DE1761851A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Stoffen in warmverschweissbaren und warmschrumpfbaren Folien in aufeinanderfolgenden Stufen zur Herstellung einzelner Packungen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Stoffen in warmverschweissbaren und warmschrumpfbaren Folien in aufeinanderfolgenden Stufen zur Herstellung einzelner Packungen

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DE1761851A1
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Goodyear Tire and Rubber Co
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Goodyear Tire and Rubber Co
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/06Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths
    • B65B11/08Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path
    • B65B11/10Wrapping articles, or quantities of material, by conveying wrapper and contents in common defined paths in a single straight path to fold the wrappers in tubular form about contents

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)
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Description

Verfahren und Vorrichtung su* Verpaoken von Stoffen in warmverschweißbaren und waraaohruapfbaren Folien in aufeinanderfolgend·» stufen zur - Bmtelluiig einzelner Packungen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verpacken von Stoffen in wannverschweißbaren und warraversohrumpfbaren Folien in aufeinanderfolgenden Stufen zur Herstellung einzelner Packungen. Außerdem umfaßt die Erfindung die nach dem Verfahren hergestellten Packungen.
Die Erfindung eignet sich für das aufeinanderfolgende Vorpacken einer Vielzahl von Stoffen» die nachfolgend als Verpackungsinhalt bzw» Inhalt der Verpackung bezeichnet werden. Der Inhalt der aufeinanderfolgenden Packungen kann dieselbe oder verschiedene QrOBe haben· Die Enden des Inhalts können unregelmäßige Form haben, der Mittelteil Jedoch hat gleichmäßigen Querschnitt, z.B. kreisförmig oder rechteokig· Die Enden können flach wie z.B« bei einer Schachtel sein» Der Inhalt jeder Einzelpackung kann aus einer oder mehreren Schachteln, einer Vielzahl von Flaschen oder in Dosen abgefüllter Nahrungsmittel bestehen, die in einer einzelnen Schale oder einer anderen Halterung oder in Reihen auf einer Vielzahl von Schalen oder dergl» oder in einem Stapel aus Magazinen oder Behältern angeordnet «lad. Beispielsweise können mehrere Dosen in einer flachen Schale aus einer yaserzueammensetzung, aus Kunststoff oder Metall angeordnet und von dieser getragen werden, die •o geformt ist, d*J sie die Böden der Dosen passend aufnimmt, um dadurch die Dosen in einer vorbestimmten Anordnung und Höhe su halten· .
Die Srfindung eignet sieh zum Verpacken der Stoffe an ihrem Hersteilueesorti wie *.B· in einer Dosenfabrik oder in einer Buchdrucktrei, oder in «ln#m Verteilungszentrum, wie z.B. einem Lebjns-
, oder beim Detailverkauf wie bei einem Supermarkt 1fitf&-afi/ß*ft9 BAD ORIGINAL
oder «mstwo, ιβ»Ι1/αΐΙ2_
Die verwendete Folie ist gewöhnlich einseitig gestreckt, ee können aber auch biaxial orientiert© Folien verwendet werden. Um sine Anzahl von Behältern abzupacken·, von denen jeder etwa 21; 5 χ 27,5 χ 15 cm mißt (8 1/2 ac 11 χ 6 Soll),hat sich beispielsweise aine Folie als geeignet erwiesen, die bein Erwärmen wi ^O Ms 50 % ihrer ursprünglichen Groß© schrumpft» Dia Schrumpfung muß so groS sein, daß beim Erwärmen die Folie sich eng an den Inhalt der zu bildenden Packung anpaßt, ohne diesen jedoch au zerdrücken oder zu besohädigen. Es können warm-schrumpfbare und warns-verschweißbare Folien aus Polyvinylchlorid oder anderen Vinylen, Polyester, Polyäthylen oder Polypropylen usw. verwendet werden, die,falls notwendig, geeignet weich gemacht wurden« Obwohl die Folie im allgemeinen durchsichtig ist, können auch undurchsichtige Folien benutzt werden.
Die Folie wird von einer Maschine entsprechend dem Verbrauch zugeführt« wenn der Inhalt für jede Packung zum Abpacken herbeigeführt wird· Der Inhalt wird in die Folie geschoben und diese teilweise um ihn gewickelt. Dann wird die Folie auf die gewünschte Lunge geschnitten und das Umwickeln der Folie um den Inhalt wird vollendet, um eine Verpackung mit offenen Enden zu bilden. Die Enden der Folie werden unter dem Inhalt überlappt und wärmeversohwelfit und die Ränder der Folie verlaufen über die Ränder des Inhalt» der Paokung hinaus. Die Packung wird dann in einem Tunnelofen oder einer anderen geeigneten Anlage erwärmt, wodurch die Folie dicht
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und eng um den Inhalt geschrumpft wird, wobei ferner die offenen». dlgen Ränder der Folie gegen die Enden des Inhaltes geschrumpft werden*
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert, in der
Figur 1 eine Längsansicht der Anlage innerhalb ihres. Stutzrahmens zeigt. Figur 2 1st eine Draufsicht längs der Linie 2-2 von Fig. 1. Figur 3 ist eine vergrößerte Detailansloht längs der Linie 3-3 von Fig. 2 und sie zeigt den Teil der Anlage, der den Inhalt in die Folie und welter zu einem Revolverkopf (turret) schiebt. Figur Λ zeigt vergrößert ein Detail der Anlage zum Handhaben der Folie. Figur 4A zeigt ein Detail der Figur 4, jedoch nachdem die Folie beschnitten worden ist und das beschnittene Ende durch Vakuum gegen den Drehkopf oder Revolverkopf gehalten wird. Flg. 5 zeigt vergrößert einen Schnitt eines Details des Absohneidemeehanlsmus längs der Linie 5-5 von Figur 4. Figur 6 zeigt einen vergrößerten Schnitt eines Details der Auslöseeinrichtung, die den in Flg. 3 gezeigten Austragtneohanismus betätigt. Figur J zeigt sohematlsoh die verschiedenen Stufen, in denen die Folie um den Verpaokungslnhalt gewickelt wird« Figur 8 zeigt eine Draufsicht auf mehrere verpaokungefertige Dosen, die in einer Formschale angeordnet sind. Figur 8a zeigt eine Seitenansicht dieser Schale. Figur 9 1st eine Packung aus zwei Reihen Dosen. Figur 10 zeigt
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eine Verpackung für Magazine. Figur 11 zeigt eine Verpackung für Flaschen und Figur 12 zeigt ein© abgepackt© Gruppe von Schachteln»
Der Inhalt 5 Jeder einzelnen Packung wird auf waagrechten Gleitechienen 6 durch Antriebsnasen 7 zugeführt, die an Ketten 6 befestigt sind, die über Kettenräder 10,11,12 und 1? laufen, die geeignet am Rahman 15 angebracht sind. Die Räder werden durch einen Motor getrieben, der durch einen Hauptechalter (nicht gezeigt) gesteuert wird,und die gesamte Anlage wird durph diesen Schalter in Betrieb gesetzt und ausgeschaltet»
Me abzupackenden Stoffe sind auf diesen Oleitsohienen angeordnet und werden durch die Nasen 7 vorwärt«bewegt, Be ist nicht notwendig, für jeden Satz von Nasen einen vorwärts zu bewegenden Inhalt vorzusehen. Wenn die Nasen einen Inhalt vorwärts bewegen, so drückt dieser den Auslöse- oder Sperrhaken 16 (Figur 6) nach unten und wenn der Inhalt über den Sperrhaken 16 weggewandert 1st, kehrt dieser infolge der Belastung einer nlohtgezeigten Feder nach oben zurück und die Spitze 17 betätigt einen Lufteohalter 18, der wiederum den Auslöse-Luftzylinder 20 (Fig. 1) betätigt. Dieser Zylinder 1st zwisohen und unterhalb der Schienen 6 angeordnet. Er betätigt die Auslöseeinheit (Fig* 3). Er umfaßt einen Block 21, der an einem Kolben 22 befestigt ist* Arme 23, die schwenkbar an gegenüberliegenden Enden des Blockes 21 angebracht sind, tragen die Aualöie-Querplatte 24. Ihre hinteren Enden 25 werden duroh Federn 26 abwärts
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gezogen, die die Platte 24 gerade über die Gleitschleifen 6 zu heben suchen* so daß, wenn der Kolben 22 d@s Zylinders 20 ausfährt, die Platte 2-1 die Inhalte aufeinanderfolgend berührt und sie nach vorn weg von den Gleitsohienen schiebt. Am vorderen Hubende des Kolbens betätigt der Blook 21 den Schalter 27, wodurch der Kolben in seine Ausgangslage in den Zylinder 20 zurückgeführt wird. Die Platte 24 bleibt in ihrer angehobenen Lage* bis sie durch einen herankommenden Inhalt 5 nach unten gestoßen wird.
Die Folie 29 wird von der Versorgungsrolle 20 über Führungsrollen und eine BSngerolle 22 zugeführt. Der Film hängt neben den Abstreifrollen (wiper rolls) 24 und 25 nach unten« die auf einem Schlitten ?6 montiert sind und quer zu der Bahn der Packungsinhalt^ wie in Fig. 1 gezeigt ist. Wenn der Inhalt jeder Packung die Oleitsohienen (Fig. 1)verlädt« wird er in das freie Ende je- , der Poll« gesohoben und dieses freie Ende hat eine solche Länge» dsJ es unter den vorderen Teil des Inhalts der Packung hinunter reicht« wann dieses* von den Qleitsohlenen zu einem Drehkopf 40 gestoßen wird» der fortgesetzt und absatzweise bzw. unterbrochen über einen Furgeson-Antyieb oder dergl* durch den in Fig. 1 gezeigten Motor etc. angetrieben wird« und der viermal in jedem vollständigen Zyklus halt·
Ib Figur 7 ist der inhalt 5 in der Ansicht A gezeigt/ wie er sieh auf 6*zk Gleitschienen 6 befindet. Man sieht, dad das freie End«
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der Folie bis unter den Boden der Packung herabhängt« Wann der Inhalt 5 in die Folie (Ansicht B) und zu dem Drehkopf gestoßen wird» wird die Folie zwischen der Vorderfläche des Inhalts 5 und der Spannplatte 41 (Figur 3 eingespannt. Das freie Ende der Folie gleitet über das obere Ende dee Drehkopfes und wird auf diese Weise unter das vordere Ende des Bodens des Inhaltes 5 gebracht« wie in Ansicht B der Figur 7 gezeigt ist.
Am vorderen Hubende des Auelösesylinders so kommt die Platte 24 gerade an das Ende des Drehkopfes 40 heran, so" daß die Hinterkante des Inhaltes 5 mit der Kante des Drehkopfes ausgerichtet ist und die in Figur 4 gezeigte Lage einniant.
Wenn der Kolben 22 des Zylinders 20 sein vorderes Hubende erreicht und den Schalter 27 betätigt, .bringt dieser Schalter nicht nur den Kolben in den Zylinder 20 zurück, sondern er lust ferner folgend« Schritt« auss t) wird der Kolben 44 (Fig. 1) aus einen Zylinder nach unten bewegt; um die Folie gegen den Inhalt 5 zu drücken, wi« Fig. 4 zeigt, und 2) wird gleichzeitig der Zylinder 47 (Flg. 4) be* tätigt, um dl« Zahnstange 48 nach vorn xu bewegen und das Zahnrad 49 zu betätigen, ua dl« Kette 50 anzutreiben. Der Block 26, an welchem die Abstreifrollen 34 und 35 angebracht sind, ist an der Kette 50 durch ein« Einrichtung 51 befestigt. Wenn eorait der Zylinder 47 betätigt wird, werden die Abetreifrollen tfber die Stellung (Fig. 4) in die Stellung 36B abgesenkt, wodurch die Folie gegen das
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stationäre Messer 55 gepreßt wird· Wie FIg* 5 zeigt, wird dieses Messer durch einen BUgel 56 gehalten, der am Rahmen der Vorrichtung, wie Fig· 1 zeigt, durch Sehrauben 57 angebracht 1st und durch den Handgriff 58 eingestellt wird, um das Messer in der erforderlichen Höhe anzuordnen« Wenn die Abstreif« oder Kontaktrollen die Folie gegen das Messer 55 pressen, betätigt der Block einen Schalter 60 (Fig. 4 und 5), so dafi der Kolben 61 eines Zylinders 63 (Fig. 1} die Folie gegen die Halterung 62 klemmt. Auf diese Weise wird die Folie zwischen der Spannplatte 41, dem Kolben 61 und der Halterung 62 gespannt bzw. straff gehalten, und wenn die Kontaktrollen die Untergrenze ihrer Bewegung erreichen, wird die Folie von Band zu Rand abgeschnitten« Die Kontaktrollen kehren dann in ihre Ausgangslage zurück und der abgeschnittene Rand der Folie hängt über das hintere Ende der Packung hinunter, wie Ansicht C in Fig« ? zeigt. Dieses freie Ende wird durch Vakuum (Fig* 4A) gegen den Block 65 gesaugt, wobei der Vakuumschalter duron das Oewicht des Inhaltes 5 auf dem Kolben 66 betätigt wird.(Fie. 3).
Auf dies· Weis« wird das freie Ende der Folie an dem Blook 6*5 gehalten, wenn der Drehkopf sich dreht· Das freie Ende der Folie 29 hingt, wie in Fig. 1 zu sehen 1st, über das hintere Ende der Packung in der Mitte des Drehkopfes hinunter« Das freie End« der Folie wird an dta Blook 65 gehalten, wenn sich der Drehkopf um
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18O* dreht und den Inhalt der Paokung vom Ende der aieitsohienen zu der Vereohweieplatte und dem Schrumpf-Tunnelofen bringt«
Der Drehkopf kann genauso gut so ausgebildet sein» daß die Paokung nach einer Umdrehung von 90f oder 270d ausgetragen wird· Ferner kann der Drehkopf so konstruiert »ein, dal anstelle von vier Positionen irgendeine andere Anzahl vorgesehen wird und daJ er die Paokung durch irgendeinen gewünschten Teil des vollständigen Zyklus trägt* Bat der Drehkopf 4 Paokungsstellungen und trügt er die Packung nur über 90·, so kann die durch die Maschine su bewältigende Anzahl von Verpacungn leicht verdoppelt werden, indem eine «weite Einheit su« Zufuhren und sum Beschneiden der Folie gegenüber der beschriebenen vorgesehen wird·
■ *
Der Kolben 66, der das Vakuumventil 67 betätigt (Fig. 3) verläuft bis unter den Ventilkasten und wenn sich der Drehkopf um 180* ge· dreht hat, betätigt «sr Boden 68 dieses Kolbens das Ventil 70 (Fig. 1), wobei dieses wiederum den Zylinder 75 (FIg* 1 und 2) star Tätigkeit bringt, der en dem Teil 15 des Bahmins oberhalb des Drehkopf es nach unten gerichtet angeordnet 1st· Der Kolben des Zylinders 75 läuft heraus und drückt gegen die Kit—platte 41, die die Paokung von dem Drehkopf auf ein Band 77 sum wärmever* schweifen bewegt·
Die vier Stationen des Drehkopfes sind in Pig. 2 duroh die Bush·
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stäben A, B, C und D bezeichnet. Venn sich der Drehkopf dreht, hält er in jeder dieser Stationen. Zn der Station A befindet sich keine Packung im Drehkopf und die Spannplatte 41 befindet sioh am Rand des Drehkopfes. Die Basis der Spannplatte sitzt.mit Schwalbenschwanz in der Stützfläche auf dem Drehkopf« wie mit 76 in gestrichelten Linien angedeutet ist« Wenn der Drehkopf in die Station B gedreht wird und hier hält, wird der Inhalt einer Packung in die Folie geschoben und gegen die Spannplatte 41 und weiter radial auf die Mitte des Drehkopfes zu gestoßen, wie dargestellt· Während der Drehkopf in die Station C gedreht wird, wird das beschnittene untere Ende der Folie durch Vakuum an die Kante des Drehkopfes gesaugt und dort gehalten, um ein Aufwickeln bzw· Loslösen zu verhindern· Wenn der Drehkopf in die Station D gedreht wird/ betätigt der Boden des Kolbens 68 (Pig. 1) das Ventil 70 und der Kolben des Zylinder« 75 drückt gegen die Spannplatte 41 und schiebt den Inhalt auf das Band 77, wie oben beschrieben· Danaoh wird des Drehkopf in die Station A gedreht.
Wenn die Packung auf da· Band bewegt wird» gleitet das Ende der Folie, das über de» Eaad des Drehkopf·· herab hängt und dort durch Yakut» gehalten wird, nach oben, so daö es von der Vakuumöffnung freikamt und es wird unter die Packung gefaltet» wobei ·· da· entgegengesetzt· Ende der Folie überlappt, wie in Ansloht D der FIg* 7 gezeigt ist, Die Heizplatte 78 erwärmt das Band und ebenso
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die Überlappten Enden der Folie am Boden der Packung. Auf diese Weise wird die Folie zu eine» Rohr wärmeversohwelSt, wobei ihre Enden von den gegenüberliegenden Kanten der Packung ausgehen. EMts Band trägt die Packung durch den Heiztunnel 79» wo die geatzte Folie erwärmt und geschrumpft wird« Sie sohrumpft in Längerichtung in engem Kontakt mit dem Inhalt der Packung und die Kanten bzw. Ränder der Folie werden nach unten über die Enden des Inhalt es der Packung geschrumpft, wie in der Ehdansioht in Fig. 7 £ gezeigt wird·
Der gesamte Betrieb erfolgt automatisch und wird durch den einzigen Hauptschalter gesteuert. Dl· verschiedenen su beschreibenden Verpackungsarten laufen duroh dieselbe Anzahl von Verpaokungsstufen >
Die Anlag· eignet sich für die Verpackung von Dosen entweder zur Ausstellung als vollständige Packung in den Regalen ein·· Supermarkt·· oder suv Anordnung der Dosen in dem Regal» wobei si· durch •loon Angestellten aus der Verpackung in die Regal· gestellt und w «Inseln durch den Verkäufer herausgenommen werden· In der in den Figur«! 8 aod 8a dargestellt«! Packung IfIi irgendein· geeignet· Ansah! voa Dos·» 05 la einer geformten Kunststoffsohal· 86, dl· Vertiefungen 87 hat« angeordnet, die gleich d*r Zahl der Dosen ist, Vera dl· Dosen «U el*·* Sloke oder einer Zarge versehen sind* so brauchen dl·*· Vertiefung«» nur etwas ti«fer als dl· Tl«fe dieser Sick·» Min, so daJ diese Bicken pier aueh Rinder asr ein*·!-
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nen Dosen »eparat in der Schale gehalten werdan. Eine derartige Schale kann aus Kunststoff mit eingeforraten Vertiefungen gebildet sein» wie dargestellt, oder sie kann aus dünnem Metallblech hergestellt sein, das nach dem Formen praktisch die gleiche Dicke hat· Die Schale kann beispielsweise zum Halten von 4 Dosen ausgebildet sein, so daS sie bequem duroh' den Verkauf er gehandhabt werden kann, oder sie kann 6 oder 9 oder mehr Dosen enthalten· Zwei oder mehr dieser isit Inhalt versehenen Schalen können übereinander gestapelt, zusammen verpackt werden und eine Einzelpackung bilden. Die Heusfrau oder jede andere Person kann eine solche Packung leicht heben, indem sie mehrere Finger unter den naoh innen geschlagenen eingeschrumpften Rand der Polie am Ende der Packung schiebt. Nach dem Loslassen zieht sich die Folie gewöhnlich in Ihre ursprüngliche lage angrenzend ans Ende des Inhalts der Packung zurück· Bin Aufreißband zum öffnen der Packung kann leicht duroh eine Einrichtung vor dem Aufbringen der Folie auf den Inhalt oder danach angebracht werden·
Fig· 9 «igt ein· andere Art abgepackter Dosen· Hier befinden sich zwei Reihen von Dosen In einer Einzelpackung, die Packung kann Jedoch auch eine einzige Reihe oder mehr als zwei Reihen von Dosen enthalten« Beim Abpacken können aufeinanderfolgende Packungen verschiedene Anzahlen von Reihen enthalten. Jede Dosenreihe wird von einer separaten Halterung gehalten, die aus einer Schale oder einer, vollkomen flachen Platte oder'aus Pappe oder dergl· bestehen
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kann. Diese Unterlagen oder Stützen haben alle dieselbe Fläche, die etwa gerade der Fläche der Gruppe von Posen entspricht, jedoch nicht notwendigerweise ganz so groß wie die von den Dosen bedeckte Fläche sein muß» Bei der Herstellung einer solchen Verpackung werden die einzelnen Dosenreihen automatisch auf die QIeitschienen gebracht, oder es kann jede der separaten Unterlagen oder Halterungen, die ihre eigenen Dosen tragen, separat zugeführt werden, und die verschiedenen Reihen werden dann nebeneinander aufgereiht, während sie sich auf den Oleitsohlenen befinden. Die auf diese Weise abgepackten Dosen brauchen nicht in Kartons untergebracht werden, sondern sie können direkt an den Supermarkt geliefert werden und die Angestellten können die Packung ins Regal stellen, wo die Dosen vor der Öffnung der Packung ausgestellt werden. Es können auch kleine Paokungen dieser Art in den Regalen aufgestellt werden, die als Ganzes an den Käufer verkauft werden.
In gleicher Weise können Schachteln mit oder ohne einer Halterung zusammengefaßt werden« Sie können senkrecht oder waagreoht oder In beiden Richtungen gestapelt werden· Beispielsweise können kleine Packungen für Arzneimittel In einer größeren Packung zusanmengefaßt und wie zuvor beschrieben duroh eine Folie verpaokt werden, wobei derartige mit einer Folie überzogene Paokungen in einem Haupt-Versandkarton untergebracht werden können. Hierdurch werden die Kosten kleiner Kartone oder Versandsohaohteln gespart«
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Fig· 10 zeigt eine Verpackung für Magazine. Die Magazine sind sämtlich von derselben Ausgabe und haben daher die gleiche Form* Sie sind übereinander gestapelt. Aufeinanderfolgende Fackungen können eine unterschiedliche Anzahl von Magazinen enthalten, ßo daß Packungen versendet und ausgeliefert werden können, ohne sie aufs Neue abpacken zu müssen, wobei die Anzahl der Magazine in jeder Fackung die von den entspreohenden Abnehmern gewünschte ist» So können in einer Packung 4 Magazine und in der nächsten Packung 6 oder auch wesentlloh mehr enthalten sein* Die Anzahl der Magazine Je Packung kann durch die verschiedenen Codenummern der Abonnenten bestimmt werden· Die entsprechend jeder Code-Nummer zu veraenden Magazine werden in einzelnen Stapeln auf den Gleltsehienen gestapelt und bewegen sieh sukzessive zu der Verpaokungseinriohtung* Auf jedem Stapel kann eine Karte oder dergl* liegen, die die Code-Hummer und andere zusätzliche nützliche Informationen angibt. Zn der fertigen Packung ist diese Karte durch die Folie hindurch sichtbar, und zwar auf de? entgegengesetzten Seite von derjenigen« auf der dia Knden der Foil· miteinander wärnevereohweiet werden· Sceit kennen die Packungen direkt von Ausgang der Verpackung»- aaAohln« zur Post gegeben werden« Die einzelnen Magazine können an einzelne Abonnenten adressiert werden« werden jedoch die Magazine «c Händler versendet, so 1st ein· Einzeladressienmg nicht notwendig« Aufeinanderfolgende Stapel von Magazinen werden sonlt länge d«r Gleitschienen bewegt, oft mit unterschiedlichen Anzahlen von Magazinen In benachbarten Stapeln, wobei sämtliohe In der b··
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sohrlebenen Art verpackt werden. Der gebundene Rand bzw. der Rücken des untersten Magazins in jedem Stapel ist nach vorn gerichtet* so dad der Stapel von den Gleit schienen au dem Drshkopf bewegt werden kann, ohne die unteren Blätter des untersten Magazine zu beschädigen oder aufzureißen., was der Fall wäre, wenn der gebundene Rücken nicht nach vorn gerichtet wära. Sämtliche Magazine können in dieser Weise ausgerichtet sein, obwohl es erwünscht sein kann, einige der oberen Magazine in jedem Stapel zu drehenj so daß der Rücken nach rückwärts gerichtet ist.
In gleicher Weise können Bücher abgepackt werden und wenn sie zur Verteilung bestimmt sind« können in aufeinanderfolgenden Fackungen verschiedene Anzahlen von Büchern abgepackt werden* Wenn ein Buch in mehreren Banden publiziert wird, können sämtliche Bände zusammengefaßt werden· Sind die Bücher in Papier gebunden, so ist der Rücken des untersten Buches zweckmäSigerweise auf die vordere Seite der Packung zugerichtet.(In den Ansprüchen fallen Magazine unter die Bezeichnung "leicht gebundene Bücher"). Ist das Buch hart oder kräftig gebunden, so ist dies nioht notwendig. Obwohl gewöhnlich der Rücken eines Magazins oder papiergebundenen Buohes (paper-back) als Führungskante oder Vührungsrand verwendet wird, so ist es nioht unmöglich, einen anderen Rand wie den Deckel oder Boden des Buches oder auch den dem Rücken gegenüberliegenden Rand naoh vorn zu richten·
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Flaschen können auf einem flachen Behälter oder einer anderen . Halterung abgepackt werden, in gleicher Weise wie beim Abpacken der Dosen beschrieben wurde· So können eine oder mehr Reihen von Flaschen abgepackt werden* Sind die Flaschen aus Glas, so verhindert die FoIIe7 wenn sie eng um die Flaschen geschrumpft wird« daß diese sich bewegen und gegeneinander stoßen« wodurch ein Bruch der gefüllten oder leeren Flaschen reduziert oder ganz vermieden wird« Der Transport einer Vielzahl aufrecht stehender Flaschen vor dem Abpacken kann von den Gleitschienen zu dem Drehkopf Über eine abnehmbare Brücke oder dergl. durchgeführt werden, so dad auf ein« Halterung verzichtet werden kann. Die Idee« ein Verpackungsmaterial ua Flaschen zu schrumpfen, um sie eng gegeneinander zu halten, ua einen Bruch zu verhindern« ist neu und eines der erfindungsgea&fien Merkmale.
Figur .12 zeigt ein« Anzahl von Schachteln· Wenn die Sohaohteln relativ flaoh sind, können sie Übereinander wie Magazine gestapelt werden und in der beschriebenen Weise einfach in Form einer einzigen Packung abgapaokt «erden. Sohaohteln mit quadratischem Querschnitt können in gleicher Weise verpackt werden. Die Schach· teln können Nahrungeadttel, Arzneimittel, Metallwaren und dergl· enthalten·. Werden die Schachteln an Abonnenten von Geschenken verschiedener Arten monatlich oder in anderen regelmäßigen Intervallen abgegeben« so können verschiedenen Anzahlen von
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Schachteln, die In Orte zu liefern sind, die durch verschiedene Code-Nummern der Poet bezeichnet werden, in aufeinander folgenden Gruppen abgepackt werden·
Die Erfindung eignet sich für eine große Anzahl unterschiedlicher Verpackungen» von denen nur einige beschrieben und dargestellt wurden·
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Claims (1)

  1. Paten ta ns ρ rUc he
    1. Verfahren zur Herstellung einer Verpackung durch Einwickeln des Inhalts der Verpackung in ein flexibles Verpackungsmaterial, dadurch gekennzeichnet, dafi der Inhalt der Verpackung auf einer ersten Halterung zu einer Fläche des Verpackungsmaterials geführt und das untere Ende des Verpackungsmaterials unter das vordere Ende des Inhalts gebracht und zwischen dem Inhalt und der Kalte· rung gehalten wird« dafl ferner« nährend dieses Ende des Verpackungsmaterial« so gehalten wird« diese Fläche de· Verpackung »material« über das obere und rttokwKrtige Ende des Inhalte geführt und das Verpackungsmaterial unterhalb der Bodenfläohö des hinteren Endes des Inhalts abgeschnitten wird, so dafi dieses Ende des Verpaokungs*
    bis unter die Halterung her*bhJfngt« und dafi dann die von «tor Steltaraig entfernt wird, ind*a sie in entgegen* ®as«tst«? Ktoktoae ablativ *u dieser Halterung auf «ine »weite Alterung et mad dadurch das abeesobnitteo· Ende des Verpackungsmaterials unter das hintere Bad· des Boden« des Inhalt·· gebracht wird, sd 4λ$ sieh die beiden Sidtn des VerpaokungsuaUrials überlappen' : "
    2· Verfahren nach Anspruoh 1« daduroh gekennzeichnet, da* das Vsrpaekungsmterisl eine in Längsrichtung schrumpf bare Folie ist
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    und daß, nachdem die überlappten Enden der Folie miteinander wärmeverschweißt worden sind« die Folie eng gegen den Inhalt geschrumpft wird·
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verpackungsmaterial eine wärmevereohweißbare Kunststoffolie ist, und daß die überlappten Enden der Folie miteinander wfirmeverechweiflt werden·
    4, Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie wttraeeohrumpfbar ist, und daß die Runder der Folie über die Enden des Inhalts überstehen und eine offenendige Verpackung bilden, und daß nach der WKrmeversohweieung der gegenüberliegenden Enden der Folie die gesamte Folie erwKrmt und diese Ränder der Folie gegen die Soden des Inhaltes geschnupft werden·
    5t Verfahren nach Anspruch 4# dadurch gekennzeichnet, daß der Inhalt aus Mehreren Einheiten besteht, die bei« Verpacken zu einer Gruppe zusamaengefaJt werden·
    6· Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
    Inhalt, der aus einer Vielzahl von Einheiten besteht, auf einer Halterung susaanengefaBt und diese Halterung zusammen mit den darauf angeordneten Einheiten abgepaokt wird.
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    7· Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Inhalt der Packung ein Stapel aus leioht gebundenen Büchern ist.
    8. Verfahren nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß eine flache Spannplatte verschiebbar am Rand der ersten Halterung angeordnet ist« um den Inhalt von der Halterung, nachdem er durch die Folie bedeckt worden ist, gegen die Folie zu bewegen oder zu stollen, die über das vordere Ende des Inhaltes verläuft, um dadurch den Inhalt auf die zweite Halterung zu schieben, während die Folie an dem Inhalt gehalten wird, und daß das abgeschnittene Ende der Folie unter den Inhalt zur Überlappung mit diesem unteren Ende der Folie gebracht wird und daß dann die beiden Enden der Folie miteinander wäroeveraohweißt und die Packung erwärmt und die Folie eng üb den Inhalt geschrumpft wird»
    9» Verfahren naoh Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Inhalt in die Folie und radial auf einen Drehkopf zu geschoben und dadurch das unter· End« der Folie unterhalb des Bodens des vorderen Endes des Inhalts gebracht wird, und daß das entgegengesetzt« End· der Foil· in «ine Lage unterhalb des Inhalts und über dessen rückwärtiges End· gebracht wird, so daß ·β bis unterhalb des oberen Endes des Drehkopfes herabhängt, daß der Drehkopf gedreht und dann, während die Folie an dem Inhalt gehalten wird, der Inhalt radial von dem Drehkopf zu einer weiteren Halterung zurück bewegt wird, und daß dieses entgegengesetzte Ende der Folie
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    in eine Lage unterhalb dee Inhaltes gebracht wird, so daß beide Enden der Folie eioh überlappen, und daß dann diese sich überlappenden Enden erwärmt und wärraeversohweißt warden«
    10« Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der abzupackende Inhalt aus einer Vielzahl flacher Gegenstände besteht, die übereinander gestapelt sind und In aufrechter Lage gehalten werden und die in eine wärtaesohrumpfbare und wärme» verschweifibare Verpackungsfolie geschoben und in die Folie einge* wickelt werden« indem die gegenüber liegenden Enden der Folie unterhalb des Stapels überlappt werden, wobei die Ränder der Folie über die Ränder des Stapels hinaus reichen und eine offenendig· Verpackung ua den Inhalt bilden, und daß dann die Überlappten Enden der Folie erwärmt und dadurch miteinander verschweißt werden, und daß die Packung erwärmt und die Folie eng um den Inhalt geschrumpft und die Ränder der Folie nach unten über dl· Boden des Stapels geschrumpft werden*
    11· Verfahren nach Anspruch 10» dadurch gekennzeichnet, dai der * Inhalt aus einer Vielzahl von Flaschen besteht, die durch die geschrumpft« Folie eng gegeneinander gehalten werden·
    12* Verfahren nach Anspruch 10» dadurch gekennzeichnet, daJ der Inhalt aus einem stapel von Magazinen oder einer oder mehreren Reihen von Dosen besteht«
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    13· Vorrichtung zur Durchführung dss Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche« gekennzeichnet durch eine Halteeinrichtung zum Halten der Folie von oben, ferner durch eine Einrichtung zum Spannen der Folie in einer Lage oberhalb von deren unterem Ende, ferner durch eine Einrichtung zum Bewegen des Inhalts der Verpackung auf die Folie zu auf und zu einer Halterung« so daß die Folie das vordere Ende des Bodens des Inhaltes überdeckt und nach oben und zurück über das obere Ende des Inhaltes verläuft, ferner duroh ein Paar Kontaktrollen, die quer Seite an Λ Seite oberhalb des nach oben verlaufenden Teiles der Folie angeordnet sind, ferner durch eine Einrichtung zum Absenken dieser Rollen« ua dadurch das rückwärtige Ende des Inhalts mit der Folie zu überdecken» ferner duroh ein stationäres Messer« das parallel zu den Kontaktrollen angeordnet 1st« ferner durch eine Einrichtung sub Absenken der Rollen in eine Lage auf gegenüberliegenden Seiten dei Messers» während diese Klemmplatte die Folie hält« wodurch die Folie »wischen den Rollen abgeschnitten wird» ferner durch eine Einrichtung sun Versohleben des Inhalts weg von der Halterung, wobei flüssen hinteres Ende naon vorn gerichtet 1st und wodurch ferner das abgeschnittene Ende der Folie zur Überlappung Mit de» Ende der Folie gebracht wird» das das vordere Ende des Bodens des Inhaltes bedeckt.
    14· Vorrichtung nach Anspruch 13« dadurch gekennzeichnet, daß eine Sohwelfiplatte und eine Heizeinrichtung zur Beheizung dieser
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    Platte vorgesehen ist, und daß der Inhalt der Packung über diese Heizplatte geschoben wird, wobei das abgeschnittene Ende der Folie gegen den Boden des Inhalts angelegt wird.
    15· Vorrichtung nach Anspruch H, gekennzeichnet durch einen Tunnelofen zum Schrumpfen mit einer Einrichtung zum Bewegen der Packung von der Stelle der Berührung mit der Heizplatte in den Tunnelofen.
    16· Vorriohtung naoh Anspruch 15, gekennzeichnet, durch eine in einer Ebene liegenden Einrichtung zu» Bewegen des Inhaltes der Verpackung auf einer drehbaren Halterung auf die Folie zu, di's in einer anderen Halterung gehalten wird, wodurch die Folie i-n das vordere Ende des Inhaltes gewickelt wird, ferner durch eine Einrichtung zum Drehen dieser Halterung und einer Einrichtung zum Bewegen des so eingewickelten Inhaltes In umgekehrter Rlontung radial von der Halterung weg auf «ine zweite Halterung zu, UB die Boden der Folie zu überlappen, schließlich durch sin· Heizplatte in der Oberfläche der Halterung zum Verschweißen der überlappten Enden der Folie und durch eine Einrichtung zum Erwärmen der Packung, naohdea sie über die Heizplatte hinweg bewegt worden ist.
    17» Vorriohtung naoh Anspruch 16, gekennzeichnet duroh eine erste, eine zweite und eine dritte Halterung, wobei die zweit«
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    Halterung relativ zu den beiden anderen beweglich ist, eine Einrichtung zum Verschieben des Verpackungsinhaltes sukzessive von der ersten Halterung zu der zweiten Halterung und eine Einrichtung zum Verschieben des Inhaltes sukzessive zurück von dieser zweiten Halterung auf die dritte Halterung, eine Halterung für die zuzuführende Folie und eine Einrichtung, um aus der Folie zwischen der ersten und der zweiten Halterung eine Sohlelfe zu bilden und einen Abaohnitt der Folie von dem Teil am unteren Ende der Schleife abzusehneiden, femer mit einer Einrichtung, um zeitweilig den Rest dieses Teiles der Folie vor der Bewegung abzuhalten und eine Einrichtung, um den Rest dieses Teiles aus der Lage zwischen der ersten und der zweiten Halterung zurückzuziehen, schliefillch duroh eine Heizeinrichtung für den Bereioh der dritten Halterung« die In Berührung mit dem Boden des auf ihr gleitenden Inhaltes 1st und duroh einen Tunnelofen auf der dritten Halterung. .
    18. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die «weite Halterung unmittelbar unterhalb des. Bereiches der Fläche* auf der der Inhalt gleitet bzw· verschoben wird, mit einer öffnung versehen 1st und daß eine Vakuumelnrichtung an dieser Öffnung angeschlossen 1st, um den Film gegen die Halterung zu saugen·
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    19* Verpackung, die nach dem Verfahren und der Vorrichtung der AnsprUohe 1 bis 18 hergestellt ißt, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Einheiten, die durch eine wärmoßchrunipfbaz'e und wärmeeohweißbare Folie zusammengehalten werden, wobei gegenüber« liegende Enden dieser Folie am Boden dieser Einheiten wärmeverschwelet sind, und die Folie eng um diese Einheiten geschrumpft ist, und wobei die Seiten der Folie über zwei gegenüberliegend· Selten der Einheiten hinaus reichen und gegen diese Seiten dieser Einheiten geschrumpft sind*
    20. Verpackung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daJ diese Einheiten aus einen Stapel leicht oder weich eingebundener Büoher odor Magazine bestehen, der wenigstens tollweise in dl«ser Foil· eingeschlossen ist, und bei den zwischen Folie und oberem End« ein· Adresse auf «inen von den BUohern unabhängigen Teil vorgesehen ist.
    21« Verpackung nach Anspruch 19» dadurch g*k«nnz»iohnet, dal die Einheiten aus übereinander gestapelten Schachteln, auf einer Halterung ang«ordn«t«n Boson odor einer Anzahl von Flaschen bestehen, 6X· in enger Berührung ait«inand«r gehalten sind.
    22. Verpackung nach Anspruch 19« dadurch gekennzeichnet« daB die Einheiten an jedem Ende gehalten werden und einen Stapel bilden»
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    23. Verpackung naoh Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheiten aus einer Vielzahl von Dosen bestehen und die Verpackung eine Unterlage oder Halterung umfaßt, die flachs Vertiefungen in einer Fläche hat, wobei die Enden der entsprechenden Dosen in diesen Vertiefungen stehen«
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DE19681761851 1967-07-20 1968-07-15 Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Stoffen in warmverschweissbaren und warmschrumpfbaren Folien in aufeinanderfolgenden Stufen zur Herstellung einzelner Packungen Pending DE1761851A1 (de)

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