DE1750373C - Selbsttätig and stufenlos wirkende me chaniscHe Nachstellvorrichtung fur eine Teil belagscheibenbremse, insbesondere fur Kraft fahrzeuge - Google Patents
Selbsttätig and stufenlos wirkende me chaniscHe Nachstellvorrichtung fur eine Teil belagscheibenbremse, insbesondere fur Kraft fahrzeugeInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätig haben, Itißt auch der Reibungsschluß zwischen dem
und stufenlos wirkende mechanische Nachstellvor- Ansatz der Nachstellspindel und dem üegenkolbun
richtung für den entgegen der von einem elastischen nach, so daß nun die Torsionsdruckleoer, da der
Dichtungsring ausgeübten Rückstellkraft durch ein elastische Dichtungsring den Kolben nicht schlug-Druckmittel
beaufsehlagbarcn Bremskolben einer S artig zurückführt, die Nachstellspindel so lange im
Teilbelagscheibenbremse, insbesondere für Kraft- Nachstellsinn verdrehen kann, bis deren Ende wicfahrzeugc,
mit einer in den Bremskolben einge- der krafischlUssig gegen die Anlagenücho anliegt,
schraubten Nachstellgcwindcspindel, deren Gewinde Da bei der crfindimgsgemüßen Nachstcllvornchmit dem Kolbengewinde ein dem BremslUftspiel ent- tungdieNachslellschrittc vollständig unabhängig von sprechendes Flankenspiel aufweist, und mit einer io elastischen Verformungen von Bremsteilen erfolgen, zwischen Bremskolben und Nachslellspindel cinge- kann das BremslUftspiel vorteilhafterweise auf seispannten, im Nachstellsinn wirkenden Torsions- nen minimal zulässigen Wert eingestellt sein, so daß druckfeder, die das dem Bremszylinderboden züge- ein optimales Übersetzungsverhältnis für die Bremskchrte Ende der Nachstellspindel in Bremslüflstel- betiUigungswege des Bremspedals und der Handlung kraftschlUssig gegen eine Anlagefläche drückt is bremsbetiitigungscinrichtung gewählt werden kann. Und dadurch gegen Verdrehen sichert. Ein solches optimales Untersetzungsverhältnis ist
schraubten Nachstellgcwindcspindel, deren Gewinde Da bei der crfindimgsgemüßen Nachstcllvornchmit dem Kolbengewinde ein dem BremslUftspiel ent- tungdieNachslellschrittc vollständig unabhängig von sprechendes Flankenspiel aufweist, und mit einer io elastischen Verformungen von Bremsteilen erfolgen, zwischen Bremskolben und Nachslellspindel cinge- kann das BremslUftspiel vorteilhafterweise auf seispannten, im Nachstellsinn wirkenden Torsions- nen minimal zulässigen Wert eingestellt sein, so daß druckfeder, die das dem Bremszylinderboden züge- ein optimales Übersetzungsverhältnis für die Bremskchrte Ende der Nachstellspindel in Bremslüflstel- betiUigungswege des Bremspedals und der Handlung kraftschlUssig gegen eine Anlagefläche drückt is bremsbetiitigungscinrichtung gewählt werden kann. Und dadurch gegen Verdrehen sichert. Ein solches optimales Untersetzungsverhältnis ist
Bei einer derartigen Nachstellvorrichtung kommt beispielsweise von besonderem Vorteil bei einer
der Kolben, wenn er das Bremslüftspiel zu über- Festsattel-Scheibenbremse, bei der eine mechanisch
schreiten beginnt, mit seinem Gewinde in Anhgs an wirkende Handbremsbetätigungseinrichtung einseitig
die von der Bremsscheibe abgekehrte Gewindeflanke ao angeordnet ist oder die auf ihren gegenüberliegenden
der Nachstellgewindespindel und hebt dann die Seiten jeweils an einen Kreis eines Zweikreisbrems-
Nachstellspindel mit ihrem dem Bremszylinderboden systems angeschlossen ist, von denen ein Kreis aus-
zugekchrten Ende aus der Anlagcflüchc heraus. Nun gefallen ist, da in diesen Fällen für ein wirkungs-
k.inn die Torsionsdruckfeder die Nachstellspindel volles Bremsen Kräfte für eine elastische Verfor-
so lange im Nachstellsinn verdrehen, bis ihr Ende as mung der Scheibenbremse und des Bremssattels
wieder kraftschlüssig an der Anlagefläche anliegt. aufgebracht weiden müssen.
Der elastische Dichtungsring führt dann den Kolben Bei einer bevorzugten Ausführungsform greift der
mit seinem Gewinde zurück in Anlage an die der Ansatz der Nachstellspindel mit einem Ringflansch
Bremsscheibe zugekehrte Gewindeflanke der Nach- in eine Ausnehmung des Gegcnkolbens ein. Der
stcllspindel. 30 Gegenkolbcn ist bevorzugt in einer in den Boden
Diese Funktionsweise der Nachstellvorrichtung des Bremszylinders eingesetzten Buchse geführt,
macht ein großes Bremslüftspiel erforderlich, da der Die Erfindung wird im folgenden an Hand der
Kolben bei hohen Brcmsbctätipungskräften auf Zeichnung beispielsweise beschrieben. Es zeigt
Grund einer Satteldehnung und Belagkompression Fig. 1 eine Schnittansicht einer Sattelhälfte, in der
verhältnismäßig weit ausgefahren werden muß und 35 die erfindungsgemäße Nachstellvorrichtung einge-
dann einen im Verhältnis zur Belagabnutzung zu baut ist und
großen Nachstellschritt bewirkt. Das Bremslüftspiel Fig. 2 eine Schnittansicht ähnlich der Fig. 1, in
muß so groß eingestellt sein, daß auch ein durch der eine weitere Ausführungsform dargestellt ist.
den größten möglichen Kolbenhub herbeigeführter Nach der Zeichnung ist in einer Sattelhälfte 13
Naclistellschritt das Bremslüftspiel nicht unter den 40 einer Teilbelagscheibenbremse ein Bremszylinder 16
minimal zulässigen Wert herabsetzt. Ein großes vorgesehen, in dem ein Bremskolben 2 gleitet. Der
Bremslüftspiel erfordert jedoch entsprechend ver- Bremskolben 2 ist gegenüber dem Innenmantel des
lungerte Brcmsbetätigungswege für das Bremspedal Bremszylinders 16 durch eine Gummischubdich-
und die Handbremsbctätiguingseinrichtung. tung 3 abgedichtet, die auf den Bremskolben 2 eine
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer 45 Roll-Back-Wirkung ausübt, um diesen nach einer
Nachstellvorrichtung der eingangs genannten Gat- Bremsung in seine Ausgangslage zurückzuführen,
tung, bei der auch bei den höchsten auftretenden Ein Einlaß für das Druckmittel in den Bremszylinder
Bremsbetätigungskrüften die Nachstellschrittc in ein- 16 ist bei 12 angedeutet.
fächer Weise unabhängig von jeglichen auftretenden Der Brcmskolben 2 ist als Topfkolben ausgebildet,
Spannungs- und Kompresstonsverformungen inner- 50 der mit seinem Boden der Bremsscheibe zugekehrt
halb der Bremse erfolgen. ist. Er weist eine Gewindebohrung 14 auf, in die eine
Zu diesem Zweck sieht die Erfindung vor, daß Gewindespindel 1, nachfolgend Nachstellspindel 1
an einem dem Bremszylinderboden zugekehrten An- genannt, eingeschraubt ist. Das Gewinde der Nachsatz
der Nachstellspindel ein vom Druckmittel be- Stellspindel 1 weist mit dem Kolbengewinde 14 ein
aufscliLigbarer, im Boden des Bremszylinders gc- 55 Flankenspicl auf, das dem Bremslüftspiel entspricht.
führte r Gegenkolbcn derart angreift, daß dessen Das Gewinde der Nachstellspindel 1 kann ein nor-Reibungsschluß
mit der Nachstcllspindcl bei Beauf- males selbsthenimendcs Gewinde sein.
«;liliii!unt> durch das Druckmittel die Torsionskraft An der Nachstcllspindel 1 greift eine Torsionsd.r Torsionsdruckl'eder übersteigt lind dadurch ein druckfeder 4 an, die auf die Nachstellspindel einer-Veidrehen der Nachstellspindel gegenüber dem 60 seits eine im Nachstellsinn wirkende Torsionskraft Bremsknlbr.-n verhindert. Solange der Bremsdruck und andererseits eine axial gerichtete Druckkraft aufrechteihalten wird, bleibt die Naehsteiispindel ausübt, durch die die Nachslellspindel 1 mit einem clinch den Reibungsschlul.i zwischen dem Ansatz der konisch ausgebildeten Ansatz kraftschlüssig gegen Nachslcllspiiule! und dem vom Druckmittel beauf- eine entsprechende konische Anlagefläche am Boden schlagen iicgenkolben gegen Verdrehen gesichelt. 65 des Bremszylinders 16 gedruckt wird. Die Nachstelliirst wen;-, der Bremsdruck nachläßt und nachdem spindel 1 weist weiterhin einen schaftartigen axialen sich gegebenenfalls momentan vorhandene, e!a- Ansatz 9 mit einem radialen Bund 11 auf, mit dem stische Verformungen von Bremsteilen zurückgeblickt sie in eine koaxial zu ihrer Achse liegende Bohrung
«;liliii!unt> durch das Druckmittel die Torsionskraft An der Nachstcllspindel 1 greift eine Torsionsd.r Torsionsdruckl'eder übersteigt lind dadurch ein druckfeder 4 an, die auf die Nachstellspindel einer-Veidrehen der Nachstellspindel gegenüber dem 60 seits eine im Nachstellsinn wirkende Torsionskraft Bremsknlbr.-n verhindert. Solange der Bremsdruck und andererseits eine axial gerichtete Druckkraft aufrechteihalten wird, bleibt die Naehsteiispindel ausübt, durch die die Nachslellspindel 1 mit einem clinch den Reibungsschlul.i zwischen dem Ansatz der konisch ausgebildeten Ansatz kraftschlüssig gegen Nachslcllspiiule! und dem vom Druckmittel beauf- eine entsprechende konische Anlagefläche am Boden schlagen iicgenkolben gegen Verdrehen gesichelt. 65 des Bremszylinders 16 gedruckt wird. Die Nachstelliirst wen;-, der Bremsdruck nachläßt und nachdem spindel 1 weist weiterhin einen schaftartigen axialen sich gegebenenfalls momentan vorhandene, e!a- Ansatz 9 mit einem radialen Bund 11 auf, mit dem stische Verformungen von Bremsteilen zurückgeblickt sie in eine koaxial zu ihrer Achse liegende Bohrung
17 im Boden des Bremszylinders 16 eingreift, Ein Gogenkolben 5 gleitet in der Bohrung 17, der mittels
einer Dichtung 6 gegen die Innenwund der Bohrung
17 abgedichtet ist und eine Aussparung 18 aufweist, die den radiulen Bund 11 umgreifend aufnimmt. Das
durch den Einlaß 12 eintretende Druckmittel 12 hat Zugang zu der Bohrung 17 und beaufschlagt bei
einer Brcmsbetlitigung den Gcgenkolbcn S.
In Bremslliftstellung liegt der Bremskolben 2 mit
seinem Gewinde 14 an der der Bremsscheibe zügekehrten Gewindellanke der Nachstcllspinclcl 1 an.
Solunge der Bremskolben 2 bei einer Bremsbctütigimg
das Bremsliiftspiel, d. h. das Flunkcnspiel zwischen
seinem Gewinde 14 und dem Gewinde der Nachstellspindel 1 nicht überschreitet, bleibt die
Nachstellspindel 1 in einer kraftschliissigen Anlage an der konischen Anlagefläche und ist dadurch gegen
Verdrehen gesichert. Erst wenn der Bremskolben 2 bei einer Bremsbetätigung das Lüftspiel zu überschreiten
beginnt, kommt er mit seinem Gewinde 14 in Anlage an die von der Bremsscheibe abgekehrte
Gewindeflanke der Nachstellspindel 1 und hebt diese mit ihrem konischen Ansatz aus der konischen Anlagcfläche
heraus. Da jedoch der Gcgenkolben 5 ebenfalls von dem Druckmittel beaufschlagt ist.
bleibt die Nachstellspindel 1 durch den Reibungsschluß zwischen ihrem radialen Bund 11 und der
den Bund 11 umgreifenden Aussparung 18 des Gegenkolbens 5 weiterhin gegen Verdrehen gesichert,
da das Drehmoment der Torsionsdruckfeder 4 schwach ist. Erst bei einem Lösen der Bremse, wenn
der Druck des Druckmittels abfällt, wird der Reibungsschluß zwischen der Aussparung 18 des Gegenkolbens
5 und dem radialen Bund 11 der Nachstellspindel 1 aufgehoben. Nun kann die Torsionsdruckfeder
4, da die RoH-Back-Dichtung 3 den Bremskolben 2 nicht schlagartig zurückführt und da
die Gewindeverbindung zwischen dem Bremskolbcn 2 und der Nachstellspindel 1 mit nachlassendem
Bremsdruck leichtgängig wird, die Nachstellspindel 1 so lange im Nachstellsinn verdrehen, bis diese mit
ihrem konischen Ansatz wieder kraftschlüssig an der konischen Anlagefläche anliegt. Danach führt die
Roll-Back-Dichtung 3 den Bremskolben 2 weiter zurück, bis dieser mit seinem Gewinde nach einem
Flankenwechsel an der der Bremsscheibe zugekehrten Gewindeflanke der Nachstellspindel 1 zur Anlage
kommt. Durch die genau definierte axiale Komponente des Flankenspiels zwischen dem Gewinde der
Nachstellspindel 1 und dem Gewinde 14 des Bremskolbcns 2 wird der ansonsten verhältnismäßig stark
schwankende Roll-Back-Hub der Dichtung 3 präzise eingestellt.
Bei der in F i g. 2 dargestellten zweiten Ausführungsform
ist in die Bohrung 17 im Boden des Bremszylinders 16 eine Buchse 15 eingesetzt, in der
der Gegenkolben 5 gleitet und gegen die er miucls
der Dichtung 6 abgedichtet ist.
Der Gegenkolben S weist an seiner der Nachstellspindcl
1 zugekehrten Stirnseite eine nicht kreisförmige Aussparung 8 auf, in die ein entsprechend geformter
Vorsprung 9 an der Nachstellspindel eingreifen kann. Weiterhin ist der Gegenkoiben 5 an seiner
von der Nachstellspindc! 1 abgewandten Seile mit
einer Ansatzflüche für ein Drehwerkzeug ausgebildet.
Nach einer Abnahme einer Schutzkappe 7 kann der Gegenkolben 5 mittels eines geeigneten Werkzeuges
in Anlage an die Nachstellspindel I gebracht und die Aussparung8 in Eingrilf mit dem Vorsprung·)
gebracht wurden und die Naehstellspindel 1 kann
über den Gcgenkolben 5 gedreht werden, um den Brcmskolben 2 bei Auswechslung eines Bremsbelags
zurückzuschrauben.
Der Zusammenbau der Nachstellvorrichtung mit dem Bremskolben ist sehr einfach. Nach einem Einnängcn
der Torsionsdruckleder 4 wird die Nachstellspindel 1 in den Bremskolben 2 so weit hineingeschraubt,
daß der Spindelkopf mit Reibschluß an der Stirnseite des Bremskolbens 2 anliegt. Nach dem Einhängen
des Gegenkolbcns 5 wird die Einheit eingeschoben und der Reibschluß des Spindelkopfcs wird
durch ein leichtes Zurückdrehen aufgehoben. In dem Gegenkolben S ist ein Schlitz 10 vorgesehen, um
den radialen Bund 11 mit dem axialen Schaft der Nachstellspindel 1 einhängen zu können. Die Nachstellvorrichtung
weist einen sehr geringen Platz bedarf auf und erfordert nur eine sehr einfache Gehä usebca rbcitung.
Claims (3)
1. Selbsttätig und stufenlos wirkende mechanische Nachstellvorrichtung für den entgegen der
von einem elastischen Dichtungsrihg ausgeübten Rückstellkraft durch ein Druckmittel beaufschlagbaien
Brcmskolben einer Teilbelagscheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer in den Bremskolben eingeschraubten Nachstellgewindespindel,
deren Gewinde mit dem Kolbengewinde ein dem Bremslüftspiel entsprechendes Flankenspiel aufweist, und mit einer
zwischen Bremskolben und Nachstellspindel eingespannten, im Nachstellsinn wirkenden Torsionsdruckfeder,
die das dem Bremszylinderboden zugekehrte Ende der Nachstellspindel in Bremslüftstellung kraftschlüssig gegen eine Anlagefläche
drückt und dadurch gegen Verdrehen sichert, dadurch gekennzeichnet, daß an einem dem Bremszylinderboden zugekehrten Ansatz
(9, 11) der Nachstellspindel (1) ein vom Druckmittel beaufschlagbarer, im Boden des
Bremszylinders (16) geführter Gegenkolben (5) derart angreift, daß dessen Reibungsschluß mit
der Nachstellspindel bei Beaufschlagung durch das Druckmittel die Torsionskraft der Torsionsdruckfeder
(4) übersteigt und dadurch ein Verdrehen der Nachstellspindel gegenüber dem Bremskolben (2) verhindert.
2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz der Nachstellspindel
(1) mit einem Ringflansch (11) in
eine Ausnehmung (18) des Gcgenkolbens (5) eingreift.
3. Nachstellvorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkolben
(5) in einer in den Boden des Bremszylinders (16) eingesetzten Buchse (15) geführt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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