DE177337C - - Google Patents

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DE177337C
DE177337C DENDAT177337D DE177337DA DE177337C DE 177337 C DE177337 C DE 177337C DE NDAT177337 D DENDAT177337 D DE NDAT177337D DE 177337D A DE177337D A DE 177337DA DE 177337 C DE177337 C DE 177337C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B3/00Parallel bars or similar apparatus

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein- und Feststellvorrichtung für Barrenholme und besteht darin, daß der Holmträger am Barrenständer durch Kugeln, die in Ringnuten des Holmträgers einerseits und anderseits in eine entsprechend ausgebildete Überwurfmutter am Barrenständer eingreifen, in der Höhe eingestellt werden kann. Um aber zu verhindern, daß der eingestellte Holmträger sich im Barrenständer drehe, ist die Feststellvorrichtung vorgesehen, die darin besteht, daß zwischen dem Barrenständer und dem Holmträger ein ringförmiger Konus eingesetzt ist, der durch Anziehen der Überwurfmutter zwischen Holmträger und Barrenständer so eingekeilt wird, daß durch die Verkeilung die Drehung des Holmträgers verhindert ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch eine Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. ι einen Längsschnitt nach der Linie A-A bei festgestellter Höhenlage, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie B-B und Fig. 3 einen Schnitt wie Fig. i, bei dem aber durch Lösen der Mutter die Ein- und Feststellung aufgehoben ist.
Zum Tragen des Barrens dienen feststehende hohle Barrenständer a, die an ihrem oberen Teile mit Gewinde b versehen sind und deren den Holmträger c aufnehmende Höhlung sich oben kegelförmig erweitert. Im Innern der Barrenständer sind die Holmträger c, die in regelmäßigen Abständen Ringnuten d haben, verschiebbar. Über das Gewinde der Barrenständer greift eine am Holmträger sich führende Überwurfmutter/, die in ihrem Innern über dem Gewinde so erweitert ist, daß Kugeln e in ihr Aufnahme finden können, wenn die Überwurfmutter gelöst ist. Dagegen können die Kugeln, wenn die Überwurfmutter angezogen wird, teilweise in eine der Nuten d, die sich gerade am Ort befindet, eintreten, so daß sie eine Verschiebung des Holmträgers verhindern. Da aber ein ganz sicheres Festklemmen der Kugeln gegen die Ringnuten nicht möglich ist, so würden sich die Holmträger im Barrenständer drehen können. Um das zu verhindern, greift in die kegelförmige Er-Weiterung der Höhlung des Barrenständers ein gegen den Holmträger anliegender ringförmiger Konus i. Dieser besteht aus mehreren, etwa drei Teilen, so daß zwischen den Teilen ein Zwischenraum bleibt, um den sich beim Anziehen der Mutter die Teile des Konus nähern können. Der obere Teil des Konus liegt gegen die Kugeln an. Wird nun die Überwurfmutter angezogen, so drückt sie mit dem oberen Rande ihrer inneren Erweiterung gegen die Kugeln, diese drücken gegen den Konus und treiben ihn zwischen Holmträger und Barrenständer in die kegelförmige Erweiterung des letzteren so ein, daß eine die Drehung des Holmträgers im Barrenständer verhindernde Verkleinerung entsteht. Wird die Überwurfmutter gelöst, so können die Kugeln aus der Ringnut in die Erweiterung e hineinfallen. Der untere Rand der Erweiterung der Über-
wurfmutter drückt dabei von unten gegen einen vorstehenden Rand des Konus und hebt ihn so aus der Verkeilung, so daß nunmehr der Holmträger behufs Einstellung ungehindert im Barrenständer verschoben werden kann. Die Überwurfmutter ist außen geriffelt, damit sie beim Anziehen bequem mit der Hand gedreht werden kann.
Die beschriebene Einrichtung kann auch ίο bei andren Turngeräten angewendet werden, die in der Höhe ver- und festgestellt werden müssen.

Claims (1)

  1. Patent-An SPRU ch:
    Ein- und Feststellvorrichtung für Barrenholme, dadurch gekennzeichnet, daß der Holmträger (c) durch einerseits in an ihm befindliche Ringnuten (d) und anderseits in eine Überwurfmutter (f) am Barrenständer (a) angreifende Kugeln (e) in der Höhe einstellbar und durch einen zwischen Holmträger (c) und Barrenständer (a) sich einkeilenden ringförmigen Konus (1) feststellbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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