DE1746934U - Ausschankgefaess fuer getraenke. - Google Patents

Ausschankgefaess fuer getraenke.

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DE1746934U
DE1746934U DEB29011U DEB0029011U DE1746934U DE 1746934 U DE1746934 U DE 1746934U DE B29011 U DEB29011 U DE B29011U DE B0029011 U DEB0029011 U DE B0029011U DE 1746934 U DE1746934 U DE 1746934U
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DE
Germany
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agitator
container
base
drive
vessel according
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Expired
Application number
DEB29011U
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English (en)
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Burdet & Klement
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Burdet & Klement
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Publication of DE1746934U publication Critical patent/DE1746934U/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/046Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with tools driven from the bottom side
    • A47J43/0465Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with tools driven from the bottom side with magnetic drive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Ausschankgefäßfür Gettänke
    Die Neuerung betrifft ein Ausschankgefäß für Getränke,
    die-wie z. B. Fruchtsäfte-dazu neigen, sich mit den in
    ihnen enthaltenen relativ schwereren Teilchen nach dem Boden hin abzusetzen. Um dies zu verhindern, hält man mittels eines Rührwerkes diese Teilchen in der gesamten Füllung des Gefäßes gleichmäßig verteilt und gibt ihr damit zugleich ein frisches und appetitliches Aussehen ; dies ist von besonderer Bedeutung, wenn man für die Wandung des eigentlichen Behälters einen durchsichtigen Werkstoff wählt, womit man zumal bei entsprechend geschmackvoller Gestaltung des gesamten Ausschankgefäßes eine anziehende und werbende Wirkung erzielen kann. Diese kann gemäß der Neuerung noch durch die Ausbildung des Rührwerkes erhöht werden, und zwar in der Weise, daß man auf einer am Boden des Behälters umlaufenden Platte mehrere sich nach oben erstreckende Rührarme anordnet, deren Bewegungen man durch die durchsichtige Wandung und in der hierzu ausreichend klaren Flüssigkeit des qetränkes als reizvolles Spiel wahrnehmen kann, und dies umsomehr, wenn man den Rührarmen einen von demjenigen des Getränkes wirkungsvoll abstechenden Farbton gibt.
    Des weiteren befaßt sich die Neuerung mit dem Antriebe
    des Rührwerkes und schlägt hierfür grundsätzlich eine magne-
    tische Übertragung des Antriebsdrehmomentes auf die Platte des Rührwerkes vor. Damit werden verschiedene vorteilhafte Wirkungen erzielt, und zwar in erster Linie diejenige, daß im Boden des Behälters jegliche Durchbrechungen und die mit ihnen verknppften Dichtungserfordernisse fortfallen ; außerdem kann man den Behälter von dem ihn tragenden Sockel des Gefäßes abheben, ohne irgendwelche Befestigungen lösen zu müssen, und da auch das Rührwerk außer einer Zentrierung am Behälterboden keinerlei Führung oder Halterung bedarf und somit ohne weiteres aus dem Behälter heraushebbar ist, ergibt sich eine denkbar günstige Möglichkeit für die sorgfältige Reinigung des Behälters wie auch des Rührwerkes.
  • Der Antrieb des Rührwerkes kann nach der Neuerung vorteilhaft in der Weise ausgebildet werden, daß an der Oberseite einer unterhalb des Behälterbodens in Umlauf versetzten waagerechten Antriebsscheibe Magnete und an der Unterseite der Grundplatte des Rührwerkes eisenkern derart angeordnet sind, daß die magnetischen Kraftfelder bei der Drehbewegung der Antriebsscheibe die Rührwerkspiatte mitnehmen uni sie ebenfalls in Umlauf versetzen. Zweckmäßig verwendet man hierbei Dauermagnete, doch kann man in der Antriebsscheibe auch Elektromagneten vorsehen, zumal wenn der Antrieb durch einen Elektromotor erfolgt und hierzu ohnehin eine Stromversorgung erforderlich ist. Im übrigen ist auch an sich ein Federmotor zum Antrieb des Rührwerkes möglich.'
    Der Gegenstand der Neuerung ist im Nachstehenden anhand
    eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, das auf der Zeichnung in Abb. 1 im mittleren senkrechten Längsschnitt und in Abb. 2 im Querschnitt nach in-ist der Abb. 1 dargestellt ist, während Abt » 5 eine Einzelheit in einer abgewandelten Ausführung wiedergibt.
  • In einem zylindrischen Sockel 1 (Abb. 1 und 2) ist ein kleiner Elektromotor 2 mit stehender Welle gelagert, der über zwei Schneckenvorgelege eine Welle 3 und eine fest auf ihr sitzende Scheibe 4 in langsamen Umlauf versetzt. Die Scheibe 4 liegt an der Außenseite eines sie umschließenden eingezogenen Teiles 5 der Sockelwandung, durch den die Welle 3 hindurchgeführt ist. Die Scheibe 4 trägt in gleichmäßiger Verteilung auf ihren Umfang drei Dauermagneten 6, die an ihrem oberen Ende in Ausnehmungen einer zweiten Scheibe 7 gehalt ton werden die mit der Stirnwand 8 des Sockels bündig liegt.
  • In einer seitlichen Führung 9 trägt der Sockel 1 auf seiner Stirnwand 8 einen einstückigen zylindrischen Behälter 10, der zur Aufnahme des auszuschänkenden Getränkes dient und hierzu nahe seinem Boden 11 einen Zapfhahn 12 trägt sowie durch einen abnehmbaren Deckel 13 verschließbar ist, Dieser wie vor allem der gesamte Behälter besteht aus durchsichtigem Werkstoff, z. B. einem geeigneten Kunststoff. Auf einem kurzen Zapfen 14 am Behälterboden 11 ist leicht drehbar und abhebbar eine Platte oder Scheibe 15 gelagert, und zwar in ganz geringem Abstande über dem Boden 11. Sie trägt drei sich schräg aufwärts erstreckende Stäbe 16, die oben durch eine Scheibe 17 gehalten werden und mit der Platte 15 das Rührwerk des Gefäßes bilden. In die Scheibe 15 sind von der Unterseite her drei Eisenkerne 18 derart eingesetzt, daß sie je einem Magneten 6 der Antriebsscheibe 4 gegenüberliegen, so daß die Magnetfelder beim Umlauf der Antriebsscheibe 4 eine Mitnahmewirkung auf die Scheibe 15 ausüben.
  • Die Rührstäbe 16 können-wie das gesamte Rührwerk-ebenfalls aus Kunststoff bestehen und einen leuchtenden Farbton erhalten.
  • Zur Kühlung des Behälterinhaltes sind gemäß Abb. 1 und 2 zwei röhrenförmige Eisbehälter 19 in je einem Haltebügel 20 einschiebbar vorgesehen.-Eine andere Kühlanordnung zeigt Abb, 3 im senkrechten Schnitt. Hier ist der Behälterboden 11 an mehreren Stellen außerhalb des Rührwerkes mit einer unten offenen und oben geschlossenen Hülse 21 besetzt, in die von der Sockelstirnwand 8 ausgehend und eng anliegend eine gleichartige Hülse 22 hineinragt, welche die Kühlschlange 23 eines im Sockel 1 untergebrachten kleinen Absorptionskühlers 24 aufnimmt,. Auch diese Ausbildung gestattet in einfacher Weise das Abheben des Behälters 10 vom Sockel 1. Sehntzansprüche

Claims (5)

  1. Schutzansprüche 1. Ausschankgefäß für Getränke, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behälter (10) für das Getränk mit einem Rührwerk (15, 16, 17) leicht abhebbar auf einem den Rührwerksantrieb (2,3,6) enthaltenden Sockel (1) ruht.
  2. 2. Ausschankgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rührwerk mit einer am Boden des Behälters (10) angeordneten Platte (15) versehen ist, welcher der Antrieb mittels magnetischer Übertragung erteilt wird.
  3. 3. Ausschankgefäß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite einer unterhalb des Behälterbodens in Umlauf versetzten waagerechten Antriebsscheibe (4) Magnete (6) und an der Unterseite der Grundplatte (15) des Ruhtwerkes Eisenkerne (18) derart angeordnet sind, daß die magnetischen Kraftfelder bei der Drehbewegung der Antriebsscheibe die Rührwerkplatte mitnehmen und sie ebenfalls in Umlauf versetzen.
  4. 4. Ausschankgefäß nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (15) des Rührwerkes abnehmbar auf einem Zapfen (14) des Behälterbodens ruht.
  5. 5. Ausschankgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich in den Behälter (10) von seinem Boden (11) ausgehende, unten offene Hülsen (21) erstrecken, in die je eine von einem Kühlmittel beaufschlagte Zelle (22) vom Sockel (1) ausgehend hineinragt.
DEB29011U 1957-03-21 1957-03-21 Ausschankgefaess fuer getraenke. Expired DE1746934U (de)

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