DE1663134A1 - Regelsystem - Google Patents
RegelsystemInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05F—SYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
- G05F1/00—Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
- G05F1/10—Regulating voltage or current
- G05F1/12—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
- G05F1/32—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices
- G05F1/34—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices combined with discharge tubes or semiconductor devices
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05F—SYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
- G05F1/00—Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
- G05F1/10—Regulating voltage or current
- G05F1/12—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
- G05F1/14—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using tap transformers or tap changing inductors as final control devices
- G05F1/22—Regulating voltage or current wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using tap transformers or tap changing inductors as final control devices combined with separate magnetic control devices having a controllable degree of saturation
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Description
• munching» 12· Νοτ· 19f*
7555 - H/St
Im besonderen betrifft die Erfindung ein Regel- bzw. Steuerungssystem
zur gleichseitigen Regelung bzw. Steuerung mehrerer Parameter.
lin derartiges System kennzeichnet sich gemäfl de? Srfindung durch
eine Hauptregelvorrichtung, welche den Sesamtbetrag sämtlicher
Parameter auf einem Torgegebenen Sollwert su halten bestrebt ist, sowie durch mehrere HilfsregflTorriehtungen, το* denen jede jeweils
«irnem 4er Parameter ais««oränet ist und da« Terhältnis «wischen
dem Betrag dieses sug«ordnete& Parameter· und dem Gesamtbetrag
aller Parameter auf einem Torgegebeaea Sollwert hält.
Mach einer bevorsugtea JLusfUhxungsform der Srfindung ist Torgesehem,
dafi die HauptrsgelTorricatuag eine Toi^iekt\isig but Srseugumg
eine« Oiuptregelsignals in Abhämgigkelt ron der DIfferen*
swischem eimern Hauptbesugssignal und einem τοη dsm Ist-Ver% 4··
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Gesamtbetrags sämtlicher Parameter abhängigen Haupt-Rückführeignal
aufweist, wobei das Hauptbeaugesignal den gewünschten Sollwert für den Gesamtbetrag sämtlicher Parameter darstellt und das
Hauptregtlsignal zur Steuerung der Hilferegelvorrichtungen dient.
Nach einer weiteren Ausführungeform der Erfindung ist vorgesehen,
daß den Hllfsregelvorrichtungen das Hauptregelsignal zugeführt
wird» daß jede Hilfsregelvorrichtung «ine Vorrichtung zur Erzeugung
eines Hilfsregelsignale in Abhängigkeit von dem Unterschied zwischen einerseits der algebraischen Summe aus einem jeweiligen
Hilfsbezugssignal und dem Hauptregelsignal oder einem aus dem
Hauptregelsignal abgeleiteten Signal und andererseits einem auf
den jeweiligen Ist-Wert des zugehörigen Parameters ansprechenden Hilfsrückkopplungssignal aufweist, wobei die jeweiligen Hilf3-bezugssignale
jeweils den gewünschten Sollwert für das Verhältnis zwischen dem Betrag des der jeweiligen Hilfsregelvorrichtung zugeordneten
Parameters und dem Gesamtbetrag sämtlicher Parameter wiedergibt, und daß die Hilfsregelvorrichtungen jeweils eine Ausgangsvorrichtung
aufweisen, die in Abhängigkeit von dem Hilfsregelsignal
den jeweiligen der betreffenden Hilfsregelvorrichtung zugeordneten Parameter in Richtung auf eine Verringerung des Hilfe·
regelslgnale verändern, wobei sämtliche Ausgangsvorrichtungen zusammen eine Veränderung des Gesamtbetrags der Parameter in Richtung
auf ein· Verringerung des Hauptfehlersignals bewirken.
Ein bevorzugtes Anwendungebeispiel der Erfindung besteht darin,
daft dl· Parameter dl« elektrischen Gleichströme in mehreren
parallel geschalteten Gleichrichtern sind, deren jeder aus einer Wtohselepannungsvereorftttte Über einem Lastschalter-Transformator
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BAD ORIGINAL
gespeist wird, daß die Auegangevorrichtung je eine gesonderte
sättigbar« Drossel in jedem Gleichrichterkreia aufweist, die
durch das in der zugehörigen Hilfsregelvorrichtung erzeugte
Hilfsregelsignal gesteuert wird, und daß eine Vorrichtung «ur
automatischen Steuerung des Lastschalter-Transformators in Abhängigkeit von den an den sättigbaren Drosseln abfallenden Spannungen
vorgesehen ist, derart, daß die den Oleichrichtern zugeführt
en Spannungen jeweils in geeigneter Weise so verändert werden, daß eine kontinuierliche Steuerung des Öleichstrcmflueses
in den Oleichrichterkreisen durch die sättigbaren Drosseln ermöglicht ist.
(Portsetzung Seite 4)
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Weitere Vorteil· und Einzelheiten der Erfindung ergeben «ich aus der folgenden Beschreibung eine* Ausführungsbeispiele eine·
Regelsystems gemäß der Erfindung zur Regelung des eine» Gleichstromverbraueher
über mehrere parallel geschaltete und ihrerseits einzeln geregelte Gleichrichtschaltungen zugeführten Geeamtetromej
die Beschreibung erfolgt an Hand der Zeichnung, welche ein Schaltschema des Regelsystem* zeigt.
Ein Verbraucher 5 wird über 12 gleichartige parallel geschaltet·
Gleichrichter 6, die in sechs Gruppen von je zwei Gleichrichtern
angeordnet sind» mit Gleichstrom versorgt) der Einfachheit halber ist jedoch nur eine derartige Gruppe von zwei Gleichrichtern
dargestellt. Jeder Gleichrichter wird aus einem Lastschalter-Transformator ("on-load tap-changing transformer") 7 über eine
steuerbare sättigbare Drossel 8 ("adjustable saturable reactor",
Transduktor, Magnetverstärker) gespeist. Pie Reaktanz jeder dieser sättigbaren Drosseln (bzw. Transduktoren, Magnetverstärker)
8 wird in einer noch zu beschreibenden Weise so gesteuert, daß der StromfluB durch den zugeordneten Gleichrichter 6 auf einem
gewünschten Wert gehalten wird. Sin Detektor 9 überwacht die an der sättigbaren Drossel liegende Spannung) sobald diese Spannung
•inen vorgegebenen oberen oder unteren Grenzwert erreicht, bewirkt
der Detektor eine Änderung der Stellung des Abgriffs an der Sekundärwicklung des Lastschalter-Transformators, was die
weitere Steuerung bzw. Regelung des Gleichrichterstroms durch die sättigbare Drossel gestattet. Die Steuerung des Lastschalter-Transformators
in Abhängigkeit von der an der sättigbaren Drossel auftretenden Spannung erfolgt nach dem in der britischen Patentschrift
895 954 beschriebenen Verfahren.
• A 909882/1133
Das Regelsystem zur Steuerung dtr sättigbaren Drosseln und damit
zur Regelung bzw. Steuerung de» Stromflusses durch, den Verbraucher
5 besteht au« einer Hauptregelvorriehtung 12 und mehreren
Hilfe- oder Nebenregelvorrichtungen 15» von denen je eine für
jede sättigbare Drossel vorgesehen ist* Sin schematisch dargestellter
Gleichstrom-Transformator 10 überwacht den durch den Verbraucher fließenden ötsamtstrom und erzeugt in der Leitung
ein hierzu proportionales Signal. Der Gleichstromtransformator 10 kann in Wirklichkeit mehrere Gleichetromtransformatoren umfassen*
die jeweils den Strom in einem der verschiedenen Gleichrichterkreise überwachen und deren Ausgangsgrößen addiert werden.
Das an der Leitung 11 auftretende Signal wird der Hauptregelvorrichtung 12 zugeführt. Dieser Vorrichtung wird ferner über eine
Leitung 13 ein den Sollwert des Gesamt-Verbrauoherstroms darstellendes
einstellbares Hauptbezugssignal zugeführt. Die Hauptregelvorrichtung 12 erzeugt als Ausgangsgröße ein Hauptregelsignal,
das den Unterschied zwischen den beiden ihr zugeführten
Signalen und damit die Abweichung des Ist-Wertes der gesamten Verbraucher»tröae von dem Sollwert darstellt* Das Hauptregelsigaal
wird in eiaem Integrationsverstarker 14 seitlich integriert
und verstärkt. Sodann wird das verstärkt· Hauptfehlersignal
sämtlichen Hebenregelvorrichtungen 15 zugeführt, und zwar über «ine Sammelleitu&g 16, eines. Verstärker 17 umi eins Leitung
1d. Der Einfachheit halber ist nur «ia dnrartlg«? Verstärker
17 und nur eim Paar vom Bilf»r«gslYo?;iohtuageft 15 dargestellt.
Mehrere aitio&stromtra&ftfexiiatorem 19» die aehemsvfeleea dares«
stellt sind, führe* den HilinregelvorrichtuM««* 15 ÜB»? Leitungen
20 Signal· «u, welche den ütromfluß duroh 41s jeweiligen
Gleioorioatsr 6 wiedergebt*. Des weiteren wir« jeder Hilf«» oder
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Nebenregelvorrichtung 15 über die leitung 21 auch ein einstellbare»
Hilfebezugsaignal zugeführt.
Das Regelsystem kann entweder in einer von zwei verschiedenen
Betriebsarten, oder gemäß einer Kombination der beiden Betriebsarten
betrieben werden. In der Hauptbetriebsart ("master mode of operation1*) 1st das Hauptbezugasignal auf der Leitung 15 so eingestellt)
daß es den gewünschten Sollwert des Gesamt-Yerbraucherstroms
darstellt, während die Hilfs- oder Nebenbezugasignale auf
den Leitungen 21 jeweils so eingestellt sind, daß sie die (normalerweise untereinander gleichen) Bruchteile des SesamtverbraucherStroms
bestimmen, die auf die einzelnen Gleichrichter entfallen sollen. In der Hilfsbetriebsart sind die Leitungen 18
von den betreffenden zugehörigen Nebenregelvorrichtungen getrennt
und die Hilfebezugasignale auf den Leitungen 21 sind jeweils so
eingestellt, daß sie den tatsächlichen Strom, der durch jeden der Gleichrichter fließen soll, darstellen.
Im folgenden wird zunächst die Hauptbetriebsart beschrieben. In der Präzis soll jeder der Gleichrichter 6 einen gleichen Anteil
an dem Gfesamtstrom führen} das System ist so ausgebildet, daß
bei Schaltung in die Hauptbetriebsart die einzelnen Hilf«bezugs-
ein-
signale automatisch auf/und denselben festen Wert geschaltet werden,
während das Hauptbezugssignal auf 4er Leitung 13 auf den gewünschten
Sollwert des ßeaamtStroms eingestellt wird. Stimmt der
Ist-Wert des Yerbraucheretroms nicht mit dem gewünschten Sollwert
Übertill» so erzeugt dl· Haupt regelvorrichtung 12 ein Hauptregelsignal,
das proportional dem Unterschied «wieehern dsm bei 13 zuf
«führten Bezugssignal und dem über 41« Leitung 11 zug «führten
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Signal ist. Dieses Signal wird den einzelnen Heben- bzw. Hilfsregelvorrichtungen
15 zugeführt. In jeder dieser Hilfsregelvorriehtungen
15 wird das Hauptregelsignal algebraisch zu dem Hilfsbezugssignal
addiert» Sie Hilferegelνorrichtung 15 erzeugt an der
Leitung 22 ein Hilferegelsignal, das proportional dem Unterschied zwischen der erwähnten algebraischen Summe und dem auf der Leitung
20 zugeführten Signal ist, das den jeweiligen Ist-Stromfluß
durch den zugehörigen Gleichrichter darstellt. Dieses Hilfsregtleignal
wird in dem Verstärker 23 verstärkt und dient zur Herabsetzung der Reaktanz der sättigbaren Drossel 8, derart, daß der
Stromfluß durch den Gleichrichter ansteigt. Der Integrationsvtrstärker
H integriert das Hauptregelsignal bezüglich der Zeit, so daß, wenn der Gesamtstrom den gewünschten Verbraucher-Sollwert
erreicht hat, der Verstärker H eine konstante Auegangegröße erzeugt,
die sämtlichen Hilfsregelvorrichtungen zugeführt und algebraisch
mit deren Hilfsbezugssignalen addiert wird. Die Hauptregelvorrichtung
12 erzeugt dann keine Ausgangsgröße, da der Gesamtverbraucherstrom mit dem durch das Hauptbezugssignal dargestellten
Strom übereinstimmt. Die einzelnen Hilfsregelvorrichtungen
15 erzeugen dann jeweils ein Hilfsregelsignal, das gerade
ausreicht, um die Reaktanz der sättigbaren Drosseln 8 auf demjenigen Wert zu halten, der erforderlich ist, daß der richtige
Bruchteil des Gesamtverbrauchtrstroms durch jeden einzelnen
Gleichrichter fließt, wobei dieser Stromfluß durch jeden einzelnen der Gleichrichter jeweils gleich dem Strom 1st, der der
in der zugeordneten Hilferegelvorrichtung gebildeten algebraisch«
Summe aus dem Hilfsbezufssignal und dem von dem Integrationsverr
stärker 14 zugeführten Hauptbezugssignal entspricht.
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Palla bei der Steuerung der sättigbaren Drossel ihr· Reaktanz
einen Wert in Bandnähe ihres Aussteuerbereichs annimmt, *o bewirkt,
wie weiter oben erwähnt, der auf den Spannungsabfall an der !Drossel ansprechende Detektor 9 eine Änderung der Abgriffe-Stellung
an dem Lastschalter-Transformator 7, wodurch die der Mit der Sekundärwicklung des Transformator· verbunden« Schaltung
««geführte Spannung verändert und so der volle Aussteuerbereich
der sättigbaren Drossel wieder verfügbar gemacht wird· Der Lastschalter-Transformator
wirkt so als eine Strom-Grobregelung, die sättigbar· Drossel θ als eine Strom-Feinregelung.
In der Hilfebetriebeart werden die Leitungen 18 von den zugehörigen
Hilferegelvorrichtungen 15 abgeschaltet und die Hauptregelvorrichtung
12 damit unwirksam. Die einzelnen Hllfsbezugssignale
auf den jeweiligen Leitungen 21 werden so eingestellt, daß sie den gewünschten tatsächlichen Stromfluß durch jeden der
einzelnen Gleichrichter 6 darstellen} normalerweise werden die gewünschten Sollströme gleich groß sein. Falls der in einem
Gleichrichter 6 fließende Strom nicht den richtigen Sollwert aufweist,
wird auf der Leitung 22 ein Hilferegelsignal erzeugt, das
proportional der Differenz zwischen dem Kilfsbezugssignal auf
der Leitung 21 und dem Signal in der Leitung 20 ist, das den jeweiligen Ist-Strom in dem Gleichrichter darstellt. Dieses Hllfsregelsignal
wird in dem Verstärker 23 verstärkt und dient zur Einstellung der Beaktans der sättigbaren Drossel 8 in solcher
Richtung, daß der Stromfluß in dem Gleichrichter auf den gewünschten Sollwert gebracht wird, worauf das Hilfsregeleignal
sich auf einen solchen Wert verringert, der nach Verstärkung in dem Terstärker 23 die Reaktanz der sättigbaren Drossel 8 auf dem
für die Aufrechterhaltung des gewünschten Soll-Stromflusses durch
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den Gleichrichter erf or dtrlichen Wert hält*
Das Regelsystem kann, wi« erwähnt, auch teilweise in der Hauptbetriebsart
und teilweise in der HJ,if*b#triebe»rt betrieben wer-
unter
den. So können beispielsweise einige/«chk den Leitungen 18 von den
zugehörigen Hilf»regelvorrichtungen 15 abgeschaltet werden» welche demzufolge den StroafluJS durch <3Le zugehörigen Gleichrichter
lediglich in Abhängigkeit von der Einstellung der Hilfebezugssignale
in den Leitungen 21 regeln werden, während die übrigen Hilf «regelvorrichtungen, der übergeordneten Se »Mit regelung ("overall
control") der Hauptregelvorrichtung 12 unterliegen.
Gegebenenfalls können zusätzliche Bückkopplungeleitungen 24 vorgesehen
sei&} über welche den betreffenden Leistungsverstärkern
23 Signale zugeführt werden» die proportional der Inderungageschwiadigksit
des durch die Gleichrichter 6 fließenden Strome
evtl. sind. Biese Sückkopplungssignale sind so gerichtet, daß sie eine/
Oszillation, des 8troas in den einzelnen Gleichrichtern 6 verringern·
bsv/. dumpfen.
In der Zeichnung sind für jeden Sieichrichter der einzelnen
GHeiohrichterpaare getrennt* I»astschal feer-Traneforraatcren 7 dargestellt, Jedoch kann naoh oiaer abgewandeltes. AusfUhrimg jeweils
für jedes flHeiehricht«rpaar nur ein LastechaliFsr-Sr&asfcreator
vorgesehen sein, wobei iie JSnderuag der Abgriffsstellung in Abhängigkeit
von der an dan sättigbaren <f&oss«lm in b*idea Schaltungen
abfall «Aden Sfmasiuag g*n1;*u*?t wird. @β»δβ timer weiteren
Ausführung ist mir sin Xiastsuhalter-fras&eiorsatoir für sämtliche
»leichxiohter des Systems vorg;*sehe&* wobei die Aaäftru&g der Abgriff
eecßaltUÄg in Abfeamglgkait v$a irr tat aJostlii-hta eättigbaren
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Das Regeltyetem kann selbstverständlich statt zur Regelung von
elektrischem Strom auch zur Regelung anderer Paranater gestaltet werden. Beispielsweise kann als Parameter eine elektrische Spannung oder eine nicht elektrische Größe wie etwa ein Durchfluß
geregelt werden.
elektrischem Strom auch zur Regelung anderer Paranater gestaltet werden. Beispielsweise kann als Parameter eine elektrische Spannung oder eine nicht elektrische Größe wie etwa ein Durchfluß
geregelt werden.
Creaäß einer weiteren Ausführungeform gemäß der Erfindung können
der !Transformator 10 und die Leitung 11 fortgelassen werden. Die Hauptregelvorrichtung 12 dient dann dazu, den Hilfsregelvorrichtungtn
die Über die Leitung 13 erhalten· veränderliche Bezugsgröße
zuzuführen, welche zur gleichseitigen Erhöhung oder Erniedrigung
der Ausgangsgrößen sämtliche? Hilferegelvorrichtungen
dient.
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Claims (8)
1. Regel- bzw. Steuersystem zur gleichseitigen Regelung bzw.
Steuerung mehrerer Parameter, gekennzeichnet duroh eine Hauptregelvorrichtung (10 bis H) * welche den Gesamtbetrag sämtlicher Parameter auf einem vorgegebenen Sollwert zu halten bestrebt ist, sowie durch mehrere Hilferegelvorrichtungen (15)t von denen jede jeweils einem der Parameter
zugeordnet ist und das Yerhältnis zwischen dem Betrag dieses zugeordneten Parameters und dem Gesamtbetrag aller Parameter
auf einem vorgegebenen Sollwert hält.
2. Regelsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptregelvorrichtung eine Vorrichtung (12)
zur Erzeugung eines Hauptregelsignals la. Abhängigkeit von der Difierenε zwischen einem Hauptbesugssignal (13) und einem von
dem Ist-Wert des Gesamtbetrags sämtlicher Parameter abhängigen Haupt-Rückführaignal (11) aufweist, wobei das Hauptbezugseignal
den gewünschten Sollwert für den Gesamtbetrag sämtlicher Parameter darstellt und das Hauptregelsignal (H, 16) zur
Steuerung der Hilferegelvorrichtungen (15) dient.
3. Regelsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Hilfsregelvorrichtungen (15) das Hauptregelsignal
zugeführt wird» daß jede Hilferegelvorrichtung eine Vorrichtung (15) zur Erzeugung eines Hllfsregelaignele in Abhängigkeit
von dem Unterschied zwischen, einerseits der algebraischen Summe aus einem jeweiligen Hilfebezugssignal (21) und
dem Hauptregelsignal (18) oder einem aus dem Hauptregelsignal abgeleiteten Signal und andererseits einem auf den jeweiligen
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Ist-Wert d·· zugehörigen Parameters ansprechenden Hilferückkopplungssignal
(20) aufweist, wobei die jeweiligen Hilfsbezugssignale
(21) jeweils den gewünschten Sollwert für das Verhältnis zwischen dem Betrag des der jeweiligen Hilfaregel-.
vorrichtung zugeordneten Parameters und dem Gesamtbetrag sämtlicher
Parameter wiedergibt, und daß die Hilfsregelvorrichtungen
jeweils eine Ausgangsvorrichtung (8) aufweisen, die in Abhängigkeit von dem Hilfsregelsignal den jeweiligen der betreffenden
Hilferegelvorrichtung zugeordneten Parameter in Richtung auf eine Verringerung des Hilferegelsignale verändern,
wobei sämtliche Auegangsvorrichtungen (8) zusammen eine Veränderung des Gesamtbetrags der Parameter in Richtung auf eine
Verringerung des Hauptfehlereignals bewirken.
4. Regelsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Hilferegelvorrichtung (15) eine Vorrichtung (24) zur Erzeugung eines die Änderungsgeschwindigkeit des zugeordneten
Parameters darstellenden Signals aufweist, und daß dieses Signal (bei 23) algebraisch in solchem Sinne mit dem
Hilfsregelsignal kombiniert wird, daß die Ausgangevorrichtung
(8) eine etwaige Oszillation des Parameters dämpft.
5. Regelsystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Parameter die elektrischen Gleichströme
in mehreren parallel geschalteten Gleichrichtern (6) sind, deren jeder aus einer Weohselepannungaversorgung über
einen lastaehalter-Transforaator (7) gespeist wird, daß dl·
Ausgangs vorrichtung je eine gesonderte sättigbar· Drossel (8)'
in jedem Gleichrichterkreis (6) aufweist, dia duroh das in dar
zugehörigen Hilferegelvorrichtung erzeugte Hilfsregelaignal
909882/1133 #/*
gesteuert wird, und daß eine Vorrichtung (9) zur automatischen
Steuerung des Lastschalter-Transformators (7) in Abhängigkeit
von den an den «Ättigbaren Drosseln (8) abfallenden Spannungen
vorgesehen ist, derart, daß die den Gleichrichtern zugeführten Spannungen jeweils in geeigneter Weise so verändert werden, daß
eine kontinuierliche Steuerung des Gleichstromflussee in den
Grleichrichterkreisen durch die sättigbaren Drosseln (8) ermöglicht
ist.
6. Regelsystem naoh einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5*
dadurch gekennzeichnet , daß eine Vorrichtung (14) zur zeitlichen Integration des Hauptregelsignals vor der
Zufuhr zu den Hilfsregelvorriohtungen (15) vorgesehen ist.
7· Regelsystem naoh einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 6, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, welche
zeitweise die Beeinflussung einer oder mehrerer der Hilferegel vorrichtungen durch die Hauptregelvorrichtungen unterbindet.
8. Regelsystem nach einem odtr mehreren der vorhergehenden Anspruch·,
dadurch gekennzeichnet , daß die Hauptregelvorriohtung
(12) entfernt von einer oder mehreren der Hilf·· regelvorrichtungen (15) angeordnet 1st.
909882/1133
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4488063A GB1096623A (en) | 1963-11-13 | 1963-11-13 | Closed loop control system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1663134A1 true DE1663134A1 (de) | 1970-01-08 |
Family
ID=10435098
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641663134 Pending DE1663134A1 (de) | 1963-11-13 | 1964-11-12 | Regelsystem |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH419293A (de) |
| DE (1) | DE1663134A1 (de) |
| ES (1) | ES305942A1 (de) |
| GB (1) | GB1096623A (de) |
-
1963
- 1963-11-13 GB GB4488063A patent/GB1096623A/en not_active Expired
-
1964
- 1964-11-12 DE DE19641663134 patent/DE1663134A1/de active Pending
- 1964-11-12 ES ES0305942A patent/ES305942A1/es not_active Expired
- 1964-11-13 CH CH1468764A patent/CH419293A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1096623A (en) | 1967-12-29 |
| CH419293A (fr) | 1966-08-31 |
| ES305942A1 (es) | 1965-05-01 |
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