. 3.. Presse nach Anapruc dadurch gekennaeichnet daßträger roit Leistenpaaren gleicher Ges"taltung und {roße versehen ist. 4-.. Presse nach den Ansprüchen 1-3 dadurch geh=- zei, phnet-v daes der Träger als drehbare Trommel ausgebildet ist, die als Tieleo gestaltet ist und daas entsprechend der Anzahl der Vieleckflächen etstellrasten vorgesehen sind. :Pressen nach den Ansprüchen 1-4, dadarch gekenn- zeihnet dass der drehbare Träger mit einer geheibe to)-erblonden st die am Umfang als Rasten Kerben (11) aufweist Knd dass ein Steßel ssm Eingreifen in
    die Kerben orgesehen ist9 der als Band-oder Fsßhebel (t3, 4 asgebild&t ist.
    6.re&se na&h dn Ansp3ehen t-3 adaroh gekenn seiehaedsssdrSägeralsScheibejsi vertikal gestellter Aehs ausgebildet ist. ; es hze au : Wget et
    7 Bssae &aeh ea NHpräe&6& t-3 dadurch. geean- ze : Lohnetl, dasa 4er Träßer ala hin-und herfabrbarer SsRIiten : sasgeil&et st.
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