DE1753616A1 - Luftheizgeraet - Google Patents

Luftheizgeraet

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DE1753616A1
DE1753616A1 DE19681753616 DE1753616A DE1753616A1 DE 1753616 A1 DE1753616 A1 DE 1753616A1 DE 19681753616 DE19681753616 DE 19681753616 DE 1753616 A DE1753616 A DE 1753616A DE 1753616 A1 DE1753616 A1 DE 1753616A1
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air
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heat exchanger
exhaust gases
heated
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/02Air heaters with forced circulation
    • F24H3/06Air heaters with forced circulation the air being kept separate from the heating medium, e.g. using forced circulation of air over radiators
    • F24H3/08Air heaters with forced circulation the air being kept separate from the heating medium, e.g. using forced circulation of air over radiators by tubes
    • F24H3/087Air heaters with forced circulation the air being kept separate from the heating medium, e.g. using forced circulation of air over radiators by tubes using fluid fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Luftheizgerät Die grfindung betrifft ein Luftheizgerät, das ein zum Fördern der zu erwarmenden Luft dienendes Gebläse, eine zur Erzeugung von heißen Abgasen dienende Heizeinricntung und einen Wärmeaustauscher mit Kanälen, Röhren oder Führungen für die zu erwarmende Luft einerseits und die hi.ßen Abgase andererseits besitzt, in dem die zu erwärmende .Duft und die heißen Abgase in wärmeaustauschendem Zusammenwirken aneinander vorbeigeführt werden und von dem aus die Luft nach Erwärmung in den zu beheizenden kaum eintritt. Die bekannten Anordnungen der hier in Frage stehenden Art sind in vielen Anwendungsfällen nicht brauchbar, so z.B. in den Fallen, in denen die Vorschrift zu beachten ist, daß die Oberflächentemperatur an der Brennkammer und/odsr am Aärmeaustauscher einen bestimmten Grenzwert, z.8. einen .,wert von 3000G nicht überschreiten soll. So z.B. bestehen solche Vorschriften für feuergefährdete Räume oder bei der Anwendung der sogenannten gasdichten Geräte. Die oben angegebenen Bedingungen können bei den bekannten Aaordnungen der hier in r'rage stehenden Art praktisch nicht ein-ehalten werden. Das Ziel der Erfindung besteht darin, hier Abhilfe zu schaffen.
  • Zu dem o-bengenannten ZwecK ist gemäß der @@rfindung beim neuen Luftheizgerät vorgesehen, daß der Wärmeauetaulcher aus mehreren 2artien besteht, die so miteinander in Verbindung stehen, da'die aogase nach dem Austritt aus der einen Partie und vor dem Eintritt in die nächstf-olgendt Partie des iN3rmeaustauschers an der Brennkammer in-wärmeaustauschendem Zusa,r.menwirkeh mit dieser vorbeigeführt werden. Zweckmäßig ist die Brennkammer von einem Doppelmantel umkleidet, wobei durca den Zwischenraum zwischen Innenmantel und Aussenmantel Abgase ;eführt werden, die bereits eine rartie des Wärmeaustauschars durchströmt haben und anschließend die nächsten Partien des Wärmeaustausehers beaufschlagen. hierbei kann z.8. die Anordnung so getroffen werden, daß der yiärmeaustausener aus zwei rartien bestellt, die einander so zugeordnet sind, da(s ie Fi:_nrun#7en f dr die zu erwärmende Luft in der zweiten hartie sich unmittelbar an diejenigen in der ersten Partie anscaliei@en, während zwischen die ?ühran#'-en für die Abgase in der ersten rartie und diejenigen in der zweiten Partie ein Zwischenführan,skanal beschaltet ist, der die Brennkammer zumindest teilweise umgibt. Vorzugsweise münden die Führuneen für die Abgase am Austrittsente der ersten Partie in einen Zwischenf ührnn;skanal, der an der entsprecnenden Stirnseite der Brennkammer, sodann an deren dem ''-'v'ärmeaustauscher abgewandten Längsseite und senließlich an der entgegengesetzten Stirnseite der Brennkammer entlang geführt wird., um soda.in zu den Eintrittsenden der r'ührunzen für die Abgase in der zweiten rartie zu führen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Anordnung werden also die Abgase nach Verlassen der ersten Partie des iärmeaustauschers, in der sie bis zu einem gewissen Grade abgekühlt werden, wieder an der Brennkammer vorbeigeführt, wobei sie sich aufheizen und die Brennkammer abkühlen, um sodann in die nächstfolgende Partie des Wärmeaustauscheis eingef ührt zu werden, in der sie wiederum Wärme an die zu erwärmende Luft abgeben und sich abkühlen. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Oberflächentemperatur am Wärmeaustauscher und an der Brennkammer nicht den vorgeschriebenen iiiert überschreitet. In der lichnung ist ein Ausführun,sbeispiel des Gegenstandes der ßrfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Anordnung gemäß der.Erfindung in einer Seitenansicht in einem senkrechten Scnnitt in schematischer Darstellung, Fig. 2 die Anordnung nach Fig. l in einem Schnitt gemäß der Linie II-II der Fig. 1 und Fig. 3 die Anordnung nach Oig. 1 in einem Schnitt gemäß der Linie III-III der Fig. 1.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Luftheizgerät besitzt in an sich bekannter Weise ein Gebläse 1 zum Fördern der zu erwärmenden Luft und eine Heizeinrichtung, die zur Erzeugung von heißen Abgasen dient. Außerdem ist ein Wärmeaustauscher 2 vorgesehen, der Führun skanäle oder -röhren für die zu enärmende Luft einerseits und Pührungekanäle oder -röhren für die heißen Abgase andererseits besitzt und in dem die zu erwärmende Luft und die heißen Abgase in an .sich bekannter weise aneinander vorbeigeführt werden, damit die von den heißen Abgasen mitgeführte Wärme zumindest zum Teil an die Luft abgegeben wird, die, nachdem sie erwärmt worden ist, in den zu beheizenden Raum eintritt. ßrfindungsgemaß ist die Anordnung so getroffen, daß der Wärmeaustauscher aus mehreren yartien besteht, die so miteinander in Varbindung stenen, daß die Abgase nach dem -Austritt aus der einen .'artie und vor dem eintritt in die nächstfolgende Partie des Warmeaustauschars an der Breanka@7_mer der Heizeinrichtung in wärmeaustauschendem Zusammenwirken mit dieseji vorbeigeführt werden. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausft'-nrun-,sbeispiel besteht der Uärmeaustauscher aus zwei t'artien 3, 4D# die in Störmunösrichtung der Abgase und der zu erwärmenden Luft gesenen (Pfeil 4) hintereinanderliegen und die einander so zu>;eordnet sind, daß die Führungen für die zu erwärmende Luft in der zweiten 2artie sich unmittelbar an diejenigen in der ersten Partie anschließen, während zwischen die Fünrun-en 5 für die Abgase in der ersten Partie und die Führun:jen 6 für die Abgase in der zweiten Partie des wärmeaustauschers ein Zwischenführungskanal 7 geschaltet ist, der die Breiinkarnmer 8 der Heizeinrichtung zumindest teilweise umgibt. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, dar) die Führun ;en 5 für die4bgase am Austrittsende der ersten Partie in den Zwiscnenführungskanal 7 münden, der an der entsprechenden Stirnseite der Brechkammer (mit dem Kanalabschnitt 7a), sodann an der dem Wäraeaustauscher abgewandter Längsseite der Brennkammer (mit dem Kanalabschnitt 7b) und schließlich an der entgegengesetsten Stirnseite der (mit dem Kanalabschnitt 7'e) entlanggeführt wird, um sodann zu den Eintrittsenden der Führungen 6 für die Abgase in der zweiten Partie (im Bereich '7d) zu führen. Die Brennkammer 8 und die einzelnen rartien 3, 4o des Wärmeaustauschers 2 sind etwa achsparallel zueinander angeordnet und in einem gemeinsamen Gehäuse 9 untergebracht, das vorzugsweise rechteckigen 4uersennitt hat und innerhalb dessen der Bre:-mkamm::erausgang 41 mit der Einlaßseite der Führuneen- 5 für die Abgase in der ersten rartie des Wärmeaustauschers (im Bereich 11) verbunden ist, wobei zwischen der Gehäusewandinnenseite und der brelnkaiemer ein den Zwischenführungskanal 7 darstellender Zwischenraum freigelassen ist, der einerseits mit der Auslaßseite der r'ührungen für die Abgase 5 in der ersten 2artie des w: ärmeaustauschers (im Bereich des Raumes 7e) und andererseits mit der Einlaßseite der Führangen für die Abgase in der zweiten rartie des Wärmeaustauschers in Verbindung stent. ßs ergibt sich also eine Anordnung,bei der der Luftführungskanal durch den Spalt zwischen dem Innenmantel, der durch die übliche Brennkammerwand 42 gebildet wird, und dem Aussenmantel gebildet wird, der durch das die BreLuikaMmer und den Wärmeaustauscher umschließende Gehäuse 9 gebildet wird. Die Brennka!!_mer ist also praktisch von einem Doppelmantel umkleidet, wobei durch den Zwischenraum $wiscnen Innenmantel und Ausseumantel Abgase geführt werden, die be-reite eine Partie des Wärmeaustausehera durchströmt haben und anschließend die nächsten Partien des Wärmeaustauschers beaufschlagen. Die Brennkammer 8 besitzt an dem dem Bre_inkopf abgewandten Ende einen besonderen Boden 1o, der parallel zu der `1@rennwand 43 zwischen der Brennkammer und dem wiscnenf ührungskanal 7 und in Abstand zu dieser verläuft. Die Brennkaren- r hat, wie insbesondere aus Fig. 3 zu erkennen ist, die Gestalt eines zumindest teilweise kreiszylindrischen Körpers, dessen Längsmittelachse parallel zur Lan:s-icnse des eiärmeaustauschers verläuft.
  • Der oben beschriebenen Anordnung ist ein -Brennar 18 mit Gebläse 15 zugeordnet. Das Gebläse, das zum r'örderLi der Verbrennungsluft dient, wird von dem Antriebsmotor 16 der Pumpe 17 angetrieben, die zum Zufördern des Bre._nstoffs zu dem der Brennkammer zugeordneten Brenner bzw. Brennkopf 18 (über die Zeitungen 19) dient.
  • Wie bereits erwähnt worden ist, besitzt das Luftneizgerdt noch ein mit einem eigenen Antriebsmotor versehenes besonderes Gebläse 1 zum Fördern der zu erwarmenden Luft, dessen AuslaB mit der ßinlaBseite der Führungen des Härme- .
  • austauschers für die zu erwärmende luft (über den Bereich 23) in Verbindung steht. Dieses Gebläse 1 zum Fördern der zu erwärmenden Luft ist mit seinem Antrieb 24 in einem besonderen Abteil 25 untergebracht, das ebenfalls kastenartig ausgebildet ist. Die Drehachse 26 des Gebläses zum Fördern der zu erwärmenden Luft verläuft hierbei etwa parallel zu der Drehachse 27 des Gebläses zum 2ördern der V--rbrennungsluft, die ihrerseits rechtwinklig zur Längsm itteldchse der Brennkammer und somit auch zur Lanasmittelachse des Y@ärmeaustauschers verlauft.
  • Insgesamt ist die Anordnung so getroffen, daß das Gebläse 1 zum Fördern der zu erwärmenden Luft und das die Brecinkammer 8 und den @järmeaustauscher 2. enthaltende Gehäuse 9 in axialer Richtung aufeinanderfolgend in einem gemeinsamen lang;estreckten Getlduse 3o mit etwa rechteckigem .,)uerscanitt untergebracht sind.
  • Selbstverständlich kann man den üarmeaustauscher auch aus mehr als zwei Partien besteben lassen, sofern man das Grundprinzip gemäß vorliegender ßrfindung befolgt. Die Partien müssen auch nicht hintereinanderliegend angeordnet sein, sie können auch um die Brennkammer herum verteilt sein.

Claims (2)

  1. A n s p r ü c h e Luftheizgerat, das ein zum Fördern der zu erwärmenden Luft dienendes Gebläse, eine zur .iirzeugung von neigen Abgasen dienende Heizeinrichtung und einen .;ärmeaustauscher mit Kanälen, Röhren oder r iihrun:;en für die zu erwärmende Luft einerseits und die heißen Abgase andererseits besitzt, in dem die zu erwärmende Luft und die heißen Abgase in wärmeaustauschendem Zusammenwirken aneinander vorbeigeführt werden uni von dem aus die Luft nach Girwärmun=- in den zu beheizenden kaum eintritt, dadurch gekennzeichnet, da( der aärmeaustauschar aus mehreren Partien besteht, die so miteinander in Verbindung steilen, da,3 die Abgase nach dem austritt aus der einen t'artie und vor dem eintritt in die nächstfolgende rartie des eiarmeaustauscn%jrs an der Brenn-Kammer in wärmeaustauschendem Zusac:imanwirken mit dieser vorbeigefürurt werden.
  2. 2. Luftheizgerät -nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammer von einem Doppelmantel umkl°idet ist, und durch den Zwischenraum zwi-chen Innenmantel und Aussenmantel Abgase geführt werden, die bereits eine Partie des Wärmeaustauschera durchströmt haben und anschließend die nächsten Partien des viarmeaustauechers beaufschlagen. 3. Luftneizgerat nach xcisprucn 1 oder 2, dadurch u-e- t,e_inzeichnet, -iaii die Partien des aärmeausLauschers in Strömungsrichtung der Aagase und der zu erwärmenden Luft gesehen hintereinanderlie@;en. 4. Luftheizgerät nach hiispruch '1 oder 2, dadurch ge- kennzeichnet, aaß ,iie icirtien des :iärmeaustauschers um die Brennkammer hirum angeordnet sind. 5. Luftheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da- durch gekennzeichnet, aaLder oarmeaustauscher aus zwei rartien besteht, die einander so zugeordnet sind, daßdie Führungen für die zu erwärmende Luit in der zweiten Partie sich unmittelbar an diejenigen in.jer ersten rtie an- schließen, während zwischen die Führungen für die Abgase in der ersten Partie und diejenigen in der zweiten rartie ein #jwischenf ührunskanal :geschaltet ist, der die Brenn- ka::mer zumindest teilweise umgibt. 6. Lzftheizgerät nach A isprach 5, dxdurcn gea`ennzeicunat, daß die Führungen für die Abgase am Austrittsende der ersten i'artie in einen ijwisciienführua=:"skanal münden, der an der entsprechenden Stirnseite der Brennkammer, sodann an deren dem Wärmeaustauscner abgewandten Längsseite und schließlich an der entgegengesetzten btirnseite der Brenn- kammer entlang geführt wird, um sodann zu den ßintritts- enden der Führun-,en für die Abgase in der zweiten Partie
    zu .führen. Luf theizgerät nacu Aasprucn 5 oder 6, dadurch reKenn- zeicnnet, aaß die Brennkammer und die einzelnen Partien des "armeaustauscaers vorzugsweise in acasparaileler Anord- nunT zueinander in ainem gemeinsamen xenause vorzugsweise mit rechtecKigem auarscnnitt unternsbracht sind, inner- halb dessen der Ereaakammerausgang mit der hinlaßseite der 2ührun3en für die Abgase in der ersten Vartie des Urmeaustauschers verbunden ist, worei zwischjn der Gehäuse- wandinnenseite und der Brennkammer ein den dwiscnenführungs- kanal darstellender Zwischenraum freigelassen ist, der einerseits mit der xuslaßseite der fünrungen für die üb- gase in der ersten Partie des wärmeaustauschers und an- dererseits mit der Ainlaeseite der Chrangen für die Ab- gase in der zweiten Partie des Wärmeaustauschers in Ver- bindung steht. B. Luftheizgerät nach A-sprucn 7, dadurcn gekennzeichnet, daß der Luftfünrungskanal durch den Spalt zwischen dem Innenmantel, der durch die Brennkammerwand gebildet wird, und den Aussenmantel gebildet wird, der durcn das die Brennkammer und den iärmeaustauscher umscnließende Ge- häuse gebildet wird. 9. Luftheizgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch Bekenn-
    zeichnet, daß die Brennkammer an dem dem Brennkopf abgewandten Ende einen besonderen Boden besitzt, der@parallel zu der den üblichen ßrennkammerboden darstellenden Iltennwand zwischen der Brennkammer und dem ZwischenfÜhrungskanal und in Abstand zu dieser verläuft. 1o. Luftheizgerät nach einem der.ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeicnnet, daß die Brennka:r:mer die Gestalt eines zumindest teilweise kreiszylindriscnen hörpers hat, dessen Längsmittelachse etwa .parallel zur Längsachse des wärme -austauschers verläuft. 11. huftheizgerät nach einem derAnsprüche 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, dali es ein reit einem eigenen Antriebsmotor versehenes besonderes Gebläse zum Fördern der zu erwärmenden Luft besitzt, dessen Auslaß mit der ßinlaßseite der Führungen des wärmeaustauschers für die zu erwärmende Luft in Verbindung steht. 12. Luftheizgerät nach Ailgpruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse zum fördern der zu erwärmenden Luft mit seinem Antrieb in einer besonderen kastenartigen Abteilung untergebracht ist.
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