DE1761802A1 - Zufuehrungsvorrichtung zum Vereinzeln von Blaettern eines Blattstapels und zum Zufuehren dieser Blaetter zu einer Foerdervorrichtung - Google Patents

Zufuehrungsvorrichtung zum Vereinzeln von Blaettern eines Blattstapels und zum Zufuehren dieser Blaetter zu einer Foerdervorrichtung

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DE1761802A1 DE19681761802 DE1761802A DE1761802A1 DE 1761802 A1 DE1761802 A1 DE 1761802A1 DE 19681761802 DE19681761802 DE 19681761802 DE 1761802 A DE1761802 A DE 1761802A DE 1761802 A1 DE1761802 A1 DE 1761802A1
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Description

Recognition Equipment Inc. (US 652 566 - prio 11.7.67 Dallas, Texaa/V.St.A« " 5581)
Hamburg, 5. JuIl !966
Zuflihrungsvorrichtung zum Vereinzeln von Blättern eines Blattstapela und zum Zuführen dieser Blätter _____ zu einer Fördervorrichtung« _
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zuführungsvorrichtung zum Vereinzeln von Blättern eines Blattstapels und zum Zuführen dieser Blätter zu einer Pördervorrichtung mit Hilfe einer im Bereich des Blattstapels hin und her bewegbaren, durchlöcherten Pendelplatte.
Derartige Zuführungsvorrichtungen werden zum Zuführen von Blättern zu Verarbeitungseinrichtungen wie Dakumentensortieren oder Lesevorrichtungen entwickelt. Die Blätter können dabei die verschiedensten Formen haben. Sie können beispielsweise aus verhältnismäßig starken Lochkarten, aus verhältnismäßig dünnen flexiblen Bankschecks, aus Pappkarten, aus Kunststoffplatten oder ähnlichem bestehen. Derartige Zuführungsvorrichtungen arbeiten Üblicherwelse mit sehr hohen Geschwindigkeiten und führen die Blätter eines nach dem anderen über eine Fördervorrichtung dem Bearbeitungssystem zu.
Die Zuführungsvorrichtungen werden vorteilhafterweise mit Hilfe BAD ORIGINAL
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eines Vakuums betrieben, das Über eine hin und her bewegbare, durchlöcherte Pendelplatte mit den oberen Blatt des Blattstapels verbunden wird. Eine derartige Vorrichtung 1st beispielsweise in der USA-Patentschrift J 300 207 beschrieben. Es hat sich gezeigt, da β derartige Vorrichtungen die Blätter la allgemeinen sehr schnell und wirkungsvoll Vereinsein und der Pördervorriohtung zuführen· Dabei treten Jedoch gelegentlich Schwierigkeiten auf, wenn die Zuführung der Blätter von Verarbeitungssystem zu einem vorbestimmten Zeltpunkt unterbrochen werden soll. Wegen der großen Arbeitsgeschwindigkeit kann es vorkommen, das eine Anzahl überschüssiger Blätter in die Fördervorrichtung gebracht wird, bevor die Zuftthrungseinriohtung vollständig abgestoppt werden kann.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine alt Unterdruck arbeiten· de ZufUhrungsvorrlchtung zu schaffen, bei der die Blattzuführung Innerhalb einer sehr kurzen Zeltspanne unterbrochen werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Zuführungevorrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß eine starr befestigte, mindestens eine Öffnung aufweisende Justierplatte zwischen der Pendelplatte und einem sich synchron alt deren Bin- und Her* oewegung drehenden Ventilteller angeordnet 1st, daß la Ventil-
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teller ·1η· etwa entsprechend der Öffnung in der Justlerplatte geformte Öffnung vorgesehen 1st und daß zwischen der Justierplatte und der Pendelplatte eine drehbare Unterbrecherscheibe alt einer etwa entsprechend der Öffnung in der Justlerplatte geformten Öffnung angeordnet ist, die wahlweise in eine erste Stellung, in tier ihre Öffnung die Öffnung der Justlerplatte überlappt, oder in eine zweite Stellung bewegbar ist« in der ihre Öffnung die Öffnung der Justierplatte nicht überlappt. Der Ventilteller kann zwischen einen Saugbereich und der Pendelplatte liegen.
Mit Hilfe der unterbrecherscheibe läßt sich die Verbindung der Pendelplatte «It den Vakuu» sehr schnell und einfach unterbrechen, so daß die Pendelplatte keine Blätter mehr vom Blattstapel abniaet und der Fördervorrichtung zuführt .Diese Unterbrechung erfolgt vorzugsweise durch eine schrittweise Drehung der Unterbreoherscheibe von der ersten in die zweite Stellung.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der Figuren, welche ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen.
Figur 1 zeigt die Aufsicht einer teilweise weggebrochenen, auf ein« Zuführungevorrichtung geaftfi der Erfindung.
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Figur 2 seigt die Vorderansicht der in Fig. 1 dargestellten Zuftthrungsvorrlehtung· ..
Figur 5 zeigt einen Tel!schnitt entlang der Linie >.> «us Fig. 1.
m ■ '
w Figuren 4 bie 8 «eigen Ansichten verschiedener Teile der erfindungageaXeen Zuftthrun^tTorrlohtung.
Figur 9 seigt einen Sohnitt entlang der Linie 9-9 «ta Fig· I
Figur 10 seigt vergrößert einen fell de· Antrieb« dir Zuführung»· vorriohtung genäS Fig· 9.
Figur Il seigt einen Sobnitt entlang der Linie 11-11 au· FIg* 2·
Die in Figur 1 dargestellte ZufUnrungsvorriohtun« fordert nacheinander Blätter voai Blattatapel 10 su einer Blattrördervorrichtung« die die Rollen 12 und 14 en thill t. Diese wurden von eine« Motor (nleht dargestellt) angetrieben und sind drehbar an einer Tragkonsole 15 befestigt« Die Blätter werden der
Fördervorrichtung eines nach dea anderen sugefuHrt und entlang einer durch den Teil 16 dargestellten Bahn bewegt· Hne Trag· platte 17« die auf de« Beerbeltungssyeteai befestigt sein kam»,
•..•...:.>.^ri ■-'■-■ BADOWQtNAL
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trHgt die ZufUhrungsvorriohtung·
Der Blattstapel 10 wird in der richtigen !»age bezüglich der Zuftihrungsvorriehtung mit Hilfe einer Anlieferungseinrichtung (nicht dargestellt) gehalten. Eine derartige Anlieferungseinrichtung ist beispielsweise in der bereits genannten USA-Patentschrift 5 JOO 2Oi beschrieben. Sie trägt einen konstanten Vor« rat von Blättern dicht an eine durchlöcherte Pendelplatte 18 heran, die sich im Bereich des oberen Endes des Blattstapels seitlich hin und her bewegt. Die Außenseite der Pendelplatte wird Über ihre Offnungen periodisch mit einem Vakuum verbunden. Dies erfolgt durch eine rotierende Ventilvorrichtung 19» die später beschrieben werden wird· Durch die Verbindung mit· der Pendelplatte 18 mit den Vakuum wird periodisch das obere Blatt vom Stapel 10 abgehoben (siehe Fig. 1), und die Bewegung der Pendelplatte 18 bringt das Blatt in Berührung mit den Rollen 12 und 14 der Fördervorrichtung, so daß es in Richtung des Teiles 16 weiter bewegt wird.
VIe den Figuren 1 und 2 zu entnehmen ist, 1st ein Paar Rollen 20a und 20b drehbar an einem Paar gegabelter Arme 21a und 21b befestigt. Diese Arme sind bei 22 schwenkbar mit dem Hauptteil 24 der Zuführungevorrichtung verbunden. Das obere Ende des Armes 21a ist bei 23 schwenkbar mit einem Ende des Hebelarmes
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verbunden. Das andere Endes des Hebelarmes 26 ist drehbar an einen exzentrisch befestigten Kurbelzapfen 28 angebracht. Der Kurbelzapfen dreht sich infolge Verbindung Bit der Triebwelle 30, was spater im einzelnen beschrieben wird. Ab Eaupttell 24 ist tarr eine Scheibe 32 befestigt. Om finde der Triebwelle 30 1st drehbar in Lagern 33 gelagert. Ein Zahnrad 34 icmamt mit später zu beschreibenden Antrlebazahnrmdern und dreht die Triebwelle 30· Nan erkennt« da8 sieh der Hebelsm 26 infolge der exzentrischen Bewegung des Kurbelzapfens 28 seitlich hin und her bewegt und dadurch die Rollen 20s und 20b periodisch hebt und senkt, so daß diese ein Blatt nach des) anderen in Berührung mit den angetriebenen Rollen 12 bringen.
An einem finde eines Tragarmes 40 ist ein weiterer Sets von Rollen a38 drehbar befestigt. Der Tragarm 40 ist hei 41 schwenk· bar mit einem Stellarm 42 verbunden» der normalerweise durch eine Einstellschraube 43 in einem vorbestimmten Abstand vom Hauptteil 24 gehalten wird. Eine Kontakteohraube 44 berührt normalerweise den Kontakt eines Relais 46. Bei Zuführung eines Blattes zwischen die Rollen 14 und 38 wird der Tragarm 4o naeh oben geschwenkt, so daß sich die Kontaktscheibe 44 vom Kontakt 43 des Relais 46 löst. Dadurch zeigt des Relais die Anzahl der der Fördervorrichtung zugeführten Blatter an. Seine Anzeige
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kann auch für andere Steuerfunktionen auagenutst «erden. Mähe den Einlafl der Fördervorrichtung iat eine Fullkamner 47 vorgesehen, die verhindert, daft ashr als ein Blatt zur Zeit in die Fördervorrichtung gelangt· Sine Ähnliche Anordnung findet sloh in der USA-Patentschrift 3 300 207«
Die Pendelplatte 18 wird durch die Hin* und Herbewegung eines Hebels 48 bewegt, der bei 49 sohwenkbar an einen starr auf der Oberfläche der Pendelplatte befestigten Ansatz 50 angebrachtist· UIe «■ deutlichsten Fig. 2 zu entnehmen ist, 1st das Ende des Hebele 48 «it eine» Kurbelzapfen 51 verbunden, der von eines angetrieben Rad 52 gedreht wird. Rad 52 wird von einer Triebwelle 53 gedreht, die In einem LagerkOrper 54 und einem Lager 55 gelagert 1st. Sie wird zur Erzeugung der seitlichen Hin- und Herbewegung des Babels 48, der seinerseits die Pendelplatte 18 hin und her bewegt, von einen Motor angetrieben. Ähnlich wie In der OSA-Patentechrift 3 300 207 beschrieben, 1st die Pendelplatte 18 alt drei Lagern 56, 57 und 58 verbunden, die verschiebbar an Fünrstangen 59a und 59b befestigt sind, um die Pendelplatte 18 entlang einer vorbestimmten Bahn für die Hin- und Herbewegung zu führen.
Figur 11 zeigt la einzelnen die Verbindung der FUhrstangen 59a und 59b alt dea Hauptteil 24, sowie die Oleltfassung der Lager
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56 und 58 auf den Pührstangen 59a und 59b· Hi Hauptteil 24 befindet sich eine kreisförmige Öffnung 60 zur Aufnahm der rotierenden VentiXeinriohtung (diese wird später beschrieben), die die Verbindung des Vakuum mit der Pendelplatte 18 aber die Öffnung 60 steuert.
Fig. 2 zeigt Einzelheiten des Vorderteile der Pendelplatte indem eine Anzahl von Öffnungen 61 in einem bestimmten Nüster angeordnet sind« Obwohl die dargestellten Offnungen kreiafurmlg sind, ist es klar, daft sie auoh eine andere Form heben kennen» beispielsweise können sie aus einer Vielzahl von Schlitzen oder Ähnlichem bestehen· Damit die Pendelplatte 18 daa obere Blatt vom Blattetapel 10 abhebt« werden die Offnungen 61 mit einem Vakuum verbunden.
Figur 3 zeigt einen Vakuumbereloh 62» der über ein Ansaugrohr 63 mit einer Vakuumpumpe 64 verbunden 1st· Die Pumpe 64 hält im Vakuumbereich ein Vakuum aufrecht, dessen geeignete QrBse etwa bei I50 mm Waasersttule liegt. Die Platte 32 Vereohliefit den Vakuumbereioh 62. Bs ist also nur eine Verbindung des Vakuums mit der durchlöcherten Pendelplatte 18 Ober die rotierende Ventlleiarichtung I9 möglich. Diese enthält sine etarr befestigte Justierplatte 65* die Ober der kreisförmigen Öffnung. 6O liegt und am Hauptteil 24 befestigt ist. Die Öffnung 60 bildet eine
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Verbindung zwischen dem Vakuumbereloh 62 und der Pendelplatte 18·
Die Justierplatte 65 kann aus irgendeinem Material, beispielsweise einer verhältnismäßig dünnen Kunststoffplatte bestehen. Sie ist im einzelnen In Fig. 4 dargestellt. Es sind zwei Öffnungen 67a und 67b sowie eine Vielzahl von Löchern 67c zur Aufnahme der Schrauben für die Verbindung mit dem Hauptteil 24 vorgesehen» Obwohl die Offnungen 67a und 67b in diesem Fall im wesentlichen dreieokfurmlg sind, können sie selbstverständlich auch Irgendeine andere Form haben. Ferner ist in der Justierplatte eine Mittelöffnung 68 vorgesehen.
Ein drehbares Ventilstuck 69 wird synchron mit der Hin- und Herbewegung derPendelplatte 18 Über ein Qetriebe mit dem Zahnrad /O (wird später erklärt) gedreht. Figur 5 zeigt das Ventilstuck 69, das eine längliohe Achse 71 mit einer Mittelbohrung 72 aufweist. Das VentllstUok besteht vorzugsweise aus kaltgewalztem Stahl und trägt einen geeigneten Oxydüberzug. Zur Ermöglichung einerDrehbewegung wird das obere Ende O durch da« Ventilsttiok 69 von einem Lager 74a (Fig. 2) aufgenommen. Das Ende 75 mit vergrößertem Durchmesser liegt in der Lageranordnung f4b (Fig.?) und ist bezüglich dem Hauptteil 24 drehbar· Das Ende 75 enthält ein· zylindrische Mittelbohrung 77
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mit einer ringförmigen Nut zur Aufnahme eines Sprengringea, was später beschrieben werden wird.
Wie Figur 6 zu entnehmen 1st, hat das Ende 75 zwei halbkreisförmige Ausschnitte /8a und 78b durch die die Verbindung dee Vakuum mit der Pendelplatte 18 verlauft. In finde 75 befindet sieh ein Paar versenkter Bohrungen 79a und 79b« sowie ein Paar versenkter Bohrungen 8Oe und 80b mit kleinerem Durchmesser, in jeder der Bohrungen 79a und 79b befindet sich eine Feder (Pig. 3 und 5)# wehrend in den Bohrungen 80a und 80b Jeweils ein länglicher starrer Stift 82 angeordnet ist. Die beiden Federn 81 und die beiden Stifte 82 verbinden das Ventiletück mit einem Ventilteller 83.(FIg. 3).
Figur 7 zeigt Einzelheiten des Ventiltellers 85» der aus Kunststoff oder ähnlichem bestehen kann. Br enthält ein Paar Öffnungen 84a und 84b« die entsprechend den Öffnungen In der Justierplatte 65 dreleckförmig sein können· Ferner let ein Paar versenkter Bohrungen £5a und 85b sowie ein Paar versenkter Bohrungen 86a und 86b mit-geringerem Durchmesser vorgesehen. Der Ventilteller weist ferner eine Mittelöffnung 87 auf·
Die Stifte 82 im Ende des VentllstOokea 69 erstrecken sieh in die Bohrungen 86a und 86b des Ventilteller» 85 (Flg. 3)» während
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die Federn 81 sieh in die Bohrungen 85a und 85b des Ventilteller« 83 erstrecken. Bei Drehung des Ventil·tUokes 69 bewirken die starren Stifte 82 eine Drehung des Ventiltellers 83. Die Federn 81 drücken den Ventilteller 83 gegen die Justlerplatte 65, üb Vakuusnrerluste zu -verhindern.
Men erkennt, dafi durch die periodische Drehung der Offnungen 84« und 84b des Ventiltellers 83 Ober die feststehenden Offnungen 67a und 67b der Justierplatte 65 der Vakuumbereloh 63 periodisch alt der Pendelplatte 28 verbunden wird, wenn sich diese Offnungen Überlappen. Oberlappen sich die Öffnungen in dem sich drehenden Ventilteller 83 gar nicht alt den Offnungen in der feststehenden Justierplatte 65, so erfolgt keine Verbindung des Vakuums alt den Offnungen in der Pendelplatte 18.
Die Drehung des Ventilstückee 69 und des Ventil tellers 83 erfolgt synchron zur BLn- und Herbewegung der Pendelplatte 18, so daß die Verbindung der Pendelplatte sun Vakuum nur dann hergestellt wird« wenn das obere Blatt von Blattstapel 10 abgehoben werden soll. Die Verbindung bleibt solange aufrechterhalten» bis die Vorderkante des Blattes in die Pördervorrioh-* tungen angebracht ist. Die Verbindung sun Vakuum wird dann unterbrechen, bis sich die Pendelplatte ttber den Blattstapel zurückbewegt hat und xxm Abheben des naVshsten Blattes bereit 1st.
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Wie vorstehend bereits erwähnt, ist es sehr hluflg erwünscht, den Blattzuführvorgang zu einen bestlnnten Zeitpunkt sehr schnell 8u unterbrechen. Dies erfolgt au besten durch eine schnelle Abtrennung des Vakuums von der Pendelplatte 18 mit Hilfe einer Unterbreohersoheibe 90. Die Unterbreohersoheibe 90
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ist «wischen der Justierplatte 65 und der Pendelplatte 18 angeordnet. Sie 1st starr mit einem Ende einer länglichen Aohse 92 verbunden, die sich durch die Mittelöffnungen in der Justierplatte 65# den Ventilteller 83 und den VentilstUok 69 erstreckt. Die Aohse 92 1st in einem lager 94 gelagert, das in einer zylindrischen Bohrung 77 des Ventilstttoks 69 angeordnet und dort mit Hilfe eines in die ringförmige Nut 77a eingesetzten Sprengringes gehalten wird. Das gegenüberliegende Ende der Aohse 92 ist in einen mit einer Halterung 96 verbundenen Lager 95 gelagert. Es 1st mit der Aohse eines Antriebsrades 97 verbunden, das über einen Riemen 98 von einem großen Triebwerk 100 gedreht wird. Das Triebwerk 100 ist mit Hilfe eines Sohritteohaltmotors 102, beispielsweise ein Üblicher elektrischer Schrittschaltmotor, schrittweise drehbar.
Die Unterbreohersoheibe 90 ist im einseinen in Figur 8 dargestellt. Sie enthält ein Paar gegenüberliegender Öffnungen 104a und 104b, sowie ein Paar swiaohen diesen liegende Sperrberelohe 106 und 106b, deren Materlalsttfrke etwas verringert ist, um
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Vakuumverluste zu vermelden. Die Unterbrecheraohei.be 90 steht vorteilhafterweise aus einer verhältnismäßig dünnen Kunststoffscheibe,
Ih normalem Betrieb, bei dem die Blätter nacheinander einem Dokumentenverarbeltungssystem zugeführt werden, befindet sich der Motor 102 in der Ruhestellung und die Offnungen 104 a und 104b der Unterbrecherscheibe 90 fluchten im wesentlichen mit den Offnungen 67a und 6Tb der Justierplatte 65, so dad die periodische Verbindung der Pendelplatte 18 mit dem Vakuum nicht beeinträchtigt wird.
Soll die Blattzuführung gestoppt werden, so wird der Schritt» sohaltmotor 102 angelassen, der die Unterbrecherscheibe 90 um etwa 900 dreht, so das die Offnungen 104a und 104b die Offnungen in der Justierplatte 65 nioht mehr Überlappen. Die Bereiche 106a und 106b unterbrechen daher die Verbindung des Valcuumbereiohes 62 mit der Pendelplatte 18, so daß trotz Portsetzung der Hin- und Herbewegung der Pendelplatte 18 kein Vakuum mehr angelegt wird und daher der Fördervorrichtung keine Blätter mehr zugeführt werden. Mit der kleinen Drehbewegung, die die. Vakuumverbindung zur Pendelplatte 18 unterbricht, ist ea also möglich, die Blattzufuhr durch eine Vorrichtung gemäß der Erfindung sehr schnell zu unterbrechen.
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Figur 9 zeigt den Antrieb für den Hebelarm 26 und das Ventiletüok 69. Die Trlebwelle 30 wird durch Hamen des alt der Trlebwelle 53 verbundenen Zahnradee 110 (Flg. 2) alt dea Zahnrad 34 gedreht. Das hintere Bnde der Trlebwelle 30 ist la Lager 3* gelagert» wfthrend das vordere Bnde in einem Kugellager 112 lagert. Ein mit dea Sad· der Trlebwelle 30 verbundenes Schneckenrad 114 kämmt mit einem zugehörigen Zahnrad 116 (TIg. 10) und dreht die Welle 118. Bin la Abstand voa Zahnrad 116 auf der Welle 118 angeordnetes Schnckenrad 120 Want alt dea Zahnrad 70 auf dea Ventiletttek 69 und dreht dieses. . -
Bin finde der frei drehbaren Welle 118 ruht la I*ger 122» dae andere im Lager 124. Bin Kurbelzapfen 28 1st sa von der Welle 118 gedrehten Ansatz 126 exzentrisch zu dessen Aehse befestigt. Man erkennt, defl bei Drehung der Trlebwelle 30 das VentllstUck 69 periodisch sur Verbindung der Pendelplatte 18 mit dem Vakuumbereloh gedreht wird und des ferner die Drehbewegung des Kurbeltapfens 28 die Rollen 20a und 20b periodisch betätigt. Die Triebwelle 30 wird von der Triebswelle 53 enge· trieben» die außerdem die Pendelplatte 18 hin und her bewegt. Der gemeinsame Antrieb für die gesamte Vorrichtung stellt den richtigen Ablauf der einseinen Vorgangs sicher.
Obwohl die Brfindung anband eines Ausfahrungsbeispiela beschrle-
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ben wuruey 1st es klar« daß verschiedene Abwandlungen und Änderungen tauglich sind, die alle unter die Erfindung fallen·
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Claims (12)

  1. Recognition Equipment Inc. (US 652 366 - prio 11.7.67 Dallas. Texas/y.St.A. " 55β1*
    Hamburg, .5. Juli I968
    P a, t en tans prUohe
    ·) ZufUhrungsvorriohtung tun Vereinzeln von Blättern eines Blattstapels und zum Zufuhren dieser Blätter zu einer Fördervorrichtung mit Hilfe einer im Bereich des Blattatapele hin und her bewegbaren» durchlöcherten Pendelplatte« dadurch gekennzeichnet, daß eine starr befestigte, mindestens eine Öffnung (67a, 67b) aufweisende Justierplatte (65) zwischen der Pendelplatte (18) und einem sich eynohron mit deren Hin- und Herbewegung drehenden Ventiltellers (8?) angeordnet ist« daß in Ventilteller (82) eine etwa entsprechend der öffnung (67a, 67b) in der Justierplatte (65) geformte Öffnung (84a, 84b) vorgesehen ist und dafl zwischen der Jüetierplatte (65) und der Pendelplatte (18) eine drehbare Unterbreohersohelbe (90) mit einer etwa entsprechend der Öffnung (6Va1, 67b) in der Jüetierplatte 65 geformten Offaung(104a» 104b) angeordnet ist, die wahlweise in eine erste Stellung» in dar ihre Öffnung (104a, 104b) die Öffnung (67·» 67b) der Juatierplatte (65) Überlappt» oder in eine zweite Stellung bewegbar 1st» in der ihre Öffnung (104a» 104b) die Gffnung (67a, 67b) der Justierplatte (65) nicht überlappt.
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  2. 2. Zuftthrungsvorrlchtung naoh Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilteller (83) zwischen einem Saugbereich (62) und der Pendelplatte (18) liegt.
  3. j$. Zuführungsvorriohtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, das die ünterbrecherscheibe (90) schrittartig zwischen der ersten und der zweiten Stellung drehbar ist.
  4. 4. Zuführungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, gekennzeichnet durch ein Ventilstück (69) mit einer länglichen Achse (71) die an einem Ende in eine Endscheibe (75) mit Bohrungen (79a, 79b; 80a, 8Ob) ausläuft, die Stifte (82) und Federn (81) zur Verbindung des VentilstUcks (69) mit dem Ventilteller (82) und zur Ausübung eines in Richtung der Justierplatte (65) auf den Ventilteller (85) wirkenden Federdrucks aufnehmen.
  5. 5. Zuführungsvorriohtung naoh Anspruoh 4, dadurch gekennzeichnet, dafi in der Endaoheibe (73) mindestens ein die Öffnung 6ya, 67b) im Ventilteller (8?) überlappender halbkreisförmiger Ausschnitt (78a, 78b) vorgesehen 1st.
  6. 6. Zuführungsvorriohtung naoh Anspruoh 4 oder 5» dadurch gekennzeichnet, daß im Ventilteller (83) die Stifte (82) Aufnehmende Bohrungen (86·, 86b) vorgesehen sind.
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  7. 7. ZuftUirungavorrichtung nach elnea der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dee die Onterbreahersohelbe (90) ■It einer lMngllohen Antriebswelle (92) verbunden let, die durch eine mttalttfftoung (68) In dar Justierplatte (65) eine Mittelöffnung (87) la Ventilteller (85) und eine axial durch das Ventllstück (69) verlaufende Bohrung (72) geführt 1st.
  8. 8. Zuführungavorrlchtung naoh eine« dar Ansprüche 1 hl« 7, dadurch gekennzeichnet, defl dia anterbrechersohelbe (90) zwei einander gegenüberliegende, etwa dreleckfSralge Offnungen (104a, 1(Mb) aufVelet und dafi dta seitlich zwischen den Offnungen (10*a, 1(Mb) liegenden Bereiche (106a, 106b) verringerte Wandstärke haben.
  9. 9. ZuiTlhrungavorrichtung nach elnea dar AnepsHohe 1 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet, daft nahe eine« Arte dar Pendelplatte (18} synchron zu daran Sin· und Hewegung arbeitende Rollen (20a, 20b) zur Aufnahe» und seitlichen Weiterbewegung des zugeführten Blattes vorgesehen sind.
  10. 10. ZufUhrungsvorrlchtung nach Anspruoh 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (20a, 20b) Jeweils an Amen (21a, 21b)
    befestigt sind, dia alt einest ersten KurbelgeaUbig« (26, 28) verbunden sind, daa van einer Trwlle (30) bewegbar 1st.
    -iß
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  11. 11· ZufUhrungevorrichtung nach einen der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, da8 die Pendelplatte (18} über
    eine zweites, von einer Triebwelle getriebenes Kurbelgeatgnge (48, 49, 30, 51, 52) hin und her bewegbar ist.
  12. 12. ZufUhrungsvorriohtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, das der Ventilteller (83) über ein Getriebe (110, 24, 114, 116, 120, 70) alt der Triebwelle (53) verbunden 1st.
    sut ma
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    109834/0061
    Leerseite
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DE1761802B2 DE1761802B2 (de) 1976-12-30
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