DE166459C - - Google Patents

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DE166459C
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C11/00Output mechanisms
    • G06C11/02Output mechanisms with visual indication, e.g. counter drum

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Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Vorrichtungen zum Einstellen der Anzeigeräder an Rechenmaschinen von Hand sind entweder derart, daß jedes Einstellrad eine besondere, z. B. als Winkelgetriebe ausgebildete Antriebvorrichtung besitzt oder daß eine einzige verschiebbare Antriebvorrichtung vorgesehen ist, die nach Bedarf mit jedem der Einstellräder in Zusammenspiel gebracht werden kann. Im letzteren Falle können die
ίο Anzeigeräder durch eine Schaltklinke immer nur um eine kleine Drehung (einen Zahn) weitergeschaltet werden. Die Vorrichtung, die den Gegenstand der Erfindung bildet, gestattet vermöge der stattfindenden Drehbewegung eine Verstellung um einen bedeutenden Kreisbogen mittels einer einzigen Handbewegung.
Auf einer vor der Reihe der Anzeigeräder a (Fig. 1) und parallel zu ihrer Achse ^ gelagerten Achse b ist ein Schlitten c verschiebbar, in dem ein mit den Anzeigerädern paralleles Zahnrad d (s. auch Fig. 2, Ansicht von oben) und außerdem eine kleine, wagerechte und rechtwinklig zur Achse b gerichtete Welle e gelagert ist, die gleichfalls ein Zahnrad/ trägt, das rechtwinklig zum erstgenannten Zahnrade d steht und in dieses nach Art von Kegelrädern eingreift, mit ihm also ein Winkelgetriebe bildet. Die kleine Welle e ist mit einem Handgriff g ausgestattet.
Der Schlitten c kann auf der Achse b beliebig verschoben werden, bis das Rad d vor demjenigen Anzeigerade α steht, das verstellt werden soll. Hierauf wird das Rad d zum Eingriff gebracht, indem die Achse b, die, wie Fig. 3 (Vorderansicht) erkennen läßt, in zwei Lenkern h und hx schwingt, der Achse\ genähert wird. Zur Sicherung des Eingriffes, sowohl in der Achsenrichtung wie auch radial dazu, dienen Rasten i (Fig. 3) im unteren Rande des die Verschiebung der aus dem Gehäuse / heraustretenden kleinen Welle e gestattenden und das Herabkippen dieser Welle verhütenden wagerechten Schlitzes m, in die die kleine Welle e eingelegt wird, wobei die Verstärkung k ein Zurückweichen der Achse b und des Rades d verhindert.
Statt der als Winkeltrieb benutzten Stirnräder d und f können auch richtige Kegelräder angewendet werden, wobei dann aber neben dem auf der Achse b sitzenden Kegelrade noch ein besonderes, in die Anzeigeräder eingreifendes Stirnrad vorgesehen werden muß.
In Fig. 4 ist ein anderes Ausführungsbeispiel desselben Erfindungsgedankens dargestellt. Dort ist dem Rade d eine besondere, im Schlitten c ebenfalls gelagerte Welle η gegeben, und die Führung des Schlittens wird durch eine Schiene 0 o. dgl. besorgt, an der sich der gegen Kippen gesicherte Gleitkörper ρ verschiebt. Zur Erzielung der radialen Einrückbewegung ist die Welle e im Gleitkörper ρ in ihrer Längsrichtung verschiebbar, so daß sie zum Zwecke der Verschiebung des Getriebes vor den Anzeigeradern zurückgezogen und behufs Einrückung des Rades d in das betreffende Anzeigerad a hineingeschoben werden kann.
Die ganze Vorrichtung kann, anstatt einen unmittelbaren Eingriff in die Anzeigeräder a

Claims (2)

  1. zu ermöglichen, auch oberhalb der diese antreibenden Zahnräder q (Fig. i) angeordnet werden, so daß diese und durch sie die Anzeigeräder α verstellt werden.
    Bemerkenswert ist, daß die sämtlichen zur Herbeiführung einer Verstellung nötigen Bewegungen, die Verschiebung des Winkelgetriebes, die Einrückung und die Drehung, mittels des einen Handgriffes g ausgeführt ίο werden.
    Pate NT-A ν Sprüche:
    ι . Verschiebbare Vorrichtung zum Verstellen der Anzeigeräder an Rechenmaschinen, gekennzeichnet durch einen parallel zur Achse (^) der Anzeigeräder (a) und senkrecht dazu verschiebbaren Lagerbock (c), in dem ein Winkelgetriebe (f, d) gelagert ist, dessen getriebenes Rad (d) durch die genannten Verschiebungen mit den Anzeigerädern (a) oder mit diese antreibenden Zwischenrädern (q) in Eingriff gebracht werden und dessen treibendes Rad(J) mittels eines Handgriffes (g) gedreht werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (b) für den Lagerbock (c) des Winkelgetriebes (J, d) in schwingenden Lenkern (h, h1) gelagert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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