DE1663165A1 - Schaltungsanordnung zum UEberlastungsschutz eines Leistungstransistors - Google Patents

Schaltungsanordnung zum UEberlastungsschutz eines Leistungstransistors

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DE1663165A1
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Hans-Dieter Schneider
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Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
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Fernseh GmbH
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/56Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices
    • G05F1/565Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices sensing a condition of the system or its load in addition to means responsive to deviations in the output of the system, e.g. current, voltage, power factor
    • G05F1/569Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices sensing a condition of the system or its load in addition to means responsive to deviations in the output of the system, e.g. current, voltage, power factor for protection
    • G05F1/573Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices sensing a condition of the system or its load in addition to means responsive to deviations in the output of the system, e.g. current, voltage, power factor for protection with overcurrent detector
    • G05F1/5735Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices sensing a condition of the system or its load in addition to means responsive to deviations in the output of the system, e.g. current, voltage, power factor for protection with overcurrent detector with foldback current limiting

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Description

  • eines Leistungw7-
    transi.Gtore
    In -.ransis torisi°r"en Nachrichtengeräten werden häufig elektroj zisch GtaLiilisierto Netzgeräte benötigt, deren Iunenwiderst<<`@. @#L-J1g lichs t- klein gegen die Verbraucherwiderstände sein soll, um Verkopplungret.zu vermeiden, Dabei werden vorzugsweise Transistoren als Regelglieder verwendet, Der an den Verbraucher abgegebene Strom durchfließt einen als regelbaren Vorwiderstand wirkenden Leistungstransistor, der im Sinne eitler Konstanthaltung der Ausgangsspannung gesteuert wird, Solche Netzgeräte haben den Nachteil, daß der Leistungstransistor für die im Kurzschlußfall fließenden großen, ein Vielfaches des normalen Verbraucherstromes betragenden Kurzschlußströme diaaet;sic@aiY@rt sein mußs damit er nicht zerstört werden kauet, teerartige Schaltungen sind aber sehr unwirtschaftlich, da der Verbraucherstrow :sm normalen Betrieb bedeutend kleiner i.st und der Leistungstransistor somit schlecht ausgenutzt wird Es st bekannt, zum Schutze der Transistoren gegen Überlastung Schmelzsi.:heru"gen vorzusehen, Diese haben jedoch den Nachteil, claß sie - auch die sogenannten flinken Typen - den Strom bei einer überlastung erst nach einer gewissen Verzögerungszeit abschalten, wodurch die Transistoren beschädigt oder zerstört werden, Zur Umgehung dieser Schwierigkeiten ist es bekannt, die Regelschaltung des Netzgerätes mit einer elektronischen Sicherung zu vorehen. Das ist eine zusätzliche Schaltungsanordnung, die hei Über- .
    selweiten eines @'tis,anss±ro:sc@.Nra3 3 wa rtes die :'er bralicha:' zIo:1
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    führt. Dabei ist es benannt, zum Schutze dar Transistoren 1::1(i zli_
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    Verllinger u118 dar Ansprechzeit der Siclierunn einer: S tro:@llegrel:zunc>
    widersLand in die Itollo:ctorleitunöeit der Transis torü:l
    Diese Anordnung hat aber den Nachteil, daß in dela :7idarstallc: Cxütie:.'1:C:
    eine erhebliche Verlustleistung urigesetzt wird, was den CD
    grad der Anordnung beträchtlich herabsetzt.
    i:s ist ferner eine Stromversorgunbsseautzschaltung llelcannt, bei .
    creleiler eine hyperltondu:ctive Diode beim .Auftreten eines Xurz-
    schlusses il:l Verbraucherkreis die Spannung an den `i'ra:lsis tor.:u
    . bereiUs vor dem Änspreehen der Überstro:asc?:utzci:lrica-i,ung auf einen
    solchen 'fiert begrenzt, bei der die an den äransisto:rco auf:;aata:@c:4:
    Verlusi,leis;Lun; auf einen :für die Transistoren unsc@lwcaicilel. Wer-
    herabgeäetz:. wird.- fluch diese bekannte Schaltun.-.' hat clen :ae@ltcil,
    da3 der lfurzsehlußstrom proportional der Spannung der @leicäs;;r
    quelle isi, da' die hyperkonduktive Diode den Transistor auf ;Cor.-
    stanten Innenwiderstand steuert. Ferner ist auch hierbei 114c:1-
    teilib, daß der Innenwiderstand relativ groß ist.
    Die Erfindung vermeidet die vorstehend genannten Nacliteile.
    berla@@n@$SC`itl@cia,:s
    Sie betrifft eine Schaltungsanordnung zum li
    Leistungstransistors in einem elektronisch stabilisierten Netz- gerät, in dem der Leistungstransistor als regelbarer Reihenwiderstand zwischen Speisespannungsquelle und Verbraucher liegt und in Abhängigkeit von der Spannungsdifferenz zwischen einer der Vorbrnuoi:erspannuug proportionalen Spannung und einer Bezugsspannung mittels eines verstärkenden Transistors über einen Hilfstransistor gesteuert wird.
  • Erfindungsgemäß bildet der Leistungstransistor mit einem Schutz- transistor, dessen Kollektor-Emitter-Strecke parallel zur Basis- Lmitter-Strecke des Leistungstransistors liegt, dine bistabile Schaltstufe, bei der unterhalb eines bestimmten Grenzwerten des Vorbraueherstromos der Leistungstrausistor leitend und der Schutz- transistor gesparrt ist und bei Übeeschreiten dieses Grenzwertes der Leistungstransistor in den sperrunden und der Schutztransistor in den leitenden Zustand übergeht, und die Dasiselektrode des Leistungstransistors über die Emitter-Kollektor-Strecke des Hilfs- transistors und einen Strombegrenzungswiderstand an eine Spannungs- quelle angeschlossen ist, während die Basiselektrode des Schutz- transistors mit einer Vorspannungsquelle verbunden ist..- Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung hat den Vorteil, daß der durch den Loistungstransiotor fließende Strom bei Überschreiten eines bestimmten, nur wenig über denn Normalstrom liegenden Wertes unterbrochen wird, bevor es zu einer Zerstörung des Leistungstransistors kommen bam. Außerdem ermöglieht.diese Schaltungsanordnung sowohl eine schnelle, als auch - bei entsprechender Dimen- sionierung der Bauelemente- eine verzögerte Abschaltung des bei einem Kurzschluß auftretenden Stromes durch den Leistungstransistor, wobei der NurzschluBstrom auf einen Wort begrenzt ist, der nur wenig über den Normalstrom liegt. Weiterhin erweist es sieh als vorteilhaft, daß bei der Anordnung gemäß der Erfindung nach erfolgter Abschaltung die Wiedereinschaltung entsprechend der Dimensionierung der Bauelemente manuell oder automatisch möglich ist. Die Schaltungsunordnung ist weiterhin deshalb von Vorteil, da durch sie der Innenwiderstand der Anordnung nicht erhöht wird. IZweelanäßigerweise ist die Kollektorelektrode des Hilfstransistors über den Strombegrenzungswiderstand an eine IIilfsshannungsqua11o angeschlossen, deren Spannung höher ist als die zu stabilisierende Spannung der Speisespannungsquelle.
  • Die Vorspannunn wird vorzugsweise durch.einen Spannungsteiler erzeugt, der zwischen ßilfsspannungsquellaund einem ßezugsx oteiitial (f.iasse) geschaltet ist. Durch die Einstellung das Spannungsteilerverhältnisses ist dabei der Schaltpunkt der bistabilen Soltaltstufe wählbar.
  • Das erfindungsgemäße Netzgerät weist eine zum Einschalten des Netzgerätes bzw. Viedereinschalten nach ÜuerscLreiten das Grenzwertes des Verbraucherstromes dienende Vorrichtung auf, die ein fließen des Kollektor-Emitter-Stromes des S cliutztr.2nsistora verhindert bzw. den Kollektor-Emitter--Strom unterbricht. Diese Vorrichtung ist vorzugsweise ein Zeitkozistantenglied, das aus dem Spiaznungsteiler und einem mit dem Abgriff des Spannungsteilers verbundenen Kondensator bestellt, so daß die Verspannung im Eingehalt- bzw. lüiederexnschaltmoment Null ist und mit seiner Zeitverzüderung auf den eingestellten Wert ansteigt. Der mit dem einen Anschluß an den Abgriff des Spannungsteilers angeschlossene Kondensator ist dabei zur schnellen Sperrung des Leistungstransistors mit seinem anderen Anschluß an das Bezugspotential (Masse) und zur verzögerten Sperrung des Le@stungstranaisters an die Ausgangselelctrode.(Emitter) des Leistungstransistors angeschlossen.
  • Wird eine manuelle Wiedereinäehaltung des Netzgerätes gewünscht, so soll der die Vorspannungsquelle bildende Spannungsteiler derart niederolimig gewählt werden, daß die Verspannung bei einen Kurzsehluß atuiähernd unverändert bleibt. Wenn jedoch eine automatische Wiedereinschaltung gewünscht wird, so soll der Spannungsteiler derert aochohnig gewählt verclen, daß sich die Vorspwnnung bei einem Kurzsohluß dem Wert der Umittergpnnnung des Schutztransistors so weit nähert, daß der Schutztransistor gorado noch leitend bleibt.
  • Im folgenden wird die Erfindung -au Hand der Figuren i und 2 näher erläutert, wobei nur die zum Verständnis der Erfindung notwendigen Teile dargestellt sind. Es zeigen: Figur i eine Schaltungsanordnung gemäß dar Erfindung, Figur 2 ein Ausgangsstrom Ausnangswpannungs Diagramm der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung. Die :ixt Figur 1. dargestellte Schaltungsanordnung erhält über eine nichtdargestellte .Uiorcintiiig, bestehend aus Netztransformator, Gleichr:icli°LIO-er und Ladekondensator, eine unstzbilisierte negative Gleiehspannung, die als Speisespannung U- zwischen den Klämmen i und 2 (idasau ) zur Versorgung der nachfolgenden Stabi lisierun gsanordnimg zur Vo.rfiigung steht. An der Klemua 3 Liegt eine stabilisierte negative II f: gloicüsnr@n;xung U. 11 an, die voraiZsiieise höher ist als die Speisespannung U.. Der an den Verbraucher 4 abgegebene Strom IA durchfließt die als regelbarer Vorv,iderstaxid wirkende Kollektordes @eistixngstra.n;;i,stars 6 (OC 3G). Schwankungen der Veraraueai:rapan nun ; IT,. treten z.I3. auch an dem zum Verbraucher 4 parallelliagendon Spannungsteiler 9,3 auf, dessen Anzapfung mit der Dasisolektrode einen verstärl---.nden Transistors 9 (AF 11E3) verbunden ist. Seine hmitterelektrodo ist = eine durch die Zenerdiode 11 uari den Widerstand 32 erzeugte 'Konstante Bezugsspannung angeschlossen. Aßt seiner Ko? lektorelektrode entstalit eine Spannung, die von der der Verbraucherspannung UA proportionalen Spannung und der konstanten Bezugsspannung abgeleitet ist. Mit dieser Spannung wird dar Leistungstransistor 8 über einen ala Inpedauzwandler Wirkenden Hilfstransistor 13 (AG i2#2), der dfn Ausgang (Ina Transistors J un den Eingang des Leistun gstransi:tors 6 anpaßt, im Sinne einer Konstanthaltung der Verbratieberspunnunä LT. gesteuert. Zum Überlastungss@ehutz des Leistungstransistors 6 ist ein Schutztransistor 14 vorgesehen; dessen Enitter--Kollektor-Strecke härallel stur Basis-Enitter-Strecke den Leistungstransistors 6 liegt. Die Basiselektrode: des Schutztransistors 14 ist über einen Strombegreuzungswiderstnnd 16 an eine Verspannung wigoseulossen, die durch den rafft der Hilfsspannung Uu (Klemme 3) verbundenen Spannungsteiler 17,18 im Punkt 19 erzeugt wird. Außerdem liegt am Abgritispunkt 19 ein Verzögerungskondensator 21. Die Kollcktorelektrode des IIilfstrannistors 13 ist über einen Widerstand 22 mit der Hilfsspannung Ui, (Klemme 3) verbunden Der Wert dos Widerstandes 16 wird so gewählt, daß der Basisstrom den Transistors 14 im Kurzaehlußiall nicht unzulässig groß werden kann. Der Widerstand 22 wird so bemessen, duß der Basisstrom des Leistungstransistors 6 und damit der Kurzgehlunstron auf den gewünschten lfert begrenzt wird. Das Verhältnis der Spannungstoilorwiderstände soll so eingestallt werden, daß die Spannung an dar Easiselektrode des Transistors 14 im normalen Betriebsfall kleiner ist als die Verbraucherspannung UA, vorzugsweise 0,9 U A. Der Leistungstranafator '6 bildet erfindungs ;enäß mit dem Scaut;ztransistor 14 eine über den Verbraueherrriderstand 4 gekoppeltes bistabiles Schaltstufe, bei der unterhalb eines bvstimmten Grenzwertes des Verbraucherstromes (1 t; in Figur 2) der Loistung3transistor 6 leitend und der Schutztransistor 14 gesparrt ist und bei Überschreiten dieses Grenzwertes der Leistungstransistor G in den sperrenden und der Schutztransistor 14 in den leitenden zustand übergeht, so daß der Leistungstransistor 6 gegen eine Überlastung geschützt wird. Bekanntlich Wird eine bistabile Schaltstufe, z.B. ein ifultivibrator vors Typ des Sohmitt--Triggers, durch die an den Steuerelektroden der Verstärkerelemente stehenden Bezugsspannungen gesteuert. lief der ertiudungsgemäßen Sc:aaltungsancrdiiung i.ird Jedoch nicht - wies üblich - die Verspannung einer Dasisela=;trodo variiert, sondern dar beide Transistoren verkoppelnde, gencins;me Emitterwider-:stand (uerbraucnercriderstaud 4), wo%Iurch ein #@;@:c:.:@3-i;an vors Zustand in den anderen bewirkt wird. Im normalen Detriebsfall ist damit der Schutztransistor 14 gesperrt, da die Da: isshannung positiv gegen die Emitterspannuug (UA) ist. Der Schutztransistor 14 hat somit keinen Einfluß auf die Funktion und die Eigenschaften - wie z.B. den Innenwiderstand - der Schal-. tungsancrdnung. Im Falle einer Stromzunahme im Verbraucherkreis über den Grjnzwert des Stromes (IN in Figur 2) hinaus, fällt die Spannung z .I3 . auf 9 V ab (Punkt S in Figur 2). Diesen Wert hat aber such die Spnnnung an der Dasiselektrode des Schutztransistors 14. Sinkt die Verbrauchürspannung 11, noch weiter, so wird der Schutztrans-istur leitend und der Steuerstrom des Leistungstransistors 6 fließt über die Kollektor-Em2t3r-Strecke des Schutztrausistors 14 ab. Da die liestapannung über die Kollektor-Lmitter-Strecke des Schutztransistors 14 wesentlich geringer ist als die Anlaufspannung dar Basis-Emitter Strecke des Leistungstransistors 6, wird damit der Leistungstransistor G gesperrt. Die Verbraucherspannung UA und der Verbraucherstroh IA Herden annähernd Null. Die Schältung'ist damit i in den zweiten, den Kurzsehlußbetriebazustand (Arbeitspunkt K in Figur 2)übergegangen) Ein Umschalten In den normalen Detriebszustand kann manuell erfolgen, indem der Kollektor-Emitter-Strom des Schutztransistors bei vorhandener Speice- und Hilfsspannung unterbrochen wird, z.B. durch Auftrennen des Steuerkreises oder der Kollektor-Emitter--Strecke des Schutztrausistors 14 mittels einer Unterbreehertaste oder durch Aus- und Wiedereinschnlten des Netzschalters. Es ist dabei auch die für das Einschalten des Netzgerätes grundsätzliche DeAingung zu erfüllen, daß die Speise- und die Hilßsapannung zeitlich vor der Vorspannung UV (In Punkt 19) vorhanden sind. Eine einfache Möglichkeit der Verzögerung der Vorspannung UV bietet das Zeitkonstantenglied, bestehend aus dem Spatinunssteiler 17, 18 und dem Verzögerungskondensator 21, wobei der Spannungsteiler derart niederohmig (6,8 k.@.und 2,7 k"'..) gewählt wird, daß in Kurz:chlußfalle die Bedingung UK.:,-UV> 0,5 - U, erfüllt ist.
  • Ein Umschalten in den normalen Betriebszustand erfolgt automatisch, ' wenn der Verbraucheratron wieder unter den Schwellwert zurückgeht, durch eine bestimmte Dimensionierung der Bauelemente. Dies kann durch Wahl eines hochohmigen Spannungsteilers 17 (G8 k,1 ), 18 ( 27 k#'-) erreicht werden, wobei die Vorspannung nach erfolgter Abscttaz turg auf einen Wert abfällt, der gerade noch ausreicht. um den Schutztransistor 14 derart leitend zu halten, daß seine @ollei@tor-Eüttex-Strecke gegen die Widerstäude 22 und 23 niederolimig bleibt und Oer Emitter dos Hilfstransistors 13 praktisch auf fiassepotentinl halten-wird. Die Vorspannung fällt dann beispielsweise auf etcya 0,5 V ab. Der. Schaltbereich, d.h. den Abstaild rzisehen Einschalts-und Ausschaltpunkt, bestimmt die 1:reinverstärkung des Systems. Die diese Verstärkung maßgeblich beeinflussenden Schaltelemente sind außer den Stromverstärkungsßaktoren der Transistoren der Verbraucherwiderstand 4 urä- der Widerstand 16 und der Widerstand 22. Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung bietet weiterhin Gien Vorteil, daß sich die Abschaltung der Anordnung nach einen Kurzsehluß zeitlich variieren läßt. Sie erfolgt sehr schnell, wenn vier Kondensator 21 zwischen dem Punkt 19 und Masse geschaltet ist, und wird verzögert, wenn dieser Kondensator znischon :unkt 19 und der Emitterelektrode des Leistungstransistors G liegt.
  • Eine einfache Anzeigenöglichkeit das Betriebszustandes ergibt sich durch eine Parallelschaltung einer Lampe 24 zum Verbraucherwiderstand 4, die den normalen Betriebszustand anzeigt, oder durc:-1 eine (in Figur 1 strichliert dargestellte) Reihenschaltung einer Lampe mit einer Zenerdiode parallel zum Leistungstransistor G, wodurch der Kurzschlußzustand angezeigt weiden kann. Selbstverständlich können-anstelle der in den Ausführungsbei- spielen dargestellten p-n-p-Transistoren auch n-p-n-Transistoren verwendet werden, wobei in diesem Falle die Speise-.und die IIilfsspannungsquelle entsprechend umgepolt werden müssen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche, 1. Schaltungsanordnung zum Überlastungsschutz eines Leistungstransiators in einem elektronisch stabilisierten Netzgerät, in dem der Leistungstransistor als ragelbarer 11aihenwiderstand zwischen Speisespannungsqielle und Verbraucher liegt und in Abhängigkeit von der Spannungsdifferenz zwischen einer dar Verbraucherspannung proportionalen Spannung und einer Bezugsspannung mittels eines verstärkenden Transistors über einen Hilfstransistor gasteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß d.r Leistungstransistor (G) mit einem Schutztransistor (14), dessen Kollektor-Emitter-Strecke parallel zur Basis-Emitter-Strecke des Leistungstransistors liegt, eine bistabile Schaltstufe bildat, bei der unterhalb eines bestimmten Grenzwertes das Verbraucherstromas (IA) der Leistungstransistor (G) leitend und der Schutztransistor (14) gesperrt ist und bei Überschreiten dieses Granzwartes der Leistungstransistor (&) in den sperrenden und der Schutztransistor (i4) in den leitenden Zustand übergeht, wobei die Basiselektrode des Leietungstrannistors (ß) über die Emittor Kollektor-Strecke des Hilfstransistors (i3) und einen Strombegrenzungswiderstand (ä24 an eine Spannungsquelle (Kle=ie 1 bzw. 3) angeschlossen ist, während die Basiselektrode des Schutztransistors (14) mit einer Vorapannungsquelle (Punkt 19) verbunden ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollektorelektrode des Hilfstransistors (13) über den Strombegrenzungswiderstand (22) an eine IIiitospaiinuiigsquelle (Klemme 3) angeschlossen ist, deren Spannung (U. li ) höher ist als die zu atabilisierendo Spannung (UB) der Speisespannungsquelle (Klemmen i, 2). 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verspannung durch einen Spannungsteiler (17,i8) erzeugt wird, der zwischen üilfsspannungsquelle (Klemme 3) und cinerr Bezugspotential (masse) geschaltet ist. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltpunkt der bistabilen Schaltstufe durch die Einstellung den Spannungsteilerverhilltnisses wählbar ist. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, gekonazeiehnotdurch eine zum Einschalten des Netzgerätes bzn. Wiedereinsehalten nach Überschreiten des Grenzwertes das Verbraucherstromes dienende Vorrichtung, die ein Fließen den Kollektor-Emitter--Stromes das Schutztransistors (14) verhindert bzw. den Kollektor-Lmitter-Strom unterbricht. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, äaß die Vorrichtung aus einer Unterbrechertaste besteht, die in eine der Zuleitungen den Schutztransistors (i4) eingeschaltet ist. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein Zeitkonstantanglied ist, das aus dem Spannungsteiler (17, 18) und einen mit dem Abgriff des Spannungsteilers verbundenen Kondensator (21) besteht, so daß die Verspannung im Einsehalt-- bzw. Wiedereinschaltmonent Null ist und mit einer Zeit- verzögerung auf den eingestellten Wert ansteigt. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur schnellen Sperrung den Leistungstransistors (fi) der mit den einen Anno hluß an den Abgriff der Spannungsteilers (17,i8) angesehlossen$ne Kondensator (21),mit seinem anderen Anschluß mit dem Bezugspotential (Masse) vqrbunden ist. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur verzÜgerten Sperrung des Leistungstransistors (6) der mit dem einen Anschluß an den Abgriff des Spannungsteilers (17,18) angeschlossene Kondensator (21) mit seinem anderen An- schluß mit der Ausgangselektrode (Lmitter) dos Leistungstranaistors (6) verbunden ist. 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekenuzeichnet, äaß der die Vorspannungsquolle bildende Spannungsteiler (17,187 derart niederohmig gewählt wird, daß zum manuellen Wiedereinoehalten des Notzgorätes die Vorspannung bei einem Kurzaehluß unverändert bleibt. 11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Vorspaanungsquolle bildende Spannungsteiler (17,1E3) derart hochohmig gewählt wird, daß sich zum automatischen Wieder- einschalten des Netzgerätes die Verspannung bei einem Kurzschluß dem Wert der Emitterspanuung des Schutztransistors (14) so weit nähert, daß der Schutztransistor gerade noch leitend bleibt.
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