DE1663444U - Hockerartige trittleiter. - Google Patents

Hockerartige trittleiter.

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DE1663444U
DE1663444U DE1953R0007071 DER0007071U DE1663444U DE 1663444 U DE1663444 U DE 1663444U DE 1953R0007071 DE1953R0007071 DE 1953R0007071 DE R0007071 U DER0007071 U DE R0007071U DE 1663444 U DE1663444 U DE 1663444U
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DE
Germany
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stepladder
stool
seat
innovation
struts
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DE1953R0007071
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English (en)
Inventor
Ewald Dr Ing Rohde
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Individual
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Description

  • Bockerartige Trittleiter.
    Gegenstand der Neuerung ist eine hockerartige Trittleiter,
    die zweckmäßig überall dort Verwendung finden kann, wo ein Erhöhung-
    mittel notwendig ist, um Gegenstände in hoher gelegene Schrankfächer,
    Regale oder dergleichen Einrichtungen ein-und ausbringen zu können.
    In Haushalten, insbesondere in Küchen, in Ladengeschäften,
    B -ohereien, Registraturen oder sonstigen Bäumen mit beengten Verhält-
    nissen werden vielfach Erhehungsmittel benötigt, um Gegenstände, BS-
    eher, Akten odgl. i erhghte Schrankfächer Regale oder Aktenst&nder
    ein-und ausbringen-su können. Hierzu bedient man-sich in der Regel
    an sich bekannter kurzer Leitern oder auch kurzer ElapLeitem, di*
    angelehnt Aufstellang finden (einfache Weitem) oder auch im aufge-
    klappten anstand aif gestellt werden (Elappleitem derartige Eraß-
    hungBeiBrichtungen habe. ndan Bächteil da B bei. ihrer Benutzung grosse
    Sorgfalt aufgewendet werden suss, um nicht Unfälle der die Leitern
    benetzenden Personen durch Umfallen der lei-te= hervorzurufen., was
    sehr häufig der Ball ist, wenn die Leitern während ihrer Benutzung
    nicht von einer zweiten Person festgehalten werden. Zudern besteht auct
    hier noch der Nachteil, daß die Leitern nur Steigtritte besitzen und
    nicht auch als Sitzfläche benutzt werden kennen, was vorteilhaft ist,
    wenn man beispielsweise an Ort und Stelle Einblick in die Akten, Bu-
    cher oder sonstige Gegenstände nehmen will.
    Gegenstand der Neuerung ist nun eine Stufentrittleiter in
    Form eines Hocker, der die vorerwähnten Nachteile nicht anhaften, die
    also standfest ist und neben den Trittstufen auch eine Sitzfläche be-
    sitzt, indem im Bedarfsfalle die oberste Stufe durch Umklappen nach
    vorne in eine Sitzfläche umgewandelt wird. Sie besteht im wesentlicher
    aus zwei Rohrrahmen, die hinten durch ein Verbindungsrohr miteinander
    verbunden sind, während im übrigen die Erittstnfen die Terbindung zwi-
    ni. fi « 8 rorn besoiere Terb-
    dungen zwischen den beiden Seitenrhamen nicht notwendig sind.
  • In der Zeichnung ist die hockerartige Trittleiter gemäss der Neuerung in einem Ausführungsbeispiel schematisch im Querschnitt veranschaulicht.
    Kit 1 sind die beiden B&hrseitenrahmen bezeichnet, die unter
    sich durch Rohrstreben 2 versteift sind. Die Seitenrahmen 1 sind an
    ihrem einen Schenkel mittels einer Rohrstrebe 3 miteinander verbunden,
    an deren Stelle je nach der Hohe der Leiter auch zwei oder mehr Stre-
    ben 3 treten kennen. Auf den Rahmenversteifungsstreben 2 sind die
    Trittstufen 4 und 5 aufgebracht, die mit einem Verschleißbelag 6 versehen sein können. Diese Trittstufen 4 und 5 sowie auch die oberste Trittstufe 7 stellen eine weitere Seitenverbindung der beiden Seitenrahmen 1 dar, so dass weitere Verbindungsstreben nicht notwendig sind.
    Die oberste Trittstufe 7 liegt auf den Seitenrahmen 1 auf und ist mm
    das Scharnier 8 umklappbar, um als Sitzfläohe dienen zu kennen. Sie
    ist aus diesem Grunde zweokmässig etwas breiter als die S-brigen Tritt-
    stufen. Zum Anheben der hockerartigen Trittleiter erhält die gleichzeitig als Sitz dienende oberste Trittstufe 7 Erifflöcher 9 in bekann-
    ter Form für den 4Er-die Bandangriff beim Transp&rt der hockerartigen
    Leiter. Untere in den Rohrrahmen 1 eingebrachte Rollkugel-oder ähnliche Formstücke 10 aus Gummi odg. dienen als Leterstützpunkte.
  • Die Hohe der hockerartigen Trittleiter kann beliebig sein, zwe@kmässig entspreicht sie einem normalen Stuhlsitz oder Höhe der Lehne. Der Gedanke der Kombination einer Trittleiter mit einem Hocker, um
    die hockerartige Trittleiter gemäss der Neuerung zu-s ehesten, ist nicht
    auf die dargestellte Ausführung beschränkt, sondern kann auch in belle. biger anderer Weise verwirklicht werden.
  • Ebenso ändert sich nichts an dem Gedanken der Neuerung, wenn die Trittleiter, anstatt aus Rohren, aus sonstigen Profilen, zwe@kmässig aus Leichtmetall, oder auch aus Holz hergestellt wird. Bei der Herstel. lung aus Metall werden die einzelnen Teile durch Schweissen, VErschrau-
    ban oder durbh Vernieten miteinander'verbuEsLen., bei der Herstellung
    aus Holz miteimuder Torzapftl Tersahraubt oder verztagelt und ver-
    leim.
    Sc&stzansprShe
    1 kerartige Ertttleiter aus Profilen beliebigen'Wexk-
    stcffes,'vorzugsweise aas E&hca&t bestehend im wesentlichen ans wai
    in ih. srch Streben (2) verseifte SeitenBahmen ( die eiserseitt
    - eine o&es'mehrere Streben (3), &Bä. erer xrsh Srittstnfen (4, 5
    mitei. B&näer zur freistehenden jheeksBartigen rittleiter erbaaden
    sind.
    2<-Trittleiter nach Änspmeh t äa&arh gekennzeichnet,
    MSie « berBte 3 ! rittetBfe (7) NtkIsppaT i-at am leiehaeitig slw
    Bitz : mäche zu dlamm.
    3.-2ritt2oiter mach £nslxruch 1 *der 21 dadurch Zekemmeitä
    net aS die Srittstnfen (4, 5wT) mit einem Belag (6) gegen TerohleijB
    TReraehen sind.
    4<-Srittleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 3 iaa-rah
    gekennzeichnete daß die oberste gleichseitig-als Sitz mklassare
    Srittstsfe (7) mit A&anehmEngen (. 9) für cien Sandangriff beim Srans-
    port der Trittleiter verseheri. £Ert.
    5.-Sockerartige 3'rittleiteranB idlen beliebigen Werk-
    stoffes crzugsweise sas Rohren, wie beschrieben und in der Zeichnsg
    dargestellt.
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