DE1781237A1 - Pneumatische Foerderanlage fuer insbesondere koerniges oder pulveriges Mischgut - Google Patents

Pneumatische Foerderanlage fuer insbesondere koerniges oder pulveriges Mischgut

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DE1781237A1
DE1781237A1 DE19681781237 DE1781237A DE1781237A1 DE 1781237 A1 DE1781237 A1 DE 1781237A1 DE 19681781237 DE19681781237 DE 19681781237 DE 1781237 A DE1781237 A DE 1781237A DE 1781237 A1 DE1781237 A1 DE 1781237A1
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FRANZ JOS WAESCHLE FA
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/04Conveying materials in bulk pneumatically through pipes or tubes; Air slides
    • B65G53/06Gas pressure systems operating without fluidisation of the materials
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    • B65G2812/1633Feeding or discharging means using Venturi effect

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)

Description

  • Pneumatische Förderanlage für insbes. körniges oder pulveriges Mischgut.
  • Die Erfindung betrifft eine pneumatische Förderanlage für insbes. körniges oder plllveriges Mischgut. Sie stellt sich die Aufgabe, derartige Anlagen im Interesse der Platzersparnis und zer Verbilligung durch den Wegfall von Aufgabe- oder Zwischenbehältern zwischen dem Mischer und den Fördermitteln zu vereinfachen.
  • Dies geschieht in der Weise, daß der Mischer selbst mit seinem Rührwerk der Aufgabevorrichtung als Zubringer unmittelbar vorgeschaltet ist.
  • Die Aufgabevorrichtung besteht zweckmässig aus einer über einen Fallschacht an die Austragsöffnung angeschlossenen Aufgabeschüssel mit düsenartig verengten Förderstutzen und einer zu dem Förderstutzer gleichachsigen Druckluftdüse, die als Blasrohr ejektorartig bis kurz vor die Mündung des Förderstutzens geführt ist.
  • Das Blasrohr kann aus porösem Material, z. B. Sintermetall ausgebildet sein, derart, daß zusätzlich zu dem aus der BlasrohrMündung austretenden Luftstrahl an der Rohroberfläche Luft zur Fluidisierung des in der Aufgabe schüssel zur Förderung anstehenden Mischgutes austritt.
  • Eine andere nicht minder zweckmässige Aufgabevorrichtung besteht aus einem an die Austragsöffnung des druckdicht verschließbaren Mischers angeschlossenen Fallschacht, einem diesen abschliessenden Siebboden mit darunter liegender Druckluftkammer und einem in an sich bekannter Weise bis dicht über den Siebboden reichenden Förderetutzen.
  • Bei einer vorteilhaften konstruktiven Ausführung ist der lotrecht verlaufende Förderstutzen für den Vorbeigang der z. B. durch einen Druckkolbenmotor bewegten Verschlußplatte der Mischeraustragsöffnung in eine Ruhestellung anhebbar.
  • In der Zeichnung sind die erfindungswichtigen Teile zweier derartigen Anlagen beispielsweise im Schnitt dargestellt.
  • In der Fig. 1 erkennt man rechts den Mischer mit seinem Behälter 1, dem Rührwerk 2 und dem dieses antreibenden Elektromotor. 3. An die Austragsöffnung 4 des Mischbehälters 1 schließt sich ein Führungsge gehäuse 5 für die Verschlußplatte 6 an, die von der Kolbenstange 7 eines Druckkolbenmotors 8 getragen wird. Die Aufgabeschüssel 10 weist einen düsenartig verengten Förderstutzen 11 auf. Gleichachsig dazu ragt das Blasrohr 12 in die Aufgabeschtssel bis dicht vor die Mündung des Fördert stutzens 11, an den die Förderleitung 13 angeschlossen ist. Das Blasrohr 12 ist aus porösem Material, derart, daß bei entsprechend hohem Druck die Luft zugleich einerseits als Ejektorstrahl aus der Blaerohrmündung, andererseits zur Fluidisierung des Mischgutes durch die Blasrohrwandung austritt.
  • Nach Abschluß des Mischvorganges wird durch den Druckkolbenmotor 8 die Verschlußplatte 6 aus der strichpunktiert gezeichneten Schließlage nach links in die Offenlage überführt. Das weiterlaufende Rührwerk 2 dringt das Mischgut aus dem Mischbehälter 1 in den Fallschacht 9, durch den es in die Aufgabeschüssel 10 fällt. Wenn die Druckluft fiir das Blasrohr 12 angestellt wird, dringt diese zum Teil durch die poröse Rohrwandung, so daß das Mischgut in der Aufgabe schüssel 10 in der Nahe des Blasrohres 12 und vor allem seiner Mündung fließfähig wird.
  • Der andere aus der Blasrohrmuündung austretende Teil der Druckluft reißt als Ejektorstrahl das flie#fähig gewordene Gut durch den verengten Forderstutzen 11 in die Förderleitung 13 mit.
  • Im Beispiel nach Fig. 2 weist das Führungsgehäuse 14 für die Verschlu#-platte 6 eine nach oben gerichtete Ausladung 15 auf, die mit einer abgedichteten Führung 16 für den senkrecht beweglichen Förderstutzen 17 versehen ist. Der Letztere ist durch einen biegsamen Schlauch oder teleskopartig mit der Förderleitung verbunden und durch Zahnstange 18 und Zahnradantrieb 19 heb- und senkbar. Unten besitzt der Förderstutzen 17 eine kegelige Erweiterung 20. In der Arbeitsstellung endet diese dicht über dem flachkegeligen Siebboden 21, der den Abschluß des das Gelinse 14 nach unten fortsetzenden Fallschachtes 9 bildet. Unterhalb des Siebboden 21 befindet sich die Druckkammer 22 mit der Druckluftzuleitung 23. In der Mitte des Siebbodens 21 ragt der Verdrängerkegel 24 axial in die Erweiterung 20 des Förderstutzens 17. Der Behälter 1 des Mischer ist durch einen Deckel 25 druckdicht abschließbar.
  • Während des Mischvorganges befindet sich der Förderstutzen 17, 20 in der strichpunktiert gezeichneten angehobenen Lage. Auch hier ist die Schließlage der Verschlußplatte 6 mit ihrer Kolbenstange 8 strichpunktiert gezeichnet. Nach der Freigabe der Austragsöffnung 4 wird der Förderstutzen 17, 20 in die ausgezogen gezeichnete Arbeitslage abgesenkt und das Mischgut gelangt - indem es wie im ersten Beispiel durch das Rührwerk 2 aus dem Behälter 1 verdrängt wird - durch den Fallschacht 9 auf den Siebboden 21. Wird die Druckluft angestellt, so dringt sie aus der Druckkammer 22 durch den Siebboden 21 nach oben und fluidisiert das auf diesem aufliegende Mischgut. Der in dem druckdicht abgeschlossene Behälter und dem anschließenden Gehäuse 14 und Fallschacht 9 sich aufbauende ueberdruck fördert das Mischgut in den Förderstutzen 17 und von da in die Förderleitung.
  • In beiden Beispielen wirkt der Mischer 1 mit seinem Rührwerk 2 unmittelbar als Zubringer für die Förderleitung.
  • Patentansprtiche

Claims (5)

  1. Patentansprüche Pneumatische Förderanlage fiir insbesondere körniges oder pulveriges Mischgut, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischer (1) selbst mit seinem Rührwerk (2) der Aufgabevorrichtung (9, 10-12; 9, 17, 20-22) unmittelbar vorgeschaltet ist.
  2. 2.) Anlage nach Anspruch 1, daß die Aufgabevorrichtung aus einer über einen Fallschacht (9) an die Austragsöffnung (4) des Mischers (1) angeschlossenen Aufgabeschüssel (10) mit düsenartig verengten Förderstutzen (11) und einer zu dem Förderstutzen gleichachsigen Druckluftdüse besteht, die als Blasrohr (12) ejektorartig bis kurz vor die Mündung des Förderstutzens geführt ist.
  3. 3.) Ejektorartige Aufgabevorrichtung, insbesondere für eine Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blasrohr (12) aus porösem Material, z. B. aus Sintermetall ausgebildet ist, derart, daß zusätzlich zu dem aus der Blasrohr-Mündung austretenden Luftstrahl an der Rohroberfläche Luft zur Fluidisierung des in der Aufgabeschüssel (10) zur Förderung anstehenden Mischgutes austritt.
  4. 4.) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufgabevorrichtung aus einem an die Austragsöffnung (6) des druckdicht verschließbaren Mischers (l) angeschlossenen Fallschacht (9), einem diesen abschließenden Siebboden (21) mit darunter liegender Druckluftkammer (22) und einem in an sich bekannter Weise bis dicht über den Siebboden reichenden Förderstutzen (17) besteht.
  5. 5.) Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderstutzen (17) für den Vorbeigang der z. B. durch einen Druckkolbenmotor (8) bewegten Verschlußplatte (6) der Mischeraustragsöffnung (4) in eine Ruhestellung anhebbar ist.
    L e e r s e i t e
DE19681781237 1968-09-13 1968-09-13 Einrichtung zum mischen und anschliessendem foerdern von grob- oder feinkoernigem gut Granted DE1781237B2 (de)

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DE1781237B2 DE1781237B2 (de) 1973-03-29
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